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Dresden II

Die Niederlassung Dresden II ist zuständig für

  • Einrichtungen im Sinne des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen für den Direktionsbezirk Dresden
  • Bildungseinrichtungen der Sächsischen Staatsministerien des Inneren, für Kultus sowie für Wissenschaft und Kunst
  • Baumaßnahmen des Bundes und Dritter.

08.07.2026 - Baufeldfreimachung für das Projekthaus Zukunft der TU Dresden

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(© Alexander Düntsch)

Ehemalige StuRa-Holzbaracke

Eine eingeschossige Baracke mit dunkelbraunen Holzwänden und weiß umrahmten Fenstern an einer kleinen asphaltierten Durchfahrtsstraße, die von Bäumen gesäumt ist.
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(© Alexander Düntsch)

Endzustand - Baufeldfreimachung für das Projekthaus Zukunft

Unbebaute Fläche blanker Erde vor einem zweigeschossigen Ziegelbau mit Spitzdach aus roten Schindeln und neben einem von Bäumen gesäumten Fußweg

Auf dem Gelände des sich derzeit in Planung befindlichen Projekthauses Zukunft der Technischen Universität Dresden (TUD) wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Baufeldfreimachung wurde durch den Rückbau der StuRa-Holzbaracke (langjähriger Sitz des Studentenrates) erfolgreich abgeschlossen. Der freistehende, eingeschossige Holzbau mit einer bebauten Grundfläche von ca. 550 m² und einem umbauten Raum von rund 2.165 m³ stand seit Jahrzehnten auf dem Areal. Besonders herausfordernd war der Gründungsrückbau bis zu einem halben Meter unter Geländehöhe, der aufgrund des Kampfmittelverdachts unter kampfmitteltechnischer Begleitung stattfand. Zudem wurden ca. 315 m² Betonflächen im Gebäudeumfeld entsiegelt. Insgesamt wurden für den Rückbau rund 70.000 Euro verausgabt.

Mit der Baufeldfreimachung ist ein weiterer Schritt für das Projekthaus Zukunft getan. Das Areal für den Neubau befindet sich auf dem zentralen Campus und liegt eingebettet zwischen denkmalgeschützten Bestandsgebäuden sowie moderner Universitätsarchitektur wie dem Hörsaalzentrum. Aktuell befindet sich das Projekt noch in der Planungsphase. Das Besondere an der Baumaßnahme ist die Einbindung in die Initiative Neues Europäisches Bauhaus (NEB) über den gesamten Realisierungsprozess hinweg. Beim NEB handelt es sich um eine EU-Initiative für nachhaltiges Bauen.

26.06.2026 - 101 Millionen Euro für die Zukunft der Digitalen Transformation: Grundstein für neues Forschungsgebäude der TU Dresden gelegt

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(© SIB/Carolin Baer)

Die anwesenden Redner verschlossen die Zeitkapsel, die danach ihren Platz im Fundament des Gebäudes fand.

Drei Männer und zwei Frauen stehen unter einem Pavillon nebeneinander und präsentieren einen Edelstahlzylinder.
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(© SIB/Carolin Baer)

Die Zeitkapsel beinhaltet aktuelle Zeitzeugnisse wie Ausgaben von lokalen Tageszeitungen.

Ein Tisch mit weißer Decke steht vor Flaggen. Auf dem Tisch befinden sich Glättekellen und Bauhelme.
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(© SIB/Carolin Baer)

Ministerpräsident Michael Kretschmer verdeutlichte in seiner Rede die Bedeutung des Vorhabens.

Ein Mann in Hemd und Anzughause steht an einem Pult hinter einem Mikrofon unter einem Pavillon.
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(© SIB/Carolin Baer)

Die Außentemperaturen waren herausfordernd.

Einige Menschen stehen unter einem Pavillon während ein andere Teil der Menge schwarze Regenschirme gehen den Sonneneinfall nutzt. Vor Ihnen sind Stühle und Stehtische aufgereiht.
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(© SIB/Carolin Baer)

Die Zeitkapsel wird sicher verschraubt.

Zwei Männer und eine Frau verschließen einen Edelstahlzylinder während sie von zwei Fotografen fotografiert werden.
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(© Architekturbüro AWB Architekten)

Visualisierung Bürogebäude Lehmann-Zentrum

Visualisierung Bürogebäude Lehmann-Zentrum

Für das Center for Interdisciplinary Digital Sciences (CIDS) der Technischen Universität Dresden (TUD) entsteht südlich der Nöthnitzer Straße ein moderner Forschungsneubau, das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude. Es liegt direkt neben dem 2015 eröffneten Rechenzentrum des Lehmann-Zentrums.

