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Dresden II

Die Niederlassung Dresden II ist zuständig für

  • Einrichtungen im Sinne des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen für den Direktionsbezirk Dresden
  • Bildungseinrichtungen der Sächsischen Staatsministerien des Inneren, für Kultus sowie für Wissenschaft und Kunst
  • Baumaßnahmen des Bundes und Dritter.

21.09.2026 - Baubeginn im Botanischen Garten der TU Dresden

Das ehemaliger Verwaltungsgebäude hat zwei Stockwerke und ein Dachgeschoss sowie ein teilweise sichtbares Kellergeschoss. Die Fassade wird durch große Fenster unterbrochen. Davor steht ein Baum. Die Technikzentrale ist durch einen kurzen Verbinder inklusi
Skizze vom neuen Anbau für die Technikzentrale  © SIB/meyer-bassin architekten

Unter Leitung der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wird am 21. September 2026 mit dem Bau des nächsten Bauabschnittes im Botanischen Garten der TU Dresden begonnen.

Inhalt dieses aktuellen Bauabschnitts ist die Sanierung des rechts des Haupteingangs gelegenen Gebäudes und dessen Umbau für die Unterbringung des Herbariums des Botanischen Gartens und für Projekträume. Die Sammlung wird in einem neuen Anbau am historischen Bestandsbau angesiedelt. In diesem Gebäude werden darüber hinaus eine Technikzentrale für die Wärmeversorgung des Gesamtstandortes und Labore für die Forschung an den Herbarbelegen verortet.

08.07.2026 - Baufeldfreimachung für das Projekthaus Zukunft der TU Dresden

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(© Alexander Düntsch)

Ehemalige StuRa-Holzbaracke

Eine eingeschossige Baracke mit dunkelbraunen Holzwänden und weiß umrahmten Fenstern an einer kleinen asphaltierten Durchfahrtsstraße, die von Bäumen gesäumt ist.
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(© Alexander Düntsch)

Endzustand - Baufeldfreimachung für das Projekthaus Zukunft

Unbebaute Fläche blanker Erde vor einem zweigeschossigen Ziegelbau mit Spitzdach aus roten Schindeln und neben einem von Bäumen gesäumten Fußweg

Auf dem Gelände des sich derzeit in Planung befindlichen Projekthauses Zukunft der Technischen Universität Dresden (TUD) wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Baufeldfreimachung wurde durch den Rückbau der StuRa-Holzbaracke (langjähriger Sitz des Studentenrates) erfolgreich abgeschlossen. Der freistehende, eingeschossige Holzbau mit einer bebauten Grundfläche von ca. 550 m² und einem umbauten Raum von rund 2.165 m³ stand seit Jahrzehnten auf dem Areal. Besonders herausfordernd war der Gründungsrückbau bis zu einem halben Meter unter Geländehöhe, der aufgrund des Kampfmittelverdachts unter kampfmitteltechnischer Begleitung stattfand. Zudem wurden ca. 315 m² Betonflächen im Gebäudeumfeld entsiegelt. Insgesamt wurden für den Rückbau rund 70.000 Euro verausgabt.

Mit der Baufeldfreimachung ist ein weiterer Schritt für das Projekthaus Zukunft getan. Das Areal für den Neubau befindet sich auf dem zentralen Campus und liegt eingebettet zwischen denkmalgeschützten Bestandsgebäuden sowie moderner Universitätsarchitektur wie dem Hörsaalzentrum. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Planungsphase. Das Besondere an der Baumaßnahme ist die Einbindung in die Initiative Neues Europäisches Bauhaus (NEB) über den gesamten Realisierungsprozess hinweg. Beim NEB handelt es sich um eine EU-Initiative für nachhaltiges Bauen.

26.06.2026 - 101 Millionen Euro für die Zukunft der Digitalen Transformation: Grundstein für neues Forschungsgebäude der TU Dresden gelegt

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(© SIB/Carolin Baer)

Die anwesenden Redner verschlossen die Zeitkapsel, die danach ihren Platz im Fundament des Gebäudes fand.

Drei Männer und zwei Frauen stehen unter einem Pavillon nebeneinander und präsentieren einen Edelstahlzylinder.
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(© SIB/Carolin Baer)

Die Zeitkapsel beinhaltet aktuelle Zeitzeugnisse wie Ausgaben von lokalen Tageszeitungen.

