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    Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

    Erlweinpreis 2022 – Besondere Anerkennung für Festung Dresden

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    (© David Nuglisch)

    Detail des Aufzugs auf der Brühlschen Terrasse in die Festung.

    Detail des Aufzugs auf der Brühlschen Terrasse in die Festung
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    (© Sylvio Dittrich)

    Projektoren illuminieren die Ausstellung.

    Projektoren illuminieren die Ausstellung
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    (© Sylvio Dittrich)

    Der Kanonenhof in der Festung Dresden.

    Der Kanonenhof in der Festung Dresden

    Am 26. April 2022 wurde der Erlweinpreis 2022 der Landeshauptstadt Dresden in der Johannstadt-Halle durch den ersten Bürgermeister Herrn Sittel und den Baubürgermeister Herrn Kühn übergeben. Der aller vier Jahre verliehene Erlweinpreis für gute und sozialverträgliche Architektur gehört zu den wenigen Preisen dieser Art in Deutschland und ist nach dem Wissenschaftspreis die zweithöchste Auszeichnung, welche durch die Landeshauptstadt Dresden verliehen wird.

    Für die Baumaßnahme „Brühlsche Terrasse, Museum der Festung Dresden“ wurde eine besondere Anerkennung der Jury für den Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I als Bauherr und das Architekturbüro Raum und Bau als Planer verliehen. Besonders die sensible Einfügung in das historische Umfeld der Brühlschen Terrasse, dem „Balkon Europas“, und die gelungene Einfügung moderner Technik zur Verbesserung der Barrierefreiheit wurde hervorgehoben.

    14.04.2022 Dresdner Blockhaus wird zum Archiv der Avantgarden

    Visualisierung Dresdner Blockhaus - Archiv der Avantgarden
    Visualisierung des Dresdner Blockhauses, wie es nach den Umbauarbeiten zum Archiv der Avantgarden aussehen soll.  © Nieto Sobejanos Arquitectos, Berlin

    Der Rohbau ist fertig. Mit dem Innenausbau geht das spektakuläre Großprojekt in die letzte Runde

    Der Freistaat Sachsen investiert in den Umbau des Dresdner Blockhauses zum Archiv der Avantgarden rund 25 Millionen Euro. Weitere rund drei Millionen Euro sind für die Neugestaltung der Außenanlagen vorgesehen. Finanzminister Hartmut Vorjohann, Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch und die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Prof. Dr. Marion Ackermann konnten sich heute ein Bild vom Baufortschritt machen.

    »Der Umbau des Blockhauses zum Domizil des Archivs der Avantgarden hat Ausstrahlung weit über Dresden hinaus. Das Archiv der Moderne trifft auf zeitgemäße spektakuläre Architektur. Hier entsteht etwas, das Menschen begeistert und verbindet«, sagte Finanzminister Hartmut Vorjohann beim Rundgang über die Baustelle. »Der Baukran wird bald nicht mehr zum Dresdner Stadtbild gehören. Das Blockhaus hat wieder ein Dach und die Rohbauarbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Nun geht das Großprojekt mit dem Innenausbau, der aktuell mit Hochdruck läuft, in die letzte Runde«, so der Finanzminister weiter.

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    04.04.2022 Rohbauarbeiten für das Polizeirevier Leipzig Nord abgeschlossen

    Visualisierung des Neubaus des Polizeireviers Leipzig Nord
    Visualisierung des Neubaus des Polizeireviers Leipzig Nord  © Rendertaxi GmbH, Aachen

    Finanzminister Hartmut Vorjohann und Landespolizeipräsident Jörg Kubiessa haben sich heute zum Richtfest des Neubaus des Polizeireviers Leipzig Nord bei einem Baustellenrundgang über den aktuellen Baufortschritt informiert. Das Polizeirevier Leipzig Nord bekommt ein neues Gebäude in unmittelbarer Nähe des alten Standortes in der Essener Straße.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Der Rohbau für das Polizeirevier Leipzig Nord ist jetzt fertiggestellt. Wir schaffen hier ab Ende nächsten Jahres modernste Bedingungen für die Leipziger Bürger und die sächsische Polizei. Der Neubau für rund 18 Millionen Euro verbessert die Leistungsfähigkeit der Polizei vor Ort.«

    Auf einer Fläche von über 2.500 Quadratmetern entstehen zwei Gebäudeteile. Der fünfgeschossige Bau ist hauptsächlich für Büroräume vorgesehen. Im dreigeschossigen Gebäudeteil werden Besprechungs- und Schulungsräume sowie der Sportraum untergebracht sein. Zentraler Anlaufpunkt für die Besucher und Herzstück des neuen Polizeireviers wird die Polizeiwache sein, die beide Gebäudeteile miteinander verbindet. Außen entstehen Garagen und Stellplätze für Dienstfahrzeuge, Bedienstete und Besucher.

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    Deutscher Hochschulbaupreis 2022 - Anerkennung für die Alte Aktienspinnerei in Chemnitz

    TU Chemnitz - Alten Aktienspinnerei
    TU Chemnitz - Alten Aktienspinnerei  © Till Schuster

    Der Deutsche Hochschulbaupreis wird von der Deutschen Universitätsstiftung (DUS) unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat  ausgelobt. Mit den Prämierungen des Hochschulbaupreises werden jeweils die Bauherren und die Entwurfsverfasser ausgezeichnet.

    Beim "Deutschen Hochschulbaupreis 2022" wurde die Sanierung der "Alten Aktienspinnerei" Chemnitz zur Bibliothek der TU Chemnitz mit einer Anerkennung geehrt.

