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    Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

    09.08.2022 Greifen und Lyren zurück auf der Semperoper

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    (© SIB)

    Die erfolgreich sanierten Gussplastiken warten darauf, wieder auf das Dach gehoben zu werden.

    Die erfolgreich sanierten Gussplastiken warten darauf, wieder auf das Dach gehoben zu werden.
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    (© SIB)

    Im Sockel einer Greif-Statue befindet sich noch das Signum des Bildhauers Emanuel Semper, Sohn von Gottfried Semper, dem Architekten der Semperoper.

    Im Sockel einer Greif-Statue befindet sich noch das Signum des Bildhauers Emanuel Semper, Sohn von Gottfried Semper, dem Architekten der Semperoper.
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    Nach einjähriger Sanierung kehren die Gussplastiken wieder zurück auf das Dach der Semperoper.

    Nach einjähriger Sanierung kehren die Gussplastiken wieder zurück auf das Dach der Semperoper.
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    (© SIB)

    Nach einjähriger Sanierung kehren die Gussplastiken wieder zurück auf das Dach der Semperoper.

    Nach einjähriger Sanierung kehren die Gussplastiken wieder zurück auf das Dach der Semperoper.

    Eindrucksvoll und in frischem Glanz thronen die Greifen und Lyren zukünftig wieder über dem Theaterplatz und vervollständigen die imposante Dachbekrönung der Semperoper. In den letzten Monaten wurde eine Komplettsanierung der Gussplastiken durchgeführt. Dafür wurden die vier Greifen und zwei Lyren im Juli 2021 vom Bühnenhaus der Semperoper heruntergenommen. Der Wiederaufbau auf dem Dach der Semperoper erfolgt mittels eines Mobilkrans (70 t), beginnt am 09.08.2022 und wird voraussichtlich bis zum 10.08. abgeschlossen sein.

    Die imposante Dachbekrönung der Semperoper besteht unter anderem aus vier Greifen und zwei Lyren. Alle Objekte sind aus Gusseisen gefertigt und wurden zuletzt in den 1990er Jahren saniert. Die Greifen sitzen auf den vier Ecken des Bühnenhauses, die Lyren zieren den Dachfirst an der Nordwest- und der Südostseite der Semperoper. Nach der umfassenden Untersuchung, Reinigung und Abnahme der Altbeschichtungen der Gussplastiken erfolgte in den letzten Monaten die fachgerechte Restaurierung. Diese umfasste die Ausbesserung und Reparatur von Schadstellen und die nachhaltige Konservierung der eindrucksvollen Greifen und Lyren. In den letzten Wochen wurden auf dem Dach der Semperoper Sanierungsarbeiten am Sandsteinsockel der Plastiken durchgeführt. Diese Sanierungsarbeiten waren die letzten Vorbereitungsmaßnahmen bevor die Greifen und Lyren nun wieder auf ihren angestammten Standort auf dem Bühnenhaus aufgesetzt und verankert werden.

    Die Gesamtkosten (Instandsetzung der Plastiken, Ab- und Aufbau sowie Sanierungsarbeiten auf dem Dach der Semperoper) belaufen sich auf rund 110.000 Euro. Die Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    Neue Leiterin der SIB-Niederlassung Dresden II

    Christine Behrens  © Foto David Nuglisch

    Frau Christine Behrens hat im August 2022 die Niederlassungsleitung der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) angetreten.

    Frau Elke Mühlbauer, die die Niederlassung Dresden II langjährig geleitet hatte, beendete im Juli 2022 ihren aktiven Dienst. Für ihre Verdienste und ihr Engagement für die Bauverwaltung des Freistaates Sachsen danken die SIB-Geschäftsführer Oliver Gaber und Volker Kylau nochmals ganz besonders und wünschen Frau Mühlbauer für ihren wohlverdienten Ruhestand alles Gute und beste Gesundheit.

    Als ausgebildete Diplom-Ingenieurin für Architektur (univ.) trat Frau Behrens im Oktober 1999 in den Dienst der sächsischen Staatsverwaltung ein und nahm bis Dezember 2001 an der Laufbahnausbildung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst teil. Nach erfolgreichem Abschluss der Laufbahnausbildung begann sie als Gruppenleiterin in der SIB-Niederlassung Dresden II. Im Oktober 2005 folgte der Wechsel an die Zentrale des Staatsbetriebes SIB. Von September 2016 bis Januar 2022 war Frau Behrens im Sächsischen Staatsministerium für Finanzen tätig. In der Zeit von Februar 2022 bis Juli 2022 war sie mit der Leitung des Fachgebietes Hochbau 1 in der Projektentwicklung der SIB-Zentrale beauftragt.

    Die SIB-Niederlassung Dresden II hat derzeit 145 Bedienstete und ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen innerhalb der Landeshauptstadt Dresden und im Landkreis Meißen sowie in Teilen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Dies betrifft Einrichtungen im Sinne des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen für den Direktionsbezirk Dresden sowie Bildungseinrichtungen der Sächsischen Staatsministerien des Innern, für Kultus sowie für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Unter die Zuständigkeit der Niederlassung fallen auch Baumaßnahmen des Bundes und Dritter sowie Zuwendungsbaumaßnahmen.

