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Preise und Auszeichnungen

Erlweinpreis 2022 – Besondere Anerkennung für Festung Dresden

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(© David Nuglisch)

Detail des Aufzugs auf der Brühlschen Terrasse in die Festung.

Detail des Aufzugs auf der Brühlschen Terrasse in die Festung
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(© Sylvio Dittrich)

Projektoren illuminieren die Ausstellung.

Projektoren illuminieren die Ausstellung
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(© Sylvio Dittrich)

Der Kanonenhof in der Festung Dresden.

Der Kanonenhof in der Festung Dresden

Am 26. April 2022 wurde der Erlweinpreis 2022 der Landeshauptstadt Dresden in der Johannstadt-Halle durch den ersten Bürgermeister Herrn Sittel und den Baubürgermeister Herrn Kühn übergeben. Der aller vier Jahre verliehene Erlweinpreis für gute und sozialverträgliche Architektur gehört zu den wenigen Preisen dieser Art in Deutschland und ist nach dem Wissenschaftspreis die zweithöchste Auszeichnung, welche durch die Landeshauptstadt Dresden verliehen wird.

Für die Baumaßnahme „Brühlsche Terrasse, Museum der Festung Dresden“ wurde eine besondere Anerkennung der Jury für den Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I als Bauherr und das Architekturbüro Raum und Bau als Planer verliehen. Besonders die sensible Einfügung in das historische Umfeld der Brühlschen Terrasse, dem „Balkon Europas“, und die gelungene Einfügung moderner Technik zur Verbesserung der Barrierefreiheit wurde hervorgehoben.

Deutscher Hochschulbaupreis 2022 - Anerkennung für die Alte Aktienspinnerei in Chemnitz

TU Chemnitz - Alten Aktienspinnerei
TU Chemnitz - Alten Aktienspinnerei  © Till Schuster

Der Deutsche Hochschulbaupreis wird von der Deutschen Universitätsstiftung (DUS) unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat  ausgelobt. Mit den Prämierungen des Hochschulbaupreises werden jeweils die Bauherren und die Entwurfsverfasser ausgezeichnet.

Beim "Deutschen Hochschulbaupreis 2022" wurde die Sanierung der "Alten Aktienspinnerei" Chemnitz zur Bibliothek der TU Chemnitz mit einer Anerkennung geehrt.

Projektleitung: SIB-Niederlassung Chemnitz
Architektur: ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin

Deutscher Hochschulbaupreis 2022

Broschüre Alte Aktienspinnerei

Architekturpreis 2021 des Landesverbands Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA - SIB erhält einen Preis und zwei Anerkennungen

Mit dem Architekturpreis des Landesverbands Sachsen des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA wurde in diesem Jahr wieder das hohe persönliche Engagement von Bauherren und Planern gewürdigt. Mit der Verleihung der Preise und Anerkennungen wird das Ziel verfolgt ein größeres gesellschaftliches Interesse für die Baukultur zu wecken. Geehrt werden daher Projekte, die in besonderem Maß die vielfältigen technischen und funktionalen Ansprüche des Planens und Bauens berücksichtigen und zugleich die Bewahrung und Weiterentwicklung der Baukultur durch eine hohe Qualität der architektonischen Gestallt integrieren.

In diesem Jahr wurden gleich drei Projekte des SIB geehrt.

Unter den Preisträgern ist das von der SIB-Niederlassung Leipzig I geleitete Projekt „DBFZ Technikum des Deutschen Biomasseforschungszentrums“ in Leipzig zu finden. Das von Schulz und Schulz Architekten aus Leipzig entworfene Gebäude überzeugte die Jury in vielfältiger Weise.

Eine Anerkennung erhielt zudem das temporäre Empfangs- und Eingangsgebäude für die Sächsische Landesausstellung 2020 in Zwickau, welches unter der Projektleitung der SIB-Niederlassung Zwickau und Entwürfen des Berliner Büros AFF Architekten realisiert wurde.

Im Zuge des Architekturpreises wurde weiterhin der Umbau der Alten Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek der TU Chemnitz mit einer Anerkennung geehrt. Das Bauvorhaben wurde durch die SIB-Niederlassung Chemnitz und die „ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin realisiert.

Die detaillierten Begründungen der Jury zu den Projekten finden Sie im Folgenden.

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(© Michael Moser)

Die dunkle Holzfassade steht im Kontrast zur hellen Holzverkleidung des Foyers

Die dunkle Holzfassade steht im Kontrast zur hellen Holzverkleidung des Foyers
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(© Michael Moser)

Das Foyer zeichnet sich durch seine Holzverkleidung in warmen und hellen Tönen aus.

