Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.
Wichtiger Sicherheitshinweis
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bitte beachten Sie aus aktuellem Anlass folgenden Sicherheitshinweis.
02.06.2026 - SIB baut flächendeckende Ladeinfrastruktur für elektrische Dienst-Kfz weiter aus – neuer Rahmenvertrag abgeschlossen
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) hat seit 2019 eine grundlegende Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Dienst-Kfz (E-Dienst-Kfz) in den Liegenschaften des Freistaates Sachsen geschaffen, die aktuell 790 Ladepunkte auf 300 Liegenschaften umfasst. Aufgrund der fortwährenden Elektrifizierung des Fuhrparks der Behörden und Einrichtungen des Freistaates Sachsen wird in den nächsten Jahren die bestehende Ladeinfrastruktur weiter verdichtet und zusätzliche Standorte mit Ladepunkten ausgestattet. Dazu hat der SIB einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Wallboxen, Stelen und Energiemanagementsystemen mit der SachsenEnergie AG geschlossen.
29.05.2026 - Bauarbeiten an der Fassade der Semperoper Dresden schreiten voran
Seit April 2026 werden unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I an der Fassade des Bauwerks notwendige Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Die Baumaßnahme erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Der erste Balustraden-Abschnitt auf der Zwingerseite wurde bereits im Jahr 2025 fertiggestellt. Im laufenden Jahr wird der elbseitige Abschnitt realisiert und 2027 sollen die Baluster über dem Haupteingang gesichert werden.
12.05.2026 - Militärische Hinterlassenschaften verschwinden, neuer Lebensraum entsteht – umfangreiche Ökokontomaßnahme durch ZFM abgeschlossen
Seit 2023 baute das Zentrale Flächenmanagement Sachsen (ZFM) als Geschäftsbereich im Sächsischen Immobilien- und Baumanagement im Rahmen einer Ökokontomaßnahme über 50 Munitionslagergebäude mit ca. 23.000 Kubikmetern umbautem Raum des ehemaligen Munitionslager Würschnitz in der Laußnitzer Heide zurück. Außerdem wurden sonstige Bauwerke wie Gruben, Mauern, Zäune beseitigt und ca. 16.000 Quadratmeter Beton- und Asphaltflächen entsiegelt. Die unterirdischen Bunker- und Tunnelanlagen und ein Wachturm blieben erhalten. Dort entstanden fast 1.000 Fledermausquartiere. Weiterhin wurden 20 Reptilienhabitate angelegt. Während der Bauzeit musste ZFM ferner über 4.000 m Schutzzäune für Reptilien aufstellen und unterhalten. Beim Ausbau eines Sickerschachtes hat ZFM mehr als 2.000 Panzergranaten gefunden, die vom Kampfmittelbeseitigungsdienst geborgen werden mussten. Die Panzergranaten stellten sich als unscharfe Übungsmunition sowjetischer Bauart heraus.
06.05.2026 - Neuer Tätigkeitsbericht des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements stellt Errungenschaften und Projekte aus 2025 vor
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) hat den Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Tätigkeitsbericht dokumentiert die vielfältigen Aufgaben und wichtigsten Vorhaben, Erfolge und Entwicklungen des SIB im Jahr 2025.
04.05.2026 - Treffen der beiden Projektgruppen Erdgas und Fernwärme der Bauverwaltungen der Bundesländer in Chemnitz
In diesem Jahr finden die Sitzungen der Arbeitskreise »Erfahrungsaustausch Erdgasbeschaffung« und »Projektgruppe Fernwärme« der Bauverwaltungen der Bundesländer vom 05.05. bis 07.05.2026 in Chemnitz statt. Organisiert werden die Treffen von der Leitstelle Energie des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Beide Sitzungen schließen thematisch und personell aneinander an und bieten eine zentrale Plattform für den bundesweiten Austausch zu aktuellen Herausforderungen und Strategien in der Energieversorgung der Bauverwaltung der Bundesländer.
27.04.2026 - Beginn der Rohbauarbeiten für das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude der Technischen Universität Dresden
Südlich der Nöthnitzer Straße entsteht ein neues Gebäude für das Lehmann-Zentrum der Technischen Universität Dresden. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochleistungsrechner wird das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude mit fünf Geschossen errichtet. Aktuell haben die Rohbauarbeiten begonnen. Die Grundsteinlegung ist für Mitte des Jahres geplant.
22.04.2026 - 100 Jahre Mosaikbrunnen im Großen Garten Dresden: Vorträge zur Geschichte und Technik des Brunnens
Zum 100-jährigen Jubiläum des Mosaikbrunnens im Großen Garten laden die Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) und Schlösserland Sachsen am Donnerstag, 23.04.2026, zu einer gemeinsamen Würdigung ein. Anlässlich des historischen Datums seiner Eröffnung im Jahr 1926 finden am Brunnen selbst zwei öffentliche Vorträge statt: um 13:00 Uhr und um 15:00 Uhr (jeweils ca. 1,5 Stunden). Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dabei Wissenswertes zur Geschichte und Technik dieses einzigartigen Kunstwerks erfahren.
Vorträge zur Geschichte und Technik des Brunnens
Termin: Donnerstag., 23.04.2026
Zeit: 13:00 Uhr und 15:00 Uhr (Dauer jeweils ca. 1,5 Stunden)
Ort: Großer Garten Dresden, Mosaikbrunnen
Der Mosaikbrunnen befindet sich nahe der Hauptallee im südwestlichen Teil des Parks.
21.04.2026 - Historischer Clemens-Winkler-Bau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg wird fit für die Zukunft
Unter Leitung der Außenstelle Freiberg der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgt derzeit die umfangreiche Sanierung des historischen Clemens-Winkler-Baus der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TU BAF). Ziel der Maßnahmen ist es, die Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung nachhaltig zu verbessern. Dafür wird nun auch das über 70 Jahre alte Institutsgebäude statisch, brandschutztechnisch und energetisch auf den aktuellen Standard gebracht.
