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Dresden I

Die Niederlassung Dresden I ist zuständig für Liegenschaften des Freistaats Sachsen

  •  innerhalb der Landeshauptstadt Dresden,
  • im Landkreis Meißen und
  • in Teilen des Landkreises

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie baufachlich für alle Behörden und Einrichtungen der Staatsverwaltung, des Landtags und der Staatskanzlei, für Kulturbauten des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH.

29.05.2026 - Bauarbeiten an der Fassade der Semperoper Dresden schreiten voran

Nebendach mit teilweisen Balustern aus Sandstein und Gerüst an der Dachkante sowie ein Aufbau mit der Quadriga-Statue obendrauf im Hintergrund
Blick auf elbseitige Balustrade mit zurückgebauten Balustern und Quadriga im Hintergrund  © SIB

Seit April 2026 werden unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I an der Fassade des Bauwerks notwendige Erhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Die Baumaßnahme erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Der erste Balustraden-Abschnitt auf der Zwingerseite wurde bereits im Jahr 2025 fertiggestellt. Im laufenden Jahr wird der elbseitige Abschnitt realisiert und 2027 sollen die Baluster über dem Haupteingang gesichert werden.

22.04.2026 - 100 Jahre Mosaikbrunnen im Großen Garten Dresden: Vorträge zur Geschichte und Technik des Brunnens

Springbrunnen mit vier, übereinander angeordneter Becken, der mit hunderten kleinen, verschiedenfarbigen Mosaiksteinen verkleidet ist
Mosaikbrunnen im Großen Garten Dresden  © SIB

Zum 100-jährigen Jubiläum des Mosaikbrunnens im Großen Garten laden die Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) und Schlösserland Sachsen am Donnerstag, 23.04.2026, zu einer gemeinsamen Würdigung ein. Anlässlich des historischen Datums seiner Eröffnung im Jahr 1926 finden am Brunnen selbst zwei öffentliche Vorträge statt: um 13:00 Uhr und um 15:00 Uhr (jeweils ca. 1,5 Stunden). Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dabei Wissenswertes zur Geschichte und Technik dieses einzigartigen Kunstwerks erfahren.

Vorträge zur Geschichte und Technik des Brunnens

Termin: Donnerstag., 23.04.2026
Zeit: 13:00 Uhr und 15:00 Uhr (Dauer jeweils ca. 1,5 Stunden)
Ort: Großer Garten Dresden, Mosaikbrunnen
Der Mosaikbrunnen befindet sich nahe der Hauptallee im südwestlichen Teil des Parks.

06.02.2026 - Architekturwettbewerb zum Neubau Lehrgebäude der HSF Meißen entschieden

Langestrecktes Gebäude mit Erdgeschoss in massiver Bauweise und zweigeschossiger Anbau
Visualisierung »HSF Meißen – Neubau Lehrgebäude« Visualisierung »HSF Meißen – Neubau Lehrgebäude«  © Schluder Architekten ZT GmbH

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden II, hat einen Architekturwettbewerb für den Neubau eines Lehrgebäudes an der HSF Meißen durchgeführt.

Wettbewerbsaufgabe

Im Zuge der Ausbildungsoffensive des Freistaates Sachsen sollen in dem Neubau auf einer Nutzungsfläche von ca. 4.000 m² insgesamt 60 Lehrsäle, Seminar- und Gruppenräume sowie ein Audimax entstehen. Das Wettbewerbsgebiet befindet sich auf einer ehemaligen Sportplatzfläche im südlichen Bereich des Campus der HSF Meißen, unmittelbar gegenüber dem denkmalgeschützten Hauptlehrgebäude.
Die HSF Meißen möchte sich mit der Campuserweiterung als moderne Bildungseinrichtung des Freistaates Sachsen präsentieren und ein attraktives und innovatives Lern- und Arbeitsumfeld schaffen. Vorgesehen ist eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) mit dem Standard »Silber«.

09.01.2026 - Beeindruckende Wiederherstellung der Festsäle im Nordflügel des Dresdner Residenzschlosses

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(© Matthias Hultsch)

Propositionssaal Raumansicht

Raum mit vielen Holzelementen im Decken- und Wandbereich
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(© Matthias Hultsch)

Kronleuchter im Propositionssaal

vergoldeter Kronleuchter mit Engelsmotiven
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(© Matthias Hultsch)

Großer Ballsaal Raumansicht

Im Bereich der Fenster und Wände wurde mit originalen Teilen gearbeitet
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(© Matthias Hultsch)

rekonstruierte Sockelsäule aus Stuck im Großen Ballsaal

Die Stuckelemente der Säulen wurden nach historischem Vorbild hergestellt.

Mit der feierlichen Übergabe des Propositionssaals und des Großen Ballsaals im Nordflügel des Dresdner Residenzschlosses ist ein weiterer Meilenstein im Wiederaufbau des Schlosses erreicht. Die beiden Festsäle wurden nach jahrzehntelanger Zerstörung und provisorischer Nutzung aufwendig rekonstruiert und schließen nun wieder den historischen Rundgang durch die Festetage des Schlosses.

Knapp 81 Jahre nach ihrer Zerstörung – davon 40 Jahre als (Kriegs-)Ruine, 37 Jahre als Provisorium und drei Jahre als Baustelle – erstrahlen Propositionssaal und Großer Ballsaal wieder in historischer Anmutung. Unter Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wurden die Säle seit Januar 2023 im Stil des Historismus neu inszeniert. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus Denkmalpflege, Architektur, Wissenschaft und Handwerk wirkten an der Wiederherstellung mit.