    Projektleitung: SIB-Niederlassung Chemnitz
    Architektur: ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin

    Deutscher Hochschulbaupreis 2022

    Broschüre Alte Aktienspinnerei

    31.03.2022 Alte Hofkellerei wird zu Restaurant im Dresdner Schloss

    Restaurant im Dresdner Schloss
    Restaurant im Dresdner Schloss  © SIB

    In die Hofkellerei, eines der ältesten Teile des Residenzschlosses Dresden, zieht ab 1. April 2022 wieder Leben ein. Nach Bauarbeiten öffnet das Restaurant »Anna im Schloss« seine Türen für hungrige und durstige Gäste.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Im Dresdner Schloss gibt es keinen Platz, der sich besser für ein Restaurant eignet als die Räume der alten Hofkellerei. Rund 5,5 Millionen Euro hat der Freistaat in die umfangreiche Rekonstruktion investiert. Zu höfischen Zeiten war es nur Wenigen vergönnt, die Köstlichkeiten der Hofküche zu genießen. Jetzt kann sich hier jeder nach Herzenslust stärken und erfrischen.«

    Für die Gäste stehen ein Gastraum und eine Vinothek auf rund 270 Quadratmetern zur Verfügung. Im Innenbereich gibt es rund 75 Sitzplätze, auf der Terrasse im Schlosshof können zirka 55 Besucher Platz nehmen. Mit allen Funktionsräumen wie Küche und Lager erstreckt sich »Anna im Schloss« auf rund 780 Quadratmetern.

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    14.03.2022 TU Dresden Beyer-Bau – Demontage der Kuppel des Observationsturms

    Kuppel des Observatoriums auf dem Beyer-Bau wurde zu Sanierung demontiert © SIB

    Unter Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wird der Beyer-Bau auf dem Campus der TU Dresden denkmalgerecht generalsaniert. Der ursprünglich in den Jahren 1908 bis 1913 nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtete Beyer-Bau wird seit 2018 grundsaniert und modernisiert. Nun steht die Instandsetzung der Tragkonstruktion des 40 Meter hohen Turms des Beyer-Baus mit der Sternwartenkuppel des Lohrmann-Observatoriums an.

    Die Kuppel ist etwa 12 Tonnen schwer und hat einen Durchmesser von rund 8,5 Metern. Zur Durchführung der Instandsetzung ist es erforderlich, die Kuppel zu demontieren (Herunterheben) und nach Durchführung der Arbeiten zu remontieren (Heraufheben).

    Der Kuppelhub wurde am 14.03.2022 am Fritz-Foerster-Platz mit einem 200 Tonnen Mobilkran durchgeführt.

    Für die Montagearbeiten wird eine bauzeitliche Hilfskonstruktion aus Stahl gefertigt. Die Konstruktion besteht aus einem unteren sechseckigen Ring zur Aufnahme der Kuppel sowie einem im inneren der Kuppel und außen um die Kuppel herum angeordneten räumlichen Fachwerk.

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    Architekturpreis des Landesverbands Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA - SIB erhält einen Preis und zwei Anerkennungen

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    (© Michael Moser)

    Unter den Preisträgern ist das DBFZ Technikum des Deutschen Biomasseforschungszentrums in Leipzig. Das Projekt wurde durch die SIB-Niederlassung Leipzig I geleitet. Die Architektur stammt von Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig.

    Das Gebäude hat eine dunkle Holzfassade. Im Inneren ist das Foyer aus heller Holzverkleidung erkennbar.
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    (© David Nuglisch)

    Eine Anerkennung erhielt das temporäre Empfangs- und Eingangsgebäude für die Sächsische Landesausstellung 2020 in Zwickau. Das Projekt wurde durch die SIB-Niederlassung Zwickau geleitet. Die Entwürfen stammen von AFF Architekten aus Berlin.

    Das temporäre Eingangsgebäude mit Kassenbereich hat eine dunkle Fassade in "Seecontainer-Optik".
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    (© Till Schuster)

    Eine weitere Anerkennung erhielt das Bauvorhaben zum Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek der TU Chemnitz. Es entstand unter der Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz und der „ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin.

    Einst Industriegebäude erstrahlt heute das Gebäude mit seiner zeitlosen Fassade als Universitätsbibliothek.

    Mit dem Architekturpreis des Landesverbands Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA wurde in diesem Jahr wieder das hohe persönliche Engagement von Bauherren und Planern gewürdigt. Mit der Verleihung der Preise und Anerkennungen wird das Ziel verfolgt ein größeres gesellschaftliches Interesse für die Baukultur zu wecken. Geehrt werden daher Projekte, die in besonderem Maß die vielfältigen technischen und funktionalen Ansprüche des Planens und Bauens berücksichtigen und zugleich die Bewahrung und Weiterentwicklung der Baukultur durch eine hohe Qualität der architektonischen Gestallt integrieren.

    In diesem Jahr wurden gleich drei Projekte des SIB geehrt.

    Unter den Preisträgern ist das von der SIB-Niederlassung Leipzig I geleitete Projekt „DBFZ Technikum des Deutschen Biomasseforschungszentrums“ in Leipzig zu finden. Das von Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig entworfene Gebäude überzeugte die Jury in vielfältiger Weise.

    Eine Anerkennung erhielt zudem das temporäre Empfangs- und Eingangsgebäude für die Sächsische Landesausstellung 2020 in Zwickau, welches unter der Projektleitung der SIB-Niederlassung Zwickau und Entwürfen des Berliner Büros AFF Architekten realisiert wurde.

    Im Zuge des Architekturpreises wurde weiterhin der Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek der TU Chemnitz mit einer Anerkennung geehrt. Das Bauvorhaben wurde durch die SIB-Niederlassung Chemnitz und die „ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin realisiert.

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    SIB Magazin - Ausgabe 02/2021

    SIB Magazin - Ausgabe 02/2021

    Die verantwortungsvolle Betreuung der staatlichen Immobilien und Bauvorhaben obliegt dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) – dies umfasst den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie: Planen, Bauen, Bewirtschaften und Vermarkten. Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit spielen hierbei eine bedeutende Rolle, was sich auch in den Themen der aktuellen Ausgabe widerspiegelt. Hierzu zählt beispielsweise die Nutzung von klimaneutralem Ökostrom durch die Behörden und Bildungseinrichtungen sowie weiteren Liegenschaften des Freistaates Sachsen. Dazu wurde von der Leitstelle Energie des SIB eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. In deren Ergebnis versorgen ab dem 1. Januar 2023 zwei regional in Sachsen tätige Unternehmen die rund 2.500 Abnahmestellen mit Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen kommt.