Heute legten Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Prof. Ursula M. Staudinger, Rektorin der TUD, Prof. Wolfgang E. Nagel, Direktor des CIDS, und Christine Behrens, Niederlassungsleiterin Dresden II im Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), den Grundstein. In dem neuen Gebäude sollen künftig auf rund 11.000 Quadratmetern bis zu 600 Beschäftigte des CIDS aus Forschung, Entwicklung, IT-Infrastruktur und wissenschaftsnahen Services arbeiten und zentralen Fragen der digitalen Transformation nachgehen.

27.04.2026 - Beginn der Rohbauarbeiten für das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude der Technischen Universität Dresden

breite Baugrube längs zum Hang mit holzgesicherten Grubenwänden und einem gelben Bagger sowie Kirschbäume an einer langen Grubenseite und weitere graue Gebäude an einer der kurzen Seiten
Beginn der Rohbauarbeiten für das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude der Technischen Universität Dresden  © SIB

Südlich der Nöthnitzer Straße entsteht ein neues Gebäude für das Lehmann-Zentrum der Technischen Universität Dresden. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochleistungsrechner wird das Lehmann-Zentrum-Bürogebäude mit fünf Geschossen errichtet. Aktuell haben die Rohbauarbeiten begonnen. Die Grundsteinlegung ist für Mitte des Jahres geplant.

26.03.2026 - Heizen mit der Abwärme von Servern - Wärmepumpen an der TU Dresden erzeugen ganzjährig CO₂-freie Fernwärme

Drei Männer und eine Frau stehen in einem Technikraum mit jeweils einer Wärmepumpe vor und hinter ihnen
Besichtigung der Wärmepumpenanlage  © SIB

Die Dresdner Fernwärme soll Schritt für Schritt durch den Einsatz verschiedener Technologien klimafreundlich ohne CO₂ erzeugt werden. Eine der Technologien ist die Nutzung von Abwärme, die erstmalig in Dresden an der Technischen Universität Dresden (TUD) zum Einsatz kommt. Drei Großwärmepumpen mit einer Gesamtleistung von 3,9 Megawatt wandeln dabei die überflüssige Abwärme der Hochleistungsrechner der Technischen Universität Dresden in Fernwärme um. Dabei entstehen bis zu 24.000 Megawattstunden grüne Wärme pro Jahr, mit denen 3.700 durchschnittliche Dresdner Haushalte versorgt werden können. Verglichen mit der konventionellen Erzeugung von Fernwärme mit Gas werden mit dieser Technologie rund 2.700 Tonnen CO₂ vermieden. Gemeinsam haben der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), der Kommunalversorger SachsenEnergie und die TUD seit 2023 eines der ersten Abwärmeprojekte dieser Art in Deutschland realisiert.

16.10.2025 - Beyer-Bau nach Sanierung, Modernisierung und Umbau an die TU Dresden übergeben

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Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden

Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden
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Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden

Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden
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Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden

Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden
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Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden

Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden
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Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden

Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden
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Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden

Übergabe Beyer-Bau der TU Dresden
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Beyer-Bau der TU Dresden

Beyer-Bau der TU Dresden
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Beyer-Bau der TU Dresden

Beyer-Bau der TU Dresden
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Beyer-Bau der TU Dresden

Beyer-Bau der TU Dresden
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Beyer-Bau der TU Dresden

Nach einer umfassenden Sanierung und denkmalgerechten Modernisierung unter Leitung der Niederlassung Dresden II wurde heute der Beyer-Bau auf dem Dresdner Uni-Campus offiziell an die Technische Universität Dresden (TUD) übergeben. 

Das historische Gebäude wurde nach Plänen des Architekten Martin Dülfer errichtet und im Jahr 1913 eingeweiht. Es zählt zu den ältesten und markantesten Gebäuden des Hauptcampus und ist eng mit der Geschichte der Bauingenieurwissenschaften und Geowissenschaften verbunden.

Seit 2018 wurde der Beyer-Bau generalsaniert, um die Fakultät Bauingenieurwesen zentral zu bündeln und die Fachrichtung Geowissenschaften dauerhaft am Standort zu verankern. Die Gesamtbaukosten betragen rund 76,5 Millionen Euro, davon stammen rund 8,2 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Den überwiegenden Anteil von rund 68,3 Millionen Euro stellte der Freistaat Sachsen bereit.