07.01.2026 - Skulpturendepot Großer Garten baulich fertiggestellt

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(© SIB)

Skulpturendepot Großer Garten Innenansicht

langgezogene Halle mit Boden, Wände und Decke zum Großteil aus Beton
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(© SIB)

Skulpturendepot Großer Garten Innenansicht

Die Halle ist bereits zu einem Teil mit Skulpturen gefüllt.
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(© Matthias Hultsch)

Skulpturendepot Großer Garten Außenansicht

eingeschossiges Gebäude mit teilweise verglaster Fassade

Unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I wurde im Großen Garten Dresden ein Skulpturendepot errichtet. Der Neubau dient dem Schutz und der Aufbewahrung des wertvollen Skulpturenbestands aus dem Großen Garten, der im Außenraum wegen des Alters und des Zustandes nicht mehr aufgestellt werden kann. Dabei handelt es sich unter anderem um originale Marmorskulpturen wie beispielsweise von den italienischen Bildhauern Antonio Corradini (1688-1752) und Pietro Balestra (1672-1729), verschiedene Sandsteinskulpturen und Gipsabgüsse.

Im Rahmen der im Jahr 2013 beschlossenen Großen Baumaßnahme »Restaurierung der Skulpturen im Großen Garten« entstand die Notwendigkeit, aus dem Freiraum der Parkanlage entnommene Bildwerke sowie die versehrte originale Skulpturengruppe »Zeit raubt die Schönheit« an einem nahen Ort unter konservatorisch optimalen Bedingungen aufzubewahren. Darüber hinaus sollte auch ein kleiner Teil der Originalskulpturen des Dresdner Zwingers mit aufgenommen werden. Das Depotgebäude bietet nun auf 280 m² mit geeigneten Raumverhältnissen, sicheren Verkehrswegen und moderner Haustechnik nahezu 130 Skulpturen, Gipsabgüssen und zahlreichen Fragmenten eine adäquate Heimstatt. Den Umzug der wertvollen und zum Teil zerbrechlichen Skulpturen übernahm die Zwingerbauhütte.

18.12.2025 - Fassadensanierung am Dresdner Residenzschloss

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(© SIB)

Fassadensanierung im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses

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(© SIB)

Fassadensanierung im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses

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(© SIB)

Fassadensanierung im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses

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(© SIB)

Fassadensanierung im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses

Unter der Leitung der Niederlassung Dresden I des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) werden zurzeit die Fassaden des Westflügels, Treppenturms und Nordwestflügels mit dem Schlosskapellenportal im Großen Schlosshof des Dresdner Residenzschlosses saniert. Die Arbeiten wurden Anfang 2024 begonnen und sollen im Frühjahr 2026 beendet sein.

Die Sgraffiten im Großen Schlosshof zählen zu den ersten abgeschlossenen Arbeiten im Rahmen des Wiederaufbaus des Dresdner Residenzschlosses. Bereits in den 1980er- und 1990er-Jahren wurden diese wiederhergestellt und vermitteln den Besucherinnen und Besuchern des Residenzschlosses seitdem die Architektur und Geisteswelt der Renaissance.

Nach 30 Jahren Standzeit wurde nun zum Werterhalt eine erste Reinigung und Konservierung notwendig. Die verwitterten Anstriche der Sandsteine wurden aufgearbeitet, die Fugen geschlossen und die Sgraffiten behutsam gereinigt. Zudem wurden die Flächen auf Risse und Hohlstellen kontrolliert, die nun entsprechend restauratorisch behandelt werden.

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02.12.2025 - Modernisierung des Museumsshops und des Kassenbereichs auf Schloss Weesenstein

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Schloss Weesenstein - Museumsshop und Kassenbereich

Schloss Weesenstein - Museumsshop und Kassenbereich
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Schloss Weesenstein

Schloss Weesenstein
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Schloss Weesenstein - Museumsshop und Kassenbereich

Schloss Weesenstein - Museumsshop und Kassenbereich
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Schloss Weesenstein - Museumsshop und Kassenbereich

Schloss Weesenstein - Museumsshop und Kassenbereich

Vor über 30 Jahren wurden Museumsshop und Kasse von Schloss Weesenstein in einem ehemaligen Pferdestall des Vorschlosses eingerichtet. Ein vom Sattler erworbenes präpariertes Pferd fand dort seinen Platz und prägte seither die besondere Atmosphäre des Raumes.

Nach drei Jahrzehnten war eine umfassende Erneuerung notwendig. Unter der Projektleitung der SIB-Niederlassung Dresden I wurden Shop und Kassenbereich nun vollständig modernisiert. In enger Abstimmung mit dem Schlossbetrieb entstand ein zeitgemäßes Konzept, das historische Substanz und moderne Anforderungen verbindet. Zu Beginn der Baumaßnahmen wurde das empfindliche Pferdepräparat fachgerecht ausgebaut und sicher gelagert. Anschließend erfolgte eine grundsätzliche Instandsetzung: Oberflächen wurden erneuert, konserviert oder restauriert, eine moderne Beleuchtung installiert und auf der Galerie ein mobiler Arbeitsplatz eingerichtet.

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10.11.2025 - In der Schlosskapelle des Dresdner Schlosses klingt es wieder

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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss
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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss
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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss
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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss
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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss
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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss
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Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Feierliche Übergabe der Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss

Die ehemalige Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss hat sich in mehreren Metamorphosen zu einem baulichen Juwel verwandelt. Sie erstrahlt nach Jahren des Wiederaufbaus und der kunstvollen Rekonstruktion durch die SIB-Niederlassung Dresden I in neuem Glanz und lädt ihre Gäste zu Veranstaltungen und Führungen ein.