    29.07.2022 GRASSI-Museum in Leipzig – Sanierung der Turmtreppenhäuser

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    (© LGH Service GmbH)

    Grassimuseum - sanierte Fassade des Turmtreppenhauses

    Grassimuseum - sanierte Fassade des Turmtreppenhauses
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    (© LGH Service GmbH)

    Detailansicht der sanierten Fassade des Turmtreppenhauses mit Art-Decó-Elementen

    Detailansicht der sanierten Fassade des Turmtreppenhauses mit Art-Decó-Elementen
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    (© LGH Service GmbH)

    Detailansicht der Fassade des Turmtreppenhauses mit Art-Decó-Elementen vor der Sanierung

    Detailansicht der Fassade des Turmtreppenhauses mit Art-Decó-Elementen vor der Sanierung

    Das neue Grassimuseum am Leipziger Johannisplatz wurde im Jahr 1929 eingeweiht und in den Jahren 2001-2005 umfangreich instandgesetzt. In dem international bekannten Museumskomplex befinden sich das Museum für Völkerkunde zu Leipzig (Staatliche Kunstsammlung Dresden), das Museum für Angewandte Kunst (Stadt Leipzig) und das Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig. Gemeinschaftlicher Eigentümer sind der Freistaat Sachsen (Vertreten durch SIB, Geschäftsbereich ZFM) und die Stadt Leipzig.

    Die historischen Treppenhaustürme bedurften dringend einer Sanierung. Die Fassade des Turmtreppenhauses Nord wurde im Jahr 2021 beginnend ab Juli saniert. Direkt anschließend folgte die Fassadensanierung des Turmtreppenhauses Süd. Die anspruchsvollen Sanierungsarbeiten wurden im Auftrag des Verwalters durchgeführt und Mitte 2022 erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden rund 630.000 Euro in die Sanierung der historischen Treppenhaustürme investiert. Die Sanierung der Fassadenbereiche im Art-Déco-Stil konnte dank der anteiligen Förderung durch das Bundesprogramm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland (INK)“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erfolgen. Die Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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    08.07.2022 Aussichtsplattform Bastei - Betonage des Aussichtssteges ist abgeschlossen

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    (© SIB)

    Betonage des Aussichtssteges auf der Bastei ist abgeschlossen

    Betonage des Aussichtssteges auf der Bastei ist abgeschlossen
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    (© SIB)

    Betonage des Aussichtssteges auf der Bastei ist abgeschlossen

    Betonage des Aussichtssteges auf der Bastei ist abgeschlossen

    Mit der Errichtung des neuen Aussichtssteges wird die berühmte Basteiaussicht als touristisches Aushängeschild Sachsens wiederhergestellt und bleibt auch künftigen Generationen erhalten. Die Arbeiten verlaufen bisher nach Plan. Die Betonagen des Aussichtssteges sind abgeschlossen. Mittlerweile wurde der Steg ausgeschalt und die Form ist nun erkennbar.

    Aktuell erfolgt der Abbau des Traggerüstes. Nach baulicher Fertigstellung des Steges im August 2022 sind bis zur geplanten Inbetriebnahme zum Jahresende Wegebauarbeiten geplant, welche einen barrierefreien Zugang zum neuen Aussichtssteg ermöglichen. Darüber hinaus wird der Aussichtssteg bis dahin noch durch ein Geländer komplettiert. Der Aussichtssteg wird ca. 20 Meter lang und bis zu 3,5 Meter breit werden. Die Gesamtkosten für das Vorhaben liegen bei rund drei Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    07.07.2022 Wandteppich »Die Ohnmacht der Esther« kehrt nach fast 80 Jahren ins Dresdner Residenzschloss zurück

    Tapisserie "Die Ohnmacht der Esther"
    Tapisserie "Die Ohnmacht der Esther"   © Herbert Boswank

    Der kulturhistorisch bedeutsame Wandteppich »Die Ohnmacht der Esther« ist fast 80 Jahre nach seinem spurlosen Verschwinden wieder ins Dresdner Residenzschloss zurückgekehrt. Die etwa 16 Quadratmeter große Tapisserie hatte Napoleon Bonaparte im Jahre 1809 dem sächsischen König Friedrich August I. geschenkt. Einst im großen Speisesaal des Residenzschlosses beherbergt, haben Finanzminister Hartmut Vorjohann und Dr. Marius Winzeler, Direktor des Grünen Gewölbes und der Rüstkammer, »Die Ohnmacht der Esther« heute erstmals wieder der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann betonte: »Mit der Tapisserie »Die Ohnmacht der Esther« ist ein über 200 Jahre altes Stück Kunstgeschichte zurück nach Sachsen gekommen, das durch die Wirren des Zweiten Weltkrieges als verschollen galt. Ich freue mich sehr, dass diese wertvolle und lang vermisste Tapisserie wieder zurück in ihrer Heimat, dem Residenzschloss ist. Mein besonderer Dank gilt neben den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden dem Auktionshaus Christie’s, das uns bei der Rückführung an den Freistaat unterstützt hat.«

    30.06.2022 - Richtfest für neues Multifunktionsgebäude der Staatlichen Studienakademie Plauen

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    (© SIB)

    Das 62 Grad steile Dach des Mehrzweckgebäudes wird mit Schiefer gedeckt und künftig durch seine charakteristische Optik auch das Stadtbild mitprägen.

    Das 62 Grad steile Dach des Mehrzweckgebäudes wird mit Schiefer gedeckt und künftig durch seine charakteristische Optik auch das Stadtbild mitprägen.
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    (© SIB)

    Der Dachstuhl des neuen Multifunktionsgebäudes ist fertig

    Der hölzerne Dachstuhl des neuen Multifunktionsgebäudes ist fertig
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    (© SIB)

    Das Mehrzweckgebäude bezieht auch die erhaltenen Teile des historischen Plauener Schlosses mit ein.

