1. Kopf
  2. Navigation
  3. Inhalt
  4. Marginalspalte Rechts
  5. Herausgeber
Finanzamt Pirna
Festung Königstein, Westbebauung
HTWK Leipzig, Nieperbau
Landesamt für Straßenbau und Verkehr Dresden
Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
TU Dresden, Hörsaalkomplex
Zwinger Dresden

Inhalt

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB)

Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

Aktuelle Pressemeldung

08.05.2017 - TU-Dresden und Helmholtz-Gemeinschaft Wettbewerb „Kunst am Bau“ für den gemeinsamen Neubau in Dresden – Johannstadt entschieden

12-17

Der Dresdner Künstler Frank Schauseil hat den Wettbewerb „Kunst am Bau“ zur Gestaltung des Neubaus für das Zentrum für Innovationskompetenz  der TU Dresden und das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen der Helmoltz – Gemeinschaft,  für sich entschieden. Der gemeinsame Neubau entsteht unter der Projektleitung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) in Dresden-Johannstadt, Tatzberg 41 [...]

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung (PDF)

Aktuelles

SIB Magazin - Ausgabe 01/2017

Die erste Ausgabe des „SIB Magazins“ liegt vor. Das Wort „Magazin“ steht als Synonym für die Fülle an Aufgaben und Leistungen, die durch den SIB aus einer Hand betreut werden. Nur durch das vielfältige Fachwissen, das große Engagement und die langjährigen Erfahrungen unserer Beschäftigten kann ein immenses  Aufgabenspektrum bewältigt werden. Das „SIB-Magazin“ soll dies herausstellen und somit die Wahrnehmung unserer Nutzer und der Partner auf die zahllosen positiven Aspekte unserer täglichen Arbeit lenken.Das Magazin erscheint in Zukunft zweimal jährlich und ist als Ergänzung zu den Fachpublikationen des SIB gedacht.

SIB Magazin als PDF

Tor zum Hochtechnologiecampus

  • Foto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten DresdenFoto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden
  • Foto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten DresdenFoto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden
  • Foto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten DresdenFoto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden
  • Foto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten DresdenFoto: Roland Halbe, Stuttgart | Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden
  • Foto: Frank Seidel, TU Dresden | Benennung des Neubaus in "Hermann-Krone-Bau"Foto: Frank Seidel, TU Dresden | Benennung des Neubaus in "Hermann-Krone-Bau"

In seiner Rolle als Bauherr übergab heute [23.01.2017] Finanzminister Prof. Dr.Georg Unland im Beisein des Rektors der TU Dresden, Prof. Dr. Hans Müller-Steinhagen und Institutsleiter Prof. Dr. Karl Leo den Neubau des Institutsgebäudes für die angewandte Physik an der TU Dresden an Wissenschaftsstaatssekretär Uwe Gaul.

„Die Forschung an der TU Dresden im Bereich der angewandten Physik ist ein wichtiger Standortfaktor für die Region Dresden als Europas größtem Mikroelektronikstandort und konnte z.B. der Entwicklung organischer Leuchtdioden (OLED) maßgebliche Impulse verleihen“, sagte Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland. „Spitzenforschung erfordert neben klugen Köpfen auch ein angemessenes Arbeitsumfeld. Dieses konnten wir hier mit dem neuen Institutsgebäude schaffen“, so Unland weiter.

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange unterstrich die fundamentale Bedeutung der universitären Spitzenforschung für den Freistaat: „Die Industrie in Sachsen ist für ihre weitere positive Entwicklung auf die Ausbildung hochqualifizierter Fachkräfte durch die Universitäten angewiesen. Darüber hinaus soll universitäre und außeruniversitäre Forschung neue Technologien bereitstellen, die von sächsischen Firmen in am Markt erfolgreiche Produkte weiterentwickelt werden können. Die enge Verknüpfung von Spitzenforschung und Lehre stellt sicher, dass die universitäre Ausbildung an der TU Dresden auf ihrem hohem Niveau bleibt und attraktiv für Studierende aus aller Welt ist. Das neue Institutsgebäudeist zudem ein wichtiger Baustein in der künftigen Exzellenzstrategie der Universität. Die Fähigkeiten und Forschungsergebnisse der angewandtenPhysik tragen durch ihre hohe Reputation zu den guten Chancen der TU Dresden bei der Exzellenzstrategie bei.“