    Bauen im Gold-Standard heißt es zudem für den Neubau an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden – als Pilotprojekt für nachhaltiges Bauen entsteht unter der Regie des SIB ein moderner Lehr- und Laborneubau für optimale Studien- und Arbeitsbedingungen. Das EFRE-geförderte Projekt wird nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Gold-Standard zertifiziert.die wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.

    Das breite Aufgabenfeld des SIB spiegelt sich auch in der aktuellen Ausgabe des SIB Magazins wider. 

    SIB Magazin als PDF

    10.11.2021 Modernste Raumschießanlage Sachsens für die Polizeifachschule Schneeberg übergeben

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    (© David Nuglisch)

    Gebäude der neuen Raumschießanlage Schneeberg

    Gebäude der neuen Raumschießanlage Schneeberg
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    (© David Nuglisch)

    Die Polizisten können realistische Einsatzszenarien bis zu einer Schussentfernung von 25 Metern üben.

    Die Polizisten können realistische Einsatzszenarien bis zu einer Schussentfernung von 25 Metern üben.
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    (© David Nuglisch)

    Erstmalig in Sachsen sind in Schneeberg jetzt Schießübungen mit einem Winkel von 180 Grad möglich.

    Erstmalig in Sachsen sind in Schneeberg jetzt Schießübungen mit einem Winkel von 180 Grad möglich.

    Am 10.11.2021 haben Finanzminister Hartmut Vorjohann und Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar die modernste Raumschießanlage der Polizei in Sachsen an die Polizeifachschule Schneeberg übergeben.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Mit dem Bau der modernsten Raumschießanlage Sachsens sorgen wir für beste Bedingungen bei der polizeilichen Aus- und Fortbildung. Damit und mit den weiteren Baumaßnahmen vor Ort stärken wir den Standort Schneeberg als auch die Polizei insgesamt und leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit im Freistaat«.

    Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar: »Das grundlegende Ziel unserer Polizeiausbildung muss sein, dass jede Polizistin und jeder Polizist in Sachsen den sicheren Umgang mit der Waffe üben und verinnerlichen kann. Daher freue ich mich sehr über die neue Raumschießanlage an der Polizeifachschule Schneeberg. Es ist die Modernste im Freistaat – nirgendwo sonst kann in Sachsen so gut das trainiert werden, was im Ernstfall Leben retten kann. Ich danke allen, die am Bau der Raumschießanlage konstruktiv und engagiert mitgearbeitet haben.«

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    05.11.2021 Richtkrone schwebt über Beyer-Bau der TU Dresden

    Für rund 60 Millionen Euro wird der Beyer-Bau auf dem Campus der TU Dresden unter Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) denkmalgerecht generalsaniert. Der ursprünglich in den Jahren 1908 bis 1913 nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtete Gebäudekomplex wird seit 2018 aufwendig umgebaut und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.

    Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann besuchte heute die Baustelle und machte sich gemeinsam mit Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, Rektorin der TU Dresden und Kanzler Dr. Andreas Handschuh ein aktuelles Bild. Die Arbeiten kommen gut voran. Jetzt schwebt die Richtkrone hoch oben am Baugerüst. Ein deutliches Zeichen, dass die Rohbauarbeiten weitgehend abgeschlossen sind. Als nächstes geht es verstärkt an den Innenausbau.

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    15.10.2021 Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

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    (© RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH Dresden)

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz
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    (© SIB)

    Unterzeichnung der Grundsteinlegungsurkunde durch - Michael Kretschmer, Ministerpräsident Freistaat Sachsen - Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung - Andrea Franke, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus - Octavian Ursu, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz - Prof. Dr. Willi Xylander, Direktor des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    Verlesung der Grundsteinlegungsurkunde durch Herrn Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer, Sächsischer Staatsbetrieb Immobilien- und Baumanagement (SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    In der Görlitzer Innenstadt legten heute Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Prof. Dr. Klement Tockner feierlich den Grundstein für den neuen Gebäudekomplex des Senckenberg Museums für Naturkunde.

    Unter Leitung des Sächsischen Staatsbetriebes für Immobilien- und Baumanagement (SIB) entsteht auf dem Gelände an der Bahnhofstraße und Jakobstraße seit Herbst 2020 ein neuer Forschungscampus. Er umfasst 8.300 Quadratmeter Nutzfläche und bietet zukünftig Platz für die Sammlungen und Labore der Forschungsschwerpunkte Zoologie, Geologie und Botanik. Diese sind derzeit auf mehrere Häuser in der Görlitzer Innenstadt verteilt. Auch Forschungs- und Verwaltungsgebäude, Werkstätten und eine öffentlich zugängliche Bibliothek werden in dem Areal untergebracht. Der neue Komplex soll ab 2024 genutzt werden.

