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Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Neubau Lehr- und Laborgebäude

Entwurfsverfasser: Rohdecan Architekten GmbH

Die Bauliche Entwicklungskonzeption der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden aus dem Jahr 2012 ergab, dass Flächendefizite im Bereich der Forschung und Lehre bestehen. Zur Bündelung von Fakultäten und zur Verbesserung der Studienbedingungen am  Hauptcampus der Hochschule wurde im Jahr 2017 ein Architektenwettbewerb ausgelobt. Die Hochschule erhält in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Dresden bis 2023 einen L-förmigen Neubau eines Lehr- und Laborgebäude und rundet damit ihre städtebauliche Entwicklung entlang der Strehlener Str./ Andreas-Schubert Str. direkt hinter dem neungeschossigen Zentralgebäude ab. Es entsteht ein viergeschossiger Büro- und sechsgeschossiger Laborflügel auf einer Nutzungsfläche von 8.700 Quadratmetern. Es werden ein Baustofftechnikum der Fakultät Bauingenieurwesen ein Lehr- und Werkstattbereich der Fakultät Design, Lehrkabinette, PC-Pools für die Fakultät Informatik/ Mathematik, Büroarbeitsräume sowie Archivflächen untergebracht. Das Bauvorhaben gilt als Pilotprojekt für die Anwendung von Kriterien des nachhaltigen Bauens im Hochschulbau Sachsens und soll in der höchsten Qualitätsstufe „Gold“ nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB), Modul Unterrichtsgebäude (UN_V2013), zertifiziert werden. Das Bauvorhaben wird durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanziert. 

  • Bauzeit: 2019 - 2023
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