Portalthemen

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    Polizeidirektion Zwickau, Erweiterungsneubau (EE-EFRE)

    Fotograf: David Nuglisch | Architektur: CODE UNIQUE Architekten BDA

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    Universität Leipzig, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiV), Neubau Forschungsgewächshaus

    Fotograf: Bertram Bölkow Fotodesign | Generalplanung: Gefoma GmbH

    Technische Universität Chemnitz, Zentrale Universitätsbibliothek konzentrierte Unterbringung - Alte Aktienspinnerei

    Fotograf: Till Schuster | Architektur: Architekten Lungwitz, Heine, Mildner und Rabe Dresden/Berlin

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    TU Bergakademie Freiberg, Clemens-Winkler-Bau, Neubau Laborflügel Mitte und Süd

    Visualisierung und Architektur: CODE UNIQUE Architekten BDA, Dresden

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    Residenzschloss Dresden

    Fotograf: Rainer Boehme

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    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Neubau Lehr- und Laborgebäude

    Visualisierung und Architektur: Rohdecan Architekten GmbH

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    Staatliche Studienakademie Plauen - Campus Amtsberg

    Fotograf: Michael Moser | Architektur: studioinges

    Universität Leipzig, Sanierung und Umbau Theologische Fakultät

    Fotograf: Steffen Junghans | Architektur: Eßmann Gärtner Nieper Architekten GbR

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    Barockschloss Rammenau, Sanierung Foyer und Treppenaufgang

    Fotograf: David Nuglisch

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    15.10.2021 Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

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    (© RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH Dresden)

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz
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    (© SIB)

    Unterzeichnung der Grundsteinlegungsurkunde durch - Michael Kretschmer, Ministerpräsident Freistaat Sachsen - Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung - Andrea Franke, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus - Octavian Ursu, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz - Prof. Dr. Willi Xylander, Direktor des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    Verlesung der Grundsteinlegungsurkunde durch Herrn Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer, Sächsischer Staatsbetrieb Immobilien- und Baumanagement (SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz
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    (© SIB)

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    15.10.2021 - Grundsteinlegung für neuen Senckenberg-Campus in Görlitz

    In der Görlitzer Innenstadt legten heute Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Prof. Dr. Klement Tockner feierlich den Grundstein für den neuen Gebäudekomplex des Senckenberg Museums für Naturkunde.

    Unter Leitung des Sächsischen Staatsbetriebes für Immobilien- und Baumanagement (SIB) entsteht auf dem Gelände an der Bahnhofstraße und Jakobstraße seit Herbst 2020 ein neuer Forschungscampus. Er umfasst 8.300 Quadratmeter Nutzfläche und bietet zukünftig Platz für die Sammlungen und Labore der Forschungsschwerpunkte Zoologie, Geologie und Botanik. Diese sind derzeit auf mehrere Häuser in der Görlitzer Innenstadt verteilt. Auch Forschungs- und Verwaltungsgebäude, Werkstätten und eine öffentlich zugängliche Bibliothek werden in dem Areal untergebracht. Der neue Komplex soll ab 2024 genutzt werden.

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bezeichnete das Projekt als echte Bereicherung für die sächsische Museumslandschaft. »Mit dem Senckenberg-Campus schaffen Freistaat und Bund eine neue Attraktion im Herzen von Görlitz und stärken gleichzeitig die Naturforschung. Die Investition ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von Görlitz zu einem bedeutenden Wissenschaftsstandort in Sachsen und Deutschland. Der Campus schafft endlich ausreichend Platz für internationale Forschung und die umfangreichen naturkundlichen Sammlungen. Sachsen ist dem Bund sehr dankbar für seine finanzielle Unterstützung bei diesem dringend benötigten und gleichzeitig bereichernden Vorhaben.«

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    Der SIB ist ein moderner, kundenorientierter Dienstleister für die Ressortverwaltungen, den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement.

    14.10.2021 Rohbau für das Institut für Meteorologie der Universität Leipzig fertiggestellt

    Institut für Meteorologie der Universität Leipzig
    Visualisierung Institut für Meteorologie der Universität Leipzig  © Arbeitsgemeinschaft PEG Architekten, Karlsruhe und raumleipzig, Architekten, Leipzig, Bild: Albrecht Lutter

    Die Arbeiten für den Neubau des Leipziger Instituts für Meteorologie (LIM) der Universität Leipzig schreiten weiter voran. Unter Regie der SIB-Niederlassung Leipzig II entstehen in der Stephanstraße 3 modernste Forschungsbedingungen mit Laborflächen, Praktikumsräumen und Büros. Durch die Maßnahme wird zudem eine konzentrierte Unterbringung des LIM an dem traditionsreichen Standort in der Stephanstraße ermöglicht. Bisher ist das Institut auf zwei weiteren Standtorten in Leipzig verteilt. Ein Jahr nach Baubeginn sind die Rohbauarbeiten für den Institutsneubau abgeschlossen. Bis Dezember 2021 soll die Gebäudehülle vollständig geschlossen sein.

    Der zweigeschossige Neubau wird als klimaschonendes Plus-Energie-Haus realisiert. Wesentlich ist dabei die vorgehängte hinterlüftete Fassade, welche auf den drei sonnenzugewandten Seiten mit einer Bekleidung aus neuartigen weißen Photovoltaik-Modulen ausgestattet wird. Auf beiden Etagen werden Büro-, Projekt- und Technikräume untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich zudem der Windkanal und ein Seminarraum. Die Messräume und ein Praktikumsraum befinden sich im ersten Obergeschoss. Das begrünte Dach des Neubaus wird mit einer Messplattform ausgestattet.

    Vorgesehen ist die bauliche Fertigstellung des zweigeschossigen Institutsneubaus mit einer Nutzfläche von 870 m² bis September 2022. Danach erfolgt der Bezug des Neubaus und der Leerzug des Altbaus, welcher anschließend saniert wird. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den Institutsneubau und die anschließende Sanierung der Alten Sternwarte betragen rund 13,4 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und gefördert aus Mitteln des Infrastrukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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    28.09.2021 - 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen

    Ab dem 1. Januar 2023 werden die Behörden und Bildungseinrichtungen sowie weitere Liegenschaften des Freistaates Sachsen erstmals zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Dazu wurde durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) eine europaweite Ausschreibung durchgeführt, in deren Ergebnis für drei Jahre zwei regional in Sachsen tätige Unternehmen beauftragt werden konnten.