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bezeichnete das Projekt als echte Bereicherung für die sächsische Museumslandschaft. »Mit dem Senckenberg-Campus schaffen Freistaat und Bund eine neue Attraktion im Herzen von Görlitz und stärken gleichzeitig die Naturforschung. Die Investition ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von Görlitz zu einem bedeutenden Wissenschaftsstandort in Sachsen und Deutschland. Der Campus schafft endlich ausreichend Platz für internationale Forschung und die umfangreichen naturkundlichen Sammlungen. Sachsen ist dem Bund sehr dankbar für seine finanzielle Unterstützung bei diesem dringend benötigten und gleichzeitig bereichernden Vorhaben.«

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    14.10.2021 Rohbau für das Institut für Meteorologie der Universität Leipzig fertiggestellt

    Institut für Meteorologie der Universität Leipzig
    Visualisierung Institut für Meteorologie der Universität Leipzig  © Arbeitsgemeinschaft PEG Architekten, Karlsruhe und raumleipzig, Architekten, Leipzig, Bild: Albrecht Lutter

    Die Arbeiten für den Neubau des Leipziger Instituts für Meteorologie (LIM) der Universität Leipzig schreiten weiter voran. Unter Regie der SIB-Niederlassung Leipzig II entstehen in der Stephanstraße 3 modernste Forschungsbedingungen mit Laborflächen, Praktikumsräumen und Büros. Durch die Maßnahme wird zudem eine konzentrierte Unterbringung des LIM an dem traditionsreichen Standort in der Stephanstraße ermöglicht. Bisher ist das Institut auf zwei weiteren Standtorten in Leipzig verteilt. Ein Jahr nach Baubeginn sind die Rohbauarbeiten für den Institutsneubau abgeschlossen. Bis Dezember 2021 soll die Gebäudehülle vollständig geschlossen sein.

    Der zweigeschossige Neubau wird als klimaschonendes Plus-Energie-Haus realisiert. Wesentlich ist dabei die vorgehängte hinterlüftete Fassade, welche auf den drei sonnenzugewandten Seiten mit einer Bekleidung aus neuartigen weißen Photovoltaik-Modulen ausgestattet wird. Auf beiden Etagen werden Büro-, Projekt- und Technikräume untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich zudem der Windkanal und ein Seminarraum. Die Messräume und ein Praktikumsraum befinden sich im ersten Obergeschoss. Das begrünte Dach des Neubaus wird mit einer Messplattform ausgestattet.

    Vorgesehen ist die bauliche Fertigstellung des zweigeschossigen Institutsneubaus mit einer Nutzfläche von 870 m² bis September 2022. Danach erfolgt der Bezug des Neubaus und der Leerzug des Altbaus, welcher anschließend saniert wird. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den Institutsneubau und die anschließende Sanierung der Alten Sternwarte betragen rund 13,4 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und gefördert aus Mitteln des Infrastrukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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    28.09.2021 - 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen

    Ab dem 1. Januar 2023 werden die Behörden und Bildungseinrichtungen sowie weitere Liegenschaften des Freistaates Sachsen erstmals zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Dazu wurde durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) eine europaweite Ausschreibung durchgeführt, in deren Ergebnis für drei Jahre zwei regional in Sachsen tätige Unternehmen beauftragt werden konnten.

    »Ich freue mich sehr, dass wir zwei regional ansässige Partner gefunden haben, die ab dem Jahr 2023 die rund 2.500 Abnahmestellen mit einem Jahresverbrauch von etwa 380 Gigawattstunden mit Ökostrom versorgen«, so Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB. »Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch einer Stadt mit zirka 80.000 Einwohnern. Durch die Umstellung auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen können jährlich rund 100.000 Tonnen CO2 kompensiert werden. Damit sendet der Freistaat Sachsen ein deutliches Signal für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit.«

    Die Beschaffung des Ökostroms erfolgt auf Grundlage des sächsischen Energie- und Klimaprogramms und ist auch ein Bestandteil des Masterplans »Klimabewusste Landesverwaltung«, um CO2-Emissionen zu kompensieren sowie der Vorbildrolle des Freistaates Sachsen im Bereich des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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    23.09.2021 - Kunstinstallation JUSTITIA weist den Weg zum Amtsgericht Borna

    Kunstinstallation JUSTIZIA vor dem Amtsgericht Borna
    Kunstinstallation JUSTITIA vor dem Amtsgericht Borna  © Künstlerin: Helga Franz / Fotograf: Michael Moser

    Seit Anfang September 2021 weist das Kunstobjekt JUSTITIA, geschaffen von der Berliner Künstlerin Helga Franz, den Weg zum Amtsgericht Borna.

    Auf der lichtdurchlässigen Glasinstallation (Abmessungen 3,30 x 2,40 Meter) ist der Kopf der Justitia dargestellt. Sie ist das Symbol für eine transparente offene und neutrale Justiz. Die Augenbinde verweist darauf, dass das Recht ohne Ansehen der Person gesprochen wird.

    Das Kunstobjekt wurde im Rahmen eines Wettbewerbs für Kunst am Bau für das Amtsgericht Borna ausgewählt. Ziel der Wettbewerbsauslobung war es, einen Raumakzent zur besseren Sichtbarkeit des Amtsgerichts vom öffentlichen Straßenraum und zur Versinnbildlichung des Anspruchs der Bürger auf eine unabhängige, bürgerfreundliche und allseits offene Justiz durch das Kunstobjekt zu schaffen.

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    17.09.2021 - Die Prunkvasen »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken wieder den Eingang zum Großen Garten in Dresden

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    (© SIB)

    Die Marmorvasen die »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken wieder den Eingang zum Großen Garten

    Die Marmorvasen die »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken den Eingang zum Großen Garten
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    (© SIB)

    Die Vasen bestehen aus Carrara-Marmor und wurden von zehn Bildhauerinnen und Bildhauern anhand der Originale kopiert

    Die Vasen bestehen aus Carrara-Marmor und wurden von zehn Bildhauerinnen und Bildhauern anhand der Originale kopiert

    Die Besucher des Großen Gartens in Dresden können sich wieder am Anblick der beiden prächtigen Corradini-Prunkvasen »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« erfreuen. Eindrucksvoll flankieren die aufwendig erstellten Marmorkopien auf der Hauptallee im Großen Garten den Zugang von der Lennéstraße. Nach dem Aufbau wurden die imposanten Skulpturen heute von der SIB-Niederlassung Dresden I an die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen übergeben.

