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Leipzig II

Die Niederlassung Leipzig II ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen

  • innerhalb der Stadt Leipzig sowie
  • in dem Landkreis Leipzig und Nordsachsen.

Dies betrifft Einrichtungen der Sächsischen Staatsministerien für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, für Soziales und Verbraucherschutz, für Kultus, Sächsische Krankenhäuser und im Rahmen von Geschäftsbesorgungsverträgen das dem Universitätsklinikum Leipzig.

05.10.2026 - Wartung des Marx-Reliefs auf dem Campus Jahnallee der Universität Leipzig erfolgreich abgeschlossen

Ein großes Bronze-Relief von mehreren Personen und einem Karl-Marx-Kopf wird frontal in der Nacht angeleuchtet. An einigen Stellen zeigt sich grüne Patina. Das Relief steht auf einer Wiese vor einem Gebäude.
Marx-Reliefs auf dem Campus Jahnallee der Universität Leipzig  © SIB, Ingo Fischer

Das bedeutende Bronze-Relief »Aufbruch« hat eine umfassende denkmalpflegerische Reinigung und Konservierung erfahren. Seit August 2026 führte die SIB-Niederlassung Leipzig II am Campus Jahnallee der Universität Leipzig notwendige Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durch. Während der knapp zweimonatigen Wartung erfolgte durch die Restauratoren zunächst eine manuelle Krustenabnahme und eine schonende Heißwasser-Hochdruckreinigung. Anschließend wurde die gesamte Oberfläche zweifach mit einem mikrokristallinen Schutzwachs im Warmauftragsverfahren konserviert.

02.09.2026 - Energetische Generalsanierung des Geutebrück-Baus der HTWK Leipzig schreitet voran

Fassadengerüst am Geutebrück-Bau der HTWK Leipzig
© Michael Moser

Unter Leitung der Niederlassung Leipzig II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgt die umfangreiche Sanierung des Geutebrück-Baus der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Im Rahmen der seit 2024 laufenden denkmalgerechten Sanierung und Modernisierung des Gebäudeensembles, bestehend aus dem Seminar-, dem Lehr- und dem Hörsaalgebäude, werden u. a. der bauliche Brandschutz ertüchtigt, die Gebäudehülle energetisch saniert sowie die Starkstrom- und Fernmeldeanlagen netztechnisch auf den neuesten Stand gebracht. Zudem werden ein modernes Sicherheitskonzept und der barrierefreie Ausbau aller Gebäudeteile inklusive des südlichen Zugangsbereichs umgesetzt. Räumlich-funktionelle Anpassungen im Staffelgeschoss und dessen Anbindung an das Haupttreppenhaus des Lehrgebäudes sind ebenso vorgesehen wie auch der Einbau eines zusätzlichen Hörsaals im ehemaligen Bereich des Bodenmechanik-Labors im Untergeschoss des Hörsaalgebäudes.

12.02.2026 - Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Neubau Global Hub der Universität Leipzig entschieden

Lichthof im Rohbau, dessen längste Seitenwand mit verschiedenen Motiven bemalt ist.
Visualisierung Derzeitiges Baustellenfoto mit eingefügtem zukünftigem Gemälde  © Annedore Dietze

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Leipzig II, führte für den Neubau des Forschungsbaus Global Hub der Universität Leipzig einen nichtoffenen Wettbewerb »Kunst am Bau« durch.

Aus 32 von den Jurymitgliedern im Vorfeld vorgeschlagenen Künstlern wurden durch die Jury acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Beteiligung am Wettbewerb ausgewählt.

Die Jury setzte sich neben den Vertretern der Universität Leipzig auch aus einem Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) und des SIB sowie dem Architekten des Neubaus und Künstlern vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. zusammen.

Die acht eingeladenen Künstlerinnen und Künstler konnten sich mit wenigen Einschränkungen mit dem gesamten Gebäude auseinandersetzen. Letztendlich konzentrierten sich die Bearbeitungen jedoch auf das zentrale Foyer und den sich daran anschließenden Patio. Drei Arbeiten hatten Gestaltungen an der Außenfassade an der Attika bzw. an der Decke der Arkade vor dem Haupteingang zum Inhalt.

20.11.2025 - Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig

Richtfest für den Neubau »Global Hub« der Universität Leipzig
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Modell »Global Hub« der Universität Leipzig

Auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig ist heute ein bedeutender Meilenstein erreicht worden. Beim Richtfest für den Neubau des Global Hub wurde mit dem Aufziehen der Richtkrone symbolisch die nächste Bauphase eingeläutet. Der Rohbau ist nun abgeschlossen und der Innenausbau beginnt, ein wichtiger Etappenschritt auf dem Weg zu einem neuen Zentrum der internationalen Spitzenforschung in Leipzig.

Der Global Hub entsteht unter der Leitung der SIB-Niederlassung Leipzig II als gemeinsames Bauvorhaben von Bund und Freistaat Sachsen. Auf dem zentral gelegenen Wilhelm-Leuschner-Platz errichten sie ein hochmodernes Forschungsgebäude mit einer genehmigten Gesamtsumme von 49,5 Millionen Euro. Der Bund fördert das Projekt im Rahmen des Programms für Forschungsbauten mit 17 Millionen Euro.

Der Neubau des Global Hub steht beispielhaft für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Bauen. Die Architektur setzt auf eine Holz-Hybridkonstruktion mit einem hohen Vorfertigungsgrad, der Bauzeiten verkürzt und Ressourcen schont. Die Fassaden bestehen aus vorvergrauter Lärchenholzverkleidung, die Dachflächen werden als begrünte Retentionsdächer ausgeführt, die zur Kühlung beitragen und das Mikroklima verbessern. Zudem entsteht ein Energiegründach mit Photovoltaikanlage, das zur Eigenversorgung beiträgt.

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28.05.2025 Übergabe des neuen Betriebs- und Sozialgebäudes – beste Bedingungen für die forstliche Lehrausbildungsstätte Colditz

Das Erdgeschoss ist in Massivbauweise ausgeführt, während das Obergeschoss in leichter Holzbauweise errichtet und auch mit Holz verkleidet ist.
Lehrausbildungsstätte Colditz  © SIB

Um optimale Voraussetzungen für die Ausbildung zukünftiger Forstwirte zu schaffen, erfolgte unter Leitung der SIB-Niederlassung Leipzig II der Neubau des Betriebs- und Sozialgebäudes für die Lehrausbildungsstätte Colditz. Das neue Lehrgebäude ist nun offiziell an den Staatsbetrieb Sachsenforst übergeben und steht ab sofort für die Nutzung bereit.

Mit dieser umfangreichen Maßnahme entstanden moderne Lehr- und Arbeitsräume sowie eine nachhaltige und funktionale Infrastruktur, welche die forstliche Ausbildung im Forstbezirk Leipzig deutlich verbessert. Der Neubau umfasst einen Bereich für die theoretische Ausbildung sowie einen Pausenraum, der zum Erholen und Austausch einlädt. Die modernen PC‑Arbeitsplätze fördern die digitale Kompetenz der jungen Fachkräfte und werden den Anforderungen einer zeitgemäßen Ausbildung gerecht. Der Sozialtrakt mit Umkleide- und Sanitärräumen ist für insgesamt 15 Auszubildende ausgelegt. Die genehmigten Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,96 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

30.04.2025 Moderniserung der Lehrausbildung am Forsthof Doberschütz durch den SIB

Das sanierte Gebäude hat einen helle ockerfarbene Hülle und im unteren Bereich ist Zigelmauerwerk sichtbar. Diese passen zu den roten Dachschindeln.
Hauptgebäude Forsthof Doberschütz Hauptgebäude Forsthof Doberschütz  © SIB

Unter Leitung der SIB-Niederlassung Leipzig II wurden die Lehrausbildung und zwei Revierdienststellen am Forsthof Doberschütz modernisiert und an den Staatsbetrieb Sachsenforst zur Nutzung übergeben. Im Rahmen einer kleinen Baumaßnahme wurden das Hauptgebäude sowie die Scheune des Staatsbetriebs Sachsenforst umfassend ertüchtigt, um optimale Bedingungen für die Ausbildung zukünftiger Forstwirte zu schaffen.

Die Renovierungsarbeiten umfassten sowohl die Modernisierung der Räumlichkeiten (Hauptgebäude und Scheune) als auch die Verbesserung der Infrastruktur, um den hohen Anforderungen an eine zeitgemäße Lehrausbildung gerecht zu werden. Durch die Maßnahme wurde ein ansprechendes und funktionales Lernumfeld geschaffen, das sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten fördert. Die genehmigten Gesamtbaukosten für die umfangreichen Maßnahmen liegen bei rund drei Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Der Einzug vom Staatsbetrieb Sachsenforst ist für Anfang Mai geplant. Insgesamt werden 18 Lehrlinge (je sechs Azubis in drei Lehrjahren) zum Forstwirt/zur Fortwirtin ausgebildet.

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