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Chemnitz

Die Niederlassung Chemnitz ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen innerhalb:

  • der Stadt Chemnitz
  • des Landkreises Mittelsachsen
  • und in Teilen des Erzgebirgskreises

sowie baufachlich für die Baumaßnahmen aller Ressorts des Freistaats in diesem Gebiet, für den Bundesbau darüberhinaus für den gesamten Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis und Zwickau.

16.06.2026 - Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Neubau des Institutsgebäudes Chemie der Technischen Universität Chemnitz entschieden

Das Bildnis bedeckt bedeckt eine lange Wand und besteht aus einzelnen Flecken und Flächen aus insbesondere Blautönen, aber auch die Farben Gelb, Burgunderrot und Grün sind vertreten und in wolkenartigen Gebilden angeordnet
Werk »CLOUD« des Künstlers Tobias Stengel - Perspektive 1  © Tobias Stengel

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Chemnitz, führte im Rahmen der Baumaßnahme für den Neubau des Institutsgebäudes Chemie der Technischen Universität Chemnitz einen nicht offenen Kunst-am-Bau-Wettbewerb durch.

Aus den 24 von einem unabhängigen Fachgremium vorgeschlagenen Künstlerinnen und Künstlern wurden acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sachsen und ganz Deutschland zur Beteiligung am Wettbewerb ausgewählt. In der Jury waren neben zwei Vertretern der TU Chemnitz auch jeweils ein Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT), des SIB und des Architekturbüros CODE UNIQUE Architekten sowie zwei Künstlerinnen vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e. V. vertreten.

04.06.2026 - Richtfest für das zentrale Bohrkern- und Probenarchiv in Freiberg

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(© SIB / Carolin Baer)

v. l. n. r. Heike Krenkel (Niederlassungsleiterin Chemnitz, SIB), Falk Reinhardt (Technischer Geschäftsführer, SIB), Prof. Jutta Emes (Rektorin, TU BAF), Katrin Kleeberg (Leitende Geologiedirektorin, LfULG), Martin Seltman (Bürgermeister, Stadt Freiberg)

Drei Frauen und zwei Männer stehen im Halbkreis vor einem eingerüsteten Gebäude im Rohbauzustand
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(© SIB / Carolin Baer)

Richtkrone schwebt auf das Dach

eine grüne Richtkrone vor blauem Himmel wird an einem Kran in Richtung Dach des Rohbaus gehoben
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(© RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH)

Visualisierung des Bohrkern- und Probenarchivs in Freiberg

flaches Gebäude mit vertikalen rostfarbenen Elementen in der Fassade, geplastertem Vorplatz und unter blauem Himmel

Unter Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) entsteht in Freiberg ein zentrales Bohrkern- und Probenarchiv. Es dient der fachgerechten Lagerung der sächsischen Bohrkernbestände und geologischen Befunde und wird vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) betrieben. Mit dem heutigen Richtfest wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht. Die Arbeiten schreiten weiter voran und die Rohbauarbeiten werden demnächst abgeschlossen.

21.04.2026 - Historischer Clemens-Winkler-Bau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg wird fit für die Zukunft

Luftbild mit einem langgezogenen, dreigeschossigen Altbau mittig im Areal und dahinter drei identische helle Gebäude senkrecht zum Altbau angeordnet
Blick von oben auf das Gebäudeensemble: vorn der denkmalgeschützte Clemens-Winkler-Bau  © Andreas Hiekel/ TUBAF

Unter Leitung der Außenstelle Freiberg der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgt derzeit die umfangreiche Sanierung des historischen Clemens-Winkler-Baus der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TU BAF). Ziel der Maßnahmen ist es, die Rahmenbedingungen für Lehre und Forschung nachhaltig zu verbessern. Dafür wird nun auch das über 70 Jahre alte Institutsgebäude statisch, brandschutztechnisch und energetisch auf den aktuellen Standard gebracht.