    »Ich freue mich sehr, dass wir zwei regional ansässige Partner gefunden haben, die ab dem Jahr 2023 die rund 2.500 Abnahmestellen mit einem Jahresverbrauch von etwa 380 Gigawattstunden mit Ökostrom versorgen«, so Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB. »Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch einer Stadt mit zirka 80.000 Einwohnern. Durch die Umstellung auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energiequellen können jährlich rund 100.000 Tonnen CO2 kompensiert werden. Damit sendet der Freistaat Sachsen ein deutliches Signal für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit.«

    Die Beschaffung des Ökostroms erfolgt auf Grundlage des sächsischen Energie- und Klimaprogramms und ist auch ein Bestandteil des Masterplans »Klimabewusste Landesverwaltung«, um CO2-Emissionen zu kompensieren sowie der Vorbildrolle des Freistaates Sachsen im Bereich des Klimaschutzes und der Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Die Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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    23.09.2021 - Kunstinstallation JUSTITIA weist den Weg zum Amtsgericht Borna

    Kunstinstallation JUSTIZIA vor dem Amtsgericht Borna
    Kunstinstallation JUSTITIA vor dem Amtsgericht Borna  © Künstlerin: Helga Franz / Fotograf: Michael Moser

    Seit Anfang September 2021 weist das Kunstobjekt JUSTITIA, geschaffen von der Berliner Künstlerin Helga Franz, den Weg zum Amtsgericht Borna.

    Auf der lichtdurchlässigen Glasinstallation (Abmessungen 3,30 x 2,40 Meter) ist der Kopf der Justitia dargestellt. Sie ist das Symbol für eine transparente offene und neutrale Justiz. Die Augenbinde verweist darauf, dass das Recht ohne Ansehen der Person gesprochen wird.

    Das Kunstobjekt wurde im Rahmen eines Wettbewerbs für Kunst am Bau für das Amtsgericht Borna ausgewählt. Ziel der Wettbewerbsauslobung war es, einen Raumakzent zur besseren Sichtbarkeit des Amtsgerichts vom öffentlichen Straßenraum und zur Versinnbildlichung des Anspruchs der Bürger auf eine unabhängige, bürgerfreundliche und allseits offene Justiz durch das Kunstobjekt zu schaffen.

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    17.09.2021 - Die Prunkvasen »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken wieder den Eingang zum Großen Garten in Dresden

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    (© SIB)

    Die Marmorvasen die »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken wieder den Eingang zum Großen Garten

    Die Marmorvasen die »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« schmücken den Eingang zum Großen Garten
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    (© SIB)

    Die Vasen bestehen aus Carrara-Marmor und wurden von zehn Bildhauerinnen und Bildhauern anhand der Originale kopiert

    Die Vasen bestehen aus Carrara-Marmor und wurden von zehn Bildhauerinnen und Bildhauern anhand der Originale kopiert

    Die Besucher des Großen Gartens in Dresden können sich wieder am Anblick der beiden prächtigen Corradini-Prunkvasen »Vier Elemente« und »Vier Erdteile« erfreuen. Eindrucksvoll flankieren die aufwendig erstellten Marmorkopien auf der Hauptallee im Großen Garten den Zugang von der Lennéstraße. Nach dem Aufbau wurden die imposanten Skulpturen heute von der SIB-Niederlassung Dresden I an die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen übergeben.

    Seit Mitte des Jahres 2018 waren insgesamt zehn Bildhauerinnen und Bildhauer aus Dresden, Berlin, Potsdam und Großenhain mit der Kopie der verschiedenen Einzelteile (Vasendeckel, -körper, -kopf, -fuß und -schale) beauftragt. Die handwerklich anspruchsvolle Anfertigung der einzelnen Skulpturenteile erfolgte im traditionellen Punktierverfahren. Wie bereits die Originale aus dem 18. Jahrhundert bestehen auch die Kopien aus Carrara-Marmor. Die Beteiligung vieler Fachleute bei diesem umfangreichen Projekt und der damit verbundene Erfahrungsaustausch förderte die Kunstfertigkeiten der Bildhauerinnen und Bildhauer.

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    03.08.2021 - Sanierung der »Alten Spedition« in Dresden abgeschlossen

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    (© Siegfried Michael Wagner)
    Alte Spedition - Innenansicht
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    (© Siegfried Michael Wagner)
    Alte Spedition - Außenansicht

    Die ehemalige »Alte Spedition« im Packhofareal wurde als Verwaltungsgebäude für den Staatsbetrieb Sächsische Staatstheater umfassend saniert und kann ab der neuen Spielzeit von der Verwaltung der Semperoper genutzt werden. Nach der baulichen Fertigstellung des Gebäudes folgte in den letzten Wochen die Herrichtung der Außenanlagen. In dem historischen Gebäude sind auf 1.100 Quadratmetern modernste Arbeitsbedingungen entstanden – im Erdgeschoss befinden sich Großraumbüros, in den darüber liegenden Geschossen stehen Einzelbüros zur Verfügung.

    Die umfangreiche denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes erfolgte unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I. Der Erhalt der historischen Bauteile hatte dabei einen hohen Stellenwert.

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    Juli 2021 - HTW Dresden: Neubau Lehr- und Laborgebäude - Wettbewerb Kunst am Bau entschieden

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    (© Roland Fuhrmann)

    Das illusionistische Wandrelief "work in progress" von Roland Fuhrmann fügt sich künftig in den Eingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW ein.

    Das illusionistische Wandrelief "work in progress" von Roland Fuhrmann fügt sich künftig in den Eingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW ein.
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    (© Roland Fuhrmann)

    Visualisierung des künftigen Wandreliefs "work in progress" von Roland Fuhrmann im Haupteingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW Dresden

    Visualisierung des künftigen Wandreliefs "work in progress" von Roland Fuhrmann im Haupteingangsbereich des Lehr- und Laborneubaus an der HTW Dresden

    Für die Baumaßnahme „Neubau Lehr- und Laborgebäude“ auf der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden wurde durch die SIB-Niederlassung Dresden II  ein nichtoffener Wettbewerb „Kunst am Bau“ durchgeführt, dem ein offenes Bewerbungsverfahren vorgeschaltet war.

    Nach Abschluss der ersten Bewerbungsphase wurden 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Wohnsitz oder Arbeitsort in Sachsen zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt. In der Jury waren neben der Vertretern der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden auch Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), des SIB sowie Künstler vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. vertreten.

    Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler setzten sich im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe für den Neubau Lehr- und Laborgebäude mit der künstlerischen Gestaltung der zentralen Erschließung des Neubaus sowie des Haupteingangsbereichs außen auseinander.

    Unter dem Vorsitz von Frau Franziska Möbius (Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V.) wählte die Jury den Künstler Herrn Roland Fuhrmann aus Dresden als Sieger.