    Das Mehrzweckgebäude bezieht auch die erhaltenen Teile des historischen Plauener Schlosses mit ein. Davor ist die Richtkrone zu sehen.
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    (© SIB)

    Die Richtkrone schwebt über dem Neubau. Der 62 Grad steile Dachstuhl erhält eine Schieferdeckung.

    Die Richtkrone schwebt über dem Neubau. Der 62 Grad steile Dachstuhl erhält eine Schieferdeckung.
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    (© SIB)

    Richtkrone vor einer erhaltenen Mauer des historischen Plauener Schlosses.

    Richtkrone vor einer erhaltenen Mauer des historischen Plauener Schlosses.

    Die Neugestaltung des Campus der Staatlichen Studienakademie Plauengeht weiter voran. Am 30. Juni 2022 war Richtfest für das neue Multifunktionsgebäude. Nach der Fertigstellung des Gebäudes im Jahr 2023 werden ein Audimax für 200 Personen sowie eine moderne Bibliothek einziehen. Das Investitionsvolumen liegt bei rund acht Millionen Euro.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Mit dem steilen Schieferdach setzen wir der Stadt Plauen pünktlich zum 900-jährigen Jubiläum eine neue Stadtkrone auf, die schon jetzt im Rohbau das Stadtbild prägt. Nachdem bereits im Jahr 2019 Vorlesungs- und Seminarräume sowie Labore an die Studienakademie übergeben wurden, läuft jetzt der Ausbau für Bibliothek und Audimax auf Hochtouren. Stück für Stück hauchen wir so dem Schlossberg im Herzen Plauens neues Leben ein.«

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    20.06.2022 Energie ist Leben: Neues Forschungsgebäude für das Institut für Energietechnik der TU Dresden

    Neues Forschungsgebäude für das Institut für Energietechnik der TU Dresden - Außenansicht
    Neues Forschungsgebäude für das Institut für Energietechnik der TU Dresden  © Steffen Spitzner

    Das Institut für Energietechnik der TU Dresden hat ein neues Forschungsgebäude für rund 16 Millionen Euro erhalten. Heute fand im feierlichen Rahmen und in Anwesenheit von Finanzminister Hartmut Vorjohann und Dr. Andreas Handschuh, Kanzler der TU Dresden, die Übergabe statt.

    Im Neubau sind auf vier Geschossen 3 bis 11 m hohe, verzahnte Versuchs- und Laborhallen für drei Professuren verteilt. Unter anderem befinden sich dort die Kompressoren- und die Kältehalle sowie ein Laserlabor. Die Professuren für Wasserstoff- und Kernenergietechnik, Kälte-, Kryo- und Kompressorentechnik sowie für Technische Thermodynamik werden nun hier modernste Versuchsstände für Experimente vorfinden.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Der Forschungsneubau zeigt, wie eng die Forschungsbereiche der TU vernetzt sind und wie Bauen für Spitzenforschung heute aussehen kann. Es ist eine Meisterleistung des Planens und Bauens die sehr unterschiedlichen Raumhöhen für die Versuchshallen so anzuordnen, dass daraus ein begehbares Gebäude entsteht. Und dies auf engstem Raum im Campusgelände«.

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    16.06.2022 Ein neues zu Hause für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut

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    (© SIB)
    Übergabe des Neubaus an das Landeskriminalamt Sachsen
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    (© SIB)
    Übergabe des Neubaus an das Landeskriminalamt Sachsen
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    (© Matthias Hultsch)
    Das neue Kriminalwissenschaftliche- und technische Institut des Landeskriminalamtes Sachsen

    Übergabe des Neubaus an das Landeskriminalamt Sachsen

    Das Landeskriminalamt hat einen Neubau für das Kriminalwissenschaftliche und -technisches Institut (KTI) erhalten, welches auf dem Behördenareal Neuländer Straße im Dresdner Norden heute übergeben wurde. Der Neubau ist mit zahlreichen Speziallaboren und dazugehörigen Büros ausgestattet. Er stellt modernste technische Ausstattung, unter anderem für DNA-, Fingerabdruck- und Schusswaffenuntersuchungen zur Verfügung. Außerdem gehört er zu den ersten Labor- und Verwaltungsgebäuden des Freistaates Sachsen, die nach dem Bewertungssystem »Nachhaltiges Bauen« des Bundes für Laborgebäude errichtet wurden. Beispielsweise erfolgt die Energieversorgung über Photovoltaik.

    Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Der KTI-Neubau ist aktuell die größte Investition für unsere sächsische Polizei und unterstreicht ganz klar unsere politischen Schwerpunkte. Die innere Sicherheit ist und bleibt eines der Kernanliegen der Staatsregierung, auch im Haushalt. Gemeinsam mit der EU haben wir rund 60 Millionen Euro in diesen Neubau investiert, der hervorragende Bedingungen für die kriminalwissenschaftliche Arbeit des LKA Sachsen bietet.«

    Nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung: Blühwiesen in voller Pracht

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    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau

    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau
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    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau

    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau
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    Fachschule für Landwirtschaft, Zwickau

    Fachschule für Landwirtschaft, Zwickau
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    Palucca Hochschule Dresden

    Palucca Hochschule Dresden
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    Sporthalle TU Dresden

    Sporthalle TU Dresden
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    TU Dresden HRSK II

    TU Dresden HRSK II
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    Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

    Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
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    Westsächsische Hochschule Zwickau

    Westsächsische Hochschule Zwickau

    Das Thema Umwelt- und Artenschutz hat in der sächsischen Bau- und Liegenschaftsverwaltung einen hohen Stellenwert. Der SIB hat sich bei der Grünflächenbewirtschaftung das Ziel gesetzt, Flächen zu artenreichen Wiesen aus Kräutern, Gräsern und Wildblumen umzugestalten. Besonders im städtischen Bereich bewirtschaften wir daher vermehrt Grünflächen als sogenannte Blühwiesen.