14.04.2026 - Ein Forschungsneubau der besonderen Art für die TU Chemnitz: Transmissionselektronenmikroskopiezentrum übergeben

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(© Till Schuster)

Außenansicht des TEM-Zentrums (Perspektive Nordost)

Moderner, eingeschossiger Bau mit ockerfarbener Fassade, auf grüner Wiese, von Bäumen eingerahmt und unter blauem Himmel.
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(© Till Schuster)

geöffnetes Transmissionselektronenmikroskop

Kühlschrankförmiges Gerät mit offenen Türen, in welchem viele Komponenten und Kabel zu erkennen sind.
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(© Till Schuster)

Schlüsselübergabe mit Staatssekretär Sebastian Hecht (SMF), Staatssekretärin Dr. Heike Graßmann (SMWK) und Prorektorin für Forschung und Universitätsentwicklung Prof. Dr. Anja Strobel

Zwei Frauen halten einen überdimensionierten Transponder mit einem Mann daneben und stehen vor dem Eingang eines Gebäudes, der von Fahnen flankiert ist.

Im neuen Forschungsbau der Technischen Universität Chemnitz am Universitätsstandort Erfenschlager Straße 73 wird künftig tief in die Materie gezoomt. Heute übergab Finanzstaatssekretär Sebastian Hecht den Schlüssel an Wissenschaftsstaatssekretärin Prof. Dr. Heike Graßmann und die Vertreterin des Rektors und Prorektorin für Forschung und Universitätsentwicklung der TU Chemnitz, Prof. Dr. Anja Strobel.

Das Gebäude bietet optimale Bedingungen für den Betrieb von zwei hochauflösenden Transmissionselektronenmikroskopen und einer Ionenfeinstrahlanlage. Diese Großgeräte sind von herausragender Bedeutung für die Materialforschung an der TU Chemnitz und werden durch die Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften sowie Elektrotechnik und Informationstechnik genutzt.

01.04.2026 - Polizeiliche Beratungsstelle Chemnitz fertiggestellt

Unter der Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) erfolgten der Umbau und die Sanierung einer ehemaligen Gewerbeeinheit im Behördenkomplex Chemnitz auf der Brückenstraße 10/12. Mit der Maßnahme wurde eine bedarfsgerechte und zeitgemäße Unterbringung für die polizeiliche Beratungsstelle realisiert.

Bisher waren die Bediensteten der polizeilichen Beratungsstelle dezentral in Büros im 1. OG des Behördenkomplexes untergebracht. Im Rahmen der umfangreichen Sanierung erfolgten die brandschutztechnische Ertüchtigung, die Neuinstallation von Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) und Elektrotechnik (ELT) sowie die nutzungsspezifische technische Neuausstattung. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.

24.03.2026 - Arbeiten für das Bohrkern- und Probenarchiv in Freiberg schreiten voran

flaches Gebäude mit vertikalen rostfarbenen Elementen in der Fassade, geplastertem Vorplatz und unter blauem Himmel
Visualisierung des Bohrkern- und Probenarchivs in Freiberg  © RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH

Unter Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz entsteht in Freiberg ein zentrales Bohrkern- und Probenarchiv. Es dient der fachgerechten Lagerung der sächsischen Bohrkernbestände und geologischen Befunde und wird vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Kooperation mit der TU Bergakademie Freiberg (TUBAF) betrieben. Der moderne Neubau sichert zukünftig die Unterbringung der ca. 150 Kilometer Kernmaterial auf ca. 3.000 Paletten und über 12.000 Kleinladungsträgern mit Gesteinsproben. Das Archiv entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne und heutigem Behördenstandort Lessingstraße 45 in Freiberg.