14.04.2026 - Ein Forschungsneubau der besonderen Art für die TU Chemnitz: Transmissionselektronenmikroskopiezentrum übergeben
Im neuen Forschungsbau der Technischen Universität Chemnitz am Universitätsstandort Erfenschlager Straße 73 wird künftig tief in die Materie gezoomt. Heute übergab Finanzstaatssekretär Sebastian Hecht den Schlüssel an Wissenschaftsstaatssekretärin Prof. Dr. Heike Graßmann und die Vertreterin des Rektors und Prorektorin für Forschung und Universitätsentwicklung der TU Chemnitz, Prof. Dr. Anja Strobel.
Das Gebäude bietet optimale Bedingungen für den Betrieb von zwei hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskopen und einer Ionenfeinstrahlanlage. Diese Großgeräte sind von herausragender Bedeutung für die Materialforschung an der TU Chemnitz und werden durch die Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften sowie Elektrotechnik und Informationstechnik genutzt.
01.04.2026 - Polizeiliche Beratungsstelle Chemnitz fertiggestellt
Unter der Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgten der Umbau und die Sanierung einer ehemaligen Gewerbeeinheit im Behördenkomplex Chemnitz auf der Brückenstraße 10/12. Mit der Maßnahme wurde eine bedarfsgerechte und zeitgemäße Unterbringung für die polizeiliche Beratungsstelle realisiert.
Bisher waren die Bediensteten der polizeilichen Beratungsstelle dezentral in Büros im 1. OG des Behördenkomplexes untergebracht. Im Rahmen der umfangreichen Sanierung erfolgten die brandschutztechnische Ertüchtigung, die Neuinstallation von Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) und Elektrotechnik (ELT) sowie die nutzungsspezifische technische Neuausstattung. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.
26.03.2026 - Heizen mit der Abwärme von Servern - Wärmepumpen an der TU Dresden erzeugen ganzjährig CO₂-freie Fernwärme
Die Dresdner Fernwärme soll Schritt für Schritt durch den Einsatz verschiedener Technologien klimafreundlich ohne CO₂ erzeugt werden. Eine der Technologien ist die Nutzung von Abwärme, die erstmalig in Dresden an der Technischen Universität Dresden (TUD) zum Einsatz kommt. Drei Großwärmepumpen mit einer Gesamtleistung von 3,9 Megawatt wandeln dabei die überflüssige Abwärme der Hochleistungsrechner der Technischen Universität Dresden in Fernwärme um. Dabei entstehen bis zu 24.000 Megawattstunden grüne Wärme pro Jahr, mit denen 3.700 durchschnittliche Dresdner Haushalte versorgt werden können. Verglichen mit der konventionellen Erzeugung von Fernwärme mit Gas werden mit dieser Technologie rund 2.700 Tonnen CO₂ vermieden. Gemeinsam haben der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), der Kommunalversorger SachsenEnergie und die TUD seit 2023 eines der ersten Abwärmeprojekte dieser Art in Deutschland realisiert.
24.03.2026 - Arbeiten für das Bohrkern- und Probenarchiv in Freiberg schreiten voran
Unter Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz entsteht in Freiberg ein zentrales Bohrkern- und Probenarchiv. Es dient der fachgerechten Lagerung der sächsischen Bohrkernbestände und geologischen Befunde und wird vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) betrieben. Der moderne Neubau sichert zukünftig die Unterbringung der ca. 150 Kilometer Kernmaterial auf ca. 3.000 Paletten und über 12.000 Kleinladungsträgern mit Gesteinsproben. Das Archiv entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne und heutigem Behördenstandort Lessingstraße 45 in Freiberg.
Um die gewaltige Menge an Groß- und Kleinladungsträgern optimal unterzubringen, wurde ein rechteckiger Neubau konzipiert, welcher in drei Gebäudeabschnitten verschiedene Nutzungen und Funktionen des Bohrkern- und Probenarchivs beherbergt. Es entstehen große Verschiebemagazine zur Einlagerung und Archivierung aktueller und zukünftiger Bohrkernbestände und Gesteinsproben, Laborflächen sowie Bereiche zu Forschungs- und Lehrzwecken, welche die Arbeitsweise und Bedeutung der Gesteinsanalytik beschreiben und fortführen. Im Zuge des Neubaus werden auch die Außenanlagen auf der Ostseite des ehemaligen Kasernenhofs komplett neugestaltet. Zudem werden spezielle Bereiche für die Anlieferung der Proben per LKW eingerichtet.
12.02.2026 - Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Neubau Global Hub der Universität Leipzig entschieden
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Leipzig II, führte für den Neubau des Forschungsbaus Global Hub der Universität Leipzig einen nichtoffenen Wettbewerb »Kunst am Bau« durch.
Aus 32 von den Jurymitgliedern im Vorfeld vorgeschlagenen Künstlern wurden durch die Jury acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Beteiligung am Wettbewerb ausgewählt.
Die Jury setzte sich neben den Vertretern der Universität Leipzig auch aus einem Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) und des SIB sowie dem Architekten des Neubaus und Künstlern vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. zusammen.
Die acht eingeladenen Künstlerinnen und Künstler konnten sich mit wenigen Einschränkungen mit dem gesamten Gebäude auseinandersetzen. Letztendlich konzentrierten sich die Bearbeitungen jedoch auf das zentrale Foyer und den sich daran anschließenden Patio. Drei Arbeiten hatten Gestaltungen an der Außenfassade an der Attika bzw. an der Decke der Arkade vor dem Haupteingang zum Inhalt.
06.02.2026 - Architekturwettbewerb zum Neubau Lehrgebäude der HSF Meißen entschieden
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden II, hat einen Architekturwettbewerb für den Neubau eines Lehrgebäudes an der HSF Meißen durchgeführt.
Wettbewerbsaufgabe
Im Zuge der Ausbildungsoffensive des Freistaates Sachsen sollen in dem Neubau auf einer Nutzungsfläche von ca. 4.000 m² insgesamt 60 Lehrsäle, Seminar- und Gruppenräume sowie ein Audimax entstehen. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich auf einer ehemaligen Sportplatzfläche im südlichen Bereich des Campus der HSF Meißen, unmittelbar gegenüber dem denkmalgeschützten Hauptlehrgebäude.