     Der Siegerentwurf „work in progress“ – Wandrelief als Trompe-l’oeil am Haupteingang des Gebäudes zeigt ein wandfüllendes Bildmotiv auf Basis eines Fotos entworfen, das die Baugerüste der Deckenschalung während der Bauphase an exakt dieser Stelle darstellt. Fotos der Baustelle zeigen am Haupteingang ein dichtes Geäst von Gerüsten und Verschalungen. Davon inspiriert wird eine grafische und bautechnisch sinnfällige Struktur erzeugt und als scheinräumliches Relief, als ein im Werden begriffenes „Trompe-l’oeil“ platziert.  Die Prozesshaftigkeit der Bauphase soll durch die Kunst in den fertigen Bau hinübergerettet werden. Der Neubau bleibt dauerhaft sichtbar „work in progress“

    Der Freistaat stellt für die Realisierung der künstlerischen Idee 125.000 Euro zur Verfügung und fördert auf diese Weise zeitgenössische Bildende Kunst in Sachsen.

    Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    SIB Magazin - Ausgabe 01/2021

    In der aktuellen Ausgabe widmen wir uns unter anderem der Zwingerbauhütte im SIB, deren Arbeit, gemeinsam mit 18 Bauhütten aus fünf europäischen Ländern, von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt wurde. Diese Würdigung macht uns sehr stolz, denn es ist dem unentwegten Einsatz und der handwerklichen Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zwingerbauhütte zu verdanken, dass die zeitlose Schönheit des Dresdner Zwingers auch für nachfolgende Generationen erhalten bleibt.

    SIB Magazin als PDF

    Weiterhin beleuchten wir die Arbeit der Objektmanager im SIB. Sie sind zentrale Ansprechpartner für die Nutzer der Immobilien und sichern einen ordnungsgemäßen Objektbetrieb in der Nutzungsphase. Der SIB verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz im Lebenszyklus einer Immobilie, sodass die Objektmanager bereits die Planungsphase von Baumaßnahmen begleiten, um einen späteren optimierten Betrieb der Liegenschaften zu gewährleisten.

    Sofern Immobilien im Eigentum des Freistaates nicht benötigt werden und entbehrlich sind, werden sie vermarktet. Dieser teils schwierigen Aufgabe widmet sich das Fachgebiet Verkauf des Zentralen Flächenmanagements Sachsen im SIB. In der aktuellen Ausgabe stellen wir die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachgebietes Verkauf vor und zeigen die umfangreichen Aufgaben, die mit der Betreuung und Vermarktung dieser Immobilien einhergehen.

    14.07.2021 - Abbau und Sanierung der Greifen und Lyren vom Dach der Semperoper

    Die imposante Dachbekrönung der Semperoper besteht unter anderem aus vier Greifen und zwei Lyren. Die Greifen thronen an den vier Ecken des Bühnenhauses, die Lyren zieren den Dachfirst an der Nordwest- und der Südostseite der Semperoper. Alle Objekte sind aus Gusseisen gefertigt und wurden zuletzt in den 1990er Jahren saniert. In den nächsten Monaten wird eine Komplettsanierung der Gussplastiken durchgeführt. Dafür werden die vier Greifen und zwei Lyren vom Bühnenhaus der Semperoper heruntergenommen. Der Abbau erfolgt mittels eines Mobilkrans (70 t), beginnt am 15.07.2021 und wird voraussichtlich bis zum 16.07. abgeschlossen sein.

    Nach der umfassenden Untersuchung und Reinigung der Plastiken erfolgt die fachgerechte Instandsetzung. Diese umfasst die Ausbesserung und Reparatur von Schadstellen und die nachhaltige Konservierung der eindrucksvollen Greifen und Lyren. Die Arbeiten im Rahmen der Sanierung werden wahrscheinlich bis Ende 2021 andauern. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 75.000 Euro. Die Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    29.06.2021 - Polizeifachschule Schneeberg: Neubau Raumschießanlage schreitet gut voran – weitere Baumaßnahmen gestartet

    Polizeifachschule Schneeberg: Ansicht Raumschiessanlage
    Polizeifachschule Schneeberg: Ansicht Raumschiessanlage  © ABOA aufbauostarchitekten Team

    Auf dem Areal der Polizeifachschule Schneeberg wird eine der modernsten Raumschießanlagen Sachsens errichtet. Die Arbeiten gehen gut voran. Aktuell läuft der planmäßige Ausbau der Anlage, welche im Oktober 2021 an die Polizeifachschule Schneeberg übergeben werden soll. Parallel werden die Außenanlagen errichtet. Insgesamt investiert der Freistaat Sachsen rund 6,6 Mio. Euro in die Schießanlage, welche mit vier Schützenpositionen und einer Schussentfernung von bis zu 25 Metern ausgestattet sein wird. Erstmalig in Sachsen sollen bei speziellen Entfernungen auch Schießübungen in einem Winkel von 180° möglich sein.

    Unter Regie der SIB-Niederlassung Zwickau wurden jetzt zwei weitere Baumaßnahmen gestartet; die Sanierung der Schwimmhalle und der Neubau von Stellplätzen und Garagen.

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    29.06.2021 - Senckenberg-Campus in Görlitz: Beginn der Rohbauarbeiten

    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz
    Visualisierung geplanter Gebäudekomplex Sammlungs- und Forschungsgebäude Senckenberg Görlitz  © RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH Dresden

    In der Görlitzer Innenstadt errichtet der Freistaat Sachsen für das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz einen neuen Gebäudekomplex. Nach Abschluss der Tiefbauleistungen und der Vorbereitung des Baugrubenaushubs startet jetzt der Rohbau für die ersten Neubauten.

    Zunächst wird der Untergrund entlang der Bahnhofstraße mit Verbauträgern für den Neubau vorbereitet. Anschließend erfolgt die schrittweise Herstellung der Baugrube und der Bodenplatte, bei der auch sämtliche Grundleitungen verlegt werden. Für die Errichtung des Neubaus werden zwei Turmdrehkräne auf der Baustelle aufgebaut. Der Rohbau der Gebäudeabschnitte A und B wird weitestgehend parallel errichtet. Der Gebäudeabschnitt C, parallel zur Jakobstraße, wird aus baulogistischen Gründen zeitlich etwas nachlaufen. Dadurch wird auch die Beeinträchtigung des innerstädtischen Verkehrs verringert.

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    22.06.2021 - Nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung: Blühwiesen in voller Pracht

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    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau

    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau
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    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau

    Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Zittau
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    Fachschule für Landwirtschaft, Zwickau

    Fachschule für Landwirtschaft, Zwickau
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    Palucca Hochschule Dresden

    Palucca Hochschule Dresden
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    Sporthalle TU Dresden

    Sporthalle TU Dresden
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    TU Dresden HRSK II

    TU Dresden HRSK II
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    Staatliche Studienakademie Breitenbrunn

    Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
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    Westsächsische Hochschule Zwickau

    Westsächsische Hochschule Zwickau

    Das Thema Umwelt- und Artenschutz hat in der sächsischen Bau- und Liegenschaftsverwaltung einen hohen Stellenwert. Der SIB hat sich bei der Grünflächenbewirtschaftung das Ziel gesetzt, Flächen zu artenreichen Wiesen aus Kräutern, Gräsern und Wildblumen umzugestalten. Besonders im städtischen Bereich bewirtschaften wir daher vermehrt Grünflächen als sogenannte Blühwiesen.