Um die gewaltige Menge an Groß- und Kleinladungsträgern optimal unterzubringen, wurde ein rechteckiger Neubau konzipiert, welcher in drei Gebäudeabschnitten verschiedene Nutzungen und Funktionen des Bohrkern- und Probenarchivs beherbergt. Es entstehen große Verschiebemagazine zur Einlagerung und Archivierung aktueller und zukünftiger Bohrkernbestände und Gesteinsproben, Laborflächen sowie Bereiche zu Forschungs- und Lehrzwecken, welche die Arbeitsweise und Bedeutung der Gesteinsanalytik beschreiben und fortführen. Im Zuge des Neubaus werden auch die Außenanlagen auf der Ostseite des ehemaligen Kasernenhofs komplett neugestaltet. Zudem werden spezielle Bereiche für die Anlieferung der Proben per LKW eingerichtet.

26.01.2026 - Schlüsselübergabe für das neue Polizeirevier Döbeln

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(© Till Schuster)

Außenansicht Polizeirevier Döbeln

Der Gebäudekomplex ist von einer Mauer eingefasst.
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(© SIB)

Schlüsselübergabe

Drei Männer halten zusammen einen übergroßen Schlüssel
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(© SIB)

Die Staatsminister Piwarz und Schuster waren bei der Veranstaltung zu Gast.

Der Technische Geschäftsführer des SIB hat beide Minister und die Gäste zur Veranstaltung begrüßt.
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(© SIB)

Moderne Bürotechnik in der neuen Dienststelle

Nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Technik bietet verbesserte Bedingungen am neuen Standort.

Mit der Fertigstellung des neuen Polizeireviers an der Eichbergstraße 14 (Ecke Leisniger Straße) verfügt Döbeln über einen modernen, sicheren und zentrumsnahen Polizeistandort. Seit dem 8. Dezember 2025 arbeiten die 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reviers Döbeln im dreigeschossigen Neubau.

Dieser bietet auf 2.891 m² modernste Arbeitsbedingungen und hohe Sicherheitsstandards, unter anderem mit Bereichen für Vernehmung, Technik, Waffen sowie Umkleiden. Ein kriminaltechnischer Untersuchungsraum bietet beste Arbeitsbedingungen für die Sicherung von Fingerabdrücken oder DNA-Spuren an Spurenträgern sowie für Makroaufnahmen von Spuren.

29.09.2025 - Feierliche Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

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Schlüsselübergabe Sportzentrum der TU Chemnitz v.l.n.r. Prof. Dr. Christian Maiwald (Direktor des Instituts für Angewandte Bewegungswissenschaften, TU Chemnitz), Prof. Dr. Anja Strobel (Prorektorin für Forschung und Universitätsentwicklung, TU Chemnitz), Falk Reinhardt (Technischer Geschäftsführer, SIB), Heike Krenkel (Leiterin SIB-Niederlassung Chemnitz)

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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz
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Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Übergabe des neuen Sportzentrums der Technischen Universität Chemnitz

Unter Regie der SIB-Niederlassung Chemnitz wurde auf dem Campus an der Reichenhainer Straße ein neues Sportzentrum für die Technische Universität Chemnitz errichtet. Mit den Neubauten des Labor- und Sporthallenkomplexes werden wesentliche Teile der bewegungswissenschaftlichen Forschung der TU Chemnitz an einem Standort konzentriert und die Studien- und Forschungsbedingungen deutlich optimiert.

Der Neubau umfasst zwei parallellaufende Abschnitte: Als 1. Teilabschnitt erfolgte der Bau einer Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform und als 2. Teilabschnitt der Bau eines Laborgebäudes für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft. Beide Gebäude sind im Untergeschoss verbunden und direkt an die Außensportanlagen angrenzend.