Finanzminister Christan Piwarz übergab heute in Anwesenheit des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Wolfram Weimer, sowie Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch feierlich den Schlüssel an Dr. Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD).

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Tag der offenen Schlosskapelle am 15. November

Besucher können zwischen 10:00 und 16:30 Uhr die Räumlichkeiten erkunden und mit Fachleuten über Bau, Architektur und Musik ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei und der Zugang erfolgt über den Hausmannsturm. Eine Anmeldung ist nicht notwendig - es ist jedoch mit Wartezeiten zu rechnen.

14.10.2025 - Dresdner Zwingerinnenhof nach umfangreicher Sanierung wieder vollständig geöffnet

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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof
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Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Übergabe Dresdner Zwingerinnenhof

Nach viereinhalb Jahren Bauzeit ist der Dresdner Zwingerhof ab heute wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein Festakt mit Ministerpräsident Michael Kretschmer und Finanzminister Christian Piwarz markierte die feierliche Übergabe des barocken Gartenensembles in neuer Pracht.

Seit Februar 2021 wurden unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten umgesetzt. Neben der sichtbaren Neugestaltung mit neuem Wegebelag, frisch angelegten Rasenflächen nach historischem Vorbild sowie einer modernen Beleuchtung fanden vor allem umfangreiche Arbeiten im Untergrund statt. Bevor die zuvor verschlissenen Oberflächen ersetzt wurden, erhielt der Hof ein zeitgemäßes Mediennetz zur Entwässerung, für Wasser- und Elektroversorgung und für Datenleitungen.

Bereits seit Mai 2025 war ein Teilbereich des Innenhofs geöffnet - nun erstrahlt der gesamte Zwinger in vollem Glanz. 

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08.10.2025 - Sanierung der Turmhaube des Backturms am Schloss Moritzburg

Eingerüstete Turmhaube des Backturms am Schloss Moritzburg
Backturm Schloss Moritzburg  © SIB

Seit April 2025 ist der Backturm von Schloss Moritzburg eingerüstet. Starke Einregenstellen an den Dachgauben, geschädigte Holzbauteile und höhere Anforderungen an die Sturmsicherheit der Dachdeckung machen eine Sanierung der Dachdeckung erforderlich. Die umfangreichen Sanierungsarbeiten der Turmhaube erfolgen unter Regie der SIB-Niederlassung Dresden I.

Ein Bauzeitendach spannt sich während der geplanten Bauzeit über den fast 33 Meter hohen Turm. Dies dient dem Schutz der historischen Bausubstanz und des Kulturgutes, denn im Turm befinden sich neben Büroräumen, ein Depot und eine Restaurierungswerkstatt. Im ersten Obergeschoss werden gerade Ausstellungsräume hergerichtet. Im Dachgeschoss sind nicht nur die Auflagerbalken der Gauben stark geschädigt, sondern auch einzelne Sparren im senkrechten Dachbereich und sogar Deckenbalken bis zu 30 cm Dicke müssen ersetzt werden. Die Dachdeckung auf dem kreisrunden Turm harmonisch und ohne Segmentierung auszuführen, stellt eine hohe Anforderung an die Dachdecker.

29.08.2025 - Baumaßnahmen während der Spielzeitpause in der Semperoper erfolgreich abgeschlossen

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(© SIB)

Arbeiten im Orchesterprobenraum der Semperoper

Arbeiten im Orchesterprobenraum der Semperoper
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(© SIB)

Arbeiten an der Fassade der Semperoper

Arbeiten an der Fassade der Semperoper

Seit Mitte Juli wurden unter Leitung der SIB-Niederlassung Dresden I wichtige Bauunterhaltsmaßnahmen in der Spielzeitpause der Semperoper durchgeführt. Die Maßnahmen dienen der Instandsetzung und dem Erhalt dieses einzigartigen Bauwerks. Die Arbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen und die Semperoper kann die Spielzeit pünktlich zum 28. August beginnen.

Die baulichen Maßnahmen umfassen verschiedenste Bereiche, beginnend bei der Bühne über die Zugangsbereiche bis hin zu den Außenwänden des Gebäudes.

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05.08.2025 - Neue Reithalle setzt Maßstäbe für Pferdesport und Ausbildung am Landgestüt Moritzburg

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(© David Nuglisch)

Es waren nicht nur ausgewählte Gäste, sondern auch die Anwohner aus Moritzburg eingeladen.

Die Besuchertribüne war bereits zur Übergabefeier sehr gut besetzt.
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(© David Nuglisch)

Der Ministerpräsident lauschte interessiert den Erläuterungen zum Bau der Reithalle.

SIB-Niederlassungsleiter Jörg Scholich erklärt Ministerpräsidenten Michael Kretschmer die technischen Details der Halle.
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(© David Nuglisch)

Frau Dr. Schöpke erklärt die Bedeutung der neuen Hallen für das Gestüt und die sächsische Pferdewirtschaft.