Das Gebäude in der Form eines Quaders wurde unter der Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement errichtet. Das Gebäude übernimmt die Torfunktion für den im Gebiet südlich der Nöthnitzer Straße entstehenden Hochtechnologie Campus. Dieser besteht unter anderem aus den Neubauten für Technikum, Hochleistungsrechenzentrum oder auch NaMLab (Nanoelectronic MaterialsLaboratory). Der Neubau bietet auf 3500 m² Fläche Platz für teils in Reinraumqualität ausgeführte Laborräume sowie Büro- und Besprechungsräume. Aufgrund der künftig zum Einsatz kommendenempfindlichen Messgeräte wurde der Bau besonders schwingungsarm konstruiert. Neben der reinen Funktionalität war auch Nachhaltigkeit ein Aspekt bei der Bauausführung. So wurde das Gebäude mit einer 400 m² großen Solaranlage auf dem Dach ausgestattet und wird mit Abwärme des benachbarten Hochleistungsrechenzentrums der TU beheizt. Die Baukosten betrugen ca. 29,45 Mio. Euro. Baubeginn war im März 2014. Gefördert mit Mitteln der Europäischen Union wird noch für 170.000 Euro eine Photovoltaikanlage mit organischen Solarzellen als Pilotvorhaben in die Südfassade integriert [...]

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung (PDF)

Faltblatt TU Dresden -

Institutsgebäude der Fachrichtung Physik

"Hermann-Krone-Bau" (PDF)

Brachfläche belebt – Übergabe des Neubaus für das Finanzamt Pirna

  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Jana Beck, SIB | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand
  • Foto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro AnwandFoto: Christoph Reichelt | Architektur: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand

Heute [07.11.2016] übergab Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland als Bauherr die Schlüssel für das neue Finanzamt Pirna an den Präsidenten des Landesamtes für Steuern und Finanzen, Johann Gierl.

„Der Neubau des Finanzamtes Pirna erfüllt gleich mehrere Anforderungen. Die aufgrund des Standortkonzeptes der Staatsregierung erforderliche Neuunterbringung des Finanzamtes Pirna konnte mit der Belebung einer innenstadtnahen Brachfläche sowie der Sanierung mehrerer denkmalgeschützter und stadtgeschichtlich für Pirna nicht unbedeutender Gebäude verknüpft werden. Der Freistaat erzielt damit über die rein bauliche Leistung hinaus auch einen städtebaulichen Mehrwert“, erklärte Staatsminister Prof. Dr. Georg Unland in seiner Ansprache.

Die umfangreiche Baumaßnahme unter Regie der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement umfasste die denkmalgerechte Sanierung des Erscheinungsbildes der Gebäude des sogenannten „Liebenauschen Vorwerks“ und der Waisenversorgungsanstalt sowie die Ergänzung um drei Neubauten. Das Liebenausche Vorwerk wurde in den Jahren 1641-1642 errichtet und nach seinem Erbauer, dem sächsischen Offizier Johann Siegmund von Liebenau benannt. Dieser hatte sich bei der Verteidigung der Festung Pirna gegen die Schweden im Dreißigjährigen Krieg große Verdienste erworben und die Grundstücke als Entschädigung für persönliche Verluste erhalten. Nach wechselnden militärischen Nutzungen diente die Liegenschaft als Wohnhaus, Gaststätte und viele Jahre als Waisenhaus, später verfiel sie. Im Zuge der Baumaßnahmen für das Finanzamt Pirna wurden 5775 m² Nutzfläche, davon 760 m² in den sanierten Bestandsbauten, geschaffen. Die Baukosten betragen ca. 24,7 Millionen Euro [...]

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung als PDF

Marginalspalte

 

 

Kontakt zu den Standorten

Bitte wählen Sie einen Standort in Ihrer Nähe oder eine Niederlassung aus der Liste aus.

Bild: Karte der Standorte

Zwickau Leipzig Chemnitz Dresden Bautzen

Termine

01.06.2017 - Übergabe Hochschule Zittau/Görlitz Haus 1

Die feierliche Übergabe der Hochschule Zittau/Görlitz Haus 1 an den Nutzer findet am 01.06.2017 im 10:00 Uhr statt.

Geschäftsbericht 2015

Der Geschäftsbericht dokumentiert die Aufgaben und Ergebnisse der einzelnen Unternehmensbereiche und präsentiert die Niederlassungen anhand ausgewählter Baumaßnahmen des Jahres 2015.

Der Freistaat bei YouTube