Zur Sicherung des nachhaltigen und energieeffizienten Betriebs der Lehr- und Forschungsgebäude auf dem Campus ist die Sporthalle als sogenanntes Plusenergiehaus realisiert. Das heißt, das Gebäude erzeugt mehr Energie, als es im Betrieb verbraucht. Erreicht wird das durch eine hocheffiziente Dämmung und Verglasung, die Erzeugung von Elektroenergie über eine Photovoltaikanlage auf dem Sporthallendach sowie die Beheizung und Kühlung über eine Wärmepumpe. Die auf dem Dach der Sporthalle installierte PV-Anlage sichert die meiste Zeit des Jahres den Eigenstrombedarf. In den ertragsstarken Monaten wird die überschüssige elektrische Energie in das Campusnetz eingespeist und von anderen Verbrauchern an der Universität genutzt.

Die Maßnahme wurde durch Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EE-EFRE) sowie aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes finanziert.

Lesen Sie hier die Publikation Neubau Sportzentrum TU Chemnitz

26.09.2025 - Kutschenmuseum Augustusburg feierlich eröffnet

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Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg

Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg
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Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg

Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg
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Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg

Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg
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Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg

Feierliche Eröffnung Kutschenmuseum Augustusburg

Die deutsche Museumslandschaft hat einen Neuzugang: Nach dreijährigem Komplettumbau wurde am 26.09.2025 die Eröffnung des neu konzipierten Kutschenmuseums auf Schloss Augustusburg gefeiert. Die aufwendigen Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten wurden unter der Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement erfolgreich umgesetzt. Rund sieben Millionen Euro flossen in die bauliche Erweiterung des Kutschenmuseums, die Neugestaltung des Ausstellungskonzepts im gesamten Erdgeschoss des Stallgebäudes sowie in die Einrichtung eines Veranstaltungsraums im Dachgeschoss.

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14.08.2025 - Heike Krenkel offiziell als neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz in ihr Amt eingeführt

 v. l. n. r.: Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB, Christian Piwarz, Staatsminister des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen, Heike Krenkel, neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz, und Falk Reinhardt, Technischer Geschäftsfüh
Feierliche Amtseinführung Niederlassungsleiterin Frau Krenkel, v. l. n. r.: Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB, Christian Piwarz, Staatsminister des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen, Heike Krenkel, neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz, und Falk Reinhardt, Technischer Geschäftsführer des SIB   © David Nuglisch

Finanzminister Christian Piwarz sowie Falk Reinhardt, Technischer Geschäftsführer, und Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB, haben am 14. August 2025 Heike Krenkel als neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Amtseinführung fand in der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz statt.

13.08.2025 - Der Rohbau für die neue Bibliothek der Hochschule Mittweida beginnt

Visualisierung der neuen Bibliothek der Hochschule Mittweida
Visualisierung Bibliothek Hochschule Mittweida  © CODE UNIQUE Architekten GmbH

Seit Anfang August laufen die Rohbauarbeiten für das neue Hochschulbibliotheks- und Archivgebäude der Hochschule Mittweida unter Leitung der SIB-Niederlassung Chemnitz bzw. deren Außenstelle Freiberg. Der dafür vorgesehene und vorbereitete Bauplatz liegt an der Südseite des Campusplatzes zwischen dem Grunert-de-Jacome-Bau und dem Walter-Bruch-Bau in unmittelbarer Nähe des Schwanenteiches. Dort stand vorher die Baracke des Laserinstituts der Hochschule.

01.03.2025 Heike Krenkel ist die neue Leiterin der SIB-Niederlassung Chemnitz

Heike Krenkel, Leiterin Niederlassung Chemnitz, Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement
Heike Krenkel, Leiterin Niederlassung Chemnitz, Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement  © David Nuglisch

Frau Heike Krenkel wird am 03.03.2025 die Leitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) antreten. Nach Abschluss ihres Studiums als Diplom-Bauingenieurin (TH) legte sie die Große Staatsprüfung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst in Bayern zum Regierungsbaumeister ab und absolvierte zusätzlich ein Studium als Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH).
Am 1. Januar 1991 trat Frau Krenkel in die sächsische Verwaltung ein und war zunächst im Staatshochbauamt Chemnitz tätig. Es folgten Einsätze in unterschiedlichen Bereichen, wie im Sächsischen Staatsministerium der Finanzen, in der Oberfinanzdirektion Chemnitz und im SIB, wo sie seit Oktober 2016 als Leiterin der Niederlassung Zwickau tätig war.