In kleiner Runde mit den hohen Gästen bedankt sich die Landesstallmeisterin abermals für die sehr guten neuen Bedingungen am Gestüt.
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(© David Nuglisch)

v. l. n. r.: verantwortlicher SIB-Niederlassungsleiter Jörg Scholich, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB Oliver Gaber, Finanzminister Christian Piwarz und Technischer Geschäftsführer des SIB Falk Reinhardt

Die Vertreter des SIB nahmen zusammen mit dem Finanzminister an der Veranstaltung teil.
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(© David Nuglisch)

Stute und ihr Fohlen als Teil der kleinen Hengstparade während der Veranstaltung

Ein kleines braunes Fohlen trabt neben der schwarzen Stute durch die Reithalle.
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(© SIB)

Mehrere Reiter gehörten ebenfalls zur Präsentation des Gestüts

Auszubildende des Gestüts reiten auf ausgewählten, jungen Pferden durch die weite und helle Halle.
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(© David Nuglisch)

Musikalische Bekleidung des Festaktes

Das Gestüt stellte Blechbläser und einen Trommel für die musikalische Untermalung der Veranstaltung.

Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute die neue Multifunktionsreithalle im traditionsreichen Landgestüt Moritzburg offiziell an Landstallmeisterin Dr. Kati Schöpke übergeben. Ministerpräsident Michael Kretschmer, Finanzminister Christian Piwarz und Landwirtschaftsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch würdigten das Projekt als zukunftsweisenden Schritt für die sächsische Pferdewirtschaft.

»Mit der neuen Reithalle setzt der Freistaat Sachsen ein klares Zeichen für die Zukunft des historischen Landgestüts Moritzburg«, betonte Ministerpräsident Michael Kretschmer. »Sie bietet beste Bedingungen für Mensch und Pferd und unterstreicht die Bedeutung des Gestüts weit über die Landesgrenzen hinaus.«

01.07.2025 - Architekturwettbewerb zur Neuunterbringung des Polizeireviers Dresden-Süd – Öffentliche Ausstellung der Entwürfe im Staatsministerium der Finanzen

Visualisierung Polizeirevier Dresden-Süd
© RIEHLE KOETH GmbH+Co. KG

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Dresden I, hat einen nicht offenen interdisziplinären Realisierungswettbewerb für die Neuunterbringung des Polizeireviers Dresden-Süd durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs war die Entwicklung eines zukunftsfähigen, nachhaltigen Büro- und Verwaltungsgebäudes in Low-Tech-Bauweise für das Polizeirevier. Zur Teilnahme waren Teams aus den Fachbereichen Architektur, Technische Gebäudeausstattung, Bauphysik und Landschaftsarchitektur eingeladen, sich gemeinsam zu bewerben.

Wettbewerbsaufgabe
Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich im Stadtteil Prohlis im Südosten Dresdens. Die Wettbewerbsaufgabe umfasste die Planung eines modernen Büro- und Verwaltungsgebäudes mit ca. 1.859 m² Nutzfläche (NUF 1–6). Das Gebäude wird künftig rund um die Uhr durch das Polizeirevier Dresden-Süd genutzt – mit Einheiten des Kriminaldienstes (KD), der Leitung, des Führungsdienstes sowie der Sächsischen Sicherheitswacht (Bürgerpolizei).

Den ersten Preis erhielt der Entwurf des Büros Riehle Koeth GmbH + Co. KG aus Reutlingen. Das Preisgericht würdigte insbesondere die schlüssige Klarheit des zusammengefügten Gebäudekomplexes, der außen mit einer gut gegliederten Fassade und innen mit nah beieinanderliegenden Funktionsbereichen überzeugt – ideale Voraussetzungen für reibungslose polizeifachliche Abläufe.

Öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse
Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden vom 01. Juli bis 25. Juli 2025 (Mo.–Fr. von 8:00–18:00 Uhr) in einer öffentlichen Ausstellung in der Mittelhalle des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen (Carolaplatz 1, 01097 Dresden) präsentiert. Der Zugang erfolgt über die Pforte. Besuchergruppen werden gebeten, sich mit einer Namensliste bei der Pforte anzumelden.

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25.06.2025 Skulpturenprogramm im Großen Garten Dresden auf der Zielgeraden – »Zeit raubt die Schönheit« erstrahlt in voller Pracht

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(© Matthias Hultsch)

Die Enthüllung der Skulpturengruppe "Zeit raubt die Schönheit" ist Anlass für eine Freiluftausstellung im Großen Garten.

Menschen die eine Marmorskulptur anschauen mit dem Palais im Großen Garten Im Hintergrund
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(© Matthias Hultsch)

Banner erläutern das Skulpturenprogramm.

Menschen schauen sich Banner zum Skulpturenprogramm an

Die beeindruckende Skulpturengruppe »Zeit raubt die Schönheit« ist wieder in voller Pracht im Großen Garten zu bewundern. Die Fertigstellung markiert einen bedeutenden Meilenstein im Rahmen des laufenden »Skulpturenprogramms im Großen Garten Dresden«, das vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I, im Auftrag des Freistaates Sachsen durchgeführt wird.

Anlässlich der Fertigstellung wurde zudem eine Freiluftausstellung eröffnet, welche die umfangreiche Baudokumentation des Skulpturenprogramms präsentiert. Diese Ausstellung, realisiert durch die SIB-Niederlassung Dresden I und die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG), bietet den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen zur Erhaltung und Pflege der historischen Skulpturen.

27.05.2025 Skulpturengruppe »Die Zeit raubt die Schönheit« wurde erfolgreich im Großen Garten aufgestellt

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(© SIB)

Kopie "Zeit raubt die Schönheit" mit dem Bildhauer Andreas Klein

Der Bildhauer steht neben der weiße Marmorskulptur vor dem Palais im Große Garten.
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(© SIB)

Die Skulptur schwebt zu ihrem neuen Postament.