Der Beyer-Bau bietet moderne Arbeits- und Lehrräume, Labore, PC-Pools, Übungs- und Seminarräume sowie Hörsäle. Die Fakultät Bauingenieurwesen mit ihren Instituten für Mechanik und Flächentragwerke, Baukonstruktion, Baubetriebswesen, Bauinformatik, Wasserbau und Technische Hydromechanik, Massivbau, Geotechnik und Stahlbau ist hier angesiedelt. Zudem befinden sich hier das Dekanat Bauingenieurwesen und das Fakultätsrechenzentrum.

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04.08.2025 - Neues Bürogebäude zum Hochleistungsrechner für die Technische Universität Dresden

Visualisierung Bürogebäude Lehmann-Zentrum
Visualisierung Bürogebäude Lehmann-Zentrum  © Architekturbüro AWB Architekten

Südlich der Nöthnitzer Straße entsteht mit dem heutigen Baubeginn ein neues Gebäude für das Lehmann-Zentrum der Technischen Universität Dresden. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hochleistungsrechner wird das Vorhaben mit fünf Geschossen errichtet. Der zentrale Hörsaal erstreckt sich über zwei Etagen und ist von beiden aus zugänglich. An diesen grenzen zwei Foyer-Bereiche an. Die Eingangshalle sowie Gartenhalle im Erdgeschoss können für Tagungen, Ausstellungen und Präsentationen genutzt werden. Darum sind die Seminar- und Meetingräume angeordnet. Im Untergeschoss befinden sich alle Labore und Werkstätten. Die beiden Obergeschosse werden als Büroetagen für die unterschiedlichen Einheiten genutzt. Insgesamt entstehen rund 11.640 m² Nutzfläche nach dem Entwurf vom Architekturbüro AWB Architekten aus Dresden.

10.04.2025 - Architekturwettbewerb zum Neubau Seminar- und Laborgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, am Campus Pillnitz, entschieden

Visualisierung HTW Dresden Seminar- und Laborgebäude in Pillnitz
Visualisierung HTW Dresden Seminar- und Laborgebäude in Pillnitz  © O+M Architekten GmbH

Öffentliche Ausstellung präsentiert ab 11. April 2025 die Entwürfe

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden II, führte für den Neubau eines Seminar- und Laborgebäudes einen Architekturwettbewerb durch. Nach einem vorangestellten Teilnahmewettbewerb – mit 64 Teilnahmeanträgen aus Deutschland und Österreich – wurden 20 Architekturbüros zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe eingeladen, 18 Entwürfe gingen ein.

Am 9. April 2025 wählte eine neunköpfige Jury unter dem Vorsitz von Herrn Jens Krauße (Heinle, Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB, Dresden) den ersten Preisträger des Architekturwettbewerbs aus. Nach eingehender Prüfung entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des Büros O+M Architekten GmbH aus Dresden mit LOR Landschaftsarchitekten Otto + Richter PartGmbB aus Dresden. Das Preisgericht überzeugte besonders die maßstabsgerechte Einbindung des L-förmigen Baukörpers in den Kultur- und Landschaftsraum Pillnitz sowie der gut platzierte Eingangsbereich mit den angrenzenden öffentlichen Veranstaltungsräumen, wodurch eine Vernetzung zu dem bestehenden Hochschulcampus entsteht. Die begrünten Dachflächen werden über ein Staffelgeschoss funktional erschlossen und sollen künftig der Lehre und Forschung dienen. Besonderer Wert wurde auf die Nachhaltigkeit gelegt. Der Siegerentwurf setzt beispielsweise durch die Verwendung von Holz als Baumaterial die Grundlagen für ressourcenschonendes Bauen.

Den zweiten Preis erhielt das Büro Code Unique aus Dresden mit Prugger Landschaftsarchitekten aus Dresden. Der dritte Preis ging an Pussert Kosch Architekten aus Dresden mit Rehwaldt Landschaftsarchitekten aus Dresden.

Im Anschluss an den Wettbewerb wird der Auslober das prämierte Architekturbüro mit den Planungsleistungen für den Hochbau und die Freianlagen beauftragen.

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02.04.2025 Kooperation zwischen SIB und der Landeshauptstadt Dresden für nachhaltige Regenwassernutzung im Südpark

Durch eine erfolgreiche Kooperation zwischen der Landeshauptstadt Dresden, dem Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft sowie der SIB-Niederlassung Dresden II wird ein innovatives Regenwassermanagement im Südpark umgesetzt. Regenwasser von Dach- und Freiflächen des angrenzenden Grundstücks der Technischen Universität Dresden wird in die Regenwasserzisterne der Landeshauptstadt Dresden eingeleitet.