    Zusätzlich zu der Umgestaltung der Grünflächen wurden Insektenhotels aufgestellt, um die Entwicklung der Insektenpopulationen noch weiter zu fördern. Mithilfe dieser Blühwiesen sollen neue Lebensräume für Insekten, Vögel und weitere Tiere geschaffen und dem Verlust der ökologischen Vielfalt entgegengewirkt werden. Mittlerweile haben sich auch schon zahlreiche Gäste einquartiert und viele Bienen nutzen die Hotels als geeignete Nistmöglichkeit.

    Dass sich das Engagement für diese ökologisch wichtige und nachhaltige Grünflächenbewirtschaftung lohnt, lässt sich aktuell gut sehen: die Blühwiesen strahlen in voller Pracht.

    22.06.2021 TU Bergakademie Freiberg: Neubau Hallenkomplex – Fertigstellung Rohbau für den 2. Bauabschnitt

    Visualisierung: TUBAF Hallenkomplex 2. BA - Ostseite Süd
    Visualisierung: TUBAF Hallenkomplex 2. BA - Ostseite Süd  © Eßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR, Leipzig

    Unter der Projektleitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien und Baumanagement (SIB) wird für die TU Bergakademie Freiberg ein neuer Hallenkomplex errichtet. Der zweite Bauabschnitt schreitet gut voran – jetzt wurde der Rohbau fertiggestellt.

    In dem Neubau entstehen modernste Labor- und Technikumsflächen für die TU Bergakademie Freiberg. Durch seine räumliche Großzügigkeit, eine klare, einfache Struktur und nutzungsneutrale technische Ausstattung auf hohem Niveau bietet der Neubau ein Höchstmaß an Flexibilität, wodurch die Forschungsaktivitäten der künftigen Nutzer deutlich gestärkt werden. Zukünftig werden in dem Hallenkomplex mit technischen Apparaten und Maschinen wissenschaftliche Arbeiten für Lehre und Forschung durchgeführt. Mit diesem zweiten Bauabschnitt des Hallenkomplexes werden die Räumlichkeiten im Bestandsgebäude des Karl-Kegel- und Erich-Rammler-Baus abgelöst.

    Bis zum Ende des Sommers soll die Gebäudehülle vollständig geschlossen sein. Weitere Gewerke nehmen nun die Ausbauarbeiten auf, hierzu gehören beispielsweise die Dachabdichtungsarbeiten, der Einbau von Podesten und Laufstegen sowie die Montage der Kräne in den Hallen. Die Übergabe des im Februar 2020 begonnen Bauvorhabens an den Nutzer ist für Mitte 2023 geplant. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den Neubau betragen rund 29 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und gefördert aus Mitteln des Infrastrukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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    18.06.2021 - Zwingerbauhütte feiert 30-jähriges Bestehen - Jubiläumsausstellung eröffnet

    Skulpturen Zwingerbauhütte
    Skulpturen Zwingerbauhütte  © David Nuglisch

    Der Dresdner Zwinger ist eines der bedeutendsten barocken Baudenkmäler Europas. Die fortlaufende Restaurierung und Instandhaltung für künftige Generationen ist die Aufgabe der Zwingerbauhütte des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Am 18. Juni 1991 als Teil der staatlichen sächsischen Hochbauverwaltung wieder eingerichtet, feiert die Zwingerbauhütte heute ihr 30-jähriges Jubiläum. Zu den Aufgaben der Zwingerbauhütte gehört die Bewahrung und Weitergabe von Fachwissen im Handwerk der Steinbildhauer und Steinmetze. Dies wurde auch durch die UNESCO gewürdigt. Das Bauhüttenwesen der Dresdner Zwingerbauhütte zählt gemeinsam mit 18 europäischen Bauhütten seit Dezember 2020 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Die Dresdner Zwingerbauhütte erhält mit ihrer Handwerkskunst eines der bedeutendsten Baudenkmäler Europas. Ohne ihre kontinuierliche Arbeit wäre der Zwinger nicht dieses Schmuckstück, das jedes Jahr tausende Touristen aus aller Welt anlockt. Tradition und Handwerk werden hier tagtäglich gelebt und von Generation zu Generation weitergegeben. Das überzeugte letztlich auch die UNESCO, so dass wir heute nicht nur den 30-jährigen Geburtstag der Hütte, sondern auch die Auszeichnung als immaterielles Kulturerbe feiern können.«

    Volker Kylau, Technischer Geschäftsführer vom SIB: »Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zwingerbauhütte stehen für eine traditionelle Handwerkskunst, die nicht in Vergessenheit geraten darf. Als Lehrbetrieb wird dieses handwerkliche Wissen und Können in der Zwingerbauhütte kontinuierlich an die nächste Generation weitergegen. Seit 1998 wurde durchschnittlich ein Lehrling pro Jahr mit hohem Anspruch und besonderer Sensibilität für traditionelle Handwerkstechniken ausgebildet.«

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    07.06.2021 - Rohbau für das neue Lehr- und Laborgebäude der HTW Dresden steht

    Visualisierung Lehr- und Laborgebäude HTW Dresden
    Visualisierung Lehr- und Laborgebäude HTW Dresden   © Rohdecan Architekten Dresden

    Das neue Lehr- und Laborgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden gewinnt weiter an Profil. Auf dem Gelände an der Ecke Strehlener Straße und Andreas-Schubert-Straße ist jetzt der Rohbau fertiggestellt worden. Dass die Arbeiten gut vorangehen, davonkonnten sich heute Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann und Prof. Dr. Katrin Salchert, Rektorin der Hochschule, bei einem Baustellenrundgang überzeugen.
    »Der schnelle Baufortschritt ist eine beeindruckende Leistung. Vor allem wenn man an die besonderen Bedingungen durch die Corona-Pandemiedenkt. Dafür danke ich allen am Bau Beteiligten. Der Neubau setzt Maßstäbe, sowohl was die technische Ausstattung angeht, aber auch in Sachen Nachhaltigkeit«, so Finanzminister Hartmut Vorjohann. »Der Freistaat Sachsen investiert hier gemeinsam mit der EU rund 63 Millionen Euro. Das ist eine große finanzielle Kraftanstrengung, die einmal mehr die Bedeutung von Wissenschaft, Forschung und Lehre unterstreicht«, so der Finanzminister weiter.