    Zusätzlich zu der Umgestaltung der Grünflächen wurden Insektenhotels aufgestellt, um die Entwicklung der Insektenpopulationen noch weiter zu fördern. Mithilfe dieser Blühwiesen sollen neue Lebensräume für Insekten, Vögel und weitere Tiere geschaffen und dem Verlust der ökologischen Vielfalt entgegengewirkt werden. Mittlerweile haben sich auch schon zahlreiche Gäste einquartiert und viele Bienen nutzen die Hotels als geeignete Nistmöglichkeit.

    Dass sich das Engagement für diese ökologisch wichtige und nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung lohnt, lässt sich aktuell gut sehen: die Blühwiesen strahlen in voller Pracht.

    15.06.2022 TU Dresden – Baustart für neues Gewächshaus im Botanischen Garten Dresden

    Unter Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) startet in dieser Woche auf dem Areal des Botanischen Gartens im Großen Garten Dresden der Neubau eines Forschungsgewächshauses. Die Bauarbeiten sollen Mitte des nächsten Jahres abgeschlossen sein. Danach wird die Botanische Sammlung der Technischen Universität Dresden mit einer wissenschaftlich wertvollen Sammlung von standortdokumentierten Geophythen Einzug halten. Unter Geophyten sind Pflanzen zu verstehen, die unterirdische Speicherorgane wie Zwiebeln oder Knollen bilden, um ungünstige Jahreszeiten zu überdauern.

    Das neue Gewächshaus misst 22 mal 12 Meter und wird in Breitschiffbauweise errichtet. Insgesamt stehen 257 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, davon entfallen rund 150 Quadratmeter auf Pflanzenkulturflächen – hinzu kommen Arbeitsbereiche und Technikflächen.

    Kern der Sammlung sind überwiegend Winterblüher der Südhalbkugel unserer Erde, die im neuen Geophytenhaus auch von Besuchern über ein 22 Meter langes »Schaufenster« an der Ostfassade betrachtet werden können.

    Die Baukosten betragen rund 1,1 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird zu rund Dreivierteln mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Etwa ein Viertel stammt vom Botanischen Garten.

    20.05.2022 Dresdner Zwingerbauhütte - Verleihung der Eintragungsurkunde in das UNESCO-Register Guter Praxisbeispiele

    Vertreter der 18 Bauhütten aus fünf europäischen Ländern freuen sich über die Aufnahme auf die Liste des Immateriellen Kulturerbes.
    Am 20. Mai 2022 erhielten in Straßburg Vertreter der beteiligten Bauhütten offiziell die Urkunden über die Eintragung als Immaterielles Kulturerbe.  © Geneviève Engel/ Eurométropole de Strasbourg

    Bereits am 17. Dezember 2020 hatte die Zwingerbauhütte als Teil das Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Grund sich zu freuen. Der zwischenstaatliche Ausschuss der UNESCO hatte das Bauhüttenwesen in das Register Guter Praxisbeispiele der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

    Die Bewerbung war gemeinsam von der Dombauhütte Aachen, der Staatlichen Dombauhütte Bamberg, der Stiftung Basler Münsterbauhütte, der Zwingerbauhütte Dresden (der einzigen säkularen Bauhütte des Verbundes), der Münsterbauhütte Freiburg, der Kölner Dombauhütte, der Dombauhütte Mariendom Linz, der Kirchenbauhütte Lübeck, der Dombauhütte Mainz, der Staatlichen Dombauhütte Passau, der Staatlichen Dombauhütte Regensburg, der Münsterbauhütte Schwäbisch Gmünd, der Dombauhütte St. Maria zur Wiese Soest und der Fondation de l’Œuvre Notre-Dame de Strasbourg eingereicht worden.

    Am 20. Mai 2022 erhielten nun im Strasbourger Rathaus die Vertreter der beteiligten Bauhütten offiziell die Urkunden über die Eintragung als Immaterielles Kulturerbe. Die Laudatio hielt die Bürgermeisterin für Kultur, Anne Mistler. Den 13 beteiligten Bauhütten aus Deutschland überreichte die Leiterin der Koordinierungsstelle Welterbe beim Auswärtigen Amt, Dr. Birgitta Ringbeck und der Vizepräsidenten der Deutschen UNSECO-Kommission, Prof. Dr.  Christoph Wulf,  die Urkunden. Der volle Name der Eintragung lautet „Das Bauhüttenwesen der Großkirchen Europas – Weitergabe, Dokumentation, Bewahrung und Förderung von Handwerkstechniken und  wissen“.

    Erlweinpreis 2022 – Besondere Anerkennung für Festung Dresden

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    (© David Nuglisch)

    Detail des Aufzugs auf der Brühlschen Terrasse in die Festung.

    Detail des Aufzugs auf der Brühlschen Terrasse in die Festung
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    (© Sylvio Dittrich)

    Projektoren illuminieren die Ausstellung.

    Projektoren illuminieren die Ausstellung
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    (© Sylvio Dittrich)

    Der Kanonenhof in der Festung Dresden.