Diese nachhaltige Regenwassernutzung weicht von herkömmlichen Lösungen ab, bei denen Grundstückseigentümer in der Regel selbst für die Entsorgung des auf ihrem Grundstück anfallenden Regenwassers verantwortlich sind. Die sommerlichen Trockenphasen der letzten Jahre haben gezeigt, dass es notwendig ist, neue, grundstücksübergreifende Lösungen zu finden, um mit der wertvollen Ressource Regenwasser sinnvoll umzugehen. Durch die Einbindung des Regenwassers aus der Grundstücksentwässerung wird zudem eine Entlastung der öffentlichen Kanalisation erreicht. Diese Maßnahme hat daher auch für den Grundstückseigentümer sowie den Netzbetreiber einen nachhaltig positiven Effekt.

Die erforderlichen technischen Anlagen auf dem Grundstück des Freistaates Sachsen wurden von der SIB-Niederlassung Dresden II errichtet. Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft hat die technischen Anlagen im Bereich der Streuobstwiese, einschließlich der Zuleitungen, notwendigen Schächte, des Sedimentationsschachts zur Reinigung des Regenwassers, der Pumpe und der Raubettmulde, gebaut.

12.02.2025 Architekturwettbewerb zum »Projekthaus Zukunft« der TU Dresden entschieden – Öffentliche Ausstellung präsentiert Entwürfe

Visualisierung „Projekthaus Zukunft“ der TU Dresden
© behet bondzio lin architekten GmbH & Co.KG

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den SIB, Niederlassung Dresden II, hat einen Architekturwettbewerb für den Neubau des »Projekthauses Zukunft« durchgeführt, in dem u. a. das Exzellenzcluster »Zentrum für Taktiles Internet mit Mensch-Maschine-Interaktion« (CeTI) Räume beziehen soll. 

Das Wettbewerbsgebiet befindet sich auf dem zentralen Campus der Technischen Universität Dresden (TUD) und liegt eingebettet zwischen denkmalgeschützten Bestandsgebäuden sowie moderner Universitätsarchitektur wie dem Hörsaalzentrum. . Ziel des Wettbewerbs war es, sowohl einen Gebäudeentwurf mit einem interdisziplinären Raumprogramm als auch eine freiraumplanerische Vision für die Umgebung zu entwickeln.

Am 6. und 7. Februar 2025 wählte eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Professorin Barbara Holzer (Holzer Kobler Architekten GmbH, Zürich) die Preisträger des Architekturwettbewerbs aus. Nach eingehender Prüfung entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des Büros behet bondzio lin architekten GmbH & Co.KG aus Leipzig. Die Fach- und Sachpreisrichtenden überzeugte besonders das architektonische Konzept und die Ausrichtung des Entwurfes auf die Themen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit der verwendeten Bauprodukte.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden in einer öffentlichen Architekturausstellung präsentiert, die vom 14. Februar bis 3. März 2025 im Fritz-Förster-Bau der TUD zu sehen ist. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und kann über den Eingang Mommsenstraße (4. Etage) besucht werden.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 14. Februar um 12:00 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich ein eigenes Bild von den visionären Entwürfen für das »Projekthaus Zukunft« zu machen.

10.01.2025 Energetische Sanierung des Andreas-Schubert-Baus der TU Dresden abgeschlossen

Die markante und denkmalgeschützte Stützen-Riegel-Konstruktion bleibt erhalten.
Andreas-Schubert-Bau der TU Dresden  © Tobias Ritz

Die SIB-Niederlassung Dresden II hat die umfangreiche Sanierung des Andreas-Schubert-Baus der TU Dresden erfolgreich abgeschlossen. Neben den notwendigen Reparaturen an der Betonkonstruktion wurde zur energetischen Sanierung des Gebäudes ein umfangreiches Maßnahmenpaket umgesetzt. Dazu gehörten eine hochwertige Dämmung der Fassaden, der obersten Geschossdecke und des Flachdachs sowie die Erneuerung der Fenster und Sonnenschutzanlagen und die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Technik. Im Dezember 2024 erfolgte die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage. Auf einer Dachfläche von 700 m2 wurden 180 PV-Module mit einer Leistung von 325 Wp verbaut. Der jährlich erzeugte Strom von voraussichtlich 50.000 kWh wird vollständig durch die TU Dresden verbraucht.