Die Skulptur schwebt mithilfe eines Krans durch die Luft.
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(© SIB)

Die Skulptur kurz vor ihrem "Abflug".

Die Skulptur steht vor ihrer Umpositionierung noch auf einer einfachen Holzpalette.

Das Aufstellen heute ist der Schlusspunkt der aufwendigen Anfertigung der Kopie »Die Zeit raubt die Schönheit«, die Bestandteil der Baumaßnahme »Skulpturenprogramm im Großen Garten« ist, die der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I, im Auftrag des Freistaates Sachsen durchführt. Hierfür wurde das Original als Gipsabguss abgeformt. Der Gipsabguss und überlieferte Abbildungen bildeten die Vorlagen für die Entwicklung eines Kopiermodells. Nach diesem erfolgt durch den Bildhauer Andreas Klein seit 2019 in Potsdam und von Mai bis August 2024 in Dresden die Herstellung einer Kopie aus italienischem Marmor.

Ende Mai 2025 wurde das Original der »Zeit raubt die Schönheit« in das neue Skulpturendepot im Großen Garten transportiert. Seitdem laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Aufstellung der kopierten Figurengruppe. Dazu gehören der Rückbau des Pflanzbeetes, die Herstellung der Fundamente für das Postament sowie die Winterschutzeinhausung und das Aufstellen des neuen Marmorpostaments. 

Heute wurde die Kopie im Palais sorgsam verpackt und zum Kranstandort transportiert. Dort wurde sie wieder entpackt, sorgsam in Seile eingebunden und hakenfertig an den Kranführer übergeben. Der Kran hub die Figurengruppe in einem Zug von der Hauptallee über 50 Meter weit in die Mitte des Schmuckplatzes und platzierte diese auf dem neuen Postament.

Nach dem Versetzen der Figurengruppe erfolgt der Auftrag eines Wachses zum Schutz des Marmors und es werden Ultraschallmessungen durchgeführt. Anschließend werden das Gelände und die Pflanzflächen um die Figurengruppe wiederhergestellt, damit ab Ende Juni die Kopie der »Zeit raubt die Schönheit« sowie die Pflanzbeete um die Figurengruppe wieder bewundert werden können.

Stellvertretend für das gesamte »Skulpturenprogramm im Großen Garten« wird die Skulptur die »Zeit raubt die Schönheit« Ende Juni an den Nutzer, die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG), übergeben. Die genannte Baumaßnahme dient der Sicherung und Konservierung des Skulpturenschmucks im Großen Garten. Für das auf insgesamt zehn Jahre Bauzeit angelegte Projekt stellt der Freistaat Sachsen ca. 3,9 Mio. Euro zur Verfügung. Diese Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

22.05.2025 - Innovation in Altzella: Klosterpark bekommt neue Wärmeversorgung und Photovoltaikanlage

Klosterpark Altzella - Photovoltaikanlage
Klosterpark Altzella - Photovoltaikanlage  © Till Schuster

Geschichte trifft Innovation: Die Wärmeversorgung des Klosterparks Altzella wurde komplett überarbeitet. Dabei wurde auch eine Photovoltaikanlage gebaut. Der Klosterpark Altzella gehört zur Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH (SBG) und ist der erste der insgesamt 19 Standorte, der mit einer PV-Anlage ausgestattet werden konnte. Die umfangreiche Baumaßnahme unter Regie der Niederlassung I des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) lief seit September 2024. Die Erneuerung der Wärmeerzeugungsanlage zielt darauf ab, den fossilen Energiebedarf zu reduzieren. Bestehende Anlagen für Heizöl und Flüssiggas wurden rückgebaut und durch eine zentralisierte, effektivere Anlage im Erdgeschoss der Galerie ersetzt. Die Wärmeerzeugung erfolgt jetzt über eine elektrische Luft/Wasser-Wärmepumpe in Verbindung mit einem Gas-Brennwertkessel. Auf dem Dach des Südflügels der Galerie wurde auf einer Fläche von 300 Quadratmetern eine Photovoltaikanlage mit 156 PV-Modulen mit einer Gesamtleistung von 69,4 kWp errichtet.

Die Anlage speist zu einem großen Teil in das bereits bestehende elektrische Netz des Klosterparks ein. Die Galerie, die Schlosserei, das Fröhnerhaus, das Pächterhaus, die Ziegelei, die Große Scheune, die Schreiberei und das Konversenhaus werden über die PV-Anlage anteilig versorgt. Um in Zukunft im Klosterpark energetisch nachhaltiger zu sein und Energie einzusparen, wurden rund 1,9 Millionen Euro investiert. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Mit der neuen Wärmeversorgung und der Photovoltaikanlage werden rund 25 Tonnen CO² pro eingespart. Der Bezug von Elektroenergie aus dem öffentlichen Netz wird um ca. 40 Prozent pro Jahr (~47.000 kWh/Jahr) gesenkt. Die neuen Anlagen werden bis Beginn der Heizperiode 2025 komplett fertiggestellt.