    14.05.2021 - Sonderausstellungsbereich auf Schloss Moritzburg fertiggestellt

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    (© David Nuglisch)

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume
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    (© David Nuglisch)

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Schloss Moritzburg Soderausstellungsräume

    Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I wurde in den letzten Monaten auf Schloss Moritzburg das sogenannte Quartier 9 zu einem Sonderausstellungsbereich für das Schlösserland Sachsen und den Schlossbetrieb Moritzburg umgebaut. Die Räumlichkeiten befinden sich im Südwesten des zweiten Obergeschosses und wurden um 1900 von der königlichen Familie als Wohnbereich genutzt. Insgesamt besteht der Bereich aus zwei großen repräsentativen und drei kleineren Räumen, dem Kapellengang, einem kleinen Flur und einem Nebengelass.

    Um die Räumlichkeiten für Besucher überhaupt zugänglich zu machen, mussten die Decken umfangreich statisch ertüchtigt werden. Zudem wurde für die museale Nutzung modernste Technik verbaut. Ohne den Charakter der Räume wesentlich zu beeinträchtigen, sind zukünftig Ausstellungen von historischem bis modernem Charakter mit Gemälden, Graphiken, mit oder ohne Vitrinen, möglich. Der Freistaat Sachsen hat rund 1,26 Millionen Euro in die neuen Sonderausstellungsbereiche investiert. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    03.05.2021 - HTW Dresden: Abschluss der energetischen Fassadensanierung am ersten Seitenflügel

    HTW Dresden Fassadensanierung
    HTW Dresden Fassadensanierung  © SIB

    Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden II wird derzeit an den Seitenflügeln des denkmalgeschützten Zentralgebäudes der HTW Dresden (Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden) eine energetische Fassadensanierung durchgeführt und ein Wärmedämmverbundsystem angebracht. Die Arbeiten an den beiden 4-geschossigen Gebäudeflügeln werden im laufenden Hochschulbetrieb in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Der erste Gebäudeflügel wird derzeit abgerüstet. Die Sanierung des zweiten Gebäudeflügels ist bis Ende des Jahres abgeschlossen. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Stadt Dresden erfolgte die Herstellung der Fassadenkeramik in Anlehnung an den historischen Bestand der Fassade aus den 1960er Jahren.

    Die Baukosten für die energetische Sanierung der beiden Gebäudeflügel belaufen sich auf ca. 3 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und mit Mitteln der EU aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung der Energieeffizienz.

    Das von 1956-1965 errichtete Gebäude wurde vom Architekten Richard Paulick entworfen und als Hauptgebäude der Hochschule für Verkehrswesen gebaut. Die nachträgliche Dämmung der Fassade des 9-geschossigen Hauptteils der HTW Dresden sowie der Austausch der Fenster im gesamten Gebäude erfolgte bereits in mehreren Baumaßnahmen in den Jahren zwischen 1998 und 2008.

    08.04.2021 - Großer Garten Dresden – »Milon von Kroton« erstrahlt in neuer Pracht

    Skulptur »Milon von Kroton«  © SIB

    Im Zuge des »Skulpturenprogramms im Großen Garten« des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), wurde heute der neu angefertigte Kunstmarmorabguss der Skulptur »Milon von Kroton« aufgestellt. Die Skulptur präsentiert sich den Besuchern des Großen Gartens am ursprünglichen Standort der Originalskulptur auf dem originalen Sandsteinpostament an der östlichen Hauptallee unweit der Karcherallee.

    Die Marmorskulptur ist bildhauerisch unvollendet geblieben. So sind die Finger nicht vollständig ausgearbeitet, die Pranken des Löwen nur angedeutet und es sind noch zahlreiche Bearbeitungsspuren auf der Marmoroberfläche zu sehen. Für eine Wiederaufstellung im Großen Garten wurde aufgrund des unvollendeten Zustands im Rahmen des Skulpturenprograms ein Kunstmarmorabguss der Skulptur statt einer Marmorkopie favorisiert. Für die Herstellung der Skulptur und die Restaurierung des originalen Sandsteinpostaments investierte der Freistaat Sachsen insgesamt rund 40.000 Euro. Das Skulpturenprogramm wird über Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes finanziert.

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    31.03.2021 - TU Dresden - Sanierung der Sporthalle 1 auf der Nöthnitzer Straße gestartet

    Ansicht: Verbinder mit Eingang (links) - Sporthalle 1 (rechts)  © Meyer-Bassin und Partner freie Architekten BdA

    Auf dem Campus der TU Dresden wird bis Ende 2022 die Sporthalle 1 auf der Nöthnitzer Straße und auch der dazugehörige Verbinder im Sportkomplex grundlegend saniert. Nach der derzeit laufenden Entkernung erfolgt eine umfangreiche energetische Sanierung. Besonderer Wert wird dabei auf die Herstellung einer energiesparenden Gebäudehülle und energieeffiziente neue Haustechnik gelegt. Zudem werden auch die Umkleidebereiche und der Eingangsbereich im Verbinder neu geordnet und moderner gestaltet sowie die Barrierefreiheit verbessert.

    Die Sporthalle 1 dient zukünftig unterschiedlichen Sportarten wie Badminton, Basketball, Boxen, Geräte- und Bodenturnen und Handball. Wie bisher werden im Verbinder Büro- und Lagerflächen, die zentrale Haustechnik und die zentralen Umkleideflächen angeordnet.

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    29.03.2021 - Start der Felssicherungsmaßnahmen an der Bastei

    Visualisierung schwebender Aussichtssteg (Blick nach Süden)
    Visualisierung schwebender Aussichtssteg (Blick nach Süden)  © Freiraumplanung mit System. LandschaftsArchtitekten

    Nach vorbereitenden Maßnahmen im Herbst 2020 und Februar 2021 steht jetzt dem Beginn der tatsächlichen Felssicherungsarbeiten am Basteifelsen nichts mehr im Weg. In den nächsten Monaten wird in einem ersten Schritt der Fels, welcher später den Aussichtssteg tragen soll, gesichert und stabilisiert. Für die anstehenden Arbeiten wird auf dem vorderen Teil der Basteiaussicht die Baustelle eingerichtet. Nach Ostern beginnen die unmittelbaren Sicherungsarbeiten am Fels, welche in Abstimmung mit der Nationalparkverwaltung, dem Tourismusverband Sächsische Schweiz und der Bastei Hotel GmbH durchgeführt werden. Während der Arbeiten bleiben alle weiteren sechs Aussichtspunkte im Basteigebiet, die Basteibrücke und das Basteihotel ohne Einschränkungen zugänglich.

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    05.03.2021 - Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg: Inbetriebnahme der Mensa

    Mensa Rothenburg - Innenansicht © Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Stabsstelle Kommunikation

    Nach einer Bauzeit von rund 18 Monaten hat die Mensa der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) in Rothenburg wie geplant ihren Betrieb aufgenommen. Unter Leitung der SIB-Niederlassung Bautzen wurde die bisherige Mensa um einen zweiten Speisesaal erweitert und mit einer modernen Vollküche ausgestattet. Die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten bieten nun mit 260 Sitzplätzen ausreichend Platz, um die wachsende Anzahl Studierender und die Mitarbeiter der Hochschule zu verköstigen. Zudem kann die Mensa auch von den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrpersonal der Oberschule Rothenburg genutzt werden.

