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Finanzamt Pirna

Fotograf: Christoph Reichelt | Architekten: TPMT Architekten; Architekturbüro Anwand

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Festung Königstein Westbebauung

Fotograf: Matthias Hultsch | Architekten: Heidenreich Springer Architekten Gesellschaft mbH, Berlin

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HTWK Leipzig Nieperbau

Fotograf: Jill Luise Müßig, Leipzig| Architekten: AWB Architekten, Dresden

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr

Fotograf: Holger Stein| Architekten: meyer-bassin und partner, freie architekten bda

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Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

Fotograf: Mirko Hertel, Stollberg| Architekten: Architekten.3P Feuerstein Rüdenauer & Partner, Stuttgart (Lph2-4); rüdenauer-architektur, Stuttgart (Lph 5-8)

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TU Dresden, Hörsaalkomplex

Fotograf: Luc Saalfeld, Dresden| Architekten: Anderhalten Architekten BDA, Berlin

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Zwinger Dresden

Fotograf: Prof. Jörg Schöner, Dresden | Architekt: Daniel Pöppelmann

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Hauptinhalt

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB)

Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

Aktuelle Pressemeldung

28.08.2019 - Sächsisches Krankenhaus Altscherbitz - Richtfest - Umbau, Sanierung und Erweiterung Haus 19 | 20 | 21

Unter der Projektleitung der Niederlassung Leipzig II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgt der Umbau, die Sanierung und Erweiterung des Sächsischen Krankenhauses Altscherbitz für zwei psychiatrische Stationen sowie die Tagesklinik für Dialektisch-Behaviorale Psychotherapie. Heute wird Richtfest für den Erweiterungsneubau gefeiert.Zwischen den drei bestehenden Klinkerbauten (Haus 19 I 20 I 21) entsteht ein flacher, riegelförmiger Erweiterungsbau. Das Gebäudeensemble befindet sich im südlichen Bereich des Krankenhauses, grenzt im Osten an die Altscherbitzer Straße und im Süden an die Leipziger Straße. Die Fertigstellung ist für Mitte 2021 geplant. Die Kosten für die Maßnahme wurden in Höhe von rund 17,4 Millionen Euro genehmigt. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. [...]

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Aktuelles

20.08.2019 - Mit den Paraderäumen bekommt das Dresdner Schloss sein „Herz“ zurück

Architekt: Jens-Uwe Anwand (Architekt) | Hans-Christoph Walther (Chefrestaurator) | Visualisierung: Michael Schneider, mic-vis.de, Studio für Visualisierungen


Der Ausbau der Paraderäume im Westflügel des Dresdner Schlosses, früher die höchstrangigen Bereiche der Kurfürsten, nähert sich dem Ende. Die Räume, darunter das Audienzgemach und das Paradeschlafzimmer, werden gegenwärtig in ihrer historischen Fassung von 1719 wiederhergestellt. August der Starke ließ diese anlässlich der Hochzeit seines Sohnes neu entstehen. Am 20. August 1719 heiratete Kurprinz Friedrich August die Kaisertochter Maria Josepha von Österreich in Wien. Den 300. Hochzeitstag nutzten Ministerpräsident Michael Kretschmer, Finanzminister Dr. Matthias Haß und eine Vertreterin der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien für einen Besuch auf der Baustelle.

Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Das Dresdner Schloss ist ein traditionsreicher Ort der sächsischen Geschichte mit Strahlkraft weit über Dresden und Sachsen hinaus. Pünktlich zum 300-jährigen Jubiläum der Fürstenhochzeit leuchten die Paraderäume in neuem Glanz. Ich bedanke mich bei allen, die mit ihrem fachlichen Wissen und Können dazu beigetragen haben, diesen wichtigen Schauplatz der sächsischen Geschichte originalgetreu wiederherzustellen. Mit der Unterstützung des Bundes können wir eine wichtige Etappe der Sanierung des Dresdner Schlosses erfolgreich abschließen.“

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, sagte: "Die Wiedergewinnung der prachtvollen historischen Paraderäume des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Dresdner Residenzschlosses reicht in ihrer Bedeutung weit über Dresden und den Freistaat Sachsen hinaus. Die Fertigstellung der Räume krönt eine Jahrzehnte währende Aufbauleistung. Das Residenzschloss steht exemplarisch für den großen kulturellen Reichtum Sachsens und unseres Landes und lässt die vielfältigen politischen, kulturellen und künstlerischen Verflechtungen in Europa lebendig werden. Projekte wie diese gelingen nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung, daher hat der Bund den Freistaat gerne mit 12 Millionen Euro aus dem Bundes-Kulturetat unterstützt." [...]