01.10.2024 Moderne Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform für die TU Chemnitz fertiggestellt

Die Wände im Inneren der Turnhalle sind in hellem Holz gehalten und der Boden besteht aus blauem Belag. Eine umläufige Fensterreihe im oberen Bereich lässt viel Licht ins Innere.
Sporthalle TU Chemnitz  © SIB

Unter Regie der SIB-Niederlassung Chemnitz entsteht auf dem Campus an der Reichenhainer Straße ein neues Sportzentrum für die Technische Universität Chemnitz. Mit den Neubauten werden wesentliche Teile der bewegungswissenschaftlichen Forschung der TU Chemnitz an einem Standort konzentriert und die Studien- und Forschungsbedingungen deutlich optimiert.

Der Neubau umfasst zwei parallellaufende Abschnitte: Als 1. Teilabschnitt erfolgt der Bau einer Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform, als 2. Teilabschnitt der Bau eines Laborgebäudes für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften in unmittelbarer Nachbarschaft. Beide Gebäude sind im Untergeschoss verbunden und direkt an die Außensportanlagen angebunden.

21.06.2024 Baustart für neues Bohrkernarchiv in Freiberg

Visualisierung Zentrales Sächsisches Bohrkernarchiv in Freiberg
Visualisierung Bohrkernarchiv Freiberg  © RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH

Unter Regie der SIB-Niederlassung Chemnitz startet in Freiberg der Neubau des Zentralen Sächsischen Bohrkernarchivs für das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) sowie die TU Bergakademie Freiberg (TUBAF). Zukünftig erfolgt hier die konzentrierte Unterbringung aller Bohrkerne und Gesteinsproben der sächsischen Landesgeologie sowie der Bergakademie Freiberg.

Die Gesamtheit aller Bestände soll ab dem Jahr 2026 an diesem zentralen Ort erschlossen, erhalten und als montanwissenschaftliche »Bibliothek« für Lehre, Forschung und Wirtschaft nutzbar gemacht werden. 

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21.05.2024 Zwei neue Laborflügel für die Technische Universität Bergakademie Freiberg

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(© Andreas Hiekel / TUBAF)

Reinraum

Der Reinraum ist hell gestaltet und alle Oberflächen sind aus halbtransparenten Kunststoff, um Verschmutzung zu verhindern. Ansonsten ist die Einrichtung funktional gehalten und bietet noch verschiedene Anschlüsse für Medien wie Strom.
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(© Andreas Hiekel / TUBAF)

Luftbild

Luftbild

Clemens-Winkler-Laborneubau – unter dieser Bezeichnung ist das neue Gebäudeensemble der drei Laborflügel am Clemens-Winkler-Bau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TUBAF) auf dem Unicampus zu finden. Der Flügel Nord wurde bereits 2014 eingeweiht. Den Schlüssel zu den Laborflügeln Mitte und Süd nahm heute TUBAF-Rektor Prof. Dr. jur. Klaus-Dieter Barbknecht von Sachsens oberstem Bauherrn, Finanzminister Hartmut Vorjohann, und Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow entgegen.

Die äußere Gestaltung der beiden neuen Laborflügel gleicht dem bereits 2014 fertiggestellten Flügel Nord, wodurch ein einheitlicher Gebäudeeindruck entstanden ist. Die Laborflügel Mitte und Süd sind jeweils über einen schmalen, transparenten Gang mit dem Altbau verbunden.
Die Baukosten für die beiden neuen Laborflügel belaufen sich auf 61,2 Millionen Euro. Davon stammen 40,6 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts. Die Projektleitung lag beim Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Chemnitz.