Erster Abschnitt des Willers-Baus der TU Dresden erfolgreich saniert

Willers-Bau, Technische Universität Dresden
Willers-Bau, Technische Universität Dresden  © Gunter Binsack, RKW Architektur + , Niederlassung Leipzig

Nach dreijähriger Bauzeit konnte der SIB, Niederlassung Dresden II, den Mathematikern der TU Dresden den ersten sanierten Gebäudeteil des Willers-Baus (Flügel B) zur Nutzung von Seminarräumen, Büros und Hörsaal übergeben. Das Gebäude wurde in den 50er Jahren errichtet und gehört zu den prägenden Gebäuden des Unicampus östlich der Bergstraße. Die anspruchsvolle Sanierung erfolgte unter strengen Auflagen. Neben der sensiblen denkmalpflegerischen Behandlung des Bauwerkes wurden die brandschutztechnischen Mängel des Gebäudes behoben und die Barrierefreiheit hergestellt. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den ersten Bauabschnitt betrugen 18,6 Millionen Euro, davon wurden 3,6 Millionen Euro aus Fördergeldern des Energieeffizienz-EFRE-Programms der Europäischen Union finanziert.

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12.11.2024 Drei Großwärmepumpen wandeln künftig die Abwärme der Hochleistungsrechner der TU Dresden in Fernwärme

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(© Thomas Koehler/photothek)

Preisverleihung Energy Efficiency Award 2024. (v.l.n.r.) Stefan Wenzel (Parlamentarischer Staatssekretär im BMWK), Ronald Pasler (Teamleiter SIB), Dr. Axel Cunow (Finanzvorstand SachsenEnergie), Oliver Gaber (Kaufmännischer Geschäftsführer SIB), Dr. Franziska Graube-Kühne (Abteilungsleiterin Technik SachsenEnergie), Dr. Daniel Hackenberg (Stellvertretender Direktor ZIH TU Dresden), Ursula Heller (Moderation)

Vertreter der Preisträger sowie Staatssekretär und Moderatorin
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(© SIB)

Der Energy-Efficiency-Award 2024

Der Energy-Efficiency-Award 2024

Für ihre erfolgreiche Zusammenarbeit haben der sächsische Kommunalversorger SachsenEnergie, die Technische Universität Dresden (TUD) und der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) am 11. November 2024 den Energy Efficiency Award der Deutschen Energie-Agentur dena erhalten. In der Kategorie »Gemeinsam mehr erreichen! – Energiedienstleistungen als Enabler der Energiewende« zeichnet der Preis das gemeinsame Vorhaben aus, mit der Abwärme der Hochleistungsrechner der TUD Teile des Dresdner Fernwärmenetztes zu ergrünen. Durch die Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechners können bis zu 24.000 Megawattstunden grüne Wärme pro Jahr entstehen, 3.700 durchschnittliche Dresdner Haushalte versorgt werden und rund 2.700 Tonnen CO2 vermieden werden. Die Auszeichnung wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert und prämiert seit 2007 in verschiedenen Kategorien Projekte zur Energie- und CO2-Einsparung sowie Konzepte, die aufzeigen, wie der Weg in die Klimaneutralität und die Transformation der Industrie gelingen kann.

13.05.2024 Neues Lehr- und Laborgebäude für die HTW Dresden - BNB-Gold

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(© Till Schuster)

Außenansicht zur Strehlener-Straße

Die Fassade mit hoher Anzahl an Fenstern in einer regelmäßigen Rasterstruktur lässt viel Tageslicht ins Innere. Die Struktur wird durch große Metallelemente hergestellt, welche die Öffnungen wie Fenster und Türen umrahmen.
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(© Till Schuster)

Rückseite aus der Sicht des Zentralgebäudes der HTW

Das Gebäude begrenzt den anschließenden Innenhof auf zwei Seiten, welcher neben Bäumen und anderen Grünflächen auch Platz für Versuchsflächen außerhalb der Labore bereithält. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage zur Energieversorgung.
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(© Till Schuster)

Laborraum im neuen Universalgebäude

Die Labore sind mit entsprechenden Tischen und Anschlüssen auf unterschiedliche Experimentierbedingungen ausgerichtet. Unterschiedlich große Lastenkräne an der Decke ermöglichen den Transport entlang der Schienen durch den Raum.
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(© Till Schuster)

Studienräume im oberen Stockwerk

Weiße gefärbten Wände oder grauen Elemente aus Beton sowie der dunkle Fußboden geben den Räumlichkeiten im Inneren des Gebäudes einen schlichten und praktischen sowie multifunktionalen Look.