Die HSF Meißen möchte sich mit der Campuserweiterung als moderne Bildungseinrichtung des Freistaates Sachsen präsentieren und ein attraktives und innovatives Lern- und Arbeitsumfeld schaffen. Vorgesehen ist eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) mit dem Standard »Silber«.
04.02.2026 - Alte Gemeindeverwaltung in neuer Nutzung
Biosphärenreservatsverwaltung bezieht Diensträume in neuer Außenstelle in Klitten
Am 04. Februar 2026 wurde die Dienststelle Klitten der UNESCO-Biosphärenreservatsverwaltung Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft offiziell vom SIB an den Sachsenforst zur Nutzung übergeben. Die Verwaltung hatte neben dem zentralen Standort im Malschwitzer Ortsteil Wartha bisher zwei dezentrale Außenstellen in Friedersdorf (Gemeinde Lohsa) und Mücka. Mit der Inbetriebnahme der Außenstelle im Boxberger Ortsteil Klitten wird der bisherige Dienstsitz in Mücka aufgelöst.
Für die neue Dienststelle wurde das Gebäude der ehemaligen Gemeindeverwaltung in Klitten erworben und von Februar 2024 bis Oktober 2025 umfangreich saniert und modernisiert. Entstanden ist ein modernes Gebäude mit sehr guten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Gebäude soll aber auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Eine Informationsstelle zum Biosphärenreservat ist im großzügigen Eingangsbereich vorgesehen und perspektivisch sollen öffentliche Veranstaltungen in der Außenstelle angeboten werden. Als erste Veranstaltung für die Öffentlichkeit wird es am 03. Juli 2026 einen Tag der offenen Tür geben.
26.01.2026 - Schlüsselübergabe für das neue Polizeirevier Döbeln
Mit der Fertigstellung des neuen Polizeireviers an der Eichbergstraße 14 (Ecke Leisniger Straße) verfügt Döbeln über einen modernen, sicheren und zentrumsnahen Polizeistandort. Seit dem 8. Dezember 2025 arbeiten die 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reviers Döbeln im dreigeschossigen Neubau.
Dieser bietet auf 2.891 m² modernste Arbeitsbedingungen und hohe Sicherheitsstandards, unter anderem mit Bereichen für Vernehmung, Technik, Waffen sowie Umkleiden. Ein kriminaltechnischer Untersuchungsraum bietet beste Arbeitsbedingungen für die Sicherung von Fingerabdrücken oder DNA-Spuren an Spurenträgern sowie für Makroaufnahmen von Spuren.
09.01.2026 - Beeindruckende Wiederherstellung der Festsäle im Nordflügel des Dresdner Residenzschlosses
Mit der feierlichen Übergabe des Propositionssaals und des Großen Ballsaals im Nordflügel des Dresdner Residenzschlosses ist ein weiterer Meilenstein im Wiederaufbau des Schlosses erreicht. Die beiden Festsäle wurden nach jahrzehntelanger Zerstörung und provisorischer Nutzung aufwendig rekonstruiert und schließen nun wieder den historischen Rundgang durch die Festetage des Schlosses.
Knapp 81 Jahre nach ihrer Zerstörung – davon 40 Jahre als (Kriegs-)Ruine, 37 Jahre als Provisorium und drei Jahre als Baustelle – erstrahlen Propositionssaal und Großer Ballsaal wieder in historischer Anmutung. Unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wurden die Säle seit Januar 2023 im Stil des Historismus neu inszeniert. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus Denkmalpflege, Architektur, Wissenschaft und Handwerk wirkten an der Wiederherstellung mit.
07.01.2026 - Skulpturendepot Großer Garten baulich fertiggestellt
Unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I wurde im Großen Garten Dresden ein Skulpturendepot errichtet. Der Neubau dient dem Schutz und der Aufbewahrung des wertvollen Skulpturenbestands aus dem Großen Garten, der im Außenraum wegen des Alters und des Zustandes nicht mehr aufgestellt werden kann. Dabei handelt es sich unter anderem um originale Marmorskulpturen wie beispielsweise von den italienischen Bildhauern Antonio Corradini (1688-1752) und Pietro Balestra (1672-1729), verschiedene Sandsteinskulpturen und Gipsabgüsse.
Im Rahmen der im Jahr 2013 beschlossenen Großen Baumaßnahme »Restaurierung der Skulpturen im Großen Garten« entstand die Notwendigkeit, aus dem Freiraum der Parkanlage entnommene Bildwerke sowie die versehrte originale Skulpturengruppe »Zeit raubt die Schönheit« an einem nahen Ort unter konservatorisch optimalen Bedingungen aufzubewahren. Darüber hinaus sollte auch ein kleiner Teil der Originalskulpturen des Dresdner Zwingers mit aufgenommen werden. Das Depotgebäude bietet nun auf 280 m² mit geeigneten Raumverhältnissen, sicheren Verkehrswegen und moderner Haustechnik nahezu 130 Skulpturen, Gipsabgüssen und zahlreichen Fragmenten eine adäquate Heimstatt. Den Umzug der wertvollen und zum Teil zerbrechlichen Skulpturen übernahm die Zwingerbauhütte.
18.12.2025 - Fassadensanierung am Dresdner Residenzschloss
Unter der Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) werden zurzeit die Fassaden des Westflügels, Treppenturms und Nordwestflügels mit dem Schlosskapellenportal im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses saniert. Die Arbeiten wurden Anfang 2024 begonnen und sollen im Frühjahr 2026 beendet sein.
Die Sgraffiten im Großen Schlosshof zählen zu den ersten abgeschlossenen Arbeiten im Rahmen des Wiederaufbaus des Dresdner Residenzschlosses. Bereits in den 1980er- und 1990er-Jahren wurden diese wiederhergestellt und vermitteln den Besucherinnen und Besuchern des Residenzschlosses seitdem die Architektur und Geisteswelt der Renaissance.
Nach 30 Jahren Standzeit wurde nun zum Werterhalt eine erste Reinigung und Konservierung notwendig. Die verwitterten Anstriche der Sandsteine wurden aufgearbeitet, die Fugen geschlossen und die Sgraffiten behutsam gereinigt. Zudem wurden die Flächen auf Risse und Hohlstellen kontrolliert, die nun entsprechend restauratorisch behandelt werden.
02.12.2025 - Modernisierung des Museumsshops und des Kassenbereichs auf Schloss Weesenstein
Vor über 30 Jahren wurden Museumsshop und Kasse von Schloss Weesenstein in einem ehemaligen Pferdestall des Vorschlosses eingerichtet. Ein vom Sattler erworbenes präpariertes Pferd fand dort seinen Platz und prägte seither die besondere Atmosphäre des Raumes.
Nach drei Jahrzehnten war eine umfassende Erneuerung notwendig. Unter der Projektleitung der SIB-Niederlassung Dresden I wurden Shop und Kassenbereich nun vollständig modernisiert. In enger Abstimmung mit dem Schlossbetrieb entstand ein zeitgemäßes Konzept, das historische Substanz und moderne Anforderungen verbindet. Zu Beginn der Baumaßnahmen wurde das empfindliche Pferdepräparat fachgerecht ausgebaut und sicher gelagert. Anschließend erfolgte eine grundsätzliche Instandsetzung: Oberflächen wurden erneuert, konserviert oder restauriert, eine moderne Beleuchtung installiert und auf der Galerie ein mobiler Arbeitsplatz eingerichtet.
25.11.2025 - Sanierung auf dem Gelände des Schulungs- und Referenzzentrums (SRZ) Dommitzsch für die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) erfolgreich abgeschlossen
Unter der Projektleitung der Niederlassung Leipzig I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wurde das Verpflegungsgebäude Haus 11 auf dem Gelände des Schulungs- und Referenzzentrums (SRZ) Dommitzsch der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) umfassend saniert und erweitert. Das ursprünglich im Jahr 1936 errichtete Gebäude entsprach in baulicher, technischer und hygienischer Hinsicht nicht mehr den Anforderungen eines modernen Ausbildungsstandortes. Ziel der Maßnahme war es, die Verpflegungseinrichtung bedarfsgerecht zu erneuern und um zusätzliche Angebote wie einen Sportraum und eine Cafeteria zu ergänzen. Die Bauarbeiten wurden in zwei Abschnitten umgesetzt: Der erste Bauabschnitt wurde im Dezember 2022 abgeschlossen, der zweite folgte im November 2025. Der Kantinenbetrieb konnte währenddessen im Bestand bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnitts weitergeführt werden.
Mit der Maßnahme wurde ein zeitgemäßer, funktional überzeugender und energetisch effizienter Verpflegungsstandort geschaffen, der den Ausbildungsalltag am Standort Dommitzsch deutlich verbessert und erweitert.
20.11.2025 - Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
Auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig ist heute ein bedeutender Meilenstein erreicht worden. Beim Richtfest für den Neubau des Global Hub wurde mit dem Aufziehen der Richtkrone symbolisch die nächste Bauphase eingeläutet. Der Rohbau ist nun abgeschlossen und der Innenausbau beginnt, ein wichtiger Etappenschritt auf dem Weg zu einem neuen Zentrum der internationalen Spitzenforschung in Leipzig.
Der Global Hub entsteht unter der Leitung der SIB-Niederlassung Leipzig II als gemeinsames Bauvorhaben von Bund und Freistaat Sachsen. Auf dem zentral gelegenen Wilhelm-Leuschner-Platz errichten sie ein hochmodernes Forschungsgebäude mit einer genehmigten Gesamtsumme von 49,5 Millionen Euro. Der Bund fördert das Projekt im Rahmen des Programms für Forschungsbauten mit 17 Millionen Euro.
Der Neubau des Global Hub steht beispielhaft für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Bauen. Die Architektur setzt auf eine Holz-Hybridkonstruktion mit einem hohen Vorfertigungsgrad, der Bauzeiten verkürzt und Ressourcen schont. Die Fassaden bestehen aus vorvergrauter Lärchenholzverkleidung, die Dachflächen werden als begrünte Retentionsdächer ausgeführt, die zur Kühlung beitragen und das Mikroklima verbessern. Zudem entsteht ein Energiegründach mit Photovoltaikanlage, das zur Eigenversorgung beiträgt.
10.11.2025 - In der Schlosskapelle des Dresdner Schlosses klingt es wieder
Die ehemalige Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss hat sich in mehreren Metamorphosen zu einem baulichen Juwel verwandelt. Sie erstrahlt nach Jahren des Wiederaufbaus und der kunstvollen Rekonstruktion durch die SIB-Niederlassung Dresden I in neuem Glanz und lädt ihre Gäste zu Veranstaltungen und Führungen ein.
Finanzminister Christan Piwarz übergab heute in Anwesenheit des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Wolfram Weimer, sowie Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch feierlich den Schlüssel an Dr. Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD).
Tag der offenen Schlosskapelle am 15. November
Besucher können zwischen 10:00 und 16:30 Uhr die Räumlichkeiten erkunden und mit Fachleuten über Bau, Architektur und Musik ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei und der Zugang erfolgt über den Hausmannsturm. Eine Anmeldung ist nicht notwendig - es ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen.
16.10.2025 - Beyer-Bau nach Sanierung, Modernisierung und Umbau an die TU Dresden übergeben
Nach einer umfassenden Sanierung und denkmalgerechten Modernisierung unter Leitung der Niederlassung Dresden II wurde heute der Beyer-Bau auf dem Dresdner Uni-Campus offiziell an die Technische Universität Dresden (TUD) übergeben.
Das historische Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtet und im Jahr 1913 eingeweiht. Es zählt zu den ältesten und markantesten Gebäuden des Hauptcampus und ist eng mit der Geschichte der Bauingenieurwissenschaften und Geowissenschaften verbunden.
Seit 2018 wurde der Beyer-Bau generalsaniert, um die Fakultät Bauingenieurwesen zentral zu bündeln und die Fachrichtung Geowissenschaften dauerhaft am Standort zu verankern. Die Gesamtbaukosten betragen rund 76,5 Millionen Euro, davon stammen rund 8,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Den überwiegenden Anteil von rund 68,3 Millionen Euro stellte der Freistaat Sachsen bereit.
Der Beyer-Bau bietet moderne Arbeits- und Lehrräume, Labore, PC-Pools, Übungs- und Seminarräume sowie Hörsäle. Die Fakultät Bauingenieurwesen mit ihren Instituten für Mechanik und Flächentragwerke, Baukonstruktion, Baubetriebswesen, Bauinformatik, Wasserbau und Technische Hydromechanik, Massivbau, Geotechnik und Stahlbau ist hier angesiedelt. Zudem befinden sich hier das Dekanat Bauingenieurwesen und das Fakultätsrechenzentrum.
14.10.2025 - Dresdner Zwingerinnenhof nach umfangreicher Sanierung wieder vollständig geöffnet
Nach viereinhalb Jahren Bauzeit ist der Dresdner Zwingerhof ab heute wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein Festakt mit Ministerpräsident Michael Kretschmer und Finanzminister Christian Piwarz markierte die feierliche Übergabe des barocken Gartenensembles in neuer Pracht.
Seit Februar 2021 wurden unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten umgesetzt. Neben der sichtbaren Neugestaltung mit neuem Wegebelag, frisch angelegten Rasenflächen nach historischem Vorbild sowie einer modernen Beleuchtung fanden vor allem umfangreiche Arbeiten im Untergrund statt. Bevor die zuvor verschlissenen Oberflächen ersetzt wurden, erhielt der Hof ein zeitgemäßes Mediennetz zur Entwässerung, für Wasser- und Elektroversorgung und für Datenleitungen.
Bereits seit Mai 2025 war ein Teilbereich des Innenhofs geöffnet - nun erstrahlt der gesamte Zwinger in vollem Glanz.
09.10.2025 - Auch zukünftig weiterhin 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen
Ab dem 1. Januar 2027 werden die Behörden und Bildungseinrichtungen sowie weitere Liegenschaften des Freistaates Sachsen weiterhin zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Aufgrund des zum 31.12.2026 auslaufenden bestehenden Vertrages wurde durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) eine europaweite Ausschreibung durchgeführt, in deren Ergebnis für drei Jahre zwei regional in Sachsen tätige Unternehmen beauftragt werden konnten.
Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: »Durch die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen können jährlich rund 110.000 Tonnen CO2 kompensiert werden. Dadurch fördern wir weiterhin die erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung des Freistaates Sachsen und senden ein deutliches Signal für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit.« Insgesamt werden rund 2.500 Abnahmestellen mit einem Jahresverbrauch von etwa 335 Gigawattstunden nachhaltig mit Ökostrom versorgen. Dies entspricht in etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch einer Stadt mit zirka 80.000 Einwohnern.
08.10.2025 - Sanierung der Turmhaube des Backturms am Schloss Moritzburg
Seit April 2025 ist der Backturm von Schloss Moritzburg eingerüstet. Starke Einregenstellen an den Dachgauben, geschädigte Holzbauteile und höhere Anforderungen an die Sturmsicherheit der Dachdeckung machen eine Sanierung der Dachdeckung erforderlich. Die umfangreichen Sanierungsarbeiten der Turmhaube erfolgen unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I.
Ein Bauzeitendach spannt sich während der geplanten Bauzeit über den fast 33 Meter hohen Turm. Dies dient dem Schutz der historischen Bausubstanz und des Kulturgutes, denn im Turm befinden sich neben Büroräumen, ein Depot und eine Restaurierungswerkstatt. Im ersten Obergeschoss werden gerade Ausstellungsräume hergerichtet. Im Dachgeschoss sind nicht nur die Auflagerbalken der Gauben stark geschädigt, sondern auch einzelne Sparren im senkrechten Dachbereich und sogar Deckenbalken bis zu 30 cm Dicke müssen ersetzt werden. Die Dachdeckung auf dem kreisrunden Turm harmonisch und ohne Segmentierung auszuführen, stellt eine hohe Anforderung an die Dachdecker.
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29.09.2025 - Feierliche Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
Unter Regie der SIB-Niederlassung Chemnitz wurde auf dem Campus an der Reichenhainer Straße ein neues Sportzentrum für die Technische Universität Chemnitz errichtet. Mit den Neubauten des Labor- und Sporthallenkomplexes werden wesentliche Teile der bewegungswissenschaftlichen Forschung der TU Chemnitz an einem Standort konzentriert und die Studien- und Forschungsbedingungen deutlich optimiert.
Der Neubau umfasst zwei parallellaufende Abschnitte: Als 1. Teilabschnitt erfolgte der Bau einer Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform und als 2. Teilabschnitt der Bau eines Laborgebäudes für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft. Beide Gebäude sind im Untergeschoss verbunden und direkt an die Außensportanlagen angrenzend.
Zur Sicherung des nachhaltigen und energieeffizienten Betriebs der Lehr- und Forschungsgebäude auf dem Campus ist die Sporthalle als sogenanntes Plusenergiehaus realisiert. Das heißt, das Gebäude erzeugt mehr Energie, als es im Betrieb verbraucht. Erreicht wird das durch eine hocheffiziente Dämmung und Verglasung, die Erzeugung von Elektroenergie über eine Photovoltaikanlage auf dem Sporthallendach sowie die Beheizung und Kühlung über eine Wärmepumpe. Die auf dem Dach der Sporthalle installierte PV-Anlage sichert die meiste Zeit des Jahres den Eigenstrombedarf. In den ertragsstarken Monaten wird die überschüssige elektrische Energie in das Campusnetz eingespeist und von anderen Verbrauchern an der Universität genutzt.
Die Maßnahme wurde durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EE-EFRE) sowie aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes finanziert.
Lesen Sie hier die Publikation Neubau Sportzentrum TU Chemnitz
26.09.2025 - Kutschenmuseum Augustusburg feierlich eröffnet
Die deutsche Museumslandschaft hat einen Neuzugang: Nach dreijährigem Komplettumbau wurde am 26.09.2025 die Eröffnung des neu konzipierten Kutschenmuseums auf Schloss Augustusburg gefeiert. Die aufwendigen Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten wurden unter der Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement erfolgreich umgesetzt. Rund sieben Millionen Euro flossen in die bauliche Erweiterung des Kutschenmuseums, die Neugestaltung des Ausstellungskonzepts im gesamten Erdgeschoss des Stallgebäudes sowie in die Einrichtung eines Veranstaltungsraums im Dachgeschoss.
25.09.2025 - Richtfest für das neue Amtsgericht Zwickau
Unter Regie der SIB-Niederlassung Zwickau wird das alte Gerichtsgebäude am Dr.-Friedrichs-Ring in Zwickau zu einem modernen Amtsgericht umgebaut. Am 25. September feierten Finanzminister Christian Piwarz, Justizministerin Prof. Constanze Geiert, die Direktorin des Amtsgerichts Zwickau, Eva-Maria Ast, und die Leiterin der SIB-Niederlassung Zwickau, Susan Bernhardt, gemeinsam mit Handwerkern, weiteren Vertretern des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) sowie der Justiz und zahlreichen Gästen das Richtfest.
Bis 2028 entsteht für rund 42 Millionen Euro ein moderner Gerichtsstandort. Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude wird sorgfältig saniert und durch einen Anbau ergänzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dann alle gemeinsam unter einem Dach in modernen, barrierefreien Büros arbeiten. Alt- und Neubau wachsen zu einer funktionalen Einheit zusammen, die kurze Wege ermöglicht.
Gemeinsam für Sachsen auf der Expo Real 2025!
Vom 6. bis 8. Oktober 2025 präsentiert sich der Freistaat Sachsen wieder mit einem Gemeinschaftsstand auf der Expo Real, der europäischen Leitmesse für Immobilien und Investitionen.
Die federführende Organisation der Messepräsenz in München übernimmt auch dieses Jahr wieder der Geschäftsbereich Zentrales Flächenmanagement Sachsen des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement.
Der sächsische Gemeinschaftsstand bietet einen Überblick über Entwicklungen und Lösungen in der Immobilien- und Investorenlandschaft. In informativen Talkrunden am Messestand berichten Vertreter aus Wirtschaft und Politik über Technologien und Konzepte, die zur Zukunft in der Immobilienbranche beitragen. Ein besonderes Signal für die Bedeutung des Standorts setzt die politische Begleitung durch Staatssekretärin Barbara Meyer (Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung), die den Austausch vor Ort begleiten wird.
Unser Stand bietet:
- Effizientes Networking: B2B-Gespräche & Entscheiderkontakte.
- Starke Außenwirkung: Politische Unterstützung & hochkarätige Besucher.
- Mehr Einblicke: Projekte und Liegenschaften im Kontext der sächsischen Standortvorteile.
- Spannende Impulse: Interessante Diskussionsrunden im Forum.
Besuchen Sie den sächsischen Gemeinschaftsstand vom 6. bis 8. Oktober 2025 in Halle A2 | Stand 320.
Weitere Informationen finden Sie unter www.exporeal.sachsen.de
Tag des offenen Denkmals 2025 am 14.09.2025
Am Sonntag, den 14. September, findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Das diesjährige Motto lautet »Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?«.
Folgende Objekte werden vom SIB vorgestellt:
Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, Brauereigelände Niederländischer Hof, von 14 bis 17 Uhr
- Für interessierte Besucher bietet sich die Gelegenheit, die Baustelle anzuschauen sowie zum historischen Hintergrund und der Geschichte des Ortes Informationen zu erhalten.
- Muskauer Park, Brauereigelände
Korporationsbau, heute Dienstgebäude der SIB-Außenstelle Freiberg, Nonnengasse 35, von 10 bis 12 Uhr
- Schwerpunkt ist insbesondere der große Beratungsraum im Erdgeschoss mit Galerie, Alkoven, Wandvertäfelung und seinen Buntglasfenstern, welche Freiberger Szenen darstellen.
- Korporationsbau, heute Dienstgebäude des SIB
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Das gesamte Programm zum Tag des offenen Denkmals 2025 finden Sie unter: Tag des offenen Denkmals® | Deutsche Stiftung Denkmalschutz
04.09.2025 - Susan Bernhardt ist als neue Leiterin der SIB-Niederlassung Zwickau offiziell in ihr Amt eingeführt
In der Aula der Westsächsischen Hochschule Zwickau haben Finanzminister Christian Piwarz sowie Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), und Falk Reinhardt, Technischer Geschäftsführer des SIB, am 04. September 2025 Susan Bernhardt als neue Leiterin der Niederlassung Zwickau offiziell in ihr Amt eingeführt.
29.08.2025 - Baumaßnahmen während der Spielzeitpause in der Semperoper erfolgreich abgeschlossen
Seit Mitte Juli wurden unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I wichtige Bauunterhaltsmaßnahmen in der Spielzeitpause der Semperoper durchgeführt. Die Maßnahmen dienen der Instandsetzung und dem Erhalt dieses einzigartigen Bauwerks. Die Arbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen und die Semperoper kann die Spielzeit pünktlich zum 28. August beginnen.
Die baulichen Maßnahmen umfassen verschiedenste Bereiche, beginnend bei der Bühne über die Zugangsbereiche bis hin zu den Außenwänden des Gebäudes.
14.08.2025 - Heike Krenkel offiziell als neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz in ihr Amt eingeführt
Finanzminister Christian Piwarz sowie Falk Reinhardt, Technischer Geschäftsführer, und Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB, haben am 14. August 2025 Heike Krenkel als neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Amtseinführung fand in der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz statt.
13.08.2025 - Der Rohbau für die neue Bibliothek der Hochschule Mittweida beginnt
Seit Anfang August laufen die Rohbauarbeiten für das neue Hochschulbibliotheks- und Archivgebäude der Hochschule Mittweida unter Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz bzw. deren Außenstelle Freiberg. Der dafür vorgesehene und vorbereitete Bauplatz liegt an der Südseite des Campusplatzes zwischen dem Grunert-de-Jacome-Bau und dem Walter-Bruch-Bau in unmittelbarer Nähe des Schwanenteiches. Dort stand vorher die Baracke des Laserinstituts der Hochschule.
05.08.2025 - Neue Reithalle setzt Maßstäbe für Pferdesport und Ausbildung am Landgestüt Moritzburg
Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute die neue Multifunktionsreithalle im traditionsreichen Landgestüt Moritzburg offiziell an Landstallmeisterin Dr. Kati Schöpke übergeben. Ministerpräsident Michael Kretschmer, Finanzminister Christian Piwarz und Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch würdigten das Projekt als zukunftsweisenden Schritt für die sächsische Pferdewirtschaft.
»Mit der neuen Reithalle setzt der Freistaat Sachsen ein klares Zeichen für die Zukunft des historischen Landgestüts Moritzburg«, betonte Ministerpräsident Michael Kretschmer. »Sie bietet beste Bedingungen für Mensch und Pferd und unterstreicht die Bedeutung des Gestüts weit über die Landesgrenzen hinaus.«
04.08.2025 - Neues Bürogebäude zum Hochleistungsrechner für die Technische Universität Dresden
Südlich der Nöthnitzer Straße entsteht mit dem heutigen Baubeginn ein neues Gebäude für das Lehmann-Zentrum der Technischen Universität Dresden. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochleistungsrechner wird das Vorhaben mit fünf Geschossen errichtet. Der zentrale Hörsaal erstreckt sich über zwei Etagen und ist von beiden aus zugänglich. An diesen grenzen zwei Foyer-Bereiche an. Die Eingangshalle sowie Gartenhalle im Erdgeschoss können für Tagungen, Ausstellungen und Präsentationen genutzt werden. Darum sind die Seminar- und Meetingräume angeordnet. Im Untergeschoss befinden sich alle Labore und Werkstätten. Die beiden Obergeschosse werden als Büroetagen für die unterschiedlichen Einheiten genutzt. Insgesamt entstehen rund 11.640 m² Nutzfläche nach dem Entwurf vom Architekturbüro AWB Architekten aus Dresden.
02.07.2025 - SIB unterstützt den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur
Der Freistaat Sachsen stellt landeseigene Parkplatzflächen für die Schaffung öffentlich nutzbarer Lademöglichkeiten durch externe Investoren über das FlächenTOOL der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur bereit. Damit leistet er einen weiteren wichtigen Beitrag zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Nachdem der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) in den letzten Jahren konsequent eine einheitliche Ladeinfrastruktur mit derzeit rund 710 Ladestationen für die flächendeckende Nutzung von elektrischen Dienst-Kfz umgesetzt hat, ist der Eintrag von landeseigenen Liegenschaften im FlächenTOOL ein weiterer Schritt zur Förderung der E-Mobilität in Sachsen.
Das FlächenTOOL unterstützt den Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur, indem es verfügbare Flächen aufzeigt. Länder, Kommunen, Unternehmen sowie Privatpersonen können über die digitale Plattform geeignete Liegenschaften suchen und anbieten. Unter www.flaechentool.de sind ab sofort auch über 50 landeseigene Parkplatzflächen an öffentlichen Verwaltungs- und Hochschulstandorten des Freistaates Sachsen abrufbar. Private Investoren können sich bewerben, um im Rahmen einer Flächenüberlassung dort öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur zu errichten.
Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: "E-Mobilität hat einen hohen Stellenwert im Freistaat Sachsen. Dafür stellen wir verfügbare Flächen bereit und schaffen entsprechende Lademöglichkeiten. Nachdem wir in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich das Netz von Ladepunkten für elektrische Dienstfahrzeuge verdichtet haben, unterstützen wir nun mit der Bereitstellung geeigneter Parkplatzflächen den Ausbau von öffentlich nutzbarer Ladeinfrastruktur."
Johannes Pallasch, Leiter und Sprecher der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur in der NOW GmbH: "Wir freuen uns, dass der Freistaat Sachsen mehr als 50 Flächen zur Errichtung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur im FlächenTOOL zur Verfügung stellt. Die Nutzung des Tools erleichtert den Matching-Prozess zwischen privaten Investoren und Behörden und beschleunigt so den Ausbau vor Ort. Jede neu eingetragene Fläche bringt den Ladeinfrastrukturausbau in Deutschland voran. Wir sind überzeugt, die Vorteile des FlächenTOOLs sind auch für weitere Bundesländer attraktiv."
01.07.2025 - Architekturwettbewerb zur Neuunterbringung des Polizeireviers Dresden-Süd – Öffentliche Ausstellung der Entwürfe im Staatsministerium der Finanzen
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden I, hat einen nicht offenen interdisziplinären Realisierungswettbewerb für die Neuunterbringung des Polizeireviers Dresden-Süd durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs war die Entwicklung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen Büro- und Verwaltungsgebäudes in Low-Tech-Bauweise für das Polizeirevier. Zur Teilnahme waren Teams aus den Fachbereichen Architektur, Technische Gebäudeausstattung, Bauphysik und Landschaftsarchitektur eingeladen, sich gemeinsam zu bewerben.
Wettbewerbsaufgabe
Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich im Stadtteil Prohlis im Südosten Dresdens. Die Wettbewerbsaufgabe umfasste die Planung eines modernen Büro- und Verwaltungsgebäudes mit ca. 1.859 m² Nutzfläche (NUF 1–6). Das Gebäude wird künftig rund um die Uhr durch das Polizeirevier Dresden-Süd genutzt – mit Einheiten des Kriminaldienstes (KD), der Leitung, des Führungsdienstes sowie der Sächsischen Sicherheitswacht (Bürgerpolizei).
Den ersten Preis erhielt der Entwurf des Büros Riehle Koeth GmbH + Co. KG aus Reutlingen. Das Preisgericht würdigte insbesondere die schlüssige Klarheit des zusammengefügten Gebäudekomplexes, der außen mit einer gut gegliederten Fassade und innen mit nah beieinanderliegenden Funktionsbereichen überzeugt – ideale Voraussetzungen für reibungslose polizeifachliche Abläufe.
Öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden vom 01. Juli bis 25. Juli 2025 (Mo.–Fr. von 8:00–18:00 Uhr) in einer öffentlichen Ausstellung in der Mittelhalle des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen (Carolaplatz 1, 01097 Dresden) präsentiert. Der Zugang erfolgt über die Pforte. Besuchergruppen werden gebeten, sich mit einer Namensliste bei der Pforte anzumelden.
25.06.2025 Skulpturenprogramm im Großen Garten Dresden auf der Zielgeraden – »Zeit raubt die Schönheit« erstrahlt in voller Pracht
Die beeindruckende Skulpturengruppe »Zeit raubt die Schönheit« ist wieder in voller Pracht im Großen Garten zu bewundern. Die Fertigstellung markiert einen bedeutenden Meilenstein im Rahmen des laufenden »Skulpturenprogramms im Großen Garten Dresden«, das vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I, im Auftrag des Freistaates Sachsen durchgeführt wird.
Anlässlich der Fertigstellung wurde zudem eine Freiluftausstellung eröffnet, welche die umfangreiche Baudokumentation des Skulpturenprogramms präsentiert. Diese Ausstellung, realisiert durch die SIB-Niederlassung Dresden I und die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG), bietet den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen zur Erhaltung und Pflege der historischen Skulpturen.
23.06.2025 Tag der Architektur 2025 in Sachsen: SIB ist mit dabei – »Wir schaffen mehr als Räume«
Auch in diesem Jahr öffnen Bauherren für Architekturbegeisterte Türen und Tore zu neuen Bauten und Umbauten, zu zeitgenössischer Innenarchitektur sowie neu gestalteten Freiräumen und Gärten. Der Tag der Architektur 2025 findet am 28. und 29. Juni statt.
Traditionsgemäß stellt auch der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) einige seiner aktuellsten Projekte vor. Die Maßnahmen verdeutlichen unser Leitbild »Wir schaffen mehr als Räume«. Als Immobilien- und Bauherrenvertreter für den Freistaat Sachsen handeln wir verantwortungsvoll und realisieren Projekte innovativ und nachhaltig.
Im Rahmen von Führungen und Gesprächen mit Architekten und Bauherren können sich Interessierte mit den Bauvorhaben vertraut machen, erhalten Hintergrundinformationen und vielleicht auch Einblicke in Bereiche, die den Besucherinnen und Besuchern sonst verborgen bleiben.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Das gesamte Programm zum Tag der Architektur 2025 in Sachsen finden Sie unter:
www.tagderarchitektur-sachsen.de
Samstag, 28. Juni 2025
- Westsächsische Hochschule Zwickau – Hochtechnologiezentrum
- Technische Universität Chemnitz – Elektronenmikroskopisches Zentrum
- Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) Bautzen – Raumschießanlage, Mensa, Verkehrsübungsflächen
- Technische Universität Chemnitz – Institut für angewandte Bewegungswissenschaften
- Technische Universität Dresden – Willers-Bau, Gesamtsanierung
- Skulpturen-Schaudepot im Großen Garten Dresden – Baustellenbesichtigung
Sonntag, 29. Juni 2025
- Mannschaftsbaracke Festung Königstein – Pilotprojekt mit PV-Anlage
- Deutsche Nationalbibliothek – Modernisierung Lesesaal und Medienausleihe
- Förder- und Fachbildungszentrum Nossen mit Fachschule für Landwirtschaft
10.06.2025 Fertigstellung der modernen Raumschießanlage für die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) Bautzen
Die unter Regie der SIB-Niederlassung Bautzen errichtete moderne Raumschießanlage wurde der Bautzener Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) zur Nutzung übergeben. Damit ist ein bedeutender Schritt für den modernen Campus und die Ausbildung der Polizei im Freistaat Sachsen getan.
Mit der neuen Raumschießanlage sind nun auch in Bautzen auf zwei Schießständen Übungen unter modernsten Bedingungen für die Aus- und Fortbildung der Sächsischen Polizei möglich. Der sichere Umgang mit der Waffe kann realitätsnah geübt und verinnerlicht werden. In der Raumschießanlage wurden ein Schießstand mit vier Schützenständen für frontales Schießen und ein 180-Grad-Schießstand mit sechs Schützenständen realisiert. Durch die verbaute Schießstandtechnik, die Projektionsleinwände sowie die Geschossfänge können Polizisten mit nahezu realistischen Einsatzszenarien bis zu einer Schussentfernung von 25 Metern Schießübungen durchführen. Dies betrifft sowohl stationäres als auch dynamisches Schießen, ganz gleich ob stehend, kniend oder liegend. Für die Übungen kommen sowohl Kurz- als auch Langwaffen zum Einsatz.
Nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung: Blühwiesen in voller Pracht
Das Thema Umwelt- und Artenschutz hat in der sächsischen Bau- und Liegenschaftsverwaltung einen hohen Stellenwert. Der SIB hat sich bei der Grünflächenbewirtschaftung das Ziel gesetzt, Flächen zu artenreichen Wiesen aus Kräutern, Gräsern und Wildblumen umzugestalten. Besonders im städtischen Bereich bewirtschaften wir daher vermehrt Grünflächen als sogenannte Blühwiesen.
Zusätzlich zu der Umgestaltung der Grünflächen wurden Insektenhotels aufgestellt, um die Entwicklung der Insektenpopulationen noch weiter zu fördern. Mithilfe dieser Blühwiesen sollen neue Lebensräume für Insekten, Vögel und weitere Tiere geschaffen und dem Verlust der ökologischen Vielfalt entgegengewirkt werden. Mittlerweile haben sich auch schon zahlreiche Gäste einquartiert und viele Bienen nutzen die Hotels als geeignete Nistmöglichkeit.
Dass sich das Engagement für diese ökologisch wichtige und nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung lohnt, lässt sich aktuell gut sehen: die Blühwiesen strahlen in voller Pracht.