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Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB)

Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

Aktuelle Pressemeldung

22.03.2018 - Großer Garten Dresden „Skulpturenprogramm“ des SIB - Aufsetzen der historischen Dachvasen auf die Kavaliershäuser

06-18

Im Zuge des „Skulpturenprogramms im Großen Garten“ des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), nehmen die im August 2017 abgenommenen Vasen am 22. März 2018 wieder ihren Platz auf den Dächern der Kavaliershäuser ein [...]

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Aktuelles

Geothermiebohrung in Zwickau in Betrieb genommen – Übergabe Technikgebäude für Pilotprojekt „Geothermische Nutzung von Flutungswässern aus den Abbauhohlräumen des Zwickauer Steinkohlereviers“

  • Prof. Dieter Janosch (Technischer Geschäftsführer SIB), Gerald Otto (MdL), Prof. Dr. Hui-fang Chiao (amtierende Rektorin der WHZ), Dr. Andreas Koch (Projekträger Jülich), Dr. Pia Findeiß (OBin Stadt Zwickau), Heike Krenkel (Leiterin der SIB-Niederlassung Zwickau) v.l.n.r. | Foto: David NuglischProf. Dieter Janosch (Technischer Geschäftsführer SIB), Gerald Otto (MdL), Prof. Dr. Hui-fang Chiao (amtierende Rektorin der WHZ), Dr. Andreas Koch (Projekträger Jülich), Dr. Pia Findeiß (OBin Stadt Zwickau), Heike Krenkel (Leiterin der SIB-Niederlassung Zwickau) v.l.n.r. | Foto: David Nuglisch

In Zwickau hat heute [17.04.2018] der Technische Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien – und Baumanagement (SIB), Prof. Dieter Janosch, in Vertretung für Finanzminister Dr. Matthias Haß das Technikgebäude für das Pilotprojekt „Geothermische Nutzung von Flutungswässern aus den Abbauhohlräumen des Zwickauer Steinkohlereviers“ übergeben. Dabei setzte er gemeinsam mit der Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß, dem Vertreter des Projektträgers Jülich, Dr. Andreas Koch, sowie dem Kanzler der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ), Dr. Ralf Steiner, die geothermische Anlage in Betrieb.
Finanzminister Dr. Haß: „Vor dem Hintergrund begrenzt verfügbarer fossiler Rohstoffe und des Klimawandels müssen alternative Energiequellen gefunden und nutzbar gemacht werden. Geothermie ist eine emissionsfreie und nach menschlichen Maßstäben nahezu unerschöpfiche Energiequelle. Das hier durchgeführte Pilotprojekt hat das Potenzial, dem Zwickauer Steinkohlerevier, aber möglicherweise auch anderen Altbergbaugebieten, zu neuer Bedeutung zu verhelfen.“
An der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) wird seit dem Jahr 2007 ein Forschungsprojekt zur geothermischen Nutzung von Flutungswässern aus den Abbauhohlräumen des Zwickauer Steinkohlereviers durchgeführt. In einem unter Regie der Niederlassung Zwickau des SIB durchgeführten Bauvorhaben wurden dabei eine Forschungsbohrung bis in 628 mTiefe abgeteuft und Untersuchungen in Bezug auf die Nutzbarkeit der Flutungswässer zur Beheizung von Teilen der WHZ vorgenommen. Dabei wurde warmes Wasser mit einer Temperatur von 26°C nachgewiesen.[...]

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Erster Spatenstich für die „Biene“ - Neubau eines Forschungsgebäudes des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig

  • Prof. Dr. Beate Schücking, Uwe Albrecht, Dr. Eva-Maria Stange, Michael Kretschmer (v.l.n.r.) Architekt: Depenbrock Partnerring GmbH & Co. KG Bielefeld | Foto: SIBProf. Dr. Beate Schücking, Uwe Albrecht, Dr. Eva-Maria Stange, Michael Kretschmer (v.l.n.r.) Architekt: Depenbrock Partnerring GmbH & Co. KG Bielefeld | Foto: SIB

In Leipzig haben heute [12.04.2018] Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange, der Abteilungsleiter Landesbau im Finanzministerium Bernd Engelsberger sowie die Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Beate Schücking, den ersten Spatenstich für den Neubau eines Forschungsgebäudes des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) vorgenommen.
Ministerpräsident Michael Kretschmer: "Nach nur kurzer Aufbauarbeit hat sich das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung iDiv zu einer internationalen Marke entwickelt und vernetzt etwa 300 Wissenschaftler, Mitarbeiter und Mitglieder unterschiedlicher Fachrichtungen aus 30 Nationen an den Standorten Halle, Jena und Leipzig. Der Neubau des Forschungsgebäudes in Leipzig ist ein weiterer Baustein, um die komplexe Forschung rund um den nachhaltigen Umgang mit der Vielfalt unseres Planeten zu stärken. Und das funktioniert am besten über die Städte- und Landesgrenzen hinweg. Deshalb freue ich mich, dass wir diese zukunftsweisende Forschung gemeinsam mit Sachsen-Anhalt und Thüringen weiter voranbringen können.“ [...]