    Der Kanonenhof in der Festung Dresden

    Am 26. April 2022 wurde der Erlweinpreis 2022 der Landeshauptstadt Dresden in der Johannstadt-Halle durch den ersten Bürgermeister Herrn Sittel und den Baubürgermeister Herrn Kühn übergeben. Der aller vier Jahre verliehene Erlweinpreis für gute und sozialverträgliche Architektur gehört zu den wenigen Preisen dieser Art in Deutschland und ist nach dem Wissenschaftspreis die zweithöchste Auszeichnung, welche durch die Landeshauptstadt Dresden verliehen wird.

    Für die Baumaßnahme „Brühlsche Terrasse, Museum der Festung Dresden“ wurde eine besondere Anerkennung der Jury für den Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I als Bauherr und das Architekturbüro Raum und Bau als Planer verliehen. Besonders die sensible Einfügung in das historische Umfeld der Brühlschen Terrasse, dem „Balkon Europas“, und die gelungene Einfügung moderner Technik zur Verbesserung der Barrierefreiheit wurde hervorgehoben.

    14.04.2022 Dresdner Blockhaus wird zum Archiv der Avantgarden

    Visualisierung Dresdner Blockhaus - Archiv der Avantgarden
    Visualisierung des Dresdner Blockhauses, wie es nach den Umbauarbeiten zum Archiv der Avantgarden aussehen soll.  © Nieto Sobejanos Arquitectos, Berlin

    Der Rohbau ist fertig. Mit dem Innenausbau geht das spektakuläre Großprojekt in die letzte Runde

    Der Freistaat Sachsen investiert in den Umbau des Dresdner Blockhauses zum Archiv der Avantgarden rund 25 Millionen Euro. Weitere rund drei Millionen Euro sind für die Neugestaltung der Außenanlagen vorgesehen. Finanzminister Hartmut Vorjohann, Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch und die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Prof. Dr. Marion Ackermann konnten sich heute ein Bild vom Baufortschritt machen.

    »Der Umbau des Blockhauses zum Domizil des Archivs der Avantgarden hat Ausstrahlung weit über Dresden hinaus. Das Archiv der Moderne trifft auf zeitgemäße spektakuläre Architektur. Hier entsteht etwas, das Menschen begeistert und verbindet«, sagte Finanzminister Hartmut Vorjohann beim Rundgang über die Baustelle. »Der Baukran wird bald nicht mehr zum Dresdner Stadtbild gehören. Das Blockhaus hat wieder ein Dach und die Rohbauarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Nun geht das Großprojekt mit dem Innenausbau, der aktuell mit Hochdruck läuft, in die letzte Runde«, so der Finanzminister weiter.

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    04.04.2022 Rohbauarbeiten für das Polizeirevier Leipzig Nord abgeschlossen

    Visualisierung des Neubaus des Polizeireviers Leipzig Nord
    Visualisierung des Neubaus des Polizeireviers Leipzig Nord  © Rendertaxi GmbH, Aachen

    Finanzminister Hartmut Vorjohann und Landespolizeipräsident Jörg Kubiessa haben sich heute zum Richtfest des Neubaus des Polizeireviers Leipzig Nord bei einem Baustellenrundgang über den aktuellen Baufortschritt informiert. Das Polizeirevier Leipzig Nord bekommt ein neues Gebäude in unmittelbarer Nähe des alten Standortes in der Essener Straße.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Der Rohbau für das Polizeirevier Leipzig Nord ist jetzt fertiggestellt. Wir schaffen hier ab Ende nächsten Jahres modernste Bedingungen für die Leipziger Bürger und die sächsische Polizei. Der Neubau für rund 18 Millionen Euro verbessert die Leistungsfähigkeit der Polizei vor Ort.«

    Auf einer Fläche von über 2.500 Quadratmetern entstehen zwei Gebäudeteile. Der fünfgeschossige Bau ist hauptsächlich für Büroräume vorgesehen. Im dreigeschossigen Gebäudeteil werden Besprechungs- und Schulungsräume sowie der Sportraum untergebracht sein. Zentraler Anlaufpunkt für die Besucher und Herzstück des neuen Polizeireviers wird die Polizeiwache sein, die beide Gebäudeteile miteinander verbindet. Außen entstehen Garagen und Stellplätze für Dienstfahrzeuge, Bedienstete und Besucher.

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    Deutscher Hochschulbaupreis 2022 - Anerkennung für die Alte Aktienspinnerei in Chemnitz

    TU Chemnitz - Alten Aktienspinnerei
    TU Chemnitz - Alten Aktienspinnerei  © Till Schuster

    Der Deutsche Hochschulbaupreis wird von der Deutschen Universitätsstiftung (DUS) unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat  ausgelobt. Mit den Prämierungen des Hochschulbaupreises werden jeweils die Bauherren und die Entwurfsverfasser ausgezeichnet.

    Beim "Deutschen Hochschulbaupreis 2022" wurde die Sanierung der "Alten Aktienspinnerei" Chemnitz zur Bibliothek der TU Chemnitz mit einer Anerkennung geehrt.