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19.05.2025 Endspurt für den Ausbau des Dresdner Residenzschlosses – Schlosskapelle soll wieder Veranstaltungsort werden

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(© SMF)

Oliver Gaber (Kaufmännischer Geschäftsführer SIB), Christian Piwarz (Sächsischer Staatsminister der Finanzen), Jörg Scholich (Leiter SIB-Niederlassung Dresden I) im Propositionssaal

Oliver Gaber (Kaufmännischer Geschäftsführer SIB), Christian Piwarz (Sächsischer Staatsminister der Finanzen), Jörg Scholich (Leiter SIB-Niederlassung Dresden I) im Propositionssaal
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(© SMF)

Propositionssaal Residenzschloss Dresden

Propositionssaal Residenzschloss Dresden
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(© Architekturbüro Anwand)

Visualisierung Schlosskapelle Residenzschloss Dresden

Visualisierung Schlosskapelle Residenzschloss Dresden
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(© Heine+Mildner Architekten)

Visualisierung Propositionssaal Residenzschloss Dresden

Visualisierung Propositionssaal Residenzschloss Dresden
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(© Heine+Mildner Architekten)

Visualisierung Großer Ballsaal Residenzschloss Dresden

Visualisierung Großer Ballsaal Residenzschloss Dresden

Der Endspurt für den Ausbau des Dresdner Residenzschlosses ist eingeläutet. Zurzeit laufen unter Leitung des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) die Arbeiten zum Ausbau der Schlosskapelle als multifunktionaler Veranstaltungsraum.

Finanzminister Christian Piwarz verschaffte sich heute einen Überblick über das aktuelle Baugeschehen: "Viele Generationen arbeiten seit Jahrzehnten am Wiederaufbau des Dresdner Residenzschlosses. Jetzt läuten wir den Endspurt ein. In einem Jahr wollen wir mit dem Dresdner Schloss in wesentlichen Teilen fertig sein. Die Schlosskapelle verwandelt sich gerade in einen flexiblen Veranstaltungsraum. Bereits ab Oktober dieses Jahres soll in der ehemaligen Schlosskapelle wieder musiziert und gesungen werden."

Neben dem Ausbau der Schlosskapelle erfolgt seit Januar 2023 die Rekonstruktion des Propositionssaals und des Großen Ballsaals im Nordflügel. Vor wenigen Tagen wurden die großen Gerüste in den beiden Sälen entfernt und der Raumeindruck ist jetzt erstmalig erlebbar. Diese Säle werden Anfang 2026 an die Rüstkammer der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) übergeben. Darin werden dann unter dem Titel »Masken und Kronen« einzigartige Sammlungspräsentationen zur Festkultur des Barock am sächsischen Hof und zur Repräsentation der Macht eingerichtet, wofür zahlreiche Exponate von herausragender Bedeutung restauriert wurden. Für die Rekonstruktion beider Säle investieren Bund und Freistaat rund 21 Millionen Euro.

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03.04.2025 - SIB übergibt moderne und barrierefreie Diensträume an die Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte

Übergabe der neuen Diensträume von Oliver Gaber (Kaufmännischer Geschäftsführer SIB) an Dr. Juliane Hundert (Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte)
Übergabe der neuen Diensträume von Oliver Gaber (Kaufmännischer Geschäftsführer SIB) an Dr. Juliane Hundert (Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte)  © David Nuglisch

Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) hat die neuen Diensträume in der Maternistraße 17 in Dresden an die Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte übergeben. Die SIB-Niederlassung Dresden I hat die Räumlichkeiten im 1. und 2. Obergeschoss angemietet und anschließend den nutzerspezifischen Aus- und Umbau unter Beachtung der denkmalschutzrechtlichen Vorgaben koordiniert. Besonders hervorzuheben ist, dass die beiden übereinanderliegenden Büroeinheiten mit 40 Arbeitsplätzen barrierefrei gestaltet sind, um allen Mitarbeitenden und Besuchern einen uneingeschränkten Zugang zu ermöglichen.

Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: »Mit den neuen Diensträumen zeigen wir, wie moderne und zukunftsorientierte behördliche Unterbringung gestaltet werden kann – mit einem klaren Bekenntnis zu Inklusion und zeitgemäßen Arbeitsbedingungen.«

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28.11.2024 - Arbeiten am Landgestüt Moritzburg schreiten voran – Multifunktionsreithalle wird mit innovativer LED-Strahlungsheizung ausgestattet

Die Halle ist eingerahmt von einem gepflasterten Vorplatz. Sie ist in erdfarbenen Tönen gehalten und im oberen Abschnitt mit Holz verkleidet. Gläserne Teilabschnitte der Fassade geben einen Blick ins Innere.
Visualisierung der neuen Multifunktionsreithalle des Landgestütes Moritzburg  © loomn

Für die Sächsische Gestütsverwaltung entsteht in Moritzburg eine neue Multifunktionsreithalle nach internationalen Standards. Die Leitung obliegt der SIB-Niederlassung Dresden I. Die Arbeiten schreiten gut voran und insbesondere Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema. Dieser Fokus kommt auch im innovativen Beheizungskonzept zum Ausdruck.

Veranstaltungen in der Reithalle finden ganzjährig statt. Gerade für die kalten Wintermonate wurde ein Beheizungskonzept entwickelt, das den Besuchern auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen einen längeren Aufenthalt im Tribünenbereich in der ansonsten unbeheizten Reithalle ermöglicht. Dieses Konzept besteht zum einen aus einer Warmluftheizung, mittels der die erwärmte Luft gezielt im Sitzbereich verteilt wird. Zum anderen wird mit einer Infrarot-LED-Deckenstrahlungsheizung die Wirkung der umgebenden kalten Dach- und Wandflächen auf die Besucher ausgeglichen. Ein energie- und damit umweltschonendes Konzept für die ganzjährige Nutzung entsteht.