10.04.2024 Feierliche Übergabe des sanierten Kasernengebäudes an den Sächsischen Rechnungshof in Döbeln

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(© SMF)

Kunst am Bau des Sächsischen Rechnungshofes in Döbeln (Künstler ist Matthias Lehmann)

Das Kunstwerk besteht aus dreieckigen Flächen, welche einen aus der Wand scheinbar hervorstechenden Krater mit einem angedeuteten Loch in der Mitte bilden.
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(© SMF)

Innenansicht des Gebäudes des Sächsischen Rechnungshofes mit sanierten Dachbalken

Die Flure haben einen grauen Boden und weiße Wände, welche durch nach oben strebende Holzbalken unterbrochen werden, die Teile der Deckenkonstruktion sind.
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(© SMF)

Kommunikationsinsel im Gebäude des Sächsischen Rechnungshofes in Döbeln

Die Kommunikationsinseln sind mittig in den Fluren und an Stellen, wo diese etwas breiter werden, angeordnet. Sie werden teilweise als Sitzmöglichkeiten genutzt und haben sich durch farbliche Akzente vom sonstigen Flurbereich ab.
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(© SMF)

Außenansicht des Gebäudes des Sächsischen Rechnungshofes in Döbeln

Das sanierte Kasernengebäude hat eine weiße, verputzte Fassade und graue Dachschindeln. Vor dem Haupteingang befinden sich Fahnenmasten, das Kunstwerk und daneben der neu gebaute Beratungssaal.

Seit dem 8. Januar 2024 ist er eingezogen und bietet modernste Arbeitsbedingungen für alle 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter − der Sächsische Rechnungshof (SRH) in Döbeln. Zuvor war Sachsens oberste Finanzkontrollbehörde auf drei Standorte in Leipzig, Chemnitz und Dresden verteilt. In Döbeln wurde das um 1888 erbaute Kasernengebäude umfassend saniert und modernisiert. Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 23 Millionen Euro, wovon 4,27 Millionen Euro aus EFRE-Fördermitteln stammen.

Heute fand die offizielle Schlüsselübergabe des Bauherrn, Sachsens Finanzminister Hartmut Vorjohann, an den Hausherrn, Jens Michel, Präsident des Sächsischen Rechnunghofes, statt. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer und Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler. Beide zeigten sich sehr angetan von der gelungenen Verbindung der historischen und neuen Bausubstanz am Gebäude und hoben die Bedeutung des neuen SRH-Domizils für die Region Döbeln hervor.

26.02.2024 Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den Neubau Elektronenmikroskopisches Zentrum der Technischen Universität Chemnitz entschieden

Zu sehen ist der Siegerentwurf von Stefanie Welk. Die Skulptur besteht aus miteinander verschweißten Edelstahlrohren, die in unterschiedlichen Winkeln verbunden sind und die grobe Struktur eines Trichters bilden.
Visualisierung des Siegerentwurfs  © Stefanie Welk

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Chemnitz, führte einen nicht offenen Wettbewerb »Kunst am Bau« durch.

Aus 20 vom Gremium vorgeschlagenen Künstlerinnen und Künstlern wurden sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sachsen und ganz Deutschland zur Beteiligung am Wettbewerb ausgewählt. In der Jury waren neben den Vertretern der Technischen Universität Chemnitz auch ein Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT), des SIB sowie Künstler vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. vertreten.

29.09.2023 Ein Schmuckstück für den Campus der Technischen Universität Bergakademie Freiberg

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(© Matthias Hultsch)

Die Außenansicht des neuen Bibliothek- und Hörsaalgebäudes der TU Bergakademie Freiberg.

