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Bauprojekte

Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement gibt zu seinen wichtigsten Projekten Faltblätter und Broschüren heraus, um die Öffentlichkeit und seine Partner über die interessantesten Maßnahmen zu informieren.

Sie können die Faltblätter und Broschüren als PDF-Dateien schnell und kostenlos in elektronischer Form herunterladen.

Polizeirevier Döbeln - Neubau

Polizeirevier Döbeln

2016 wurde vom Sächsischen Landtag beschlossen, das Polizeirevier in Döbeln neu zu errichten, da das bisherige Gebäude nicht mehr den baulichen, sicherheitstechnischen und funktionalen Anforderungen eines modernen Polizeistandorts entsprach und zudem im Überschwemmungsgebiet der Freiberger Mulde situiert ist.

Der neue Standort an der Ecke Leisniger Straße / Eichbergstraße ist eine innerstädtische Brachfläche, die durch zwei Eckbebauungen im Süden und Westen gefasst ist. Bei den angrenzenden Quartieren im Norden und Südwesten handelt es sich um eine geschlossene Blockrandbebauung, während sich im Osten eine heterogene Gewerbebebauung befindet.

Schloss Augustusburg - Kutschenmuseum - Ausstellungsbereiche

Titelseite des Faltblattes mit den Ausstellungsbereichen

Die Aufgabe der Baumaßnahme war die Erweiterung des Kutschenmuseums und Erneuerung des Ausstellungskonzeptes im gesamten Erdgeschoss. Für die Entwicklung von Erweiterungsflächen im Veranstaltungs- und Eventmanagement wurde ein Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich im Dachgeschoss genehmigt.

Die bisherige Ausstellung der Kutschen erstreckte sich seit 1991 nur auf zwei Räume des Stallgebäudes. Die restlichen Flächen wurden als Werkstatt und Unterbringung der Nutzfahrzeuge benötigt. Die Nutzung des Dachgeschosses, des sogenannten Hafer- und Heubodens, war aufgrund fehlender Fluchtwege nicht möglich. Mit der Nutzerforderung wurde ein neues Museumskonzept für das Erdgeschoss vorgelegt.

Technische Universität Dresden - Fakultät Bauingenieurwesen und Fachrichtung Geowissenschaften - Sanierung und Umbau Beyer-Bau

Coverseite des Faltblattes mit Außenaufnahme vom Beyer-Bau

Der unter Denkmalschutz gestellte Beyer-Bau ist ein besonders hochwertiges Zeugnis der Zeitgeschichte. Er ist gebietsprägend. Sein weithin sichtbarer, ca. 41 m hoher Observatoriumsturm ist darüber hinaus als Symbol 
der TU Dresden bekannt. Bereits 1993 wurde vom Landesamt für Denkmalpflege eine entsprechende Zielstellung bestätigt. Deren Informationen und die Ergebnisse vieler weiterer restauratorischer Untersuchungen flossen in eine angepasste denkmalpflegerische Zielstellung ein. 2016 erfolgte die Zustimmung durch die Denkmalschutzbehörden. 

Die Sanierungsplanung für das Gebäude begann mit der Aufgabenstellung, die Flächen möglichst auf die originale Gebäudekubatur von 1913 zurückzubauen. Im Laufe des Planungsprozesses erfolgte jedoch die Entscheidung zur Optimierung der Flächenbilanz. Unter dieser Maßgabe wurde das Sockelgeschoss in den Innenhöfen 
wieder überbaut und die Innenhofspange mit einer Büroetage aufgestockt. 

Technische Universität Chemnitz - Neubauten für das Institut für angewandte Bewegungswissenschaften

Titelseite des Faltblattes zum neuen Sportkomplex der TU Chemnitz

Das Institut für angewandte Bewegungswissenschaften der Technischen Universität (TU) Chemnitz war bisher in verschiedenen gemieteten Räumen im Stadtgebiet von Chemnitz verteilt untergebracht. Die Sporthalle der TU Chemnitz aus den 1970er Jahren war in einem sanierungsbedürftigen Zustand und erfüllte die Anforderungen an einen zeitgemäßen Lehr- und Forschungsbetrieb nicht.

Durch den Neubau eines Sportzentrums für die Sporthalle und Laborräume unmittelbar westlich vom Sportplatz und Freiluftsportanlagen auf dem Campus Reichenhainer Straße werden optimale Bedingungen für die Sportlerinnen und Sportler geschaffen. Dadurch können alle Bereiche der Sportwissenschaften zentral an einem Standort vereinigt werden.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt - Neubau Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung

Coverseite des Faltblattes zum Neubau des Institutes für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

Das Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung (DLR-SP) wurde am 3. August 2017 in Dresden gegründet und arbeitet eng mit dem Hochleistungsrechenzentrum (HRZ) des Lehmann-Zentrums und der Fakultät Informatik der Technischen Universität im Andreas-Pfitzmann-Bau (APB) zusammen. Deshalb sollte es im räumlichen Umfeld dieser Institute untergebracht werden. Für das Gebiet existiert ein Bebauungsplan, welcher die Bebaubarkeit der Grundstücke definiert. In enger Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt und der TU Dresden wurden der Standort und die Gestaltung des Baukörpers festgelegt. Die Auswahl des Architekturbüros (Heinle Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB) erfolgte über ein VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb.

Dem DLR-SP werden mit dem Neubau Büros für rund 90 überwiegend wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte zur Verfügung gestellt. Im Gebäude befinden sich darüber hinaus ein IT-Labor, ein Serverraum sowie Konferenz- und Besprechungsräume. Die Baumaßnahme wurde mit EFRE-Mitteln gefördert.

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