    Projektleitung: SIB-Niederlassung Chemnitz
    Architektur: ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin

    Deutscher Hochschulbaupreis 2022

    Broschüre Alte Aktienspinnerei

    31.03.2022 Alte Hofkellerei wird zu Restaurant im Dresdner Schloss

    Restaurant im Dresdner Schloss
    Restaurant im Dresdner Schloss  © SIB

    In die Hofkellerei, eines der ältesten Teile des Residenzschlosses Dresden, zieht ab 1. April 2022 wieder Leben ein. Nach Bauarbeiten öffnet das Restaurant »Anna im Schloss« seine Türen für hungrige und durstige Gäste.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Im Dresdner Schloss gibt es keinen Platz, der sich besser für ein Restaurant eignet als die Räume der alten Hofkellerei. Rund 5,5 Millionen Euro hat der Freistaat in die umfangreiche Rekonstruktion investiert. Zu höfischen Zeiten war es nur Wenigen vergönnt, die Köstlichkeiten der Hofküche zu genießen. Jetzt kann sich hier jeder nach Herzenslust stärken und erfrischen.«

    Für die Gäste stehen ein Gastraum und eine Vinothek auf rund 270 Quadratmetern zur Verfügung. Im Innenbereich gibt es rund 75 Sitzplätze, auf der Terrasse im Schlosshof können zirka 55 Besucher Platz nehmen. Mit allen Funktionsräumen wie Küche und Lager erstreckt sich »Anna im Schloss« auf rund 780 Quadratmetern.

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    14.03.2022 TU Dresden Beyer-Bau – Demontage der Kuppel des Observationsturms

    Kuppel des Observatoriums auf dem Beyer-Bau wurde zu Sanierung demontiert © SIB

    Unter Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wird der Beyer-Bau auf dem Campus der TU Dresden denkmalgerecht generalsaniert. Der ursprünglich in den Jahren 1908 bis 1913 nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtete Beyer-Bau wird seit 2018 grundsaniert und modernisiert. Nun steht die Instandsetzung der Tragkonstruktion des 40 Meter hohen Turms des Beyer-Baus mit der Sternwartenkuppel des Lohrmann-Observatoriums an.

    Die Kuppel ist etwa 12 Tonnen schwer und hat einen Durchmesser von rund 8,5 Metern. Zur Durchführung der Instandsetzung ist es erforderlich, die Kuppel zu demontieren (Herunterheben) und nach Durchführung der Arbeiten zu remontieren (Heraufheben).

    Der Kuppelhub wurde am 14.03.2022 am Fritz-Foerster-Platz mit einem 200 Tonnen Mobilkran durchgeführt.

    Für die Montagearbeiten wird eine bauzeitliche Hilfskonstruktion aus Stahl gefertigt. Die Konstruktion besteht aus einem unteren sechseckigen Ring zur Aufnahme der Kuppel sowie einem im inneren der Kuppel und außen um die Kuppel herum angeordneten räumlichen Fachwerk.

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    Architekturpreis des Landesverbands Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA - SIB erhält einen Preis und zwei Anerkennungen

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    (© Michael Moser)

    Unter den Preisträgern ist das DBFZ Technikum des Deutschen Biomasseforschungszentrums in Leipzig. Das Projekt wurde durch die SIB-Niederlassung Leipzig I geleitet. Die Architektur stammt von Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig.

    Das Gebäude hat eine dunkle Holzfassade. Im Inneren ist das Foyer aus heller Holzverkleidung erkennbar.
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    (© David Nuglisch)

    Eine Anerkennung erhielt das temporäre Empfangs- und Eingangsgebäude für die Sächsische Landesausstellung 2020 in Zwickau. Das Projekt wurde durch die SIB-Niederlassung Zwickau geleitet. Die Entwürfen stammen von AFF Architekten aus Berlin.

    Das temporäre Eingangsgebäude mit Kassenbereich hat eine dunkle Fassade in "Seecontainer-Optik".
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    (© Till Schuster)

    Eine weitere Anerkennung erhielt das Bauvorhaben zum Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek der TU Chemnitz. Es entstand unter der Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz und der „ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin.

    Einst Industriegebäude erstrahlt heute das Gebäude mit seiner zeitlosen Fassade als Universitätsbibliothek.

    Mit dem Architekturpreis des Landesverbands Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA wurde in diesem Jahr wieder das hohe persönliche Engagement von Bauherren und Planern gewürdigt. Mit der Verleihung der Preise und Anerkennungen wird das Ziel verfolgt ein größeres gesellschaftliches Interesse für die Baukultur zu wecken. Geehrt werden daher Projekte, die in besonderem Maß die vielfältigen technischen und funktionalen Ansprüche des Planens und Bauens berücksichtigen und zugleich die Bewahrung und Weiterentwicklung der Baukultur durch eine hohe Qualität der architektonischen Gestallt integrieren.

    In diesem Jahr wurden gleich drei Projekte des SIB geehrt.

    Unter den Preisträgern ist das von der SIB-Niederlassung Leipzig I geleitete Projekt „DBFZ Technikum des Deutschen Biomasseforschungszentrums“ in Leipzig zu finden. Das von Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig entworfene Gebäude überzeugte die Jury in vielfältiger Weise.

    Eine Anerkennung erhielt zudem das temporäre Empfangs- und Eingangsgebäude für die Sächsische Landesausstellung 2020 in Zwickau, welches unter der Projektleitung der SIB-Niederlassung Zwickau und Entwürfen des Berliner Büros AFF Architekten realisiert wurde.

    Im Zuge des Architekturpreises wurde weiterhin der Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek der TU Chemnitz mit einer Anerkennung geehrt. Das Bauvorhaben wurde durch die SIB-Niederlassung Chemnitz und die „ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin realisiert.

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    10.11.2021 Modernste Raumschießanlage Sachsens für die Polizeifachschule Schneeberg übergeben

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    (© David Nuglisch)

    Gebäude der neuen Raumschießanlage Schneeberg

    Gebäude der neuen Raumschießanlage Schneeberg
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    (© David Nuglisch)

    Die Polizisten können realistische Einsatzszenarien bis zu einer Schussentfernung von 25 Metern üben.