Die Außenansicht des neuen Bibliotheks- und Hörsaalgebäudes der TU Bergakademie Freiberg. Markant ist die rote Ziegelsteinfassade des Gebäudekomplexes, der sich aus dem turmartigen Teil mit den Magazinräumen und flacherem Hörsaalzentrum zusammensetzt.
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(© Matthias Hultsch)

Die Bibliothek beinhaltet unter anderem Arbeitsplätze für Studentinnen und Studenten in Nähe der Fachliteratur.

Im Bild der Bibliotheksbereich des Gebäudes mit Arbeitsplätzen für die Studentinnen und Studenten (links) und den Regalen für Fachliteratur (rechts).
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(© Matthias Hultsch)

Die »Innere Straße" als Lichthof im Erdgeschoss des Gebäudes mit dem Werk zur »Kunst am Bau" im Bodenbereich.

Im Bild ist die sogenannte Innere Straße im Lichthof zu sehen. Die Wände sind im unteren Bereich mit einer Ziegelfassade verkleidet und der Boden besteht aus hellem Werkstein mit eingelegten Bogensegmenten aus Messing.
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(© Matthias Hultsch)

Der Hörsaal A im neuen Gebäude.

Im Bild ist der Hörsaal A des Gebäudes zu sehen. Die Bestuhlung besteht aus dunklem Holz und ist zum Podium hin reihenweise, stufenförmig abfallend.

Neues Hörsaal- und Bibliotheksgebäude bietet modernste Studien- und Arbeitsbedingungen

Die TU Bergakademie Freiberg hat ein neues repräsentatives Hörsaal- und Bibliotheksgebäude im Herzen des Campus. Finanzminister Hartmut Vorjohann und Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh übergaben den Neubau heute offiziell an den Rektor der TU Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht.

Pünktlich zum Wintersemester 2023/24 können die Lehrenden und Studierenden das neue Hörsaal- und Bibliotheksgebäude nutzen. Im Neubau sind neben der Bibliothek zwei große, barrierefreie Hörsäle mit je 350 Plätzen, ein weiterer Vortragssaal, Seminarräume und eine Cafeteria untergebracht. Die neue Universitätsbibliothek bietet Platz für rund 720.000 Bücher, Zeitschriften und andere Medien. Die zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer profitieren außerdem von insgesamt 480 modern gestalteten Lern- und Arbeitsplätzen, die an die vielfältigen Lehr- und Forschungsbedarfe der Studierenden angepasst sind.

18.09.2023 Ein ganz besonderer Forschungsneubau für die TU Chemnitz

Der Architektenentwurf des neuen Elektronenmikroskopischen Zentrums der TU Chemnitz. Zu sehen ist ein eingeschossiger Bau in hellgrauer Farbe mit gepflastertem Weg davor.
Visualisierung des neuen Elektronenmikroskopischen Zentrums der TU Chemnitz  © Heinle Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB

Grundsteinlegung für neues Elektronenmikroskopisches Zentrum, das künftig den Zugang zu den neuesten Technologien und Methoden der Materialforschung ermöglicht

In Chemnitz legten heute der sächsische Finanzminister Hartmut Vorjohann, Dr. Andreas Handschuh, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, sowie die Prorektorin für Forschung und Universitätsentwicklung der Technischen Universität Chemnitz, Prof. Dr. Anja Strobel, feierlich den Grundstein für das neue Elektronenmikroskopische Zentrum der TU Chemnitz.

Unter Leitung des Staatsbetriebes Immobilien- und Baumanagement (SIB) entsteht im Universitätsteil Erfenschlager Straße 73 auf 600 Quadratmetern ein Neubau für zwei hochauflösende Transmissionselektronenmikroskope. Diese hochempfindlichen Geräte sind für eine zeitgemäße Werkstoffuntersuchung durch zahlreiche Professuren der Fakultäten für Maschinenbau, Naturwissenschaften sowie Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Chemnitz von herausragender Bedeutung. Die Inbetriebnahme des Elektronenmikroskopischen Zentrums ist für das Jahr 2025 geplant.

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