    Seit Mitte des Jahres 2018 waren insgesamt zehn Bildhauerinnen und Bildhauer aus Dresden, Berlin, Potsdam und Großenhain mit der Kopie der verschiedenen Einzelteile (Vasendeckel, -körper, -kopf, -fuß und -schale) beauftragt. Die handwerklich anspruchsvolle Anfertigung der einzelnen Skulpturenteile erfolgte im traditionellen Punktierverfahren. Wie bereits die Originale aus dem 18. Jahrhundert bestehen auch die Kopien aus Carrara-Marmor. Die Beteiligung vieler Fachleute bei diesem umfangreichen Projekt und der damit verbundene Erfahrungsaustausch förderte die Kunstfertigkeiten der Bildhauerinnen und Bildhauer.

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    03.08.2021 - Sanierung der »Alten Spedition« in Dresden abgeschlossen

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    (© Siegfried Michael Wagner)
    Alte Spedition - Innenansicht
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    (© Siegfried Michael Wagner)
    Alte Spedition - Außenansicht

    Die ehemalige »Alte Spedition« im Packhofareal wurde als Verwaltungsgebäude für den Staatsbetrieb Sächsische Staatstheater umfassend saniert und kann ab der neuen Spielzeit von der Verwaltung der Semperoper genutzt werden. Nach der baulichen Fertigstellung des Gebäudes folgte in den letzten Wochen die Herrichtung der Außenanlagen. In dem historischen Gebäude sind auf 1.100 Quadratmetern modernste Arbeitsbedingungen entstanden – im Erdgeschoss befinden sich Großraumbüros, in den darüber liegenden Geschossen stehen Einzelbüros zur Verfügung.

    Die umfangreiche denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes erfolgte unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I. Der Erhalt der historischen Bauteile hatte dabei einen hohen Stellenwert.

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    Juli 2021 - HTW Dresden: Neubau Lehr- und Laborgebäude - Wettbewerb Kunst am Bau entschieden

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    (© Roland Fuhrmann)

    Das illusionistische Wandrelief "work in progress" von Roland Fuhrmann fügt sich künftig in den Eingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW ein.

    Das illusionistische Wandrelief "work in progress" von Roland Fuhrmann fügt sich künftig in den Eingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW ein.
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    (© Roland Fuhrmann)

    Visualisierung des künftigen Wandreliefs "work in progress" von Roland Fuhrmann im Haupteingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW Dresden

    Visualisierung des künftigen Wandreliefs "work in progress" von Roland Fuhrmann im Haupteingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW Dresden

    Für die Baumaßnahme „Neubau Lehr- und Laborgebäude“ auf der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden wurde durch die SIB-Niederlassung Dresden II  ein nichtoffener Wettbewerb „Kunst am Bau“ durchgeführt, dem ein offenes Bewerbungsverfahren vorgeschaltet war.

    Nach Abschluss der ersten Bewerbungsphase wurden 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wohnsitz oder Arbeitsort in Sachsen zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt. In der Jury waren neben der Vertretern der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auch Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), des SIB sowie Künstler vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. vertreten.

    Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler setzten sich im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe für den Neubau Lehr- und Laborgebäude mit der künstlerischen Gestaltung der zentralen Erschließung des Neubaus sowie des Haupteingangsbereichs außen auseinander.

    Unter dem Vorsitz von Frau Franziska Möbius (Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V.) wählte die Jury den Künstler Herrn Roland Fuhrmann aus Dresden als Sieger.

     Der Siegerentwurf „work in progress“ – Wandrelief als Trompe-l’oeil am Haupteingang des Gebäudes zeigt ein wandfüllendes Bildmotiv auf Basis eines Fotos entworfen, das die Baugerüste der Deckenschalung während der Bauphase an exakt dieser Stelle darstellt. Fotos der Baustelle zeigen am Haupteingang ein dichtes Geäst von Gerüsten und Verschalungen. Davon inspiriert wird eine grafische und bautechnisch sinnfällige Struktur erzeugt und als scheinräumliches Relief, als ein im Werden begriffenes „Trompe-l’oeil“ platziert.  Die Prozesshaftigkeit der Bauphase soll durch die Kunst in den fertigen Bau hinübergerettet werden. Der Neubau bleibt dauerhaft sichtbar „work in progress“

    Der Freistaat stellt für die Realisierung der künstlerischen Idee 125.000 Euro zur Verfügung und fördert auf diese Weise zeitgenössische Bildende Kunst in Sachsen.

    Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    14.07.2021 - Abbau und Sanierung der Greifen und Lyren vom Dach der Semperoper

    Die imposante Dachbekrönung der Semperoper besteht unter anderem aus vier Greifen und zwei Lyren. Die Greifen thronen an den vier Ecken des Bühnenhauses, die Lyren zieren den Dachfirst an der Nordwest- und der Südostseite der Semperoper. Alle Objekte sind aus Gusseisen gefertigt und wurden zuletzt in den 1990er Jahren saniert. In den nächsten Monaten wird eine Komplettsanierung der Gussplastiken durchgeführt. Dafür werden die vier Greifen und zwei Lyren vom Bühnenhaus der Semperoper heruntergenommen. Der Abbau erfolgt mittels eines Mobilkrans (70 t), beginnt am 15.07.2021 und wird voraussichtlich bis zum 16.07. abgeschlossen sein.

    Nach der umfassenden Untersuchung und Reinigung der Plastiken erfolgt die fachgerechte Instandsetzung. Diese umfasst die Ausbesserung und Reparatur von Schadstellen und die nachhaltige Konservierung der eindrucksvollen Greifen und Lyren. Die Arbeiten im Rahmen der Sanierung werden wahrscheinlich bis Ende 2021 andauern. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 75.000 Euro. Die Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    29.06.2021 - Polizeifachschule Schneeberg: Neubau Raumschießanlage schreitet gut voran – weitere Baumaßnahmen gestartet

    Polizeifachschule Schneeberg: Ansicht Raumschiessanlage
    Polizeifachschule Schneeberg: Ansicht Raumschiessanlage  © ABOA aufbauostarchitekten Team

    Auf dem Areal der Polizeifachschule Schneeberg wird eine der modernsten Raumschießanlagen Sachsens errichtet. Die Arbeiten gehen gut voran. Aktuell läuft der planmäßige Ausbau der Anlage, welche im Oktober 2021 an die Polizeifachschule Schneeberg übergeben werden soll. Parallel werden die Außenanlagen errichtet. Insgesamt investiert der Freistaat Sachsen rund 6,6 Mio. Euro in die Schießanlage, welche mit vier Schützenpositionen und einer Schussentfernung von bis zu 25 Metern ausgestattet sein wird. Erstmalig in Sachsen sollen bei speziellen Entfernungen auch Schießübungen in einem Winkel von 180° möglich sein.