    Die Polizisten können realistische Einsatzszenarien bis zu einer Schussentfernung von 25 Metern üben.
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    (© David Nuglisch)

    Erstmalig in Sachsen sind in Schneeberg jetzt Schießübungen mit einem Winkel von 180 Grad möglich.

    Erstmalig in Sachsen sind in Schneeberg jetzt Schießübungen mit einem Winkel von 180 Grad möglich.

    Am 10.11.2021 haben Finanzminister Hartmut Vorjohann und Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar die modernste Raumschießanlage der Polizei in Sachsen an die Polizeifachschule Schneeberg übergeben.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Mit dem Bau der modernsten Raumschießanlage Sachsens sorgen wir für beste Bedingungen bei der polizeilichen Aus- und Fortbildung. Damit und mit den weiteren Baumaßnahmen vor Ort stärken wir den Standort Schneeberg als auch die Polizei insgesamt und leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit im Freistaat«.

    Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar: »Das grundlegende Ziel unserer Polizeiausbildung muss sein, dass jede Polizistin und jeder Polizist in Sachsen den sicheren Umgang mit der Waffe üben und verinnerlichen kann. Daher freue ich mich sehr über die neue Raumschießanlage an der Polizeifachschule Schneeberg. Es ist die Modernste im Freistaat – nirgendwo sonst kann in Sachsen so gut das trainiert werden, was im Ernstfall Leben retten kann. Ich danke allen, die am Bau der Raumschießanlage konstruktiv und engagiert mitgearbeitet haben.«

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    05.11.2021 Richtkrone schwebt über Beyer-Bau der TU Dresden

    Für rund 60 Millionen Euro wird der Beyer-Bau auf dem Campus der TU Dresden unter Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) denkmalgerecht generalsaniert. Der ursprünglich in den Jahren 1908 bis 1913 nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtete Gebäudekomplex wird seit 2018 aufwendig umgebaut und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.

    Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann besuchte heute die Baustelle und machte sich gemeinsam mit Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Rektorin der TU Dresden und Kanzler Dr. Andreas Handschuh ein aktuelles Bild. Die Arbeiten kommen gut voran. Jetzt schwebt die Richtkrone hoch oben am Baugerüst. Ein deutliches Zeichen, dass die Rohbauarbeiten weitgehend abgeschlossen sind. Als nächstes geht es verstärkt an den Innenausbau.

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    15.10.2021 Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

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    (© RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH Dresden)

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz
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    (© SIB)

    Unterzeichnung der Grundsteinlegungsurkunde durch - Michael Kretschmer, Ministerpräsident Freistaat Sachsen - Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung - Andrea Franke, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus - Octavian Ursu, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz - Prof. Dr. Willi Xylander, Direktor des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    Verlesung der Grundsteinlegungsurkunde durch Herrn Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer, Sächsischer Staatsbetrieb Immobilien- und Baumanagement (SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    In der Görlitzer Innenstadt legten heute Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Prof. Dr. Klement Tockner feierlich den Grundstein für den neuen Gebäudekomplex des Senckenberg Museums für Naturkunde.

    Unter Leitung des Sächsischen Staatsbetriebes für Immobilien- und Baumanagement (SIB) entsteht auf dem Gelände an der Bahnhofstraße und Jakobstraße seit Herbst 2020 ein neuer Forschungscampus. Er umfasst 8.300 Quadratmeter Nutzfläche und bietet zukünftig Platz für die Sammlungen und Labore der Forschungsschwerpunkte Zoologie, Geologie und Botanik. Diese sind derzeit auf mehrere Häuser in der Görlitzer Innenstadt verteilt. Auch Forschungs- und Verwaltungsgebäude, Werkstätten und eine öffentlich zugängliche Bibliothek werden in dem Areal untergebracht. Der neue Komplex soll ab 2024 genutzt werden.

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bezeichnete das Projekt als echte Bereicherung für die sächsische Museumslandschaft. »Mit dem Senckenberg-Campus schaffen Freistaat und Bund eine neue Attraktion im Herzen von Görlitz und stärken gleichzeitig die Naturforschung. Die Investition ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von Görlitz zu einem bedeutenden Wissenschaftsstandort in Sachsen und Deutschland. Der Campus schafft endlich ausreichend Platz für internationale Forschung und die umfangreichen naturkundlichen Sammlungen. Sachsen ist dem Bund sehr dankbar für seine finanzielle Unterstützung bei diesem dringend benötigten und gleichzeitig bereichernden Vorhaben.«

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    14.10.2021 Rohbau für das Institut für Meteorologie der Universität Leipzig fertiggestellt

    Institut für Meteorologie der Universität Leipzig
    Visualisierung Institut für Meteorologie der Universität Leipzig  © Arbeitsgemeinschaft PEG Architekten, Karlsruhe und raumleipzig, Architekten, Leipzig, Bild: Albrecht Lutter

    Die Arbeiten für den Neubau des Leipziger Instituts für Meteorologie (LIM) der Universität Leipzig schreiten weiter voran. Unter Regie der SIB-Niederlassung Leipzig II entstehen in der Stephanstraße 3 modernste Forschungsbedingungen mit Laborflächen, Praktikumsräumen und Büros. Durch die Maßnahme wird zudem eine konzentrierte Unterbringung des LIM an dem traditionsreichen Standort in der Stephanstraße ermöglicht. Bisher ist das Institut auf zwei weiteren Standtorten in Leipzig verteilt. Ein Jahr nach Baubeginn sind die Rohbauarbeiten für den Institutsneubau abgeschlossen. Bis Dezember 2021 soll die Gebäudehülle vollständig geschlossen sein.