Ein Tisch mit weißer Decke steht vor Flaggen. Auf dem Tisch befinden sich Glättekellen und Bauhelme.
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(© SIB/Carolin Baer)

Ministerpräsident Michael Kretschmer verdeutlichte in seiner Rede die Bedeutung des Vorhabens.

Ein Mann in Hemd und Anzughause steht an einem Pult hinter einem Mikrofon unter einem Pavillon.
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(© SIB/Carolin Baer)

Die Außentemperaturen waren herausfordernd.

Einige Menschen stehen unter einem Pavillon während ein andere Teil der Menge schwarze Regenschirme gehen den Sonneneinfall nutzt. Vor Ihnen sind Stühle und Stehtische aufgereiht.
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(© SIB/Carolin Baer)

Die Zeitkapsel wird sicher verschraubt.

Zwei Männer und eine Frau verschließen einen Edelstahlzylinder während sie von zwei Fotografen fotografiert werden.
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(© Architekturbüro AWB Architekten)

Visualisierung Bürogebäude Lehmann-Zentrum

Visualisierung Bürogebäude Lehmann-Zentrum

Für das Center for Interdisciplinary Digital Sciences (CIDS) der Technischen Universität Dresden (TUD) entsteht südlich der Nöthnitzer Straße ein moderner Forschungsneubau, das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude. Es liegt direkt neben dem 2015 eröffneten Rechenzentrum des Lehmann-Zentrums.

Heute legten Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Prof. Ursula M. Staudinger, Rektorin der TUD, Prof. Wolfgang E. Nagel, Direktor des CIDS, und Christine Behrens, Niederlassungsleiterin Dresden II im Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), den Grundstein. In dem neuen Gebäude sollen künftig auf rund 11.000 Quadratmetern bis zu 600 Beschäftigte des CIDS aus Forschung, Entwicklung, IT-Infrastruktur und wissenschaftsnahen Services arbeiten und zentralen Fragen der digitalen Transformation nachgehen.

27.04.2026 - Beginn der Rohbauarbeiten für das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude der Technischen Universität Dresden

breite Baugrube längs zum Hang mit holzgesicherten Grubenwänden und einem gelben Bagger sowie Kirschbäume an einer langen Grubenseite und weitere graue Gebäude an einer der kurzen Seiten
Beginn der Rohbauarbeiten für das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude der Technischen Universität Dresden  © SIB

Südlich der Nöthnitzer Straße entsteht ein neues Gebäude für das Lehmann-Zentrum der Technischen Universität Dresden. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochleistungsrechner wird das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude mit fünf Geschossen errichtet. Aktuell haben die Rohbauarbeiten begonnen. Die Grundsteinlegung ist für Mitte des Jahres geplant.

26.03.2026 - Heizen mit der Abwärme von Servern - Wärmepumpen an der TU Dresden erzeugen ganzjährig CO₂-freie Fernwärme

Drei Männer und eine Frau stehen in einem Technikraum mit jeweils einer Wärmepumpe vor und hinter ihnen
Besichtigung der Wärmepumpenanlage  © SIB

Die Dresdner Fernwärme soll Schritt für Schritt durch den Einsatz verschiedener Technologien klimafreundlich ohne CO₂ erzeugt werden. Eine der Technologien ist die Nutzung von Abwärme, die erstmalig in Dresden an der Technischen Universität Dresden (TUD) zum Einsatz kommt. Drei Großwärmepumpen mit einer Gesamtleistung von 3,9 Megawatt wandeln dabei die überflüssige Abwärme der Hochleistungsrechner der Technischen Universität Dresden in Fernwärme um. Dabei entstehen bis zu 24.000 Megawattstunden grüne Wärme pro Jahr, mit denen 3.700 durchschnittliche Dresdner Haushalte versorgt werden können. Verglichen mit der konventionellen Erzeugung von Fernwärme mit Gas werden mit dieser Technologie rund 2.700 Tonnen CO₂ vermieden. Gemeinsam haben der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), der Kommunalversorger SachsenEnergie und die TUD seit 2023 eines der ersten Abwärmeprojekte dieser Art in Deutschland realisiert.

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