    Unter Regie der SIB-Niederlassung Zwickau wurden jetzt zwei weitere Baumaßnahmen gestartet; die Sanierung der Schwimmhalle und der Neubau von Stellplätzen und Garagen.

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    29.06.2021 - Senckenberg-Campus in Görlitz: Beginn der Rohbauarbeiten

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz
    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz  © RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH Dresden

    In der Görlitzer Innenstadt errichtet der Freistaat Sachsen für das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz einen neuen Gebäudekomplex. Nach Abschluss der Tiefbauleistungen und der Vorbereitung des Baugrubenaushubs startet jetzt der Rohbau für die ersten Neubauten.

    Zunächst wird der Untergrund entlang der Bahnhofstraße mit Verbauträgern für den Neubau vorbereitet. Anschließend erfolgt die schrittweise Herstellung der Baugrube und der Bodenplatte, bei der auch sämtliche Grundleitungen verlegt werden. Für die Errichtung des Neubaus werden zwei Turmdrehkräne auf der Baustelle aufgebaut. Der Rohbau der Gebäudeabschnitte A und B wird weitestgehend parallel errichtet. Der Gebäudeabschnitt C, parallel zur Jakobstraße, wird aus baulogistischen Gründen zeitlich etwas nachlaufen. Dadurch wird auch die Beeinträchtigung des innerstädtischen Verkehrs verringert.

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    22.06.2021 - Nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung: Blühwiesen in voller Pracht

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    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau

    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau
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    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau

    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau
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    Fachschule für Landwirtschaft, Zwickau

    Fachschule für Landwirtschaft, Zwickau
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    Palucca Hochschule Dresden

    Palucca Hochschule Dresden
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    Sporthalle TU Dresden

    Sporthalle TU Dresden
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    TU Dresden HRSK II

    TU Dresden HRSK II
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    Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

    Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
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    Westsächsische Hochschule Zwickau

    Westsächsische Hochschule Zwickau

    Das Thema Umwelt- und Artenschutz hat in der sächsischen Bau- und Liegenschaftsverwaltung einen hohen Stellenwert. Der SIB hat sich bei der Grünflächenbewirtschaftung das Ziel gesetzt, Flächen zu artenreichen Wiesen aus Kräutern, Gräsern und Wildblumen umzugestalten. Besonders im städtischen Bereich bewirtschaften wir daher vermehrt Grünflächen als sogenannte Blühwiesen.

    Zusätzlich zu der Umgestaltung der Grünflächen wurden Insektenhotels aufgestellt, um die Entwicklung der Insektenpopulationen noch weiter zu fördern. Mithilfe dieser Blühwiesen sollen neue Lebensräume für Insekten, Vögel und weitere Tiere geschaffen und dem Verlust der ökologischen Vielfalt entgegengewirkt werden. Mittlerweile haben sich auch schon zahlreiche Gäste einquartiert und viele Bienen nutzen die Hotels als geeignete Nistmöglichkeit.

    Dass sich das Engagement für diese ökologisch wichtige und nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung lohnt, lässt sich aktuell gut sehen: die Blühwiesen strahlen in voller Pracht.

    22.06.2021 TU Bergakademie Freiberg: Neubau Hallenkomplex – Fertigstellung Rohbau für den 2. Bauabschnitt

    Visualisierung: TUBAF Hallenkomplex 2. BA - Ostseite Süd
    Visualisierung: TUBAF Hallenkomplex 2. BA - Ostseite Süd  © Eßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR, Leipzig

    Unter der Projektleitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien und Baumanagement (SIB) wird für die TU Bergakademie Freiberg ein neuer Hallenkomplex errichtet. Der zweite Bauabschnitt schreitet gut voran – jetzt wurde der Rohbau fertiggestellt.

    In dem Neubau entstehen modernste Labor- und Technikumsflächen für die TU Bergakademie Freiberg. Durch seine räumliche Großzügigkeit, eine klare, einfache Struktur und nutzungsneutrale technische Ausstattung auf hohem Niveau bietet der Neubau ein Höchstmaß an Flexibilität, wodurch die Forschungsaktivitäten der künftigen Nutzer deutlich gestärkt werden. Zukünftig werden in dem Hallenkomplex mit technischen Apparaten und Maschinen wissenschaftliche Arbeiten für Lehre und Forschung durchgeführt. Mit diesem zweiten Bauabschnitt des Hallenkomplexes werden die Räumlichkeiten im Bestandsgebäude des Karl-Kegel- und Erich-Rammler-Baus abgelöst.