    Der zweigeschossige Neubau wird als klimaschonendes Plus-Energie-Haus realisiert. Wesentlich ist dabei die vorgehängte hinterlüftete Fassade, welche auf den drei sonnenzugewandten Seiten mit einer Bekleidung aus neuartigen weißen Photovoltaik-Modulen ausgestattet wird. Auf beiden Etagen werden Büro-, Projekt- und Technikräume untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich zudem der Windkanal und ein Seminarraum. Die Messräume und ein Praktikumsraum befinden sich im ersten Obergeschoss. Das begrünte Dach des Neubaus wird mit einer Messplattform ausgestattet.

    Vorgesehen ist die bauliche Fertigstellung des zweigeschossigen Institutsneubaus mit einer Nutzfläche von 870 m² bis September 2022. Danach erfolgt der Bezug des Neubaus und der Leerzug des Altbaus, welcher anschließend saniert wird. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den Institutsneubau und die anschließende Sanierung der Alten Sternwarte betragen rund 13,4 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und gefördert aus Mitteln des Infrastrukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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    28.09.2021 - 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen

    Ab dem 1. Januar 2023 werden die Behörden und Bildungseinrichtungen sowie weitere Liegenschaften des Freistaates Sachsen erstmals zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Dazu wurde durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) eine europaweite Ausschreibung durchgeführt, in deren Ergebnis für drei Jahre zwei regional in Sachsen tätige Unternehmen beauftragt werden konnten.

    »Ich freue mich sehr, dass wir zwei regional ansässige Partner gefunden haben, die ab dem Jahr 2023 die rund 2.500 Abnahmestellen mit einem Jahresverbrauch von etwa 380 Gigawattstunden mit Ökostrom versorgen«, so Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB. »Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch einer Stadt mit zirka 80.000 Einwohnern. Durch die Umstellung auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen können jährlich rund 100.000 Tonnen CO2 kompensiert werden. Damit sendet der Freistaat Sachsen ein deutliches Signal für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit.«

    Die Beschaffung des Ökostroms erfolgt auf Grundlage des sächsischen Energie- und Klimaprogramms und ist auch ein Bestandteil des Masterplans »Klimabewusste Landesverwaltung«, um CO2-Emissionen zu kompensieren sowie der Vorbildrolle des Freistaates Sachsen im Bereich des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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    23.09.2021 - Kunstinstallation JUSTITIA weist den Weg zum Amtsgericht Borna

    Kunstinstallation JUSTIZIA vor dem Amtsgericht Borna
    Kunstinstallation JUSTITIA vor dem Amtsgericht Borna  © Künstlerin: Helga Franz / Fotograf: Michael Moser

    Seit Anfang September 2021 weist das Kunstobjekt JUSTITIA, geschaffen von der Berliner Künstlerin Helga Franz, den Weg zum Amtsgericht Borna.

    Auf der lichtdurchlässigen Glasinstallation (Abmessungen 3,30 x 2,40 Meter) ist der Kopf der Justitia dargestellt. Sie ist das Symbol für eine transparente offene und neutrale Justiz. Die Augenbinde verweist darauf, dass das Recht ohne Ansehen der Person gesprochen wird.

    Das Kunstobjekt wurde im Rahmen eines Wettbewerbs für Kunst am Bau für das Amtsgericht Borna ausgewählt. Ziel der Wettbewerbsauslobung war es, einen Raumakzent zur besseren Sichtbarkeit des Amtsgerichts vom öffentlichen Straßenraum und zur Versinnbildlichung des Anspruchs der Bürger auf eine unabhängige, bürgerfreundliche und allseits offene Justiz durch das Kunstobjekt zu schaffen.

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    17.09.2021 - Die Prunkvasen »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken wieder den Eingang zum Großen Garten in Dresden

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    (© SIB)

    Die Marmorvasen die »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken wieder den Eingang zum Großen Garten

    Die Marmorvasen die »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken den Eingang zum Großen Garten
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    (© SIB)

    Die Vasen bestehen aus Carrara-Marmor und wurden von zehn Bildhauerinnen und Bildhauern anhand der Originale kopiert

    Die Vasen bestehen aus Carrara-Marmor und wurden von zehn Bildhauerinnen und Bildhauern anhand der Originale kopiert

    Die Besucher des Großen Gartens in Dresden können sich wieder am Anblick der beiden prächtigen Corradini-Prunkvasen »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« erfreuen. Eindrucksvoll flankieren die aufwendig erstellten Marmorkopien auf der Hauptallee im Großen Garten den Zugang von der Lennéstraße. Nach dem Aufbau wurden die imposanten Skulpturen heute von der SIB-Niederlassung Dresden I an die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen übergeben.

    Seit Mitte des Jahres 2018 waren insgesamt zehn Bildhauerinnen und Bildhauer aus Dresden, Berlin, Potsdam und Großenhain mit der Kopie der verschiedenen Einzelteile (Vasendeckel, -körper, -kopf, -fuß und -schale) beauftragt. Die handwerklich anspruchsvolle Anfertigung der einzelnen Skulpturenteile erfolgte im traditionellen Punktierverfahren. Wie bereits die Originale aus dem 18. Jahrhundert bestehen auch die Kopien aus Carrara-Marmor. Die Beteiligung vieler Fachleute bei diesem umfangreichen Projekt und der damit verbundene Erfahrungsaustausch förderte die Kunstfertigkeiten der Bildhauerinnen und Bildhauer.

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