    Die Baukosten für die Mensaerweiterung belaufen sich auf rund 6,85 Mio. Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Rund Dreiviertel der am Bau beteiligten Firmen stammen aus Sachsen.

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    22.02.2021 - Neubau des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung an die TU Bergakademie Freiberg übergeben

    Innenhof des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung
    Innenhof des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung  © SIB

    Auf dem ehemaligen Messeplatz in Freiberg ist heute knapp zwei Jahre nach dem Richtfest das »Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung« (ZeHS) an die Forschenden der TU Bergakademie Freiberg (TU BAF) offiziell übergeben worden. Das ZeHS wurde unter der Regie des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement als erster Baustein des »Freiberger Wissenschaftskorridors« seit 2017 neu errichtet. Bereits seit Mai 2020 wurden erste Bereiche übergeben und gemeinsam mit dem Nutzer einreguliert und getestet. Auch das erste Großversuchsgerät ist bereits installiert.

    Das ZeHS forscht auf dem Gebiet der Hochtemperaturprozesse und -materialien. Der wissenschaftliche Fokus liegt auf der Entwicklung ressourcen- und energieeffizienter Hochtemperatur-Technologien in Bereichen der Grundstoffindustrie. Der Forschungsneubau ermöglicht die Bündelung der an der TU BAF in diesen Bereichen in einzigartiger Weise vertretenen Kompetenzen unter einem Dach. Die Hochtemperatur-Stoffwandlung umfasst dabei alle Prozesse, die bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad Celsius ablaufen. Neben der industrienahen Forschung werden am ZeHS auch umfangreiche Lehrkonzepte umgesetzt. So können Schulklassen beispielsweise in einem ausgedehnten Demonstrationslabor künftig Praktika absolvieren und in die Forschungsthematik eintauchen.

    Anlässlich der Übergabe sagte Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Erneut haben wir exzellente Bedingungen für die sächsische Hightech-Forschung geschaffen. Ein Neubau mit besonderen Anforderungen, sowohl technisch als auch stadtplanerisch. Der Freiberger Wissenschaftskorridor wächst und die Bergakademie gewinnt mit ihren international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen als einzige deutsche Ressourcenuniversität weiter an Strahlkraft. Über 47 Millionen Euro haben Freistaat und Bund investiert und damit erneut den hohen Stellenwert unterstrichen, den Forschung, Wissenschaft und Lehre in Sachsen haben.«

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    12.02.2021 - Rohbau des Hochtechnologiezentrums in Zwickau fertiggestellt

    Visualisierung Hochtechnologiezentrum Ansicht Haupteingang (Copyright Arge RBZ – LD) © Arge RBZ – LD

    Die Bauarbeiten auf dem »Campus Innenstadt« der Westsächsischen Hochschule Zwickau schreiten weiter voran. Fünfzehn Monate nach Baubeginn sind die Rohbauarbeiten am neuen Hochtechnologiezentrum abgeschlossen. Nun beginnen die Fassadenarbeiten und der Innenausbau.

    Im Rahmen der Baumaßnahme auf der Peter-Breuer-Straße werden zwei denkmalgeschützte Gebäude saniert und gemeinsam mit einem Neubau zu einem Gesamtkomplex zusammengeführt.
    Auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei »Förster und Borries« entsteht ein in sich geschlossenes Forschungsgebäude mit einer Nutzfläche von fast 3.500 Quadratmetern. Die bauliche Fertigstellung ist bis Ende des Jahres 2022 angestrebt. Anschließend erfolgt die Phase der Inbetriebnahme und des Umzuges. Das Forschungsgebäude beherbergt künftig Labor- und Forschungsräume für die Bereiche Mikro- und Nanostrukturierung, Optische Technologie, Medizintechnik und Physik der Westsächsischen Hochschule Zwickau.  [...]

    05.02.2021 - Archäologische Untersuchung im Innenhof des Dresdner Zwingers starten am 8. Februar

    Im Rahmen der Sanierung des Dresdner Zwingerinnenhofs unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) werden umfangreiche archäologische Forschungen notwendig. Das Landesamt für Archäologie Sachsen wird dabei in Abstimmung mit dem SIB eine Gesamtfläche von annähernd 1,3 Hektar untersuchen. Das betrifft im ersten Abschnitt etwa ein Viertel der Innenfläche. Die Arbeiten im Zwinger werden abschnittsweise ausgeführt, damit die Zugänge zu den anliegenden Museen aufrechterhalten werden und das Betreten des Zwingers für Besucher auch während der Bauphase gewährleistet ist.

    Die archäologischen Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 und werden unter der Leitung eines Bauhistorikers und eines Archäologen mit bis zu sechs Mitarbeiter durchgeführt. Es wird angestrebt, die Gesamtsanierung des Zwingerinnenhofes bis Ende 2023 abzuschließen. Die geplanten Gesamtkosten liegen bei etwa 10 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. [...]

    29.01.21 - Hightech für die sächsische Leichtbauforschung

    Technische Universität Chemnitz - MERGE Technologiezentrum

    Laborgebäude am MERGE Research Centre "Lightweight Technologies" der Technischen Universität Chemnitz fertiggestellt

    Das neue Laborgebäude für die Zentrale Einrichtung MERGE der Technischen Universität Chemnitz hat seinen Forschungsbetrieb aufgenommen. Auf insgesamt 1.486 Quadratmetern wird dort die Herstellung neuartiger, energie- und ressourcensparender Werkstoffe untersucht und analysiert. Einsatzgebiete der Werkstoffe sind unter anderem die Mobilitätsbranche sowie die Luft- und Raumfahrt.
    Dafür wurde durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) seit August 2018 ein moderner Laborneubau errichtet. Nach der baulichen Übergabe an die TU Chemnitz im Oktober 2020 und den anschließenden Einrichtungsarbeiten durch die Universität konnte jetzt mit der Forschung begonnen werden. Neben hochspezialisierten Laborräumen bietet der Neubau auch Büro-, Praktika- und Besprechungsräume. [...]

    27.01.21 - Umbau und Sanierung der Polizeidirektion Zwickau: Arbeiten am Hauptgebäude beginnen

    Mit dem zweiten Bauabschnitt startet jetzt an der Polizeidirektion Zwickau die Sanierung des Hauptgebäudes. Seit 2017 wird das Gebäudeensemble zwischen dem Finanzamt und der Kolping-, Walther-Rathenau- und Lessingstraße erweitert und saniert. Die Arbeiten am Ostflügel entlang der Walther-Rathenau-Straße und am Erweiterungsneubau sind bereits abgeschlossen. Diese Gebäude werden bereits von der Polizeidirektion Zwickau genutzt.

