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Inhalt

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB)

Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

Aktuelle Pressemeldung

22.08.2016 - Basteiaussicht – Auswertung der Untersuchungsergebnisse an den Bohrkernen und am Fels liegt vor

25-16

Mit Pressemittelung vom 16. Juni 2016 informierte der SIB, dass auf Grund der Ergebnisse aus den bislang durchgeführten Felssicherungsarbeiten weitergehende Untersuchungen sowie zusätzliche Planungsschritte und Maßnahmen zur Felssicherung notwendig werden [...]

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung (PDF)

Aktuelles

Staatsschauspiel Dresden - Vorstellung der Bauleistungen in der Spielzeitpause 2016 im Großen Haus

Foto: SIB | Niederlassungsleiter Ludwig Coulin und Projektleiterin Susann Schedewig präsentieren die neue Saalbestuhlung

In der Spielzeitpause des Großen Hauses vom 13. Juni bis 16. Oktober 2016 wird durch die Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ein umfangreiches Bauprogramm koordiniert und umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Erneuerung verschlissener Bausubstanz, veralteter Infrastruktur sowie der Abschluss der Brandschutzmaßnahmen. Dafür stellt der Freistaat Sachsen rund 10 Millionen Euro zur Verfügung. 
Zu den umfangreichen Maßnahmen gehören unter anderem die Sanierung des Zuschauersaals, der Saalbestuhlung und des Parketts. Weiterhin werden die bühnentechnischen Anlagen des Orchesterpodiums erneuert. Darüber hinaus laufen Maler- und  Restaurierungsarbeiten an der Saaldecke, den Rangbrüstungen sowie an Portal und Wänden.
Zu den Brandschutzmaßnahmen zählen Trockenbauarbeiten an den Gebäudedecken sowie Tischler- und Metallbauarbeiten an den Brandschutztüren. Zudem stehen die Erneuerung der Lüftungsinstallation, Feuerlöschanlagen, Elektroinstallation, Brandmeldeanlage (BMA) und der Gebäudeautomation an.
Ebenso werden Telefonnetz (VOIP-Netz), Datennetze, Elektroinstallation, die Kälteanlage, der Lüftungsinstallation und die Gebäudeautomation überarbeitet.
Zum Maßnahmenpaket gehört weiterhin der Einbau einer neuen Schnürbodenebene (Zwischendecke oberhalb der Bühne) und einer neuen Obermaschine (Bühnenmaschinerie) im Bühnenturm. Parallel dazu erfolgen Arbeiten an den Beleuchtungsanlagen und den bühnentechnischen Anlagen.
Das Bauprogramm schließt auch die Sanierung der Vorderhaustoiletten ein.
Insgesamt sind rund 30 Firmen mit den Arbeiten beschäftigt.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung als PDF

Übergabe des sanierten Gebäudes für den Jugendmaßregelvollzug am Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf

  • Foto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, BerlinFoto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, Berlin
  • Foto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, BerlinFoto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, Berlin
  • Foto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, BerlinFoto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, Berlin
  • Foto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, BerlinFoto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, Berlin
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  • Foto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, BerlinFoto: Werner Lieberknecht | Architektur: HDR TMK Planungsgesellschaft, Berlin

Am Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf hat Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch am 09.11.2015 gemeinsam mit Vertretern des Finanzministeriums und des Staatsbetriebes Immobilien- und Baumanagement (SIB) das Gebäude A4, das zukünftig für die Jugendforensik genutzt wird, an das Krankenhaus übergeben. „Hier steht der therapeutische Ansatz zur Behandlung der psychisch kranken Straftäter im Mittelpunkt. Neben Arbeits- und Bewegungstherapie wird großer Wert auf die schulische und Berufsausbildung der Patienten gelegt“, erklärt Sozialministerin Barbara Klepsch. „Ziel ist es, sie in die Gesellschaft zu reintegrieren, sodass sie künftig ein straffreies Leben führen können.“ Johann Gierl, Abteilungsleiter Landesbau im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen: „Der Umbau und die Sanierung des leerstehenden Gebäudes ist nach knapp anderthalb Jahren Bauzeit abgeschlossen. Rund 10,5 Millionen Euro hat der Freistaat Sachsen für diese Baumaßnahme ausgegeben. Seit 1991 wurden in Baumaßnahmen am Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf insgesamt rund 97 Millionen Euro investiert (davon rund 25 Millionen für den Maßregelvollzug).“ [...]

Lesen Sie hier weiter...(PDF der Pressemitteilung)

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Geschäftsbericht 2014

Der Geschäftsbericht dokumentiert die Aufgaben und Ergebnisse der einzelnen Unternehmensbereiche und präsentiert die Niederlassungen anhand ausgewählter Baumaßnahmen des Jahres 2014.

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