Das neue Lehr- und Laborgebäude der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) steht für modernen und nachhaltigen Hochschulbau in Sachsen. Es vervollständigt den Campus der HTWD, bietet beste Bedingungen für angewandte Forschung und Lehre und stärkt damit die Attraktivität des Hochschulstandortes Dresden. Heute wurde der Neubau von Ministerpräsident Michael Kretschmer und Manica Hauptman, Leiterin des politischen Teams der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, eingeweiht. Für die HTWD-Rektorin Prof. Katrin Salchert ist das ein lang ersehnter Tag. Aktuell werden die zahlreichen Speziallabore und Büros noch fertig ausgestattet. Ab dem Wintersemester 2024/2025 steht das Gebäude dann für Lehre und Forschung zur Verfügung.

Mit einer Fläche von mehr als 8.000 Quadratmetern bietet das Lehr- und Laborgebäude den dringend benötigten Platz. Im neu entstandenen »Baustofftechnikum« sind die Labore für Betontechnologie, Geotechnik, Verkehrsbau und Wasserwesen untergebracht. Die Baukosten für das neue Lehr- und Laborgebäude belaufen sich auf rund 69 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. 18,4 Millionen Euro stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

08.04.2024 Abschluss der umfangreichen energetischen Fassadensanierung am Zentralgebäude der HTW Dresden

Die Fassade des Gebäudes der 1960er Jahre wurde mit beigefarbenen Keramikfliesen verkleidet.
Sanierte Fassade des Zentralgebäudes der HTW Dresden  © Till Schuster

Unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden II wurde im April 2024 die Fassadensanierung der Seitenflügel des denkmalgeschützten Zentralgebäudes der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden abgeschlossen. Im Rahmen einer aufwendigen, energetischen Sanierung wurde an den beiden viergeschossigen Gebäudeflügeln auf ca. 3.800 m² die Fassade neu gedämmt und gestaltet. Davon erhielten 2.700 m² ein Wärmedämmverbundsystem mit Fassadenkeramik und 1.100 m² eine gedämmte Putzfassade. Die Bauausführung erfolgte beginnend ab 2020 in zwei Bauabschnitten im laufenden Hochschulbetrieb.

In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden erfolgte eine mehrstufige Bemusterung der vier ausgewählten Farbnuancen der Keramikfliesen sowie des Herstellungsprozesses mit vorgefertigten Formstücken in Anlehnung an den historischen Bestand der Fassade aus den 1960er Jahren. Im Zuge der Bauausführung des zweiten Bauabschnittes musste am südlichen Seitenflügel zusätzlich eine Betonsanierung an den Fensterstürzen durchgeführt werden, da die Bausubstanz keinen tragfähigen Untergrund für die Dämmung und Keramik bot.

25.03.2024 SIB erhält Deutschen Hochschulbaupreis 2024 für den Fritz-Foerster-Bau der TU Dresden

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(© Albrecht Voss)

Die Baumaßnahme Fritz-Foerster-Bau der TU Dresden wurde mit dem Deutschen Hochschulbaupreis 2024 ausgezeichnet.

Das Gebäude mit der markanten, roten Backsteinfassade und den schwarzen Dachziegeln ist das Ergebnis, welches ausgezeichnet wurde.
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(© Be.A.Star-Productions)

Der Preis wurde den "CODE UNIQUE Architekten", der Technischen Universität Dresden und dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement überreicht.

Die Beteiligten oder Vertreter der Projektverantwortlichen nahmen den Preis entgegen.

Im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft fand am 25. März 2024 die Verleihung des Deutschen Hochschulpreises 2024 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin statt. Dieser wurde feierlich den beteiligten Architekten des Büros »CODE UNIQUE Architekten«, der Technischen Universität Dresden und dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, vertreten durch die zuständige Niederlassung Dresden II, übergeben.

Die Jury begründet ihr Urteil wie folgt: »Der Umbau des Fritz-Foerster-Baus der TU Dresden und Preisträger des Hochschulbaupreises 2024 ist ein exzellentes Beispiel, wie mit historischen Gebäuden umgegangen werden kann. Maximal möglicher Erhalt des Bestandes ist nicht nur dem Kulturdenkmal, sondern auch der Nachhaltigkeit geschuldet. […] Alle Maßnahmen ordnen sich sowohl in Struktur als auch in der sachlichen architektonischen Sprache dem 1920er-Jahre-Bau unter. Feine sensible Maßnahmen geben der Baumaßnahme den eigenen Charakter und eine neue gestalterische Identität. Das Alte bleibt erhalten und das Neue wird subtil zurückhaltend lesbar. Die Qualität der Details und die Materialwahl überzeugen die Jury. Der Mut des Unterordnens einhergehend mit sensiblen, aber präzisen Maßnahmen lässt das Projekt zu einem nachhaltigen Beitrag mit hoher baukultureller Qualität werden.«

Die Baumaßnahme umfasste den Umbau und die Sanierung, insbesondere die Schadstoffsanierung, des denkmalgeschützten Gebäudes zum neuen Zentralen Verwaltungsgebäude der Hochschule. Die Dekontaminierung war aufgrund der vorherigen Nutzung als Forschungsgebäude der Chemischen Institute nötig. Der Rückbau erfolgte so weit, dass teilweise nur noch die Außenwände stehen blieben.