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Richtfest für Forschungsgewächshaus des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig

  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • v.l.n.r. Prof. Dr. Beate Schücking (Rektorin Universität Leipzig), Dr. Matthias Haß (Finanzminister), Dr. Eva-Maria Stange (Wissenschaftsministerin) | Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBv.l.n.r. Prof. Dr. Beate Schücking (Rektorin Universität Leipzig), Dr. Matthias Haß (Finanzminister), Dr. Eva-Maria Stange (Wissenschaftsministerin) | Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB
  • Architektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIBArchitektur: GEFOMA GmbH Großbeeren | Foto: Jana Beck, SIB

Gemeinsam mit Bauarbeitern und Vertretern der am Bau beteiligten Firmen haben heute [21.03.2018] Finanzminister Dr. Matthias Haß, Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange und die Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Beate Schücking in Leipzig das Richtfest für das Forschungsgewächshaus des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig begangen.
Finanzminister Dr. Matthias Haß: „Der Neubau des Forschungsgewächshauses für das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung ist ein Pilotvorhaben für innovative Lösungen zur Energieeinsparung. Er gliedert sich zugleich ein in eine ganze Reihe von weiteren Bauinvestitionen des Freistaates in die sächsische Hochschullandschaft. Der Freistaat Sachsen hat seit 1991 etwa 4,9 Milliarden Euro in den Hochschulbau investiert, denn der Hochtechnologie-und Industriestandort Sachsen ist auf gut ausgebildeten akademischen Nachwuchs und hervorragende Forschungsbedingungen angewiesen.“
Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) leistet einen Beitrag zur Erforschung sowie zum Erhalt und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Artenvielfalt, der genauso notwendig wie weltweit von Bedeutung ist. Dafür liefert das iDiv die wissenschaftlichen Grundlagen, arbeitet über die Grenzen wissenschaftlicher Disziplinen hinweg und bringt sein Wissen über die Auswirkungen des Verlusts an Biodiversität in politische Entscheidungsprozesse ein. Zudem bündelt dieser modellhafte Verbund über die Landesgrenzen Thüringens, Sachsen-Anhalts und Sachsens hinweg wissenschaftliche Kompetenz und Exzellenz.“

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Umbau des Dresdner Blockhauses zum Archiv der Avantgarden (AdA) - Architekturwettbewerb entschieden

  • Visualisierung/Entwurf des Büros Nieto Sobejano Arquitectos, BerlinVisualisierung/Entwurf des Büros Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin

Eine fachkundige Jury unter Vorsitz von Prof. Arno Lederer hat am 31.01.2018 die Preisträger des Architekturwettbewerbes zum Umbau des Blockhauses in Dresden zum  Archiv der Avantgarden ermittelt. Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Wir freuen uns, dass mit der Entscheidung im Architekturwettbewerb der Einzug des Archivs der Avantgarden in das historische Blockhaus ein großes Stück näher gerückt ist. An dieser herausragenden Stelle Dresdens wird eine besondere Verbindung zwischen öffentlich zugänglichem Museum, Kunstwerken, wissenschaftlicher Aufarbeitung und lebendigem und offenen Diskussions- und Begegnungsraum verwirklicht. Das große auch internationale Interesse an der Ausschreibung des Architekturwettbewerbs zeigt, wie stark die Strahlkraft dieser neuen Institution der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und des Kulturlands Sachsen ist.“Das Preisgericht aus freien Architekten, dem Stifter Egidio Marzona, externen Fachleuten aus dem Museums- und Kunstbereich, Vertretern der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), der Landeshauptstadt Dresden sowie des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) entschied, den Entwurf des Büros Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin auf Platz 1 zu setzen.

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SIB Magazin - Ausgabe 02/2017

Die zweite Ausgabe des „SIB Magazins“ liegt vor. Das Wort „Magazin“ steht als Synonym für die Fülle an Aufgaben und Leistungen, die durch den SIB aus einer Hand betreut werden. Nur durch das vielfältige Fachwissen, das große Engagement und die langjährigen Erfahrungen unserer Beschäftigten kann ein immenses  Aufgabenspektrum bewältigt werden. Das „SIB-Magazin“ soll dies herausstellen und somit die Wahrnehmung unserer Nutzer und der Partner auf die zahllosen positiven Aspekte unserer täglichen Arbeit lenken. Das Magazin erscheint zweimal jährlich und ist als Ergänzung zu den Fachpublikationen des SIB gedacht.

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Termine

14.06.2018 - Übergabe Festung Königstein, Westbebauung Georgenburg

Die feierliche Übergabe Festung Königstein, Westbebauung Georgenburg findet am 14.06.2018 um 13:30 Uhr statt.

Geschäftsbericht 2016

Der Geschäftsbericht dokumentiert die Aufgaben und Ergebnisse der einzelnen Unternehmensbereiche und präsentiert die Niederlassungen anhand ausgewählter Baumaßnahmen des Jahres 2016.