    »Mit dem Start des zweiten Bauabschnitts liegen wir im Zeitplan. Wenn die Polizeidirektion in zwei Jahren wieder vollständig mit allen geplanten Einheiten an einem Standort arbeiten kann, findet sie ein professionelles Umfeld vor, das exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Und dennoch erhalten wir das unter Denkmalschutz stehende Hauptgebäude so weit wie möglich. Von außen betrachtet verändert sich die historische Fassade kaum, innen schaffen wir modernste Arbeitsbedingungen für unsere Polizei. Das ist baulich eine große Herausforderung, die wir gern angenommen haben«, so Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann. [...]

    21.01.2021 - Staatlicher Hochbau war 2020 starker Partner der Bauwirtschaft

    Höchstes Bauvolumen der vergangenen zehn Jahre

    Für insgesamt 477,4 Millionen Euro hat der Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr Baumaßnahmen im Bereich Landes- und Hochschulbau realisiert und damit vor allem die sächsische Bauwirtschaft unterstützt. Im Vergleich zum Vorjahr war das eine Steigerung um rund 30 Millionen Euro. An regionale Unternehmen wurden durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) rund 80 Prozent der Aufträge vergeben.

    Auch der Bundesbau hat im Freistaat Sachsen mit 43 Millionen Euro Umsatz einen wichtigen Beitrag geleistet. Durch Baumaßnahmen wie beispielsweise das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in Leipzig flossen hohe Investitionen in die regionale Bauwirtschaft.

    Insgesamt wurden durch Baumaßnahmen des Freistaates Sachsen, des Bundes und Dritter rund 577 Millionen Euro unter der Projektleitung des SIB investiert. Damit wurde das höchste Niveau der vergangenen zehn Jahre erreicht. [...]

    18.12.2020 - Bauhüttenwesen der Dresdner Zwingerbauhütte jetzt immaterielles Kulturerbe der UNESCO

    Die Zwingerbauhütte - Tradition und Handwerk © David Nuglisch

    Der UNESCO-Ausschuss zum immateriellen Kulturerbe entschied in seiner Sitzung am 17. Dezember 2020, das Bauhüttenwesen in das Internationale Register Guter- Praxis-Beispiele aufzunehmen. Somit zählt das Bauhüttenwesen der Dresdner Zwingerbauhütte ab sofort zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Gemeinsam mit 18 Bauhütten aus 5 europäischen Ländern hatte sich die Zwingerbauhütte um die Eintragung beworben.

    Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Ich freue mich sehr über die positive Anerkennung der Bauhütten in verschiedenen europäischen Staaten durch die UNESCO. Die Auszeichnung ist verbunden mit großer internationaler Ausstrahlung. Es gibt uns in diesen herausfordernden Zeiten Grund zur Freude und macht stolz auf das in unserer Heimat Geleistete. Die Dresdner Zwingerbauhütte als Teil dieses europäischen Netzwerkes erhält mit ihrer Arbeit eines der bedeutendsten Baudenkmäler Europas. Handwerkliches Wissen und Können wird hier täglich gelebt und das kulturelle Erbe Sachsens von Generation zu Generation weitergegeben. Ich gratuliere allen, die an der erfolgreichen Aufnahme mitgewirkt haben.“ [...]

    SIB Magazin - Ausgabe 02/2020

    Titelbild des aktuellen SIB Magazins

    Die Fülle an Aufgaben und Maßnahmen, die durch den SIB als Bauherren- und Eigentümer­vertretung des Freistaates Sachsen wahrgenommen werden, zeigt sich auch wieder im aktuellen SIB Magazin. Wir werfen einen Blick auf Aufgabenfelder, die in der öffentlichen Wahrnehmung nicht sofort mit dem SIB in Verbindung gebracht werden. Zum einen ist hier der Zuwendungsbau zu nennen. Der SIB ist in diesem Bereich für alle Ressorts und Bewilligungsstellen das baufachliche Prüforgan für Hochbaumaßnahmen, die vom Freistaat Sachsen mit Landes-, Bundes- oder EU-Mitteln gefördert werden. Zum anderen stellen wir die Arbeit der Ökoflächenagentur des fachlich eigenständigen Ge­schäftsbereichs Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM) vor. Die Ökoflächenagentur über­nimmt die Kompensationsverpflichtungen nicht nur bei Bauvorhaben des Freistaates Sachsen und bietet weitergehende Dienstleistungen aus diesem Bereich an. In der aktuellen Ausgabe widmen wir uns zudem der vielbeachteten Fertigstellung des Bau­vorhabens „Alte Aktienspinnerei“ in Chemnitz.

    26.11.2020 - Freistaat Sachsen plant Anmietung am Forschungscampus Annaberg-Buchholz

    Die Stadt Annaberg-Buchholz errichtet im Rahmen einer komplexen Baumaßnahme in enger Kooperation mit der TU Chemnitz sowie weiteren potenten Partnern am Standort Unterer Bahnhof ein Campusgebäude zur Bahnforschung. Das Vorhaben ist neben der Teststrecke der Erzgebirgsbahn Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg, einem digitalen Stellwerk sowie weiteren mobilen und festen technischen Einrichtungen ein zentraler Bestandteil des »Smart Rail Connectivity Campus« (SRCC). Die bereits begonnenen Baumaßnahmen beinhalten die Neugestaltung des Bahnhofsplatzes, den Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude mit integriertem Forschungscampus und den Neubau einer Forschungshalle. Auch der Freistaat Sachsen ist bei diesem Projekt ein wichtiger Partner.

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    16.11.2020 - TU Bergakademie Freiberg – Abschluss Rohbau für die Erweiterung des Clemens-Winkler-Baus

    Visualisierung Laborfluegel © CODE UNIQUE Architekten BDA

    Unter Leitung der Außenstelle Freiberg der Niederlassung Chemnitz des SIB wird ein Jahr nach Grundsteinlegung der Rohbau für den Mittel- und Südflügel des Clemens-Winkler-Baus der TU Bergakademie Freiberg abgeschlossen. Die Neubauten entlang der Westseite des markanten Bestandsgebäudes an der Leipziger Straße sind Teil der Gesamtsanierung des Clemens-Winkler-Baus. Die bauliche Fertigstellung der Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 2.700m² (Mittelflügel) und rund 2.160m² (Südflügel) ist im Sommer 2022 geplant. Anschließend erfolgt die Ausstattung durch die TU Bergakademie Freiberg und die Inbetriebnahme. Die Kosten für die neuen Laborgebäude sind mit 53 Millionen Euro veranschlagt. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts und Fördermittel der Europäischen Union (Infrastruktur EFRE).

