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Dresden I

Die Niederlassung Dresden I ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen

  •  innerhalb der Landeshauptstadt Dresden,
  • im Landkreis Meißen und
  • in Teilen des Landkreises

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie baufachlich für alle Behörden und Einrichtungen der Staatsverwaltung, des Landtags und der Staatskanzlei, für Kulturbauten des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH.

18.09.2026 - Kostüm- und Dekorationswerkstätten der Sächsischen Staatstheater Dresden werden saniert

Niedrige Gerüste umringen eine sägezahnförmige Dachkonstruktion, während im Hintergrund bereits ein Teil der Dachkonstruktion mit einem flachen Wetterschutzdach überbaut ist.
Blick auf das Sheddach mit Wetterschutzdach über dem Malsaal der Dekorationswerkstätten  © Börner; SIB

Unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wird aktuell die äußere Hülle der Kostüm- und Dekorationswerkstätten der Sächsischen Staatstheater umfassend saniert.

Die Sanierung erfolgt unter Beachtung der denkmalschutzrechtlichen Belange in mehreren Bauabschnitten. Den Arbeiten war die Erneuerung der Dachabdichtung der Kostümwerkstätten im Jahr 2023 vorausgegangen.

Derzeit werden in einem ersten Bauabschnitt die großformatigen und in die Jahre gekommenen Verbundfenster der 1980er-Jahre ausgetauscht. Ein weiterer Bestandteil der Bauaufgabe ist die denkmalgerechte Sanierung der Beton-Rippen-Platten in der Außenfassade.

09.09.2026 - Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© Peter Kulka Architektur)

Visualisierung Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Festreden beim Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Festreden beim Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Gäste beim Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Musik beim Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

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(© SIB, John)

Gäste beim Spatenstich für die Erweiterung des Sächsischen Landtags

Heute wurde mit einem symbolischen Spatenstich der Bau des neuen Erweiterungsbaus am Sächsischen Landtag begonnen. Der Neubau auf der Freifläche zwischen Landtag und Kongresszentrum ist eine wesentliche Voraussetzung für die spätere umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes. Hier entstehen zusätzliche Büroflächen und eine moderne Technikzentrale. Ein weiterer Neubau ist im Innenhof des Landtags vorgesehen. In diesem sogenannten Kubus entstehen unter anderem ein öffentlich zugänglicher Anhörungsraum, Räume für Besuchergruppen und ein moderner Besucherbereich. 

Die Fertigstellung der beiden Neubauten ist für 2030 vorgesehen. Anschließend soll die umfassende Sanierung des bestehenden Landtagsgebäudes beginnen. Der Abschluss der gesamten Baumaßnahme ist bis 2037 geplant.

Die Sanierung und Erweiterung des Sächsischen Landtags wird unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) realisiert. Die Planung knüpft an die Entwürfe des 2024 verstorbenen Architekten Prof. Peter Kulka an, der bereits den Landtagsneubau mit Plenarsaal Anfang der 1990er Jahre entworfen hatte. Seine Arbeit wird von Katrin Leers-Kulka fortgeführt.

19.08.2026 - Dostojewski-Denkmal neben der Russisch-Orthodoxen-Kirche in Dresden aufgestellt

Dostojewski-Denkmal neben der Russisch-Orthodoxen-Kirche in Dresden
© Müller, SIB

Das Dostojewski-Denkmal wurde erfolgreich an seinem Interimsstandort neben der Russisch-Orthodoxen Kirche Dresden aufgestellt. Zum Schutz des Denkmals aufgrund der Baumaßnahmen zur Erweiterung des Sächsischen Landtages wurde es von seinem ursprünglichen Standort am Ostra-Ufer (zwischen Sächsischem Landtag und Kongresszentrum) entfernt und gesichert. Die räumlich beengte Situation auf dem Baufeld hätte ein erhebliches Risiko für Beschädigungen des Denkmals bedeutet.

17.08.2026 - Foyers des Dresdner Schauspielhauses werden saniert

Foyer des Dresdner Schauspielhauses während der Sanierung
© Knut Börner, SIB

Seit Juli 2026 führt die Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) in den Foyers des Schauspielhauses des Staatsschauspiels Dresden notwendige Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durch. Zusätzlich erfahren die Räume eine brandschutztechnische Ertüchtigung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte.

Die Wandelgänge werden nach historischem Vorbild restauriert. Dabei erhalten die alten Gewölbe ihre Stuckelemente und die Foyers durch die original anmutenden Spiegel und schweren Vorhänge ihr historisches Aussehen zurück.

Die aktuelle Baumaßnahme erstreckt sich über vier Ebenen: das Vestibül, die Parkett-Ebene, den 1. und den 2. Rang und wird in mehreren Bauabschnitten realisiert. Die Räume sollen voraussichtlich mit Beginn der neuen Intendanz zur Spielzeiteröffnung im Herbst 2027 frisch saniert an den Nutzer übergeben werden.

23.07.2026 - Nymphenbad im Dresdner Zwinger wird restauriert

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(© SIB/Carolin Baer)

Eingehauste Brunnenkaskade im Nymphenbad im Dresdner Zwinger

Ein kleiner Teilabschnitt des Zwingers ist mit Gerüsten, Planen und einer Holzkonstruktion verdeckt.
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(© SIB/Carolin Baer)

Martin Richter und Bärbel Hempel von der Zwingerbauhütte bringen Kompressen aus einem Zellstoff-Ton-Geschmisch an

Ein Mann und eine Frau kleben ein pappiges Gemisch an eine Skulptur und stehen unter einem Baugerüst.
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(© SIB/Carolin Baer)

Skulptur mit Kompressen aus Zellstoff-Ton-Gemisch

Eine Skulptur und die umliegenden Reliefs sind dick mit einer hellen Schicht beklebt, sodass die Formen nur grob zu erkennen sind.

Unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wird derzeit das Nymphenbad im Dresdner Zwinger saniert.

Seit Anfang Juni schützt eine umfassende Einhausung die Brunnenkaskade vor Witterungseinflüssen und bietet optimale Arbeitsbedingungen für die Steinbildhauer und Restauratoren aus der Zwingerbauhütte.

Die letzte große Sanierung des barocken Brunnens wurde 2008 abgeschlossen und liegt damit bereits fast zwei Jahrzehnte zurück. Die Fertigstellung der aktuellen Maßnahmen ist für den Spätherbst dieses Jahres geplant.

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