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11.06.2019 - Einweihung des neuen iDiv-Forschungsgewächshauses im Botanischen Garten Leipzig

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Architekt:GEFOMA GmbH Großbeeren | Fotograf: Bertram Bölkow
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Architekt:GEFOMA GmbH Großbeeren | Fotograf: Bertram Bölkow
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Architekt:GEFOMA GmbH Großbeeren | Fotograf: Bertram Bölkow
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Architekt:GEFOMA GmbH Großbeeren | Fotograf: Bertram Bölkow

Auf dem Gelände des Botanischen Gartens Leipzig an der Linnéstraße/Ecke Johannisalle ist ein neues Forschungsgewächshaus entstanden. Es ist ein Pilotvorhaben für innovative Lösungen zur Energieeinsparung. Heute wurde dafür der Schlüssel offiziell von Vertretern der Sächsischen Staatsregierung übergeben. Nutzer ist das von den Universitäten Leipzig, Jena und Halle gemeinsam betriebene Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv).

Dirk Diedrichs, Amtschef im Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen: „Die Frage, wie wir unseren Planeten so bewirtschaften können, dass wir seine biologische Vielfalt erhalten, geht uns alle an. Das neue Gewächshaus bietet den an diesen Fragestellungen arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beste Bedingungen für ihre Forschung. Damit werden neben der wissenschaftlichen Exzellenz zugleich auch wichtige bauliche Voraussetzungen geschaffen, damit sich das iDiv Konsortium um eine dritte und letzte Förderperiode bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Jahre 2020 bis 2024 erfolgreich bewerben kann.“

Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst: „Wie selten zuvor beschäftigen Themen wie Artenschutz, Klimawandel, Energiewende und Umweltschutz die Öffentlichkeit. Eine zentrale Frage in diesem Zusammenhang: „Wie kann es gelingen, das zunehmende Artensterben einzudämmen?“ wird am Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung seit 2012 interdisziplinär bearbeitet. Die Fragestellungen des Instituts sind akut drängende und ich freue mich sehr, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem neuen Forschungsgewächshaus die erforderliche Spitzentechnologie zur Beantwortung dieser Fragen erhalten werden. Dieses High-Tech-Laborgebäude bietet maximale Flexibilität und damit vielfältigste Möglichkeiten für zukünftige Forschungsprojekte.“

Lesen Sie die vollständige Medieninformation unter medienservice.sachsen.de

Faltblatt Universität Leipzig iDiV Forschungsgewächshaus (PDF)

06.06.2019 - Spatenstich für den Neubau des Kriminalwissenschaftlichen und -technischen Instituts des Landeskriminalamtes Sachsen

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Architekt und Visualisierung: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten
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1. Spatenstich für das KTI am Landeskriminalamt Sachsen

Die sächsische Polizei erhält ein neues Kriminalwissenschaftliches und -technisches Institut (KTI). Auf dem Gelände des Landeskriminalamtes Sachsen in Dresden-Trachau entsteht ein Neubau mit zahlreichen Speziallaboren und Büros. Das Bauvorhaben wurde heute mit einem symbolischen Spatenstich durch Finanzminister Dr. Matthias Haß, Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar und den Präsidenten des Landeskriminalamtes Sachsen Petric Kleine begonnen.

Finanzminister Dr. Matthias Haß: „Mit dem Neubau schaffen wir beste Rahmenbedingungen für die enorm wichtige Arbeit des Landeskriminalamtes. Sicherheit und eine hohe Aufklärungsrate von Straftaten haben für die sächsische Staatsregierung oberste Priorität. Das unterstützen wir mit Investitionen, die nachhaltig wirken. Die gute Ausstattung der Polizei ist uns wichtig und deshalb auch ein Schwerpunkt des laufenden Doppelhaushalts 2019/20.“

Horst Kretzschmar, Landespolizeipräsident Sachsen: „Wenn es der Polizei gelingt, Straftaten aufzuklären und Täter zu ermitteln, dann sehr häufig durch akribische Tatortarbeit und gründliche Analyse gesicherter Spuren. Es gleicht jedes Mal einem Puzzle, die wichtigen Informationen herauszufiltern und in einen Zusammenhang zu bringen. Das neue Kriminaltechnische Institut wird dafür über modernste Möglichkeiten verfügen. Sie sind für eine zeitgemäße Beweissicherung unverzichtbar. Auch Dank der gründlichen Arbeit der Experten des Kriminaltechnischen Institutes wird die Polizei Sachsen auch weiterhin Erfolge im Kampf gegen die Kriminalität vorweisen können.“[...]

Lesen Sie die vollständige Medieninformation unter medienservice.sachsen.de

Die neueste Ausgabe des SIB-Magazin ist erschienen

SIB Magazin - Ausgabe 01/2019

Die fünfte Ausgabe des „SIB Magazins“ liegt vor.  Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) verwaltet einen Großteil der Immobilien im Eigentum des Freistaates Sachsen. Er steuert professionell deren gesamten Lebenszyklus und optimiert den Bestand sowie die Nutzungsstruktur der staatlichen Liegenschaften. Auch unsere neue Ausgabe des SIB Magazins verdeutlicht, wie umfangreich das Aufgabenspektrum des SIB ist. Keine Maßnahme gleicht der anderen, da sich die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort und von Fall zu Fall unterscheiden – in diesem Sinne ist jedes Projekt einzigartig.

SIB Magazin als PDF

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