Das Foyer zeichnet sich durch seine Holzverkleidung in warmen und hellen Tönen aus.
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(© Michael Moser)

Das DBFZ tritt als neue Markierung entlang der Straße in Erscheinung.

Das DBFZ tritt als neue Markierung entlang der Straße in Erscheinung.

Projektleitung: SIB-Niederlassung Leipzig I
Architektur: Schulz und Schulz Architekten, Leipzig 

Begründung des Preisgerichts:

"Eine typische Ausfallstraße mit zerfranstem städtebaulichen Kontext aus produzierendem Gewerbe, Tankstelle und Bordell – hier galt es zukunftsweisende Technologien zu verorten. Der Standort des neuen Biomasseforschungszentrums im Leipziger Osten bot keine unmittelbaren Orientierungspunkte für die stadtplanerische Einordnung. Auf diese Herausforderung findet der Entwurf jedoch eine ausgezeichnete Antwort: Das Bauvolumen unterteilt sich in einen vom Straßenraum zurückgesetzten und weit in das Grundstück greifenden Baukörper mit Forschungshallen und angeschlossenen Laboren sowie ein fünfgeschossiges Verwaltungs- und Seminargebäude, das sich an der vorderen Grundstückskante selbstbewusst in den heterogenen Stadtraum schiebt. Der Verwaltungsbau ist schon von weitem sichtbar und tritt als neue Markierung entlang der Straße in Erscheinung. Ein voluminöses Dach verbindet Verwaltung und Forschung und teilt das Grundstück ohne viel Aufwand in öffentlichen und privaten Bereich.
Entsprechend der Funktion des Gebäudes wurde eine nachhaltige Konstruktion angestrebt. Der vorgeschlagene Holzständerbau stellte hinsichtlich Geschosszahl und urbanem Kontext zum Zeitpunkt des Wettbewerbs eine Novum dar. Die weitere Detailierung der Fassade folgt diesem Anspruch ebenso: eine schwarz gestrichene Holzverschalung, die im Material der Gebäudenutzung Rechnung trägt, sich durch die kraftvolle Unfarbe jedoch der Öko-Assoziation entzieht und als abstrahierter Baukörper im Umfeld behauptet.
Im Innenraum wandelt sich der Ausdruck. Auch hier ist Holz ein wiederkehrendes Material, zeigt jedoch seine natürliche Farbe und Maserung. Von der Deckenverkleidung bis zur Wegeführung erzeugen sichtbare Holzoberflächen einen warmen Raumeindruck. Mit dem DBFZ-Neubau ist es gelungen, einen eigenständigen Stadtbaustein zu positionieren und das bisherige Provisorium durch eine gestalterisch wie konstruktiv repräsentative Adresse zu ersetzen."

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(© David Nuglisch)

Das temporäre Empfangsgebäude wird durch die Ästhetik der verwendeten Materialen, wie bspw. recycelter Seecontainer, geprägt.

Das temporäre Empfangsgebäude wird durch die Ästhetik der verwendeten Materialen, wie recycelter Seecontainer geprägt.

Projektleitung: SIB-Niederlassung Zwickau
Architektur: AFF Architekten, Berlin 

Begründung des Preisgerichts:

Boom! – Mit seiner nach vorn an die Straße gerückten Position und dem ausladenden Dach ist der temporäre Empfangsbau aus dunkelgrauen Containern das unübersehbare Tor zur gleichnamigen Ausstellung.
500 Jahre Industriekultur waren in der denkmalgeschützten Audi-Halle anlässlich der Sächsischen Landesausstellung in Zwickau zu besichtigen. Ein gesonderter Bau mit Kassen- und Wartebereich wurde erforderlich. Das Projekt formuliert hierfür eine gestalterisch überzeugende, temporäre Konstruktion mit geringem Ressourcenverbrauch. Die Bauteile und Ausstattungselemente sind neben Seecontainern auch Autoreifen und Werkzeugkästen. Industriedesign wird Architektur.
Der Baukörper besteht aus einem überdimensionalen Dach und einer eingestellten, zweigeschossigen Box mit Kasse, Sanitärbereich und Umkleide. Eine Rampe führt zum Eingang in die historische Halle. Dach, Kasse, Rampe – alles basiert auf dem Maß des Containers, alles ist nach Ausstellungsende recycelbar. Die Nutzungsentlehnung wurde konsequent umgesetzt.
Ein Ring aus Containern auf einer Stahlrahmenkonstruktion formt das Dach, der Zwischenraum wird von Gerüsttraversen und lichtdurchlässigen Platten überspannt, was den überdachten Bereich günstig belichtet. Vom Dachrand fällt in langen Bahnen ein durchlässiges Gewebe herab und erweitert die rigide Containerkonstruktion um eine abwechslungsreiche zweite Haut, die den Bau bei Bedarf umlaufend abschließt und den Raumeindruck ändert.