    Bis zum Ende des Sommers soll die Gebäudehülle vollständig geschlossen sein. Weitere Gewerke nehmen nun die Ausbauarbeiten auf, hierzu gehören beispielsweise die Dachabdichtungsarbeiten, der Einbau von Podesten und Laufstegen sowie die Montage der Kräne in den Hallen. Die Übergabe des im Februar 2020 begonnen Bauvorhabens an den Nutzer ist für Mitte 2023 geplant. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den Neubau betragen rund 29 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und gefördert aus Mitteln des Infrastrukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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    18.06.2021 - Zwingerbauhütte feiert 30-jähriges Bestehen - Jubiläumsausstellung eröffnet

    Skulpturen Zwingerbauhütte
    Skulpturen Zwingerbauhütte  © David Nuglisch

    Der Dresdner Zwinger ist eines der bedeutendsten barocken Baudenkmäler Europas. Die fortlaufende Restaurierung und Instandhaltung für künftige Generationen ist die Aufgabe der Zwingerbauhütte des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Am 18. Juni 1991 als Teil der staatlichen sächsischen Hochbauverwaltung wieder eingerichtet, feiert die Zwingerbauhütte heute ihr 30-jähriges Jubiläum. Zu den Aufgaben der Zwingerbauhütte gehört die Bewahrung und Weitergabe von Fachwissen im Handwerk der Steinbildhauer und Steinmetze. Dies wurde auch durch die UNESCO gewürdigt. Das Bauhüttenwesen der Dresdner Zwingerbauhütte zählt gemeinsam mit 18 europäischen Bauhütten seit Dezember 2020 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Die Dresdner Zwingerbauhütte erhält mit ihrer Handwerkskunst eines der bedeutendsten Baudenkmäler Europas. Ohne ihre kontinuierliche Arbeit wäre der Zwinger nicht dieses Schmuckstück, das jedes Jahr tausende Touristen aus aller Welt anlockt. Tradition und Handwerk werden hier tagtäglich gelebt und von Generation zu Generation weitergegeben. Das überzeugte letztlich auch die UNESCO, so dass wir heute nicht nur den 30-jährigen Geburtstag der Hütte, sondern auch die Auszeichnung als immaterielles Kulturerbe feiern können.«

    Volker Kylau, Technischer Geschäftsführer vom SIB: »Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zwingerbauhütte stehen für eine traditionelle Handwerkskunst, die nicht in Vergessenheit geraten darf. Als Lehrbetrieb wird dieses handwerkliche Wissen und Können in der Zwingerbauhütte kontinuierlich an die nächste Generation weitergegen. Seit 1998 wurde durchschnittlich ein Lehrling pro Jahr mit hohem Anspruch und besonderer Sensibilität für traditionelle Handwerkstechniken ausgebildet.«

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    07.06.2021 - Rohbau für das neue Lehr- und Laborgebäude der HTW Dresden steht

    Visualisierung Lehr- und Laborgebäude HTW Dresden
    Visualisierung Lehr- und Laborgebäude HTW Dresden   © Rohdecan Architekten Dresden

    Das neue Lehr- und Laborgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden gewinnt weiter an Profil. Auf dem Gelände an der Ecke Strehlener Straße und Andreas-Schubert-Straße ist jetzt der Rohbau fertiggestellt worden. Dass die Arbeiten gut vorangehen, davonkonnten sich heute Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann und Prof. Dr. Katrin Salchert, Rektorin der Hochschule, bei einem Baustellenrundgang überzeugen.
    »Der schnelle Baufortschritt ist eine beeindruckende Leistung. Vor allem wenn man an die besonderen Bedingungen durch die Corona-Pandemiedenkt. Dafür danke ich allen am Bau Beteiligten. Der Neubau setzt Maßstäbe, sowohl was die technische Ausstattung angeht, aber auch in Sachen Nachhaltigkeit«, so Finanzminister Hartmut Vorjohann. »Der Freistaat Sachsen investiert hier gemeinsam mit der EU rund 63 Millionen Euro. Das ist eine große finanzielle Kraftanstrengung, die einmal mehr die Bedeutung von Wissenschaft, Forschung und Lehre unterstreicht«, so der Finanzminister weiter.

    14.05.2021 - Sonderausstellungsbereich auf Schloss Moritzburg fertiggestellt

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    (© David Nuglisch)

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume
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    (© David Nuglisch)

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I wurde in den letzten Monaten auf Schloss Moritzburg das sogenannte Quartier 9 zu einem Sonderausstellungsbereich für das Schlösserland Sachsen und den Schlossbetrieb Moritzburg umgebaut. Die Räumlichkeiten befinden sich im Südwesten des zweiten Obergeschosses und wurden um 1900 von der königlichen Familie als Wohnbereich genutzt. Insgesamt besteht der Bereich aus zwei großen repräsentativen und drei kleineren Räumen, dem Kapellengang, einem kleinen Flur und einem Nebengelass.

    Um die Räumlichkeiten für Besucher überhaupt zugänglich zu machen, mussten die Decken umfangreich statisch ertüchtigt werden. Zudem wurde für die museale Nutzung modernste Technik verbaut. Ohne den Charakter der Räume wesentlich zu beeinträchtigen, sind zukünftig Ausstellungen von historischem bis modernem Charakter mit Gemälden, Graphiken, mit oder ohne Vitrinen, möglich. Der Freistaat Sachsen hat rund 1,26 Millionen Euro in die neuen Sonderausstellungsbereiche investiert. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    03.05.2021 - HTW Dresden: Abschluss der energetischen Fassadensanierung am ersten Seitenflügel

    HTW Dresden Fassadensanierung
    HTW Dresden Fassadensanierung  © SIB

    Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden II wird derzeit an den Seitenflügeln des denkmalgeschützten Zentralgebäudes der HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) eine energetische Fassadensanierung durchgeführt und ein Wärmedämmverbundsystem angebracht. Die Arbeiten an den beiden 4-geschossigen Gebäudeflügeln werden im laufenden Hochschulbetrieb in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Der erste Gebäudeflügel wird derzeit abgerüstet. Die Sanierung des zweiten Gebäudeflügels ist bis Ende des Jahres abgeschlossen. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden erfolgte die Herstellung der Fassadenkeramik in Anlehnung an den historischen Bestand der Fassade aus den 1960er Jahren.

    Die Baukosten für die energetische Sanierung der beiden Gebäudeflügel belaufen sich auf ca. 3 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und mit Mitteln der EU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung der Energieeffizienz.