Der Deutsche Hochschulbaupreis wird alle zwei Jahre von der Deutschen Universitätsstiftung unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ausgelobt und die Auszeichnung durch die Eberhard-Schöck-Stiftung mit 25.000 Euro Preisgeld unterstützt. Die Koordination, Durchführung und Vorprüfung des Wettbewerbsverfahrens erfolgt durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.

13.10.2023 TU Dresden Beyer-Bau – Montage der Kuppel des Observationsturms geplant

Nachtrag: Wie geplant wurde die Kuppel am 19.10.2023 montiert. Bei strömenden Regen wird die Kuppel durch einen Kran auf die sanierte Konstruktion aufgesetzt und Arbeiter montieren sie von aufgestellten Gerüsten aus.
Nachtrag: Wie geplant wurde die Kuppel am 19.10.2023 montiert.  © TU Dresden / Sven Geise

Unter Regie der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wird der Beyer-Bau auf dem Campus der TU Dresden denkmalgerecht generalsaniert. Nachdem im März 2022 die ca. 12 Tonnen schwere Sternwartenkuppel baubedingt heruntergehoben und die Turmfassade entfernt wurde, fanden umfangreiche Betonsanierungsarbeiten an der stark geschädigten und überlasteten Turmkonstruktion statt. Zusätzlich wurde eine Stahlunterkonstruktion zur Verbesserung der Lastsituation montiert. Damit ist die Instandsetzung der Tragkonstruktion des 40 Meter hohen Turms des Beyer-Baus mit der Kuppel des Lohrmann-Observatoriums erfolgreich abgeschlossen. Parallel wurde die im Inneren der Sternwartenkuppel befindliche Hebebühne mit dem Kuppelantrieb saniert. Nun steht das Heraufheben und die Wiedermontage der Kuppel nebst seiner inneren Technik an.

Technische Universität Dresden - Universitätssportstätten Nöthnitzer Straße

Coverseite des Faltblattes mit der Glasfassade der Sporthalle 1

Anliegen des Dresdner Hochschulsportzentrums (DHSZ) ist es den sportlichen Ausgleich zu Studium und Arbeit für mehr als 30 000 Studierende und Beschäftigte der Technischen Universität Dresden (TUD), der Hochschule für Technik und Wirtschaft und anderer Dresdner Hochschulen zu ermöglichen, sie in Bewegung zu bringen und zu ihrer Gesunderhaltung beizutragen. Dazu bietet das DHSZ viele Kurse in über 50 klassischen und Trendsportarten und kooperiert mit dem Gesundheitsdienst der TUD.

Als Sportstätten stehen dafür im Eigentum des Freistaates Sachsen fünf ;Sporthallen, Sportplätze und darüber hinaus diverse Anmietungen für Kurse, zum Beispiel in den Dresdner Schwimmhallen, zur Verfügung. Der Hauptstandort der Sporthallen befindet sich an der Nöthnitzer Straße im südlich des Dresdner Stadtzentrums gelegenen Kerngebiet der TUD. Dort gibt es drei Sporthallen und in den Außenanlagen ein Beachvolleyballfeld. Zwei der Sporthallen entstanden Mitte der 1970er-Jahre als zusammenhängender Sportkomplex mit einem Umkleiden, Sanitärräume, Büros und die Haustechnik aufnehmenden Verbinder. Er wird neben der Hauptnutzung für den Sport in Ausnahmesituationen auch temporär als Notunterkunft genutzt. So bot er beim Hochwasser 2002 zum Beispiel Platz für die evakuierte Bevölkerung.