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(© Till Schuster)

Fassade der Alten Aktienspinnerei in Chemnitz

Fassade der Alten Aktienspinnerei in Chemnitz
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(© Till Schuster)

Großer Lesesaal der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz in den Räumen der Alten Aktienspinnerei

Großer Lesesaal der Universitätsbibliothek der TU Chemnitz in den Räumen der Alten Aktienspinnerei

Projektleitung: SIB-Niederlassung Chemnitz
Architektur: ARGE Aktienspinnerei“ Siegmar Lungwitz Architekt BDA, Dresden | Heine, Mildner Architekten, Dresden | Thomas Rabe Architekt, Berlin

Begründung des Preisgerichts:

Im Umbau des alten Fabrikgebäudes zur Unibibliothek steckt ein bisschen Max Dudler, ein bisschen Harry Potter und viel Achtung vor dem Bestand. So galt es zunächst, den industriellen Charakter des Bauwerks zu erhalten beziehungsweise nach historischem Vorbild zu rekonstruieren. Im Krieg zerstörte Gebäudeteile wurden wieder hinzugefügt, ein großes Atrium in der Gebäudemitte für den Lesesaal geschaffen und ein rückseitiger Erweiterungsbau für das Magazin ergänzt. Die Fortschreibung folgt dem Duktus des Vorhandenen: ein symmetrischer Bau aus Mitteltrakt und langgestreckten Seitenflügeln. Weitgespannte Kappengewölbe ruhen auf langen Reihen gusseiserner Säulen, die Fenstergliederung ist regelmäßig.
Der Mitteltrakt beherbergt Eingangsbereich, Ausleihe und Lesesaal, die Flügel bieten Freihandbereiche und Arbeitsplätze. Der zentrale Lesesaal erinnert an Dudlers Grimm-Zentrum in Berlin, wenngleich in kleinerem Maßstab. Obwohl das Atrium über drei Geschosse reicht, wirkt der Raum überraschend intim und für ausgedehnte Literaturrecherchen angemessen. Die weißen Wandoberflächen der umlaufenden Galerieebenen begünstigen den Lichteinfall im darunterliegenden Lesebereich.
Raumaufteilung und Möblierung ordnen sich der Strenge des Bestandsgebäudes unter. Die Gleichmäßigkeit – verstärkt durch dunkle Vertäfelung und Regaleinbauten – vermittelt den Eindruck eines ehrwürdigen Ortes des Wissens. Hier wären auch ein freier Umgang mit dem alten Bau und ein abwechslungsreicheres Raumangebot für unterschiedliche Arbeitsformen denkbar gewesen. Dennoch ist das Projekt in seiner zurückhaltenden Annäherung ein gelungenes Beispiel für die Revitalisierung vorhandener Bausubstanz und die Fortsetzung der vom Gebäude überlieferten Struktur.

industriebaupreis2020 – Forschungszentrum MAIN (TU Chemnitz) mit Anerkennung ausgezeichnet

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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig
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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig
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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig
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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig
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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig
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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig
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(© Michael Moser, Images Leipzig)

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden

Architektur: Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Dresden| Foto: Michael Moser, Images Leipzig

Am 24.06.2020 wurde in Stuttgart zum dritten Mal der industriebaupreis vergeben. Dabei wurde das, unter der Regie der Niederlassung Chemnitz umgesetzte Projekt MAIN für die TU Chemnitz mit einer Anerkennung in der Kategorie Bauwerk ausgezeichnet. Von den insgesamt 122 eingereichten Projekten wurden lediglich fünf ausgezeichnet – drei Hauptpreise und zwei Anerkennungen.

Die Begründung der Jury:

„Die konsequent durchgehaltene Modularität der im Raster von 1,20m gestalteten weißen Metallelementfassade unterstreicht den hohen Nutzungs- und Qualitätsanspruch an die Komplexität dieses Entwicklungsgebäudes. Damit steht die Architektur im Einklang mit den inneren Querschnittfunktionen von Präzisionslaboren, Büros und Tageslicht durchfluteten „Wissensgärten“ die über zweigeschossig verbundene Aufenthaltsräume ideale Kommunikationsmöglichkeiten bieten. ... Insgesamt ist es Wissenschaftlern und Architekten gelungen die besonderen spezifischen Nutzungsanforderungen durch Synergien im Flächenzusammenspiel umzusetzen und in einer aussagekräftigen Industriearchitektur zu vereinen. ...“ Prof. Thomas Brandin, Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI), ehem. Vorstand

Am Forschungszentrum für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen (MAIN) werden u. a. organische Nanomembranen und deren Einsatz zur Entwicklung von dehnbaren elektronischen und optoelektronischen Bauteilen erforscht.