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11.11.2024 100 Jahre Zwingerbauhütte Dresden – Sanierter Glockenspielpavillon erstrahlt in neuem Glanz

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(© SIB/ZBH)

Aktuelle Nahaufnahme des restaurierten sächsischen Wappens an der Straßenseite des Glockenspielpavillons des Dresdner Zwingers

Aktuelle Nahaufnahme des restaurierten sächsischen Wappens an der Straßenseite des Glockenspielpavillons des Dresdner Zwingers
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(© SIB/ZBH)

Historische Aufnahme des sächsischen Wappens an der Straßenseite des Glockenspielpavillons des Dresdner Zwingers

Historische Aufnahme des sächsischen Wappens an der Straßenseite des Glockenspielpavillons des Dresdner Zwingers
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(© SIB/ZBH)

Vergleich: Statue vom Dresdner Zwinger vor und nach der Restaurierung mit aufgetragener Lasur (Bild 3)

Vergleich: Statue vom Dresdner Zwinger vor und nach der Restaurierung mit aufgetragener Lasur (Bild 3)
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(© David Nuglisch)

Freiarbeitsplätze der Zwingerbauhütte

Freiarbeitsplätze der Zwingerbauhütte
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(© Sigfried-Michael Wagner)

Ein Steinmetz der Zwingerbauhütte bei der Arbeit

Ein Steinmetz der Zwingerbauhütte bei der Arbeit
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(© SIB/ZBH)

Das Team der Zwingerbauhütte (ZBH) am 18. Juni 1991 zur offiziellen der Wiedereinrichtung der Bauhütte

Das Team der Zwingerbauhütte (ZBH) am 18. Juni 1991 zur offiziellen der Wiedereinrichtung der Bauhütte
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(© Sigfried-Michael Wagner)

Das Team der Zwingerbauhütte im Jahr 2024 unter der Leitung von Zwingerbaumeister Kai-Uwe Beger (Mitte)

Das Team der Zwingerbauhütte im Jahr 2024 unter der Leitung von Zwingerbaumeister Kai-Uwe Beger (Mitte)

Mit ihrer kunsthandwerklichen Arbeit und Expertise bewahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dresdner Zwingerbauhütte den barocken Prachtbau von August dem Starken im historischen Zentrum Dresdens vor dem Verfall. Vor einhundert Jahren, am 1. November 1924, wurde die Zwingerbauhütte unter der Leitung des ersten Zwingerbaumeisters Hubert Georg Ermisch gegründet. Heute geht ihre Bedeutung weit über die eines kunsthandwerklichen sächsischen Baubetriebes hinaus. Das unterstreicht nicht zuletzt die Anerkennung als »Immaterielles Kulturerbe der UNESCO«. Der Titel wurde der Zwingerbauhütte mit 17 weiteren Bauhütten aus fünf Ländern im Dezember 2020 verliehen.

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums der Dresdner Zwingerbauhütte lud heute Sachsens oberster Bauherr, Finanzminister Hartmut Vorjohann, zu einem Pressetermin am frisch sanierten Glockenspielpavillon des Zwingers mit anschließender Festveranstaltung in der Zwingerbauhütte. Dabei wurde nicht nur in luftiger Höhe die Arbeit der vergangenen eineinhalb Jahre am Pavillon in Augenschein genommen, sondern gemeinsam auf das vergangene Jahrhundert der Bauhütte geblickt. Zu Ehren des ersten Zwingerbaumeisters Hubert Georg Ermisch wurde im Eingangsbereich der Bauhütte eine Gedenktafel enthüllt.

19.06.2024 Deutscher Natursteinpreis 2024 für das Kriminaltechnische Institut des LKA Sachsen

Kriminalwissenschaftliches und -technisches Institut des Landeskriminalamtes Sachsen
© Matthias Hultsch

Am 19. Juni wurde in Nürnberg der Deutsche Naturstein-Preis 2024 vergeben. Der Neubau für das Kriminaltechnische Institut in Dresden wurde in der »Kategorie B. Fassaden und Bauwerke mit massivem Naturstein« ausgezeichnet.

Die Auszeichnung würdigt zukunftsweisende Architektur- und Städtebaukonzepte für nachhaltiges Bauen, deren Qualität von den gestalterischen und konstruktiven Möglichkeiten des Natursteins geprägt ist.

Weitere Informationen finden Sie hier:

25.04.2024 Richtfest für die neue Multifunktionsreithalle des Landgestütes Moritzburg

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(© David Nuglisch)

Blick aus der Luft auf die Baustelle der neuen Multifunktionsreithalle des Landgestütes Moritzburg

Die Mutlifunktionsreithalle ist nur ein Teil des Gebäudeensembles. Daneben existiert noch die Abreithalle, die ebenso neu gebaut wird und weitere Funktionsgebäude und Reitplätze sowie Tribünen.
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(© loomn)

Visualisierung der neuen Multifunktionsreithalle des Landgestütes Moritzburg

Die Halle ist eingerahmt von einem gepflasterten Vorplatz. Sie ist in erdfarbenen Tönen gehalten und im oberen Abschnitt mit Holz verkleidet. Gläserne Teilabschnitte der Fassade geben einen Blick ins Innere.

Moderne Ausstattung und umweltfreundliche Bauweise

Seit 2007 laufen auf dem Gelände des Landgestütes Moritzburg umfassende Baumaßnahmen. Kernstück ist eine neue Multifunktionsreithalle mit Tribüne und Funktionsräumen. Nachdem im November 2022 der erste Spatenstich erfolgte, wurde heute im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer, Finanzminister Hartmut Vorjohann und Landwirtschaftsminister Wolfram Günther das Richtfest gefeiert.