21.06.2023 Abschluss der Sanierungsarbeiten am Dach der SLUB Zentralbibliothek

Pünktlich zum Sommeranfang wurde das neue Gründach der SLUB Zentralbibliothek auf dem Zelleschen Weg in Dresden wieder zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Sämtliche Wege und der Aufenthaltsbereich im Bereich des Nordturmes sind wieder für alle nutzbar. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten unter Leitung der SIB Niederlassung Dresden II wurden seit Ende 2020 die Dachabdichtung erneuert, der Dachaufbau optimiert und eine nachhaltige Blühwiese angelegt. Insgesamt wurden für die anspruchsvolle Sanierung 4,8 Millionen Euro investiert. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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06.04.2023 Energieeffiziente Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechners der TU Dresden

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(© David Nuglisch)

Dr. Axel Cunow, Vorstand SachsenEnergie (l.) und Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB (r.) beschlossen am 6. April 2023 die vertraglichen Grundlagen zur nachhaltigen Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechners der TU Dresden.

Dr. Axel Cunow, Vorstand SachsenEnergie (l.) und Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB (r.) beschlossen am 6. April 2023 die vertraglichen Grundlagen zur nachhaltigen Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechners der TU Dresden.
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(© David Nuglisch)

(v.l.n.r.) Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB, Dr. Axel Cunow, Vorstand SachsenEnergie und Prof. Dr. Wolfgang E. Nagel, Direktor des Zentrums für Informationsdienste der TU Dresden vor Ort im Rechenzentrum des Lehmann-Zentrums (LZR)

(v.l.n.r.) Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB, Dr. Axel Cunow, Vorstand SachsenEnergie und Prof. Dr. Wolfgang E. Nagel, Direktor des Zentrums für Informationsdienste der TU Dresden vor Ort im Rechenzentrum des Lehmann-Zentrums (LZR)
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(© Foto: David Nuglisch / Architektur: ARGE Informatik, Dresden)

Außenansicht Rechenzentrum des Lehmann-Zentrums (LZR)

Außenansicht Rechenzentrum des Lehmann-Zentrums (LZR)

Heute wurden zwischen dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) und SachsenEnergie die vertraglichen Grundlagen zur nachhaltigen Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechners der TU Dresden geschlossen. Zukünftig soll die überschüssige Abwärme mit drei Wärmepumpen so aufbereitet werden, dass diese im Fernwärmenetz der SachsenEnergie genutzt werden kann.

Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: »Die Vereinbarung zur Nutzung der Abwärme ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz und ein deutliches Signal für mehr Nachhaltigkeit. Damit handeln wir verantwortungsvoll und realisieren auch dieses Projekt für den Freistaat Sachsen innovativ und nachhaltig.«

Dr. Axel Cunow, Vorstand SachsenEnergie: »Das Vorhaben ist ein überaus innovativer Schritt für die Dekarbonisierung der Stadt Dresden und die Wärmewende. Durch die Nutzung der Abwärme des Hochleistungsrechners können bis zu 24.000 Megawattstunden grüne Wärme entstehen und theoretisch 3.700 durchschnittliche Dresdner Haushalte versorgt werden. Gleichzeitig werden rund 2.700 Tonnen CO2 vermieden, die sonst bei der Erzeugung der Fernwärme entstehen würden. Es ist für SachsenEnergie eine Selbstverständlichkeit und ein logischer Auftrag, als Gestalter und Ermöglicher der Energiewende Teil dieses Vorhabens zu sein.«

Prof. Dr. Wolfgang E. Nagel, Direktor des Zentrums für Informationsdienste der TU Dresden, führt aus: »Mit dieser Investition und strategischen Zusammenarbeit zwischen der SachsenEnergie, dem Freistaat und der TU Dresden schaffen wir synergetisch eine Infrastruktur zur energieeffizienten Nachnutzung von – beim Hochleistungsrechnen anfallenden – sehr hohen Wärmemengen, die umweltpolitisch beispielhaft und in seiner Nachhaltigkeit zukunftsweisend ist.«

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27.02.2023 - TU Dresden erhält repräsentatives Verwaltungsgebäude im Herzen des Campus – Fritz-Foerster-Bau umfassend saniert und umgebaut

Außenansicht Fritz-Foerster Bau TU Dresden
Außenansicht Fritz-Foerster Bau TU Dresden  © Albrecht Voss

Heute haben Finanzminister Hartmut Vorjohann und Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh den umgebauten und sanierten Fritz-Foerster-Bau an die Rektorin der TU Dresden, Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, übergeben. Das Gebäude dient zukünftig mit seinen Seminarräumen und einem Hörsaal nicht nur der Lehre an der TU Dresden, sondern in erster Linie als zentrales Verwaltungsgebäude. Insgesamt stehen im Fritz-Foerster-Bau rund 6.800 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. 

Zur vollständigen Pressemitteilung ...

Zum Faltblatt der Baumaßnahme ...

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