Architekturpreis der Stadt Leipzig 2019

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(© Peter Eichler)

Architektur: Knoche Architekten BDA

Architektur: Knoche Architekten BDA | Foto: Peter Eichler
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(© Peter Eichler)

Architektur: Knoche Architekten BDA

Architektur: Knoche Architekten BDA | Foto: Peter Eichler
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(© Peter Eichler)

Architektur: Knoche Architekten BDA

Architektur: Knoche Architekten BDA | Foto: Peter Eichler

Bei der Vergabe des Architekturpreises der Stadt Leipzig 2019 wurde dem Umbau der Informations- und Annahmestelle des Finanzamt Leipzig I eine lobende Erwähnung zuerkannt.

Das Finanzamt Leipzig I wird derzeit im Rahmen einer Großen Baumaßnahme zur bedarfsgerechten Unterbringung, unter anderem an die Anforderungen der geänderten Sicherheitskonzeption für die Finanzämter im Freistaat Sachsen angepasst.

Die gesamte Baumaßnahme gliedert sich in 3 Bauabschnitte. Im ersten Bauabschnitt wurde die Informations- und Annahmestelle im Erdgeschoss in unmittelbarer Nähe zum Foyer neu eigerichtet und die barrierefreie Zugänglichkeit für Besucher und Mitarbeiter verbessert. Für letzteres wurde ein neuer Aufzug im Eingangsbereich des Gebäudes integriert. Mit der Einrichtung der neuen I/A-Stelle wird der Besucherverkehr konsequent von den Verwaltungsbereichen getrennt. Gleichzeitig wird für Besucher ein zentraler und konzentrierter Anlaufpunkt geschaffen. In der Planung der Maßnahme wurden umfangreiche Abstimmungen mit dem Amt für Bauordnung und Denkmalpflege, bezüglich der Gestaltung und Materialität geführt. Im Ergebnis zeigen sich der Eingangsbereich und die I/A-Stelle als offener und moderner Bereich, der in seiner Ausgestaltung den funktionalen Anforderungen einerseits und dem Erhalt des Charakters des Gesamtgebäudes andererseits gerecht wird. Die Umsetzung des ersten Bauabschnittes wurde von Juli 2017 bis Oktober 2018 realisiert. Für die Planung und Objektüberwachung sind die Büros Knoche Architekten, Ingenieurbüro Kühnl und abi Anders Ingenieure beauftragt.

In den folgenden Bauabschnitten wird u.a. die Poststelle neu zugeordnet, sowie die Nordfassade, die Aufzugsanlage und ein Teil der Büros saniert. Die Gesamtbaumaßnahme wird voraussichtlich Ende 2020 fertiggestellt.

Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2019 verliehen

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(© Steffen Spitzner, Gera)

Architektur: SHP-Architekten GmbH, Leipzig

Architektur: SHP-Architekten GmbH, Leipzig | Foto: Steffen Spitzner, Gera
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(© Steffen Spitzner, Gera)

Architektur: SHP-Architekten GmbH, Leipzig

Architektur: SHP-Architekten GmbH, Leipzig | Foto: Steffen Spitzner, Gera
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(© Steffen Spitzner, Gera)

Architektur: SHP-Architekten GmbH, Leipzig

Architektur: SHP-Architekten GmbH, Leipzig | Foto: Steffen Spitzner, Gera

Auszeichnung der Erweiterung des Barkhausenbaus an der TU Dresden (cfaed) mit einer Anerkennung

Am 27.05.2019 wurde der Sächsische Staatspreis für Baukultur durch den Sächsischen Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller verliehen. Das diesjährige Wettbewerbsthema lautete „Nachhaltig in die Zukunft“. Im Rahmen der Verleihung erhielt das Center for Advancing Electronics (cfaed)-die Erweiterung des Barkhausenbaus an der TU Dresden- eine Anerkennung.

Die Begründung der Jury:
„Ein absolut schwingungsfrei gelagertes Labor für Elektronen-Mikroskopiertechnik in einem Altbaugefüge zu schaffen und letzteres zugleich um große Flächen zu erweitern, gelang mit zweierlei Konzepten. Proportionen und Farben des Altbaus wurden so fortgeschrieben, dass sich das Neue chamäleonartig an den Bestand schmiegt, während das Hightech-Labor wie ein ornamentierter Findling im Hof ruht. Nachhaltigkeit erkennen wir beim Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) im Fortschreiben städtischer Architektur und Infrastruktur und im gleichzeitigen Verdichten mit gegenwärtiger Bautypologie.“ Dr.-Ing. Ursula Baus

Zurückliegende Preise und Auszeichnungen

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