Der Neubau der Multifunktionsreithalle ist das größte Einzelvorhaben des aktuellen Modernisierungspakets für das Landgestüt Moritzburg. Die Halle mit einer Nutzfläche von etwa 6.000 Quadratmetern soll künftig als Veranstaltungs- und Trainingsreithalle einschließlich der Dressur-, Spring- und Fahrausbildung genutzt werden. Der Neubau entsteht in unmittelbarer Nähe zur stationären Nordtribüne am Turnierplatz, die das Bindeglied zwischen der denkmalgeschützten neobarocken Bebauung und den Neubauten bildet.

12.03.2024 Hängung der letzten Wandteppiche in den Königlichen Paraderäumen im Dresdner Residenzschloss

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(© Oliver Killig)

Die gehängten Wandteppiche bilden den Schlusspunkt in der Fertigstellung der Paraderäume

Die Wandteppiche zeigen einen Säulengang mit Balustrade vor weinrotem Hintergrund.
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(© Oliver Killig)

Die Hängung wurde von einer Firma aus Österreich ausgeführt

Die zwei Mitarbeiterinnen der österreichischen Firma, die mit der Hängung beauftragt war, betrachten ihr Werk.
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(© Oliver Killig)

Die Hängung erfolgte in präziser Handarbeit

Zwei Personen bereiten die Hängung der Teppiche vor.
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(© Oliver Killig)
Aufgrund der Raumhöhe musste ein Gerüst aufgestellt werden.

Die Königlichen Paraderäume im Dresdner Residenzschloss konnten nach aufwendiger Rekonstruktion im September 2019 wiedereröffnet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Auch nach der Wiedereröffnung wurde die Ausstattung der Räume kontinuierlich vervollständigt. Mit der Anbringung der letzten Wandteppiche im 1. Vorzimmer sind die Wiederaufbauarbeiten in den Paraderäumen abgeschlossen.

Das Raumensemble spiegelt die höfische Festkultur des 18. Jahrhunderts, des »Augusteischen« Zeitalters zwischen 1719 und 1767, wider. Kurfürst August, besser bekannt als August der Starke, hatte es anlässlich der Vermählung des Kronprinzen Friedrich August II. mit der österreichischen Kaisertochter Maria Josepha nach französischem Vorbild ausbauen lassen.

Die Wandflächen der Räume waren damals mit prachtvollen und kostbaren Behängen aus Seidensamt geschmückt, eingerahmt durch Schmuckbahnen aus Seide, Gold und Silber. Im 1. Vorzimmer bestand die textile Bekleidung der Wandflächen unter anderem aus gewirkten seidenen Schmuckbahnen, sogenannten Tapisserien.

Die Königliche Teppichmanufaktur Real Fabrica de Tapices aus Madrid arbeitete seit 2011 an den Bildteppichen, bevor diese mit Samt und Goldtressen zu einem Wandbehang vernäht wurden. Die Stücke zählen wegen ihres aufwendigen und beeindruckenden historischen Herstellungsverfahrens zu den bemerkenswertesten Teilen der gesamten Rekonstruktion.

Die Baukosten für die Wiederherstellung der Paraderäume betragen insgesamt 34,4 Millionen Euro. Der Bund beteiligte sich seit 2015 über die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mit 12 Millionen Euro. Die Baumaßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Insgesamt wurden bis jetzt rund 396 Millionen durch Bund und Land für die Wiederherstellung des Dresdner Residenzschlosses investiert.

01.12.2023 Altan im Dresdner Residenzschloss erstrahlt im neuen Glanz

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(© SMF)

Gesamtansicht Altan

Zu sehen sind alle 3 Geschosse des Altan: die »Bekehrung des Paulus« im ersten Obergeschoss, »Christi mit den Heiligen Drei Königen« im zweiten Obergeschoss und »Saba vor dem Thron Salomons« im dritten Obergeschoss.
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(© SMF)

Erstes Obergeschoss des Altans mit dem Motiv "Bekehrung des Paulus"

Zu sehen ist das erstes Obergeschoss des Altans mit dem Motiv "Bekehrung des Paulus". Es ist die Darstellung eines Kampfes mit Bannern, Speeren, Schilden und Pferden. einen Kampf
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(© SMF)

In der Werkstatt der Künstlergruppe mit Restaurator Matthias Zahn und Finanzminister Hartmut Vorjohann

Restaurator Matthias Zahn und Finanzminister Hartmut Vorjohann stehen in der Werkstatt über plänen gebeugt. im Hintergrund steht ein Modell des Altan in kleinerem Maßstab und fertigen Zustand.

Der Altan im Dresdner Residenzschloss, eines der bedeutendsten Renaissancekunstwerke nördlich der Alpen, ist fertig rekonstruiert. Besucher des Großen Schlosshofes können die viergeschossige Loggia mit ihrem einzigartigem biblischen Freskenzyklus und ihren reichen Bildhauerarbeiten nun in voller Schönheit bewundern.

Finanzminister Hartmut Vorjohann: »Alle Etagen des Altans lassen sich nun ohne Gerüste sehen und das reinszenierte Kunstwerk entfaltet seine volle Wirkung. Stück für Stück und Jahr für Jahr entstand der Blickfang des großen Renaissancehofes neu und bildet zusammen mit der historischen Fassadendekoration ein Gesamtkunstwerk. Wenn ein Wort die Arbeiten am Altan am besten beschreiben kann, so ist dies »Kontinuität«. Das betrifft sowohl den langjährigen Planungsprozess als auch die über Jahre andauernde Arbeit der Restauratoren vor Ort.«

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