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    16.10.2020 - Grundsteinlegung für die neue Mensa der Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

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    (© HF Architekten GmbH)

    Visualisierung Campusgelände mit Mensa, links

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    (© SIB)

    Grundsteinlegung Mensa - Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

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    (© SIB)

    Grundsteinlegung Mensa - Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

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    (© SIB)

    Grundsteinlegung Mensa - Hochschule der Sächsischen Polizei in Bautzen

    Die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) erhält am Standort Bautzen einen neuen Campus. Heute fand mit Finanzminister Hartmut Vorjohann, Innenminister Prof. Roland Wöller und dem Rektor der Sächsischen Polizeihochschule Carsten Kaempf die Grundsteinlegung für den Neubau der Mensa statt.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Die neue Mensa wird das kommunikative Zentrum des Hochschulcampus Bautzen. Die rund 7,5 Millionen Euro, die wir dafür investieren, sind gut angelegt. Als Ort der Begegnung und des Wohlfühlens wird der Neubau entscheidend zur Qualität und zum Erfolg der Arbeit hier vor Ort beitragen.«

    (...)

    Der Neubau, der an zentraler Stelle die soziale Infrastruktur verbessern wird, entsteht als Pavillon auf rund 900 m². Der Speisesaal bietet rund 176, die Cafeteria 28 Sitzplätze. Die Campusversorgung für zirka 440 Personen mit Frühstück, Mittagessen und Abendbrot kann ab Sommer 2022 erfolgen. Der alte Mensaanbau wird weggerissen. Die Arbeiten erfolgen unter Regie der Bautzener Niederlassung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Die Baumaßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    14.10.2020 - Dresdner Residenzschloss: Arbeiten am Altan schreitet voran

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan Ansicht Schlosshof

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan Werkstatt

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan 3. OG

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan 3. OG

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    (© SIB)

    Residenzschloss Dresden, Altan Modell

    Die Neuschaffung eines der größten Renaissancefresken nördlich der Alpen schreitet weiter voran. Heute stellten Dr. Ulf Nickol, Leiter der Niederlassung Dresden I des SIB und Matthias Zahn, freier Restaurator und Sprecher der Künstlergruppe, den aktuellen Stand der Arbeiten zur Rekonstruktion der farbigen Fresken am Altan im Dresdner Residenzschloss vor.

    Beim Altan handelt es sich um eine viergeschossige Loggia im großen Schlosshof an der Rückseite des Hausmannsturms. Er geht zurück auf den Umbau des Schlosses in den Jahren 1547-1556 auf Veranlassung von Kurfürst Moritz von Sachsen und bildete mit seinen reichen Bildhauerarbeiten eine der bedeutendsten Renaissanceplastiken nördlich der Alpen.

    Nach fast 4-jähriger Vorbereitung ist im 3. Obergeschoss das erste Bildfeld fertiggestellt.

    9.10.2020 - Richtfest für den Neubau des Kriminalwissenschaftlichen und –technischen Instituts des Landeskriminalamtes Sachsen

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    (© Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten)

    KTI - Visualisierung

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    (© SIB)

    KTI - Baustellenimpressionen

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    (© SIB)

    KTI - Baustellenimpressionen

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    (© SIB)

    KTI - Baustellenimpressionen

    Mit einem Richtfest wurde am 9. Oktober 2020 der Rohbau des neues Kriminalwissenschaftlichen und –technischen Instituts (KTI) für die sächsische Polizei fertiggestellt. Der Neubau auf dem Gelände des Landeskriminalamtes Sachsen im Dresdner Norden wird mit zahlreichen Speziallaboren und dazugehörigen Büros ausgestattet. Mit einer Richtkrone wurde dieser erste wichtige Bauabschnitt jetzt offiziell vollendet.

    Im Neubau des KTI findet sich zukünftig modernste technische Ausstattung zur DNA-, Fingerabdruck- und Schusswaffenuntersuchung in über 300 Labor-, Funktions- und Büroräumen. Das siebengeschossige Gebäude gehört außerdem zu den ersten Verwaltungsgebäuden des Freistaates, das umweltschonend nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) des Bundes errichtet wird. Passend dazu erfolgt die Energieversorgung über Photovoltaikanlagen.

    18.09.2020 - Schloss Moritzburg - letzte Skulptur auf die Balustrade zum Abschluss des Skulpturenprogrammes aufgesetzt

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - Letzte Vase wird auf Balustrade gehoben

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - Skulpturen wurden aufwändig restauriert oder kopiert

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - historische Vase war nur als Torso erhalten und wurde in Sandstein kopiert

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    (© SIB)

    Schloss Moritzburg - Blick auf Balustrade

    Das Schloss Moritzburg markiert das Zentrum einer noch fast vollständigen Barockanlage und wurde seinerzeit der Göttin Diana, der Göttin der Jagd gewidmet. Daher finden sich sowohl bei der Ausstattung im Inneren als auch im Außenbereich zahlreiche Hinweise auf das Thema Jagd. Auch die Figuren auf den Balustraden sind mit jagdlichen Attributen ausgestattet.

    Im Rahmen eines Skulpturenprogramms erfolgte unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I in den letzten vier Jahren eine umfassende Bestandserfassung, gründliche Schadensanalyse und Restaurierung der 110 Skulpturen (6 Großfiguren, 52 Putti und 52 Vasen). Zum Abschluss des Skulpturenprogrammes wurde am 18. September 2020 eine der aufwändigsten, aber auch schönsten Vasen – mit Rosenblüten und vier figürlichen Reliefs – versetzt. Die Vase war nur als Torso erhalten, wurde aufgrund historischer Fotos und kunsthistorischer Interpretation ergänzt und anschließend in Cottaer Sandstein kopiert. Die beschädigten vier weiblichen Figuren lassen sich möglicherweise als die vier Tugenden interpretieren.

    Insgesamt wurden in das Skulpturenprogramm 795.000 Euro investiert. Die Maßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

    28.08.2020 - Langer Gang im Dresdner Schloss originalgetreu wiederhergestellt

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden, Detailaufnahme Decke

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden, Detailaufnahme Fenster

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    (© SIB)

    Langer Gang - Residenzschloss Dresden, Detailaufnahme Fenster

    Der Lange Gang im Dresdner Residenzschloss ist nach fünf Jahren Bauzeit in seiner historischen Fassung um 1730 wiederhergestellt. Heute wurde der 100 Meter lange und 5 Meter breite Raum an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) übergeben. Zukünftig werden hier rund 500 der prachtvollsten Feuerwaffen aus dem Besitz der sächsischen Kurfürsten erstmals wieder gezeigt. Es handelt sich um die größte Sammlung an königlichen Jagd- und Sportfeuerwaffen des Barocks in Europa.

    Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Der Lange Gang ist schon für sich genommen ein besonderes Ausstellungsstück. Der Besucher taucht ein in die höfische Pracht des 18. Jahrhunderts und erlebt ein meisterliches Bauwerk mit vielen interessanten Details. Gleichzeitig wird dem Wiederaufbau des Dresdner Residenzschlosses ein weiteres bedeutendes Kapitel hinzugefügt.«

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