    Das von 1956-1965 errichtete Gebäude wurde vom Architekten Richard Paulick entworfen und als Hauptgebäude der Hochschule für Verkehrswesen gebaut. Die nachträgliche Dämmung der Fassade des 9-geschossigen Hauptteils der HTW Dresden sowie der Austausch der Fenster im gesamten Gebäude erfolgte bereits in mehreren Baumaßnahmen in den Jahren zwischen 1998 und 2008.

    08.04.2021 - Großer Garten Dresden – »Milon von Kroton« erstrahlt in neuer Pracht

    Skulptur »Milon von Kroton«  © SIB

    Im Zuge des »Skulpturenprogramms im Großen Garten« des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), wurde heute der neu angefertigte Kunstmarmorabguss der Skulptur »Milon von Kroton« aufgestellt. Die Skulptur präsentiert sich den Besuchern des Großen Gartens am ursprünglichen Standort der Originalskulptur auf dem originalen Sandsteinpostament an der östlichen Hauptallee unweit der Karcherallee.

    Die Marmorskulptur ist bildhauerisch unvollendet geblieben. So sind die Finger nicht vollständig ausgearbeitet, die Pranken des Löwen nur angedeutet und es sind noch zahlreiche Bearbeitungsspuren auf der Marmoroberfläche zu sehen. Für eine Wiederaufstellung im Großen Garten wurde aufgrund des unvollendeten Zustands im Rahmen des Skulpturenprograms ein Kunstmarmorabguss der Skulptur statt einer Marmorkopie favorisiert. Für die Herstellung der Skulptur und die Restaurierung des originalen Sandsteinpostaments investierte der Freistaat Sachsen insgesamt rund 40.000 Euro. Das Skulpturenprogramm wird über Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes finanziert.

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    29.03.2021 - Start der Felssicherungsmaßnahmen an der Bastei

    Visualisierung schwebender Aussichtssteg (Blick nach Süden)
    Visualisierung schwebender Aussichtssteg (Blick nach Süden)  © Freiraumplanung mit System. LandschaftsArchtitekten

    Nach vorbereitenden Maßnahmen im Herbst 2020 und Februar 2021 steht jetzt dem Beginn der tatsächlichen Felssicherungsarbeiten am Basteifelsen nichts mehr im Weg. In den nächsten Monaten wird in einem ersten Schritt der Fels, welcher später den Aussichtssteg tragen soll, gesichert und stabilisiert. Für die anstehenden Arbeiten wird auf dem vorderen Teil der Basteiaussicht die Baustelle eingerichtet. Nach Ostern beginnen die unmittelbaren Sicherungsarbeiten am Fels, welche in Abstimmung mit der Nationalparkverwaltung, dem Tourismusverband Sächsische Schweiz und der Bastei Hotel GmbH durchgeführt werden. Während der Arbeiten bleiben alle weiteren sechs Aussichtspunkte im Basteigebiet, die Basteibrücke und das Basteihotel ohne Einschränkungen zugänglich.

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    05.03.2021 - Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg: Inbetriebnahme der Mensa

    Mensa Rothenburg - Innenansicht © Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Stabsstelle Kommunikation

    Nach einer Bauzeit von rund 18 Monaten hat die Mensa der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg wie geplant ihren Betrieb aufgenommen. Unter Leitung der SIB-Niederlassung Bautzen wurde die bisherige Mensa um einen zweiten Speisesaal erweitert und mit einer modernen Vollküche ausgestattet. Die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten bieten nun mit 260 Sitzplätzen ausreichend Platz, um die wachsende Anzahl Studierender und die Mitarbeiter der Hochschule zu verköstigen. Zudem kann die Mensa auch von den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrpersonal der Oberschule Rothenburg genutzt werden.

    Die Baukosten für die Mensaerweiterung belaufen sich auf rund 6,85 Mio. Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Rund Dreiviertel der am Bau beteiligten Firmen stammen aus Sachsen.

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    22.02.2021 - Neubau des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung an die TU Bergakademie Freiberg übergeben

    Innenhof des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung
    Innenhof des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung  © SIB

    Auf dem ehemaligen Messeplatz in Freiberg ist heute knapp zwei Jahre nach dem Richtfest das »Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung« (ZeHS) an die Forschenden der TU Bergakademie Freiberg (TU BAF) offiziell übergeben worden. Das ZeHS wurde unter der Regie des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement als erster Baustein des »Freiberger Wissenschaftskorridors« seit 2017 neu errichtet. Bereits seit Mai 2020 wurden erste Bereiche übergeben und gemeinsam mit dem Nutzer einreguliert und getestet. Auch das erste Großversuchsgerät ist bereits installiert.

    Das ZeHS forscht auf dem Gebiet der Hochtemperaturprozesse und -materialien. Der wissenschaftliche Fokus liegt auf der Entwicklung ressourcen- und energieeffizienter Hochtemperatur-Technologien in Bereichen der Grundstoffindustrie. Der Forschungsneubau ermöglicht die Bündelung der an der TU BAF in diesen Bereichen in einzigartiger Weise vertretenen Kompetenzen unter einem Dach. Die Hochtemperatur-Stoffwandlung umfasst dabei alle Prozesse, die bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad Celsius ablaufen. Neben der industrienahen Forschung werden am ZeHS auch umfangreiche Lehrkonzepte umgesetzt. So können Schulklassen beispielsweise in einem ausgedehnten Demonstrationslabor künftig Praktika absolvieren und in die Forschungsthematik eintauchen.

    Anlässlich der Übergabe sagte Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Erneut haben wir exzellente Bedingungen für die sächsische Hightech-Forschung geschaffen. Ein Neubau mit besonderen Anforderungen, sowohl technisch als auch stadtplanerisch. Der Freiberger Wissenschaftskorridor wächst und die Bergakademie gewinnt mit ihren international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen als einzige deutsche Ressourcenuniversität weiter an Strahlkraft. Über 47 Millionen Euro haben Freistaat und Bund investiert und damit erneut den hohen Stellenwert unterstrichen, den Forschung, Wissenschaft und Lehre in Sachsen haben.«

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