Chemnitz
Die Niederlassung Chemnitz ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen innerhalb:
- der Stadt Chemnitz
- des Landkreises Mittelsachsen
- und in Teilen des Erzgebirgskreises
sowie baufachlich für die Baumaßnahmen aller Ressorts des Freistaats in diesem Gebiet, für den Bundesbau darüberhinaus für den gesamten Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis und Zwickau.
13.08.2025 - Der Rohbau für die neue Bibliothek der Hochschule Mittweida beginnt
Seit Anfang August laufen die Rohbauarbeiten für das neue Hochschulbibliotheks- und Archivgebäude der Hochschule Mittweida unter Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz bzw. deren Außenstelle Freiberg. Der dafür vorgesehene und vorbereitete Bauplatz liegt an der Südseite des Campusplatzes zwischen dem Grunert-de-Jacome-Bau und dem Walter-Bruch-Bau in unmittelbarer Nähe des Schwanenteiches. Dort stand vorher die Baracke des Laserinstituts der Hochschule.
01.03.2025 Heike Krenkel ist die neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz
Frau Heike Krenkel wird am 03.03.2025 die Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) antreten. Nach Abschluss ihres Studiums als Diplom-Bauingenieurin (TH) legte sie die Große Staatsprüfung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst in Bayern zum Regierungsbaumeister ab und absolvierte zusätzlich ein Studium als Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH).
Am 1. Januar 1991 trat Frau Krenkel in die sächsische Verwaltung ein und war zunächst im Staatshochbauamt Chemnitz tätig. Es folgten Einsätze in unterschiedlichen Bereichen, wie im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen, in der Oberfinanzdirektion Chemnitz und im SIB, wo sie seit Oktober 2016 als Leiterin der Niederlassung Zwickau tätig war.
01.10.2024 Moderne Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform für die TU Chemnitz fertiggestellt
Unter Regie der SIB-Niederlassung Chemnitz entsteht auf dem Campus an der Reichenhainer Straße ein neues Sportzentrum für die Technische Universität Chemnitz. Mit den Neubauten werden wesentliche Teile der bewegungswissenschaftlichen Forschung der TU Chemnitz an einem Standort konzentriert und die Studien- und Forschungsbedingungen deutlich optimiert.
Der Neubau umfasst zwei parallellaufende Abschnitte: Als 1. Teilabschnitt erfolgt der Bau einer Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform, als 2. Teilabschnitt der Bau eines Laborgebäudes für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft. Beide Gebäude sind im Untergeschoss verbunden und direkt an die Außensportanlagen angebunden.
21.06.2024 Baustart für neues Bohrkernarchiv in Freiberg
Unter Regie der SIB-Niederlassung Chemnitz startet in Freiberg der Neubau des Zentralen Sächsischen Bohrkernarchivs für das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) sowie die TU Bergakademie Freiberg (TUBAF). Zukünftig erfolgt hier die konzentrierte Unterbringung aller Bohrkerne und Gesteinsproben der sächsischen Landesgeologie sowie der Bergakademie Freiberg.
Die Gesamtheit aller Bestände soll ab dem Jahr 2026 an diesem zentralen Ort erschlossen, erhalten und als montanwissenschaftliche »Bibliothek« für Lehre, Forschung und Wirtschaft nutzbar gemacht werden.
21.05.2024 Zwei neue Laborflügel für die Technische Universität Bergakademie Freiberg
Clemens-Winkler-Laborneubau – unter dieser Bezeichnung ist das neue Gebäudeensemble der drei Laborflügel am Clemens-Winkler-Bau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TUBAF) auf dem Unicampus zu finden. Der Flügel Nord wurde bereits 2014 eingeweiht. Den Schlüssel zu den Laborflügeln Mitte und Süd nahm heute TUBAF-Rektor Prof. Dr. jur. Klaus-Dieter Barbknecht von Sachsens oberstem Bauherrn, Finanzminister Hartmut Vorjohann, und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow entgegen.
Die äußere Gestaltung der beiden neuen Laborflügel gleicht dem bereits 2014 fertiggestellten Flügel Nord, wodurch ein einheitlicher Gebäudeeindruck entstanden ist. Die Laborflügel Mitte und Süd sind jeweils über einen schmalen, transparenten Gang mit dem Altbau verbunden.
Die Baukosten für die beiden neuen Laborflügel belaufen sich auf 61,2 Millionen Euro. Davon stammen 40,6 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Die Projektleitung lag beim Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Chemnitz.
10.04.2024 Feierliche Übergabe des sanierten Kasernengebäudes an den Sächsischen Rechnungshof in Döbeln
Seit dem 8. Januar 2024 ist er eingezogen und bietet modernste Arbeitsbedingungen für alle 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter − der Sächsische Rechnungshof (SRH) in Döbeln. Zuvor war Sachsens oberste Finanzkontrollbehörde auf drei Standorte in Leipzig, Chemnitz und Dresden verteilt. In Döbeln wurde das um 1888 erbaute Kasernengebäude umfassend saniert und modernisiert. Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 23 Millionen Euro, wovon 4,27 Millionen Euro aus EFRE-Fördermitteln stammen.
Heute fand die offizielle Schlüsselübergabe des Bauherrn, Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann, an den Hausherrn, Jens Michel, Präsident des Sächsischen Rechnunghofes, statt. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler. Beide zeigten sich sehr angetan von der gelungenen Verbindung der historischen und neuen Bausubstanz am Gebäude und hoben die Bedeutung des neuen SRH-Domizils für die Region Döbeln hervor.
26.02.2024 Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Neubau Elektronenmikroskopisches Zentrum der Technischen Universität Chemnitz entschieden
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Chemnitz, führte einen nicht offenen Wettbewerb »Kunst am Bau« durch.
Aus 20 vom Gremium vorgeschlagenen Künstlerinnen und Künstlern wurden sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sachsen und ganz Deutschland zur Beteiligung am Wettbewerb ausgewählt. In der Jury waren neben den Vertretern der Technischen Universität Chemnitz auch ein Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT), des SIB sowie Künstler vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. vertreten.
29.09.2023 Ein Schmuckstück für den Campus der Technischen Universität Bergakademie Freiberg
Neues Hörsaal- und Bibliotheksgebäude bietet modernste Studien- und Arbeitsbedingungen
Die TU Bergakademie Freiberg hat ein neues repräsentatives Hörsaal- und Bibliotheksgebäude im Herzen des Campus. Finanzminister Hartmut Vorjohann und Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh übergaben den Neubau heute offiziell an den Rektor der TU Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht.
Pünktlich zum Wintersemester 2023/24 können die Lehrenden und Studierenden das neue Hörsaal- und Bibliotheksgebäude nutzen. Im Neubau sind neben der Bibliothek zwei große, barrierefreie Hörsäle mit je 350 Plätzen, ein weiterer Vortragssaal, Seminarräume und eine Cafeteria untergebracht. Die neue Universitätsbibliothek bietet Platz für rund 720.000 Bücher, Zeitschriften und andere Medien. Die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer profitieren außerdem von insgesamt 480 modern gestalteten Lern- und Arbeitsplätzen, die an die vielfältigen Lehr- und Forschungsbedarfe der Studierenden angepasst sind.
18.09.2023 Ein ganz besonderer Forschungsneubau für die TU Chemnitz
Grundsteinlegung für neues Elektronenmikroskopisches Zentrum, das künftig den Zugang zu den neuesten Technologien und Methoden der Materialforschung ermöglicht
In Chemnitz legten heute der sächsische Finanzminister Hartmut Vorjohann, Dr. Andreas Handschuh, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, sowie die Prorektorin für Forschung und Universitätsentwicklung der Technischen Universität Chemnitz, Prof. Dr. Anja Strobel, feierlich den Grundstein für das neue Elektronenmikroskopische Zentrum der TU Chemnitz.
Unter Leitung des Staatsbetriebes Immobilien- und Baumanagement (SIB) entsteht im Universitätsteil Erfenschlager Straße 73 auf 600 Quadratmetern ein Neubau für zwei hochauflösende Transmissionselektronenmikroskope. Diese hochempfindlichen Geräte sind für eine zeitgemäße Werkstoffuntersuchung durch zahlreiche Professuren der Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften sowie Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Chemnitz von herausragender Bedeutung. Die Inbetriebnahme des Elektronenmikroskopischen Zentrums ist für das Jahr 2025 geplant.