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    Finanzamt Leipzig I - Informations- und Annahmestelle

    Fotograf: Peter Eichler | Architektur: Knoche Architekten BDA

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    Universität Leipzig, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiV), Neubau Forschungsgewächshaus

    Fotograf: Bertram Bölkow Fotodesign | Generalplanung: Gefoma GmbH

    Technische Universität Chemnitz, Zentrale Universitätsbibliothek konzentrierte Unterbringung - Alte Aktienspinnerei

    Fotograf: Till Schuster | Architektur: Architekten Lungwitz, Heine, Mildner und Rabe Dresden/Berlin

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    TU Bergakademie Freiberg, Clemens-Winkler-Bau, Neubau Laborflügel Mitte und Süd

    Visualisierung und Architektur: CODE UNIQUE Architekten BDA, Dresden

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    Residenzschloss Dresden - Paraderäume

    Fotograf: Sylvio Dittrich | Planung: SIB

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    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Neubau Lehr- und Laborgebäude

    Visualisierung und Architektur: Rohdecan Architekten GmbH

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    Staatliche Studienakademie Plauen - Campus Amtsberg

    Fotograf: Michael Moser | Architektur: studioinges

    Sächsisches Krankenhaus Großschweidnitz - Gerontopsychiatrisches Zentrum

    Fotograf: Jürgen Jeibmann | Architektur: Kleihues+Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH

    Festung Dresden - Erlebnisangebot "Festung Xperience"

    Fotograf: Sylvio Dittrich | Generalplanung: Architekturbüro Raum und Bau GmbH

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    Hauptinhalt

    Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

    07.06.2021 - Rohbau für das neue Lehr- und Laborgebäude der HTW Dresden steht

    Visualisierung Lehr- und Laborgebäude HTW Dresden
    Visualisierung Lehr- und Laborgebäude HTW Dresden   © Rohdecan Architekten Dresden

    Das neue Lehr- und Laborgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden gewinnt weiter an Profil. Auf dem Gelände an der Ecke Strehlener Straße und Andreas-Schubert-Straße ist jetzt der Rohbau fertiggestellt worden. Dass die Arbeiten gut vorangehen, davonkonnten sich heute Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann und Prof. Dr. Katrin Salchert, Rektorin der Hochschule, bei einem Baustellenrundgang überzeugen.
    »Der schnelle Baufortschritt ist eine beeindruckende Leistung. Vor allem wenn man an die besonderen Bedingungen durch die Corona-Pandemiedenkt. Dafür danke ich allen am Bau Beteiligten. Der Neubau setzt Maßstäbe, sowohl was die technische Ausstattung angeht, aber auch in Sachen Nachhaltigkeit«, so Finanzminister Hartmut Vorjohann. »Der Freistaat Sachsen investiert hier gemeinsam mit der EU rund 63 Millionen Euro. Das ist eine große finanzielle Kraftanstrengung, die einmal mehr die Bedeutung von Wissenschaft, Forschung und Lehre unterstreicht«, so der Finanzminister weiter.

    14.05.2021 - Sonderausstellungsbereich auf Schloss Moritzburg fertiggestellt

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    (© David Nuglisch)

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume
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    (© David Nuglisch)

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I wurde in den letzten Monaten auf Schloss Moritzburg das sogenannte Quartier 9 zu einem Sonderausstellungsbereich für das Schlösserland Sachsen und den Schlossbetrieb Moritzburg umgebaut. Die Räumlichkeiten befinden sich im Südwesten des zweiten Obergeschosses und wurden um 1900 von der königlichen Familie als Wohnbereich genutzt. Insgesamt besteht der Bereich aus zwei großen repräsentativen und drei kleineren Räumen, dem Kapellengang, einem kleinen Flur und einem Nebengelass.

    Um die Räumlichkeiten für Besucher überhaupt zugänglich zu machen, mussten die Decken umfangreich statisch ertüchtigt werden. Zudem wurde für die museale Nutzung modernste Technik verbaut. Ohne den Charakter der Räume wesentlich zu beeinträchtigen, sind zukünftig Ausstellungen von historischem bis modernem Charakter mit Gemälden, Graphiken, mit oder ohne Vitrinen, möglich. Der Freistaat Sachsen hat rund 1,26 Millionen Euro in die neuen Sonderausstellungsbereiche investiert. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    03.05.2021 - HTW Dresden: Abschluss der energetischen Fassadensanierung am ersten Seitenflügel

    HTW Dresden Fassadensanierung
    HTW Dresden Fassadensanierung  © SIB

    Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden II wird derzeit an den Seitenflügeln des denkmalgeschützten Zentralgebäudes der HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) eine energetische Fassadensanierung durchgeführt und ein Wärmedämmverbundsystem angebracht. Die Arbeiten an den beiden 4-geschossigen Gebäudeflügeln werden im laufenden Hochschulbetrieb in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Der erste Gebäudeflügel wird derzeit abgerüstet. Die Sanierung des zweiten Gebäudeflügels ist bis Ende des Jahres abgeschlossen. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden erfolgte die Herstellung der Fassadenkeramik in Anlehnung an den historischen Bestand der Fassade aus den 1960er Jahren.

    Die Baukosten für die energetische Sanierung der beiden Gebäudeflügel belaufen sich auf ca. 3 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und mit Mitteln der EU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung der Energieeffizienz.

    Das von 1956-1965 errichtete Gebäude wurde vom Architekten Richard Paulick entworfen und als Hauptgebäude der Hochschule für Verkehrswesen gebaut. Die nachträgliche Dämmung der Fassade des 9-geschossigen Hauptteils der HTW Dresden sowie der Austausch der Fenster im gesamten Gebäude erfolgte bereits in mehreren Baumaßnahmen in den Jahren zwischen 1998 und 2008.

    08.04.2021 - Großer Garten Dresden – »Milon von Kroton« erstrahlt in neuer Pracht

    Skulptur »Milon von Kroton«  © SIB

    Im Zuge des »Skulpturenprogramms im Großen Garten« des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), wurde heute der neu angefertigte Kunstmarmorabguss der Skulptur »Milon von Kroton« aufgestellt. Die Skulptur präsentiert sich den Besuchern des Großen Gartens am ursprünglichen Standort der Originalskulptur auf dem originalen Sandsteinpostament an der östlichen Hauptallee unweit der Karcherallee.

    Die Marmorskulptur ist bildhauerisch unvollendet geblieben. So sind die Finger nicht vollständig ausgearbeitet, die Pranken des Löwen nur angedeutet und es sind noch zahlreiche Bearbeitungsspuren auf der Marmoroberfläche zu sehen. Für eine Wiederaufstellung im Großen Garten wurde aufgrund des unvollendeten Zustands im Rahmen des Skulpturenprograms ein Kunstmarmorabguss der Skulptur statt einer Marmorkopie favorisiert. Für die Herstellung der Skulptur und die Restaurierung des originalen Sandsteinpostaments investierte der Freistaat Sachsen insgesamt rund 40.000 Euro. Das Skulpturenprogramm wird über Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes finanziert.

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    31.03.2021 - TU Dresden - Sanierung der Sporthalle 1 auf der Nöthnitzer Straße gestartet

    Ansicht: Verbinder mit Eingang (links) - Sporthalle 1 (rechts)  © Meyer-Bassin und Partner freie Architekten BdA

    Auf dem Campus der TU Dresden wird bis Ende 2022 die Sporthalle 1 auf der Nöthnitzer Straße und auch der dazugehörige Verbinder im Sportkomplex grundlegend saniert. Nach der derzeit laufenden Entkernung erfolgt eine umfangreiche energetische Sanierung. Besonderer Wert wird dabei auf die Herstellung einer energiesparenden Gebäudehülle und energieeffiziente neue Haustechnik gelegt. Zudem werden auch die Umkleidebereiche und der Eingangsbereich im Verbinder neu geordnet und moderner gestaltet sowie die Barrierefreiheit verbessert.

    Die Sporthalle 1 dient zukünftig unterschiedlichen Sportarten wie Badminton, Basketball, Boxen, Geräte- und Bodenturnen und Handball. Wie bisher werden im Verbinder Büro- und Lagerflächen, die zentrale Haustechnik und die zentralen Umkleideflächen angeordnet.

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    29.03.2021 - Start der Felssicherungsmaßnahmen an der Bastei

    Visualisierung schwebender Aussichtssteg (Blick nach Süden)
    Visualisierung schwebender Aussichtssteg (Blick nach Süden)  © Freiraumplanung mit System. LandschaftsArchtitekten

    Nach vorbereitenden Maßnahmen im Herbst 2020 und Februar 2021 steht jetzt dem Beginn der tatsächlichen Felssicherungsarbeiten am Basteifelsen nichts mehr im Weg. In den nächsten Monaten wird in einem ersten Schritt der Fels, welcher später den Aussichtssteg tragen soll, gesichert und stabilisiert. Für die anstehenden Arbeiten wird auf dem vorderen Teil der Basteiaussicht die Baustelle eingerichtet. Nach Ostern beginnen die unmittelbaren Sicherungsarbeiten am Fels, welche in Abstimmung mit der Nationalparkverwaltung, dem Tourismusverband Sächsische Schweiz und der Bastei Hotel GmbH durchgeführt werden. Während der Arbeiten bleiben alle weiteren sechs Aussichtspunkte im Basteigebiet, die Basteibrücke und das Basteihotel ohne Einschränkungen zugänglich.

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    12.03.2021 - Erweiterung der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden - Realisierungswettbewerb entschieden

    © kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten

    Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden (HfM Dresden) soll durch einen Neubau erweitert werden. Dazu hat die Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement einen Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe 2013 durchgeführt. Eine fachkundige Jury unter Vorsitz von Prof. Claus Anderhalten hat in der Preisgerichtssitzung am 4. März 2021 die Preisträger ermittelt. Das Gremium aus freien Architekten, Fachleuten des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen (SMF), des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), Vertretern der Hochschule für Musik (HfM Dresden) sowie Vertretern der Landeshauptstadt Dresden und des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) entschied sich einstimmig für den Entwurf des Büros kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten aus Berlin auf Platz 1.

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    Zur Ausstellung der Preisträger

    05.03.2021 - Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg: Inbetriebnahme der Mensa

    Mensa Rothenburg - Innenansicht © Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Stabsstelle Kommunikation

    Nach einer Bauzeit von rund 18 Monaten hat die Mensa der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg wie geplant ihren Betrieb aufgenommen. Unter Leitung der SIB-Niederlassung Bautzen wurde die bisherige Mensa um einen zweiten Speisesaal erweitert und mit einer modernen Vollküche ausgestattet. Die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten bieten nun mit 260 Sitzplätzen ausreichend Platz, um die wachsende Anzahl Studierender und die Mitarbeiter der Hochschule zu verköstigen. Zudem kann die Mensa auch von den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrpersonal der Oberschule Rothenburg genutzt werden.

    Die Baukosten für die Mensaerweiterung belaufen sich auf rund 6,85 Mio. Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Rund Dreiviertel der am Bau beteiligten Firmen stammen aus Sachsen.

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    22.02.2021 - Neubau des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung an die TU Bergakademie Freiberg übergeben

    Innenhof des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung
    Innenhof des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung  © SIB

    Auf dem ehemaligen Messeplatz in Freiberg ist heute knapp zwei Jahre nach dem Richtfest das »Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung« (ZeHS) an die Forschenden der TU Bergakademie Freiberg (TU BAF) offiziell übergeben worden. Das ZeHS wurde unter der Regie des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement als erster Baustein des »Freiberger Wissenschaftskorridors« seit 2017 neu errichtet. Bereits seit Mai 2020 wurden erste Bereiche übergeben und gemeinsam mit dem Nutzer einreguliert und getestet. Auch das erste Großversuchsgerät ist bereits installiert.

    Das ZeHS forscht auf dem Gebiet der Hochtemperaturprozesse und -materialien. Der wissenschaftliche Fokus liegt auf der Entwicklung ressourcen- und energieeffizienter Hochtemperatur-Technologien in Bereichen der Grundstoffindustrie. Der Forschungsneubau ermöglicht die Bündelung der an der TU BAF in diesen Bereichen in einzigartiger Weise vertretenen Kompetenzen unter einem Dach. Die Hochtemperatur-Stoffwandlung umfasst dabei alle Prozesse, die bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad Celsius ablaufen. Neben der industrienahen Forschung werden am ZeHS auch umfangreiche Lehrkonzepte umgesetzt. So können Schulklassen beispielsweise in einem ausgedehnten Demonstrationslabor künftig Praktika absolvieren und in die Forschungsthematik eintauchen.

    Anlässlich der Übergabe sagte Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Erneut haben wir exzellente Bedingungen für die sächsische Hightech-Forschung geschaffen. Ein Neubau mit besonderen Anforderungen, sowohl technisch als auch stadtplanerisch. Der Freiberger Wissenschaftskorridor wächst und die Bergakademie gewinnt mit ihren international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen als einzige deutsche Ressourcenuniversität weiter an Strahlkraft. Über 47 Millionen Euro haben Freistaat und Bund investiert und damit erneut den hohen Stellenwert unterstrichen, den Forschung, Wissenschaft und Lehre in Sachsen haben.«

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    12.02.2021 - Rohbau des Hochtechnologiezentrums in Zwickau fertiggestellt

    Visualisierung Hochtechnologiezentrum Ansicht Haupteingang (Copyright Arge RBZ – LD) © Arge RBZ – LD

    Die Bauarbeiten auf dem »Campus Innenstadt« der Westsächsischen Hochschule Zwickau schreiten weiter voran. Fünfzehn Monate nach Baubeginn sind die Rohbauarbeiten am neuen Hochtechnologiezentrum abgeschlossen. Nun beginnen die Fassadenarbeiten und der Innenausbau.

    Im Rahmen der Baumaßnahme auf der Peter-Breuer-Straße werden zwei denkmalgeschützte Gebäude saniert und gemeinsam mit einem Neubau zu einem Gesamtkomplex zusammengeführt.
    Auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei »Förster und Borries« entsteht ein in sich geschlossenes Forschungsgebäude mit einer Nutzfläche von fast 3.500 Quadratmetern. Die bauliche Fertigstellung ist bis Ende des Jahres 2022 angestrebt. Anschließend erfolgt die Phase der Inbetriebnahme und des Umzuges. Das Forschungsgebäude beherbergt künftig Labor- und Forschungsräume für die Bereiche Mikro- und Nanostrukturierung, Optische Technologie, Medizintechnik und Physik der Westsächsischen Hochschule Zwickau.  [...]

    05.02.2021 - Archäologische Untersuchung im Innenhof des Dresdner Zwingers starten am 8. Februar

    Im Rahmen der Sanierung des Dresdner Zwingerinnenhofs unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) werden umfangreiche archäologische Forschungen notwendig. Das Landesamt für Archäologie Sachsen wird dabei in Abstimmung mit dem SIB eine Gesamtfläche von annähernd 1,3 Hektar untersuchen. Das betrifft im ersten Abschnitt etwa ein Viertel der Innenfläche. Die Arbeiten im Zwinger werden abschnittsweise ausgeführt, damit die Zugänge zu den anliegenden Museen aufrechterhalten werden und das Betreten des Zwingers für Besucher auch während der Bauphase gewährleistet ist.

    Die archäologischen Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 und werden unter der Leitung eines Bauhistorikers und eines Archäologen mit bis zu sechs Mitarbeiter durchgeführt. Es wird angestrebt, die Gesamtsanierung des Zwingerinnenhofes bis Ende 2023 abzuschließen. Die geplanten Gesamtkosten liegen bei etwa 10 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. [...]

    29.01.21 - Hightech für die sächsische Leichtbauforschung

    Technische Universität Chemnitz - MERGE Technologiezentrum

    Laborgebäude am MERGE Research Centre "Lightweight Technologies" der Technischen Universität Chemnitz fertiggestellt

    Das neue Laborgebäude für die Zentrale Einrichtung MERGE der Technischen Universität Chemnitz hat seinen Forschungsbetrieb aufgenommen. Auf insgesamt 1.486 Quadratmetern wird dort die Herstellung neuartiger, energie- und ressourcensparender Werkstoffe untersucht und analysiert. Einsatzgebiete der Werkstoffe sind unter anderem die Mobilitätsbranche sowie die Luft- und Raumfahrt.
    Dafür wurde durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) seit August 2018 ein moderner Laborneubau errichtet. Nach der baulichen Übergabe an die TU Chemnitz im Oktober 2020 und den anschließenden Einrichtungsarbeiten durch die Universität konnte jetzt mit der Forschung begonnen werden. Neben hochspezialisierten Laborräumen bietet der Neubau auch Büro-, Praktika- und Besprechungsräume. [...]

    27.01.21 - Umbau und Sanierung der Polizeidirektion Zwickau: Arbeiten am Hauptgebäude beginnen

    Mit dem zweiten Bauabschnitt startet jetzt an der Polizeidirektion Zwickau die Sanierung des Hauptgebäudes. Seit 2017 wird das Gebäudeensemble zwischen dem Finanzamt und der Kolping-, Walther-Rathenau- und Lessingstraße erweitert und saniert. Die Arbeiten am Ostflügel entlang der Walther-Rathenau-Straße und am Erweiterungsneubau sind bereits abgeschlossen. Diese Gebäude werden bereits von der Polizeidirektion Zwickau genutzt.

    »Mit dem Start des zweiten Bauabschnitts liegen wir im Zeitplan. Wenn die Polizeidirektion in zwei Jahren wieder vollständig mit allen geplanten Einheiten an einem Standort arbeiten kann, findet sie ein professionelles Umfeld vor, das exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Und dennoch erhalten wir das unter Denkmalschutz stehende Hauptgebäude so weit wie möglich. Von außen betrachtet verändert sich die historische Fassade kaum, innen schaffen wir modernste Arbeitsbedingungen für unsere Polizei. Das ist baulich eine große Herausforderung, die wir gern angenommen haben«, so Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann. [...]

    21.01.2021 - Staatlicher Hochbau war 2020 starker Partner der Bauwirtschaft

    Höchstes Bauvolumen der vergangenen zehn Jahre

    Für insgesamt 477,4 Millionen Euro hat der Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr Baumaßnahmen im Bereich Landes- und Hochschulbau realisiert und damit vor allem die sächsische Bauwirtschaft unterstützt. Im Vergleich zum Vorjahr war das eine Steigerung um rund 30 Millionen Euro. An regionale Unternehmen wurden durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) rund 80 Prozent der Aufträge vergeben.

    Auch der Bundesbau hat im Freistaat Sachsen mit 43 Millionen Euro Umsatz einen wichtigen Beitrag geleistet. Durch Baumaßnahmen wie beispielsweise das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in Leipzig flossen hohe Investitionen in die regionale Bauwirtschaft.

    Insgesamt wurden durch Baumaßnahmen des Freistaates Sachsen, des Bundes und Dritter rund 577 Millionen Euro unter der Projektleitung des SIB investiert. Damit wurde das höchste Niveau der vergangenen zehn Jahre erreicht. [...]

    18.12.2020 - Bauhüttenwesen der Dresdner Zwingerbauhütte jetzt immaterielles Kulturerbe der UNESCO

    Die Zwingerbauhütte - Tradition und Handwerk © David Nuglisch

    Der UNESCO-Ausschuss zum immateriellen Kulturerbe entschied in seiner Sitzung am 17. Dezember 2020, das Bauhüttenwesen in das Internationale Register Guter- Praxis-Beispiele aufzunehmen. Somit zählt das Bauhüttenwesen der Dresdner Zwingerbauhütte ab sofort zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Gemeinsam mit 18 Bauhütten aus 5 europäischen Ländern hatte sich die Zwingerbauhütte um die Eintragung beworben.

    Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Ich freue mich sehr über die positive Anerkennung der Bauhütten in verschiedenen europäischen Staaten durch die UNESCO. Die Auszeichnung ist verbunden mit großer internationaler Ausstrahlung. Es gibt uns in diesen herausfordernden Zeiten Grund zur Freude und macht stolz auf das in unserer Heimat Geleistete. Die Dresdner Zwingerbauhütte als Teil dieses europäischen Netzwerkes erhält mit ihrer Arbeit eines der bedeutendsten Baudenkmäler Europas. Handwerkliches Wissen und Können wird hier täglich gelebt und das kulturelle Erbe Sachsens von Generation zu Generation weitergegeben. Ich gratuliere allen, die an der erfolgreichen Aufnahme mitgewirkt haben.“ [...]

    SIB Magazin - Ausgabe 02/2020

    Titelbild des aktuellen SIB Magazins

    Die Fülle an Aufgaben und Maßnahmen, die durch den SIB als Bauherren- und Eigentümer­vertretung des Freistaates Sachsen wahrgenommen werden, zeigt sich auch wieder im aktuellen SIB Magazin. Wir werfen einen Blick auf Aufgabenfelder, die in der öffentlichen Wahrnehmung nicht sofort mit dem SIB in Verbindung gebracht werden. Zum einen ist hier der Zuwendungsbau zu nennen. Der SIB ist in diesem Bereich für alle Ressorts und Bewilligungsstellen das baufachliche Prüforgan für Hochbaumaßnahmen, die vom Freistaat Sachsen mit Landes-, Bundes- oder EU-Mitteln gefördert werden. Zum anderen stellen wir die Arbeit der Ökoflächenagentur des fachlich eigenständigen Ge­schäftsbereichs Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM) vor. Die Ökoflächenagentur über­nimmt die Kompensationsverpflichtungen nicht nur bei Bauvorhaben des Freistaates Sachsen und bietet weitergehende Dienstleistungen aus diesem Bereich an. In der aktuellen Ausgabe widmen wir uns zudem der vielbeachteten Fertigstellung des Bau­vorhabens „Alte Aktienspinnerei“ in Chemnitz.

    26.11.2020 - Fertigstellung Rohbau der Raumschießanlage für die Polizeifachschule Schneeberg

    Ansicht Raumschießanlage Schneeberg © ABOA aufbauostarchitekten Team

    Unter Regie der SIB-Niederlassung Zwickau wird derzeit auf dem Areal der Polizeifachschule Schneeberg der Neubau für eine der modernsten Raumschießanlagen Sachsens errichtet. Weniger als ein Jahr nach Baubeginn wurde nun der Rohbau fertiggestellt. Es entsteht eine Raumschießanlage mit vier Schützenständen und einer Schussentfernung von bis zu 25 Metern. Erstmalig in einer Schießanlage in Sachsen sollen bei speziellen Entfernungen auch Schießübungen in einem Winkel von 180° möglich sein. Darüber hinaus ist sowohl ein stationäres als auch ein dynamisches Mehrdistanzschießen möglich.

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    26.11.2020 - Freistaat Sachsen plant Anmietung am Forschungscampus Annaberg-Buchholz

    Die Stadt Annaberg-Buchholz errichtet im Rahmen einer komplexen Baumaßnahme in enger Kooperation mit der TU Chemnitz sowie weiteren potenten Partnern am Standort Unterer Bahnhof ein Campusgebäude zur Bahnforschung. Das Vorhaben ist neben der Teststrecke der Erzgebirgsbahn Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg, einem digitalen Stellwerk sowie weiteren mobilen und festen technischen Einrichtungen ein zentraler Bestandteil des »Smart Rail Connectivity Campus« (SRCC). Die bereits begonnenen Baumaßnahmen beinhalten die Neugestaltung des Bahnhofsplatzes, den Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude mit integriertem Forschungscampus und den Neubau einer Forschungshalle. Auch der Freistaat Sachsen ist bei diesem Projekt ein wichtiger Partner.

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    16.11.2020 - TU Bergakademie Freiberg – Abschluss Rohbau für die Erweiterung des Clemens-Winkler-Baus

    Visualisierung Laborfluegel © CODE UNIQUE Architekten BDA

    Unter Leitung der Außenstelle Freiberg der Niederlassung Chemnitz des SIB wird ein Jahr nach Grundsteinlegung der Rohbau für den Mittel- und Südflügel des Clemens-Winkler-Baus der TU Bergakademie Freiberg abgeschlossen. Die Neubauten entlang der Westseite des markanten Bestandsgebäudes an der Leipziger Straße sind Teil der Gesamtsanierung des Clemens-Winkler-Baus. Die bauliche Fertigstellung der Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 2.700m² (Mittelflügel) und rund 2.160m² (Südflügel) ist im Sommer 2022 geplant. Anschließend erfolgt die Ausstattung durch die TU Bergakademie Freiberg und die Inbetriebnahme. Die Kosten für die neuen Laborgebäude sind mit 53 Millionen Euro veranschlagt. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und Fördermittel der Europäischen Union (Infrastruktur EFRE).

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    20.10.2020 - Spatenstich für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    Der Freistaat Sachsen errichtet für das Görlitzer Senckenberg Museum für Naturkunde einen neuen Gebäudekomplex. Dieser ist dringend nötig, denn derzeit sind die Wissenschaftsbereiche mit ihren Sammlungen und Laboren sowie die universitäre Lehre auf sieben Häuser über die Innenstadt verteilt. Der neue Senckenberg-Campus am Standort Bahnhofstraße/Jakobstraße ermöglicht eine konzentrierte Unterbringung, die vom Flächenangebot und von der Ausstattung den aktuellen Standards entspricht.

    Den ersten Spatenstich für das komplexe Bauvorhaben setzten heute Ministerpräsident Michael Kretschmer und Museumsdirektor Prof. Dr. Willi Xylander. »Ich freue mich sehr, dass das Projekt nun endlich starten kann«, so der sächsische Ministerpräsident. »Wir schaffen gemeinsam mit dem Bund einen modernen Campus, der Senckenberg in Görlitz und darüber hinaus noch sichtbarer machen wird. Die Sammlung ist ein großer Schatz, der die Stadt bereichert und noch ein Stück attraktiver für Wissenschaftler und Gäste aus aller Welt macht.«

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz  © RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH Dresden

    16.10.2020 - Grundsteinlegung für die neue Mensa der Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

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    (© HF Architekten GmbH)

    Visualisierung Campusgelände mit Mensa, links

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    (© SIB)

    Grundsteinlegung Mensa - Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

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    (© SIB)

    Grundsteinlegung Mensa - Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

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    (© SIB)

    Grundsteinlegung Mensa - Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

    Die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) erhält am Standort Bautzen einen neuen Campus. Heute fand mit Finanzminister Hartmut Vorjohann, Innenminister Prof. Roland Wöller und dem Rektor der Sächsischen Polizeihochschule Carsten Kaempf die Grundsteinlegung für den Neubau der Mensa statt.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Die neue Mensa wird das kommunikative Zentrum des Hochschulcampus Bautzen. Die rund 7,5 Millionen Euro, die wir dafür investieren, sind gut angelegt. Als Ort der Begegnung und des Wohlfühlens wird der Neubau entscheidend zur Qualität und zum Erfolg der Arbeit hier vor Ort beitragen.«

    (...)

    Der Neubau, der an zentraler Stelle die soziale Infrastruktur verbessern wird, entsteht als Pavillon auf rund 900 m². Der Speisesaal bietet rund 176, die Cafeteria 28 Sitzplätze. Die Campusversorgung für zirka 440 Personen mit Frühstück, Mittagessen und Abendbrot kann ab Sommer 2022 erfolgen. Der alte Mensaanbau wird weggerissen. Die Arbeiten erfolgen unter Regie der Bautzener Niederlassung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    14.10.2020 - Dresdner Residenzschloss: Arbeiten am Altan schreitet voran

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan Ansicht Schlosshof

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan Werkstatt

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan 3. OG

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan 3. OG

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan Modell

    Die Neuschaffung eines der größten Renaissancefresken nördlich der Alpen schreitet weiter voran. Heute stellten Dr. Ulf Nickol, Leiter der Niederlassung Dresden I des SIB und Matthias Zahn, freier Restaurator und Sprecher der Künstlergruppe, den aktuellen Stand der Arbeiten zur Rekonstruktion der farbigen Fresken am Altan im Dresdner Residenzschloss vor.

    Beim Altan handelt es sich um eine viergeschossige Loggia im großen Schlosshof an der Rückseite des Hausmannsturms. Er geht zurück auf den Umbau des Schlosses in den Jahren 1547-1556 auf Veranlassung von Kurfürst Moritz von Sachsen und bildete mit seinen reichen Bildhauerarbeiten eine der bedeutendsten Renaissanceplastiken nördlich der Alpen.

    Nach fast 4-jähriger Vorbereitung ist im 3. Obergeschoss das erste Bildfeld fertiggestellt.

    9.10.2020 - Richtfest für den Neubau des Kriminalwissenschaftlichen und –technischen Instituts des Landeskriminalamtes Sachsen

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    (© Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten)

    KTI - Visualisierung

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    (© SIB)

    KTI - Baustellenimpressionen

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    (© SIB)

    KTI - Baustellenimpressionen

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    (© SIB)

    KTI - Baustellenimpressionen

    Mit einem Richtfest wurde am 9. Oktober 2020 der Rohbau des neues Kriminalwissenschaftlichen und –technischen Instituts (KTI) für die sächsische Polizei fertiggestellt. Der Neubau auf dem Gelände des Landeskriminalamtes Sachsen im Dresdner Norden wird mit zahlreichen Speziallaboren und dazugehörigen Büros ausgestattet. Mit einer Richtkrone wurde dieser erste wichtige Bauabschnitt jetzt offiziell vollendet.

    Im Neubau des KTI findet sich zukünftig modernste technische Ausstattung zur DNA-, Fingerabdruck- und Schusswaffenuntersuchung in über 300 Labor-, Funktions- und Büroräumen. Das siebengeschossige Gebäude gehört außerdem zu den ersten Verwaltungsgebäuden des Freistaates, das umweltschonend nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundes errichtet wird. Passend dazu erfolgt die Energieversorgung über Photovoltaikanlagen.

    18.09.2020 - Schloss Moritzburg - letzte Skulptur auf die Balustrade zum Abschluss des Skulpturenprogrammes aufgesetzt

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - Letzte Vase wird auf Balustrade gehoben

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - Skulpturen wurden aufwändig restauriert oder kopiert

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - historische Vase war nur als Torso erhalten und wurde in Sandstein kopiert

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - Blick auf Balustrade

    Das Schloss Moritzburg markiert das Zentrum einer noch fast vollständigen Barockanlage und wurde seinerzeit der Göttin Diana, der Göttin der Jagd gewidmet. Daher finden sich sowohl bei der Ausstattung im Inneren als auch im Außenbereich zahlreiche Hinweise auf das Thema Jagd. Auch die Figuren auf den Balustraden sind mit jagdlichen Attributen ausgestattet.

    Im Rahmen eines Skulpturenprogramms erfolgte unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I in den letzten vier Jahren eine umfassende Bestandserfassung, gründliche Schadensanalyse und Restaurierung der 110 Skulpturen (6 Großfiguren, 52 Putti und 52 Vasen). Zum Abschluss des Skulpturenprogrammes wurde am 18. September 2020 eine der aufwändigsten, aber auch schönsten Vasen – mit Rosenblüten und vier figürlichen Reliefs – versetzt. Die Vase war nur als Torso erhalten, wurde aufgrund historischer Fotos und kunsthistorischer Interpretation ergänzt und anschließend in Cottaer Sandstein kopiert. Die beschädigten vier weiblichen Figuren lassen sich möglicherweise als die vier Tugenden interpretieren.

    Insgesamt wurden in das Skulpturenprogramm 795.000 Euro investiert. Die Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    28.08.2020 - Langer Gang im Dresdner Schloss originalgetreu wiederhergestellt

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden, Detailaufnahme Decke

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden, Detailaufnahme Fenster

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden, Detailaufnahme Fenster

    Der Lange Gang im Dresdner Residenzschloss ist nach fünf Jahren Bauzeit in seiner historischen Fassung um 1730 wiederhergestellt. Heute wurde der 100 Meter lange und 5 Meter breite Raum an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) übergeben. Zukünftig werden hier rund 500 der prachtvollsten Feuerwaffen aus dem Besitz der sächsischen Kurfürsten erstmals wieder gezeigt. Es handelt sich um die größte Sammlung an königlichen Jagd- und Sportfeuerwaffen des Barocks in Europa.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Der Lange Gang ist schon für sich genommen ein besonderes Ausstellungsstück. Der Besucher taucht ein in die höfische Pracht des 18. Jahrhunderts und erlebt ein meisterliches Bauwerk mit vielen interessanten Details. Gleichzeitig wird dem Wiederaufbau des Dresdner Residenzschlosses ein weiteres bedeutendes Kapitel hinzugefügt.«

    28.08.2020 - Neuer Führungsstab bei der Polizeidirektion Leipzig in Betrieb genommen

    Sachsens Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat am Freitag, gemeinsam mit dem Landespolizeipräsidenten Horst Kretzschmar und dem Leiter der Polizeidirektion Leipzig Torsten Schultze den neuen Führungsstab in Betrieb genommen. (...)

    Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement: »Ausgehend vom Rohbauzustand wurde in wenigen Monaten der neue Führungsstab der Polizeidirektion Leipzig errichtet und damit optimale und moderne Arbeitsbedingungen für die Polizei geschaffen. Die Umsetzung dieser baulich und technisch sehr anspruchsvollen Maßnahme hat nur dank des guten Zusammenspiels aller beteiligten Unternehmen, der Kolleginnen und Kollegen der Polizei und der SIB-Niederlassung Leipzig I funktioniert.«

    24.06.2020 - SIB schafft flächendeckende Ladeinfrastruktur für elektrische Dienst-Kfz

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    (© David Nuglisch)

    Übergabe von Ladestationen für E-Fahrzeuge an der HTWK Leipzig von links nach rechts: Emmerich Seibel (Ständiger Vertreter der Niederlassungsleiterin, SIB Niederlassung Leipzig II), Oliver Gaber (Kaufmännischer Geschäftsführer SIB), Dr. Maik Piehler (Geschäftsführer Stadtwerke Leipzig), Prof. Dr. rer. pol. Swantje Rother (Kanzlerin HTWK Leipzig), Prof. Dr. rer. pol. Mark Mietzner (Rektor HTWK Leipzig)

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    (© David Nuglisch)
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    (© David Nuglisch)

    Für eine flächendeckende Nutzung von elektrischen Dienst-Kfz (E-Dienst-Kfz) schafft der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) eine einheitliche Ladeinfrastruktur mit bis zu 700 zusätzlichen Ladestationen in Behörden, Hochschulen, Universitäten sowie weiteren Einrichtungen des Freistaates Sachsen. Ab Juni 2020 werden alle größeren Liegenschaften des Freistaates unabhängig davon, ob kurzfristig die Beschaffung eines E-Kfz geplant ist, mit mindestens einer Ladestation für jede nutzende Behörde bzw. Einrichtung ausgestattet. Hinzu kommt mindestens eine Lademöglichkeit für Besuchs-Dienst-Kfz. Heute wurden die ersten beiden Ladesäulen an die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kunst (HTWK) in Leipzig übergeben.
    Dazu Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: »Es freut mich, dass wir für dieses zukunftsweisende und nachhaltige Projekt mit den Stadtwerken Leipzig einen bereits erfahrenen Partner aus dem Freistaat Sachsen gefunden haben und heute die ersten beiden neuen Ladestationen an die HTWK Leipzig